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Rabatte alleine helfen nicht: Wieso sich Automarken bei ihren E-Auto-Prämien abgrenzen sollten


Steven Mumendey, Managing Director Zenith, blickt auf die Autobranche

Ab Mai fördert die Bundesregierung rückwirkend den Kauf von E-Autos. Viele Hersteller legen zusätzlich eigene Programm auf. Im Gespräch erklärt Steven Mumendey, Managing Director Zenith, warum es darin nicht nur um Rabatte, sondern auch um Differenzierung gehen sollte.

Herr Mumendey, der Beschluss der Bundesregierung zur E-Auto-Förderung zu Beginn des Jahres hat bei Herstellern einige Werbeaktivität

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Lead Management: Marketing und Vertrieb lassen Umsatz liegen


Leads sind da – Abschlüsse fehlen? Warum Marketing und Vertrieb aneinander vorbeiarbeiten und wie du dein Lead Management 2026 optimierst. [Anzeige]

Leads sind nicht das Problem – sondern was danach passiert: Die Kampagne läuft. Die Leads kommen rein. Die KPIs im Marketing stimmen. Und trotzdem bleibt der Umsatz hinter den Erwartungen zurück.

Viele Marketing Teams im D-A-CH-Raum stehen genau vor diesem Problem. Leads sind vorhanden – aber sie werden nicht konsequent weiterverarbeitet. Ein zentraler Grund: Marketing und Vertrieb arbeiten in getrennten Systemen. Während Marketing Leads generiert, beginnt für den Vertrieb oft ein neuer Prozess – mit eigenen Tools, eigenen Daten und eigenen Abläufen.

Genau hier setzen integrierte Plattformen wie Bitrix24 an: Sie verbinden Lead-Erfassung, CRM, Aufgaben-Management und Kommunikation in einem durchgängigen System. Die eigentliche Herausforderung liegt also nicht in der Lead-Generierung, sondern in der Struktur danach.

Wo Lead Management in der Praxis scheitert

In der Theorie ist der Ablauf klar:

  1. Marketing generiert Leads
  2. Vertrieb qualifiziert und bearbeitet sie
  3. Deals werden abgeschlossen

In der Praxis entstehen Brüche. Ein typisches Szenario:

  • ein Lead kommt über ein Formular
  • er wird ins CRM übertragen
  • der Vertrieb erhält eine Benachrichtigung
  • es gibt keine klare Priorisierung
  • der Lead wird verzögert oder gar nicht kontaktiert

In integrierten Systemen wie Bitrix24 laufen diese Schritte anders:

  • Leads werden automatisch im CRM angelegt
  • Verantwortliche werden direkt zugewiesen
  • Follow-ups entstehen als Aufgaben im System
  • Pipeline-Stufen sind klar definiert
  • Statusänderungen sind für alle sichtbar

Hier entsteht kein Übergabeprozess – sondern ein kontinuierlicher Workflow.

Typische Brüche entlang der Lead-Strecke

1. Übergabe ohne Kontext

Ein Lead wird übergeben aber ohne vollständige Informationen:

  • Welche Kampagne hat ihn generiert?
  • Welche Inhalte wurden angesehen?
  • Welche Aktionen wurden ausgeführt?

Ohne diese Daten verliert der Vertrieb wertvolle Zeit. In Plattformen wie Bitrix24 werden solche Informationen direkt am Kontakt gespeichert und sind für alle Beteiligten einsehbar.

2. Keine klare Priorisierung

Nicht jeder Lead ist gleich relevant. Ohne Struktur passiert Folgendes:

  • heiße Leads warten zu lange
  • kalte Leads blockieren Ressourcen

Mit integrierten Automatisierungen lassen sich in Bitrix24 beispielsweise Regeln definieren:

  • bestimmte Aktionen lösen Priorisierungen aus
  • Leads werden automatisch kategorisiert
  • Aufgaben werden entsprechend verteilt

So entsteht eine klare Bearbeitungslogik.

3. Fehlende Transparenz für Marketing

Marketing sieht oft nur den oberen Funnel:

  • Klicks
  • Leads
  • Conversion Rates

Was danach passiert, bleibt unklar. In einer integrierten Umgebung kann Marketing nachvollziehen:

  • welche Leads zu Deals werden
  • wie lange der Prozess dauert
  • an welchen Stellen Leads verloren gehen

Diese Transparenz ist entscheidend für Optimierung.

Warum Geschwindigkeit über Umsatz entscheidet

Je schneller ein Lead kontaktiert wird, desto höher die Abschlusswahrscheinlichkeit. In vielen Unternehmen scheitert das nicht an Motivation, sondern an Prozessen:

  • Leads werden manuell verteilt
  • Aufgaben werden verzögert erstellt
  • Zuständigkeiten sind unklar

In Bitrix24 lassen sich solche Abläufe automatisieren:

  • neue Leads erzeugen sofort Aufgaben
  • Benachrichtigungen erfolgen in Echtzeit
  • Pipeline-Status ändern sich automatisch

Das reduziert Reaktionszeiten erheblich.

Was modernes Lead Management 2026 leisten muss

Ein funktionierendes System verbindet Marketing und Vertrieb nicht nur technisch, sondern strukturell. Dazu gehören:

  • automatische Lead-Erfassung
  • klare Pipeline-Strukturen
  • Aufgaben- und Verantwortlichkeitslogik
  • transparente Statusverläufe
  • gemeinsame Datenbasis

In integrierten Plattformen wie Bitrix24 greifen diese Elemente ineinander, sodass kein Schritt isoliert bleibt.

Praxisbeispiel: Vom Lead zum Abschluss ohne Systembruch

Ein durchgängiger Prozess kann so aussehen:

  1. ein Interessent füllt ein Formular aus
  2. der Lead wird automatisch im CRM gespeichert
  3. ein:e Vertriebsmitarbeiter:in erhält sofort eine Aufgabe
  4. der Lead wird anhand definierter Kriterien priorisiert
  5. alle Interaktionen werden zentral dokumentiert
  6. Marketing sieht in Echtzeit, ob daraus ein Deal entsteht

Der entscheidende Unterschied: Alle Schritte passieren innerhalb eines Systems.

So kann ein Formular zur Lead-Generierung bei Bitrix24 aussehen, © Bitrix24
So kann ein Formular zur Lead-Generierung bei Bitrix24 aussehen, © Bitrix24

Warum eine gemeinsame Datenbasis entscheidend ist

Wenn Marketing und Vertrieb in getrennten Systemen arbeiten, entstehen:

  • unterschiedliche Bewertungen von Leads
  • fehlendes Vertrauen
  • ineffiziente Abstimmungen

Eine Plattform wie Bitrix24 schafft eine gemeinsame Grundlage:

  • alle arbeiten mit denselben Daten
  • Status ist jederzeit sichtbar
  • Entscheidungen basieren auf echten Ergebnissen

Das verbessert nicht nur Prozesse, sondern auch die Zusammenarbeit.

Drei Fragen, die du dir jetzt stellen solltest

  1. Wie schnell werden neue Leads bei dir kontaktiert?
  2. Weiß dein Marketing Team, welche Leads zu Umsatz werden?
  3. Gibt es eine klar definierte, transparente Pipeline?

Wenn du diese Fragen nicht eindeutig beantworten kannst, liegt das Problem nicht bei den Leads, sondern im System.

Fazit: Lead Management ist kein Marketing-Problem

Viele Unternehmen versuchen, mehr Leads zu generieren, um ihren Umsatz zu steigern.

Der größere Hebel liegt jedoch woanders:

  • in der Struktur
  • in der Geschwindigkeit
  • in der Systemarchitektur

Integrierte Plattformen wie Bitrix24 helfen dabei, Lead Management als durchgängigen Prozess abzubilden – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. Denn am Ende entscheidet nicht die Anzahl der Leads über den Erfolg.





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Exklusiv-Interview: Warum Tim Alexander das Marketing von Swiss Life radikal auf Social dreht


Tim Alexander ist Head of Marketing und & Corporate Communications bei Swiss Life Asset Managers

Der frühere Deutsche-Bank-CMO Tim Alexander führt bei Swiss Life die beiden Bereiche Marketing und PR zusammen – und setzt dabei konsequent auf Social Media. Das erfordert ein radikales Umdenken bei dem Schweizer Konzern. Im Exklusiv-Interview mit HORIZONT erläutert Alexander seine Strategie.

Die Finanzbranche befindet sich im Umbruch: Kundenerwartungen verändern sich, technologische Innovationen beschleunigen Marketingprozesse und Ver

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Artemis-2-Mission: Apple und Nutella gehen viral durch Gratis-Werbung im Weltall


Eine der ikonischen iPhone-Aufnahmen während der Artemis 2-Mission: NASA-Astronautin Christina Koch blickt aus einem der Hauptkabinenfenster des Orion-Raumschiffs zurück zur Erde,

Während die Crew der Artemis-2-Mission in der Orion-Raumkapsel den Mond umrundet, gehen auf der Erde Apple und Nutella steil. Grund dafür sind ein Videoclip und Bilder vom Mondflug.

Nutella ist Astronauten-Nahrung. Wer hätte das gedacht? Die Ferrero-Marke schwebt in diesen Tagen gemeinsam mit Victor Glover, Jeremy Hansen, Christina Koch und Reid Wiseman um den Mond. Wer den Trip im Livestream verfolgt, erlebt bisweilen Unerwartetes, etwa wenn ein Nutella-Glas plötzlich schwerelos durch die Raumkapsel Orion gleitet – rund 406.773 Kilometer über der Erde.

Die Szene stellt CBS als TikTok-Video ins Netz. In den ersten zwölf Stunden sammelt der Clip über 300.000 Likes ein. Während hierzulande über eine mögliche Zuckersteuer diskutiert wird, scheint die Ferrero-Marke solch irdischen Debatten entrückt. Das Glas dreht sich perfekt um die eigene Achse, sodass auch wirklich jeder den Schriftzug lesen kann.
Bei dieser Steilvorlage aus dem All reagiert die Ferrero-Mannschaft in den sozialen Netzwerken schnell. Sie teilt das kurze Video, packt den Slogan „Nutella ist nicht von dieser Welt“ dazu und unterlegt es mit „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss. Seit dem Blockbuster „2001: Odyssee im Weltraum“ sind die Anfänge der sinfonischen Dichtung so etwas wie Gemeingut, wenn es um Weltraumabenteuer geht. „Es ist mir eine Ehre, weiter gereist zu sein als jeder andere Brotaufstrich in der Geschichte“, schreibt Ferrero dazu auf Instagram.
Die Internet-Gemeinde feiert den Clip als die weltbeste Werbung. Manche zweifeln aber gleichzeitig. Eine PR-Kampagne? Ein digitaler Fake? Wirklich alles nur ein Zufall? Die NASA erklärt auf Nachfrage von futurism.com jedenfalls: „Das war keine Produktplatzierung.“ Die Süddeutsche zitiert dagegen einen Sprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, der darauf hinweist, dass „ein solcher Glaskörper nicht den international geltenden Sicherheitsvorgaben entspricht.“

Das iPhone kann auch Weltall

Da hat es Apple leichter. Zwar gleitet kein iPhone 17 Pro Max durch die Kapsel. Ein Thema ist das High-End-Modell der Kultmarke dennoch. Die Astronauten haben mehrere 17-Pro-Max-Geräte dabei, um Bilder und Videos zu machen. Zuvor durchliefen die Modelle für die Weltraummissionen umfangreiche Tests.  Am Ostermontag hat die NASA die ersten iPhone-Aufnahmen veröffentlicht. Sie würden wunderbar zur Apple-Kampagne „Shot on iPhone“ passen.

Kommandant der Artemis 2-Mission, Reid Wiseman, blickt zurück zur Erde.

Die zwei Selfies zeigen Christina Koch und Reid Wiseman. Die Bilder rufen positive Reaktionen hervor. Die Motivwahl, die Qualität, die Umgebung der Aufnahme. Dass die Crew zudem die Nikon-Edelmodelle D5 und Z9 sowie eine GoPro HERO4 Black für Aufnahmen verwendet, geht bei dem Hype allerdings schnell unter. Die Apple-Marketingabteilung hätte die Bilder kaum besser inszenieren können. Sie ist nicht involviert gewesen, heißt es. Eine Markenbotschaft enthalten die Aufnahmen trotzdem. Auf das iPhone ist auch in den unendlichen Weiten des Weltraums Verlass. Bis zur Landung am Samstag dürften daher noch ein paar weitere Fotos dazukommen.



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