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Keychron V6 Ultra 8K: 100%-Tastatur mit Extratasten will cremig klingen


Keychron V6 Ultra 8K: 100%-Tastatur mit Extratasten will cremig klingen

Bild: Keychron

Die Keychron V6 Ultra 8K ist eine Vollformat-Tastatur mit Extratasten, neuen Tastern für cremigen Klang in drei Varianten und Schalldämpfung. Preislich liegt sie im Mittelfeld. Darüber hinaus soll neue Firmware die Laufzeiten im kabellosen Betrieb erhöhen. Kleinere Layouts liefern andere Varianten, weniger Ausstattung ebenfalls.

Die V6 Ultra bietet alle normalen Tasten einer Tastatur sowie zusätzlich vier Extratasten über dem Nummernblock und einen Drehregler, für den die F-Reihe etwas dichter zusammenrücken muss. Drei normale Funktionstasten werden zudem umbelegt, sie schalten nun etwa das Mikrofon stumm. Wer das nicht mag, kann Tastenbelegungen über eine Web-App ändern.

Andere Open Source Firmware für die Laufzeit

Unterbau der Tastatur ist die quelloffene ZMK-Firmware, die mehr Laufzeit im kabellosen Betrieb über Bluetooth 5.3 oder 2,4-GHz-Funk mit maximal 8.000 Hz verspricht. Hier soll ein 4.000-mAh-Akku für Laufzeiten von maximal 660 Stunden ohne Tastenbeleuchtung sorgen. Tastenbeleuchtung verringert auch hier die Laufzeit: Mit LEDs auf niedrigster Stufe sinkt die Laufzeit bereits auf 200 Stunden.

Für klangliche Optimierungen sollen insgesamt sechs Materialschichten sorgen. Neben dem Spitzenmodell „Ultra“ gibt es die V6 auch als 8K ohne Akku und mit vereinfachter Geräuschdämpfung sowie Tastern und als Basismodell „Max“ mit Gateron-Tastern, dreilagiger Geräuschdämpfung, aber kabellosem Betrieb mit 1.000 Hz.

Keychron V6 Ultra
Keychron V6 Ultra (Bild: Keychron)
Keychron V-Serie im Vergleich
Keychron V-Serie im Vergleich (Bild: Keychron)

Signale erfassen Keychrons neue Silk-POM-Taster. Ihre wichtigste Eigenschaft steckt im Namen: Alle Kunststoff-Teile bestehen aus Polyoxymethylen, das für cremigen, tiefen Klang und gute Gleiteigenschaften sorgen soll. Verfügbar sind sie in roter, brauner und gelber Banana-Version, die einen besonders klaren Druckpunkt besitzt. Dazu kommen verbesserte Stabilisatoren für größere Tasten, die sich besser eindrücken und weniger Spiel haben sollen.

Keychron V6 Ultra (Bild: Keychron)

Varianten und Verfügbarkeit

Aktuell ist die V6 Ultra 8K nur im Keychron-Webshop auf Amazon* im deutschen Layout zur Preisempfehlung von rund 140 Euro gelistet. Im Keychron-Store gibt es das Modell nur in US-ANSI-Ausführung. Dort finden sich zudem weitere Varianten im 96%-, 80%- und 75%-Layout. Daneben bietet Keychron die Tastatur auch in Schwarz oder Weiß als Teil der Q-Reihe an, die andere Materialien zur Geräuschdämpfung und ein Aluminiumgehäuse einsetzt.

Preise starten zwischen 85 und 95 Euro für die V-Modelle in der Ultra-Ausführung, die Q-Tastaturen kosten zwischen 270 und 280 Euro. Die Preisdifferenz zur ISO-Variante ist damit erheblich, aber normal und auch bei anderen Tastaturen in ähnlichen Bereichen: für das amerikanische Tastenlayout gibt es einen riesigen Markt, die deutsche Variante ist regionsspezifisch.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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MagentaMobil Data: Telekom spendiert reinen Datentarifen mehr Datenvolumen


MagentaMobil Data: Telekom spendiert reinen Datentarifen mehr Datenvolumen

Bild: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom überarbeitet zum 1. Juni ihr Angebot der reinen Datentarife und spendiert diesen mehr Datenvolumen zu unveränderten Preisen. Mit den Tarifen richtet sich der Anbieter an Nutzer von Tablets oder Notebooks mit Mobilfunk. Der kleinste Tarif MagentaMobil Data S enthält künftig 10 GB für 14,95 Euro monatlich.

Das noch aktuelle Angebot der MagentaMobil Data setzt sich aus den Tarifen S mit 5 GB für 14,95 Euro, M mit 10 GB für 19,95 Euro und L mit 25 GB für 29,95 Euro zusammen – jeweils pro Monat und zuzüglich einmaliger Anschlussgebühr in Höhe von 39,95 Euro.

Upgrade auf 10 GB, 40 GB und 80 GB Datenvolumen

Ab dem 1. Juni kommen diese Datentarife zu unveränderten Preisen mit 10 GB (S), 40 GB (M) und 80 GB (L) Datenvolumen. Die Tarifaufwertung betrifft dem Netzbetreiber zufolge neben Neukunden auch Bestandskunden, die Umstellung erfolge automatisch. Alle Tarife bieten Zugang zum 5G-Netz, EU-Roaming und eine Hotspot-Flat. Hinzu kommt weiterhin der MagentaEins-Vorteil für Kunden auch mit einem Festnetzanschluss bei der Deutschen Telekom. Damit erhalten Kunden zusätzlich 1 GB Datenvolumen im gewählten Datentarif sowie eine Flatrate für Telefonate vom Festnetz in alle deutschen Mobilfunknetze.

Die Datentarife lassen sich zudem mit Endgeräten vom Netzbetreiber kombinieren. In diesem Fall gibt es bei Abschluss eines Datentarifs einen einmaligen „Geräterabatt“ in Höhe von 50 Euro bei MagentaMobil M und 100 Euro bei MagentaMobil L.

PlusKarte Data für bestehende Smartphone-Tarife

Wer hingegen bereits einen Smartphone-Tarif mit Telefonie bei der Telekom abgeschlossen hat, kann alternativ auch mit der „PlusKarte Data“ eine zusätzliche SIM-Karte nur mit Datenanbindung für Tablets oder Notebooks bestellen. Diese kostet mit 14,95 Euro pro Monat so viel wie der kleinste MagentaMobil Data, bietet aber dieselbe Höhe des Datenvolumens wie die Hauptkarte, also zum Beispiel 30 GB bei MagentaMobil S, in den anderen Mobilfunktarifen entsprechend mehr oder weniger.

Unlimitiertes Datenvolumen zur WM

Die Smartphone-Tarife will der Netzbetreiber aktuell mit einer WM-Aktion schmackhaft machen. Wer bis zum 8. Juni als Neukunde einen Tarif mit MagentaMobil M oder MagentaMobil L abschließt, erhält automatisch unlimitiertes Datenvolumen für 24 Monate und 240 Euro Cashback. Das unlimitierte Datenvolumen lässt sich auch auf Zweitgeräten nutzen. Im MagentaMobil M kann dafür eine Multi-SIM für 6,95 Euro monatlich gebucht werden. Im größeren MagentaMobil L ist die Multi-SIM bereits enthalten.



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Neuer Handheld-PC: Acer Predator Atlas 8 soll Intels Arc-G3-Chips nutzen


Neuer Handheld-PC: Acer Predator Atlas 8 soll Intels Arc-G3-Chips nutzen

Bild: Acer

Acer soll an dem neuen Handheld-PC Predator Atlas 8 arbeiten, der mit einem 8-Zoll-Display ausgestattet ist. Zum Einsatz kommen sollen dabei die Intel-Arc-G3-Chips auf Basis der Panther-Lake-Architektur, wie aus einem aktuellen Bericht hervorgeht.

Die große IT-Fachmesse Computex 2026 beginnt in wenigen Tagen und im Vorfeld sind bereits Informationen zu einem neuen Gaming-Handheld von Acer durchgesickert. Demnach wird der taiwanische Hardware-Hersteller den Predator Atlas 8 vorstellen, wie es in einem aktuellen Bericht von Videocardz heißt.

Das ist zum Acer Predator Atlas 8 bekannt

Wie der Name erahnen lässt, könnte der Predator Atlas 8 ein Gaming-Handheld mit 8 Zoll großem Display sein. Bislang hat Acer lediglich den Nitro Blaze 7 veröffentlicht, während ein Nitro Blaze 8 und Blaze 11 ebenfalls vorgestellt wurden, die bislang aber nicht auf den Markt gekommen sind. Mit dem neuen Predator Atlas 8 würde Acer erstmals einen Handheld-PC unter der Premium-Marke „Predator“ veröffentlichen.

Acers kommender Predator Atlas 8 soll zudem Intels neue Arc-G3-Chips nutzen, die speziell für den Einsatz in Gaming-Handhelds gedacht sind. Hierbei wird erwartet, dass Intel zwei Varianten des Chips anbieten wird: den Arc G3 und den leistungsfähigeren Arc G3 Extreme mit höherem GPU-Takt. Informationen dazu, welcher der beiden Chips im Predator Atlas 8 zum Einsatz kommen wird, oder ob Acer sowohl den G3 als auch den G3 Extreme zur Wahl stellen wird, sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Details zu den Arc G3-Chips

Auch zu den neuen Arc-G3-Chips, die auf der Panther-Lake-Architektur basieren, sind bereits Details bekannt, die allerdings noch unbestätigt sind. Laut Videocardz sollen beide Chips insgesamt 14 CPU-Kerne haben, davon 2 Performance-, 8 Effizienz- und 4 Low-Power-Kerne.

Zudem soll im regulären G3-Chip eine Arc-B370-Grafikeinheit zum Einsatz kommen, die insgesamt 10 Xe3-GPU-Kerne besitzt, während der G3 Extreme eine Arc-B390-iGPU verwenden soll, die entsprechend 12 Xe3-Kerne bietet. Auch interessant: Die offizielle Vorstellung der Arc-G3-Plattform soll bereits am 28. Mai erfolgen.

Offizielle Vorstellung auf der Computex 2026?

Die offizielle Enthüllung des Predator Atlas 8 zur Computex 2026, die vom 2. bis 5. Juni stattfinden wird, wirkt dabei als wahrscheinlich. Damit würde Acer neben MSI zu den wenigen großen Herstellern gehören, die einen Gaming-Handheld mit Intel-Chip anbieten. Hinsichtlich eines möglichen Preises des Predator Atlas 8 lohnt sich ein Blick zum MSI Claw 8 AI+: Dieser Handheld mit Intel-Prozessoren der Lunar-Lake-Generation hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 999 Euro.



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Nvidia Treiber 610.47: Erste Hinweise auf DLSS 5 im neuen Treiber aufgetaucht


Nvidia Treiber 610.47: Erste Hinweise auf DLSS 5 im neuen Treiber aufgetaucht

Bild: Nvidia

Im neuen GeForce-Treiber 610.47 sind offenbar erste Hinweise auf Nvidias kommende DLSS-5-Technologie aufgetaucht. Wie DSOGaming berichtet, lassen sich in den Treiberprofilen neue Einträge finden, die auf „DLSS-NR“, „DLSS-NR Streamline“ und „DLSS-NR Presets“ verweisen.

Fund im Nvidia Profile Inspector

Entdeckt wurden die Hinweise über den Nvidia Profile Inspector, von praktischen Nutzen sind sie noch nicht. Interessant sind die Funde trotzdem, weil sie zeigen, dass Nvidia die technische Grundlage für DLSS 5 anfängt zu schaffen – das könnte den Sprung in die neue Generation erklären.

Der Treiber 610.47 ist ohnehin ein vergleichsweise wichtiger Schritt, denn er bringt nicht nur Optimierungen für neue Spiele wie 007 First Light und LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight, sondern markiert auch den Abschied vom klassischen Nvidia Control Panel für GeForce-Nutzer.

Zuletzt war es ruhig um DLSS 5

Um DLSS 5 war es zuletzt ruhig geworden. Die Ankündigung auf der GTC 2026 im März hatte einen wahren Shitstorm ausgelöst, Äußerungen von CEO Jensen Huang hatten das Feuer nur noch weiter angefacht. Mit der Bekundung, selber keinen „AI Müll“ zu mögen, hatte Huang daraufhin abermals versucht die Wogen zu glätten. Das gelang, allerdings wohl auch deshalb, weil Nvidia DLSS 5 zuletzt mit keinem Wort mehr erwähnt hat.

Kompatibilität abseits RTX-50 weiter unklar

Unklar bleibt, welche Grafikkarten DLSS 5 unterstützen werden. Da Nvidia die Technik bislang stark im Zusammenhang mit der GeForce-RTX-50-Serie präsentiert und frühe Demos laut Berichten sogar mit zwei RTX-5090-Grafikkarten liefen, liegt eine Beschränkung auf neue Hardware zumindest nahe. Auch war Blackwell die erste GPU-Architektur, die mit „Neural Shadern“ beworben wurde.

Bestätigt ist das aber nicht. Nvidia betont, dass DLSS 5 zum Marktstart auf einer einzelnen GPU laufen soll. Ob ältere RTX-Generationen zumindest teilweise profitieren, bleibt damit eine der offenen Fragen.



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