Online Marketing & SEO
Meta soll Google 2026 erstmals bei Werbeeinnahmen überholen
Mit über 240 Milliarden US-Dollar Werbeeinkünften in diesem Jahr soll Meta die Wachablösung im digitalen Werbemarkt erreichen. Dafür gibt es gute Gründe. Auch die Nummer drei Amazon legt bei Einkünften und Marktanteil deutlich zu.
Wie zwei der Konkurrenz längst entrückte Schwergewichte duellieren sich Meta und Google (beziehungsweise Alphabet) seit Jahren an der Spitze der taktgebenden Konzerne im Bereich der digitalen Werbeausgaben. Zusammen entfällt auf sie mehr als 50 Prozent des globalen Ad Spends – und seit jeher hat Google das Duell für sich entscheiden können; nicht zuletzt wegen der immensen Relevanz der Google-Suche und Werbevermarktung in diesem Bereich. Doch in diesem Jahr soll es zum großen Shift kommen. eMarketer prognostiziert, dass Meta Google bei den Werbeeinnahmen überholen wird. Außerdem soll Amazon sich noch ein Stück weiter an die beiden Tech-Größen heranschieben. Wir werfen einen Blick auf die erwarteten Einkünfte sowie Marktanteile und legen dar, warum Meta an Google vorbeiziehen könnte.
Du siehst bald Ads im WhatsApp Updates Tab:
Globaler Roll-out für Status Ads und Promoted Channels

Diese Zahlen stelle eMarketer für 2026 in Aussicht: Meta mit mehr Einnahmen und Marktanteil als Google
Meta soll laut eMarketer-Prognose 2026 243,46 Milliarden US-Dollar mit Werbung einnehmen, Google im Vergleich 239,54 Milliarden US-Dollar. Auf Rang drei folgt in diesem Tech-Triumvirat Amazon mit 82,07 Milliarden US-Dollar. Allein der Sprung der Einkünfte gegenüber 2025 ist enorm. Im vergangenen Jahr lag Amazon noch bei 68,64 Milliarden US-Dollar, Meta bei 196,17 und die bisherige Nummer eins Google bei 214,06 Milliarden US-Dollar. In diesem Jahr soll sich nach eMarketer damit auch das Marktanteilverhältnis verschieben. Meta wird zur Nummer eins vor Google (26,4 Prozent der Werbeausgaben) und Amazon 9,0 Prozent der Werbeausgaben) und vereinigt 26,8 Prozent der digitalen Werbeausgaben weltweit auf sich.

Max Willens, Principal Analyst bei eMarketer, erklärt zur Entwicklung:
In surpassing Google, Meta has essentially had many of its core strategies validated. Meta has long understood that scale, network effects, and habits are more important than anything else in digital media. It has carefully built and defended the advantages it has in all three areas.
Die Gründe für Metas Siegeszug: Noch mehr Werbefokus als Google
Metas Riesenwachstum lässt sich mit weiteren Zahlen untermauern. eMarketer prognostiziert eine Wachstumsrate von 24,1 Prozent (gegenüber 22,1 Prozent 2025) für den Konzern im Jahr 2026. Das ist deutlich mehr als bei Google mit 11,9 Prozent. Nun muss hinzugefügt werden, dass Google über diverse Kanäle Umsatz generiert, nicht zuletzt über die Cloud und Abonnements wie für YouTube Premium. Im Jahr 2025 wuchs der Cloud-Umsatz um 48 Prozent auf über 17,7 Milliarden US-Dollar und die Google Subscriptions erfreuten sich eines Zuwachses von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 125 Millionen zahlende Premium-Abonnent:innen hat YouTube bereits. Damit hat die Google-Tochter ein großes Subscription-Netzwerk, das den Umsatz zusätzlich ankurbelt. Auch wenn Google enorm viel Umsatz über Werbung macht, sind andere Umsatztreiber inzwischen wichtige Säulen – mehr noch als bei Meta. Max Willens ergänzt:
Google has plenty of levers it can pull to try to speed up growth. But the diversity of its business—it generates billions of dollars in subscriber revenues from YouTube Premium, for example—may make it harder for it to leapfrog past Meta in terms of digital ad revenues.
Meta hingegen setzt auf ein breit gefächertes Werbeangebot über die riesigen Plattformen Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp hinweg. Zuletzt wurden beispielsweise auch Ads auf Threads weltweit als Option für Advertiser ausgerollt, die Werbung im Updates Tab auf WhatsApp kommt ebenfalls global. Dazu kommen zahlreiche Formate in den erfolgreichen Reels, immer neue Facebook und Instagram Ads und die Advantage+ Tools, die KI-gestützte Performance-Optimierung versprechen. Die Zahl der User – über drei Milliarden pro Monate auf Facebook, Instagram und Whatsapp, über 400 Millionen monatlich auf Threads – ist für Werbetreibende bereits ein Kernfaktor bei der Budgetplanung für Social Media Ads.
For the vast majority of advertisers, the question is not whether they should spend money on Meta’s apps—the question is how much they should spend,
meint Willens. Das belegen die Zahlen. 2025 stieg die Zahl der Ad Impressions auf Metas Plattformen gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent. Und das Wachstum der Werbeeinnahmen soll anhalten, wie eMarketer für die kommenden Jahre prognostiziert. Dabei spielen auch diverse Nebenfaktoren eine Rolle. Zum Beispiel wird Meta künftig in Europa mit Standortgebühren die lokal fälligen digitalen Dienstleistungssteuern (Digital Service Taxes, DST) auf Advertiser umlegen, um den Umsatz nicht zu beeinträchtigen. Außerdem soll der Konzern bereits 2024 Milliarden mit Ads für Scams und Verbotenes verdient haben. Diese arglistige Art der Werbung kann Meta anscheinend nicht kontrollieren, wie interne Dokumente zeigen, die Reuters vorliegen. Womöglich will der Konzern das auch nicht, denn damit gehen immense Einnahmen einher, die mögliche Strafzahlungen überschreiten.
eMarketer merkt an, dass die Prognosen für 2026 vor Gerichtsurteilen in Verfahren gegen Google und Meta erstellt wurden. Einzelne Verfahren sollen aber die Zahlen nicht beeinflussen, so die Expert:innen, da sich die Fälle noch lange hinziehen werden. Zach Goldner, Senior Forecasting Analyst bei eMarketer, erklärt:
These cases will take years to fully play out through appeals and additional trials, and they don’t immediately force changes to how these platforms operate today. More importantly, advertisers don’t reallocate billions of dollars based on legal risk, they follow performance, and that is the bigger driver behind the shifting balance between Meta and Google.
Neue Inventare und neue Player
Während Meta Google in diesem Jahr also erstmals überholen könnte, setzt die Alphabet-Tochter auf neue Werbeinventare, insbesondere im KI-Suchbereich. Denn der AI Mode bietet sich aufgrund der hochpersonalisierten Prompts und Anfragen für die Integration von Werbung an. Deshalb kommen beispielsweise spezifische Shopping Ads und Direct Offers mit personalisierten Rabatten in den Modus. Zudem gewinnen Shorts zusehends an Relevanz für die Ad-Einnahmen auf YouTube, ähnlich wie die Reels auf Metas Plattformen.
Hinter Google und Meta nähert sich indes Amazon an und wird zur unumstößlichen Nummer drei der großen Adressen für Werbeausgaben. Das hängt nicht zuletzt mit dem stetigen Ausbau der Werbeoptionen zusammen. Neuerdings können sogar AI Agents in der Amazon Ads API schalten und walten. Über den Amazon Ads Model Context Protocol (MCP) Server können künftig AI Agents in Amazons Werbesystem eingreifen und so in kurzer Zeit ganze Kampagnenprozesse übernehmen. Des Weiteren spielt Amazon immer mehr Prime Video Ads aus, im Sommer 2025 hatte sich der Ad Load im Vergleich zum Start im Vorjahr schon verdoppelt. Hinzu kommen inzwischen shoppable Video-Ads bei Prime Video.
Außerdem lässt Amazon über die eigene DSP Werbeinventare von Spotify und Netflix einkaufen. Das ist ein Hinweis auf das Erstarken der Streaming Player, die im Werbemarkt mehr denn je mitmischen, da sie riesige User-Zahlen mit viel Verweildauer und Engagement vereinen – ideal für Advertiser. Netflix zum Beispiel, das seit kurzem für ein Super Audience Match auf Amazon-Shopping-Daten für die Ads zurückgreift, erwartet für dieses Jahr bereits rund drei Milliarden US-Dollar Werbeumsatz, nur knapp 3,5 Jahre nach der Integration von Ads.
Netflix plant mit 3 Milliarden US-Dollar Ad-Umsatz und bekommt neues App Layout

Online Marketing & SEO
Back Button Hijacking jetzt Spam bei Google: Das ist zu tun
Beim Back Button Hijacking brechen Seitenbetreiber:innen mit der Erwartung der User, über den Zurück-Button auf einer Seite tatsächlich zur vorherigen Seite zurückgeführt zu werden. Zum Beispiel kann der Klick darauf dann auf Dritte Seiten, die ein User noch gar nicht besucht hat, führen. Oder der Klick auf den Zurück-Button führt zur Anzeige von unerwünschten Empfehlungen und Ads. Sofern Websites über den Zurück-Button nicht einfach den Rückweg beim Browsen im Web ermöglichen, sieht Google darin neuerdings die Basis einer Spam-Praktik. Die Suchmaschine stuft das als manipulatives oder irreführendes Verhalten ein und erklärt:
We believe that the user experience comes first. Back button hijacking interferes with the browser’s functionality, breaks the expected user journey, and results in user frustration. People report feeling manipulated and eventually less willing to visit unfamiliar sites […].
Die Unvereinbarkeit von User-Erwartung und tatsächlicher Erfahrung auf einer Seite, die die UX verschlechtert, gilt als Kriterium für Spam. Da Google zuletzt einen Anstieg des Einsatzes dieser Praktik wahrgenommen hat, werden die Richtlinien jetzt angepasst.
Was SEOs und Seitenbetreiber:innen jetzt tun können
Rund zwei Monate Vorlauf gibt Google all jenen, die die Praktik einsetzen, um zu reagieren. Als zentralen Rat gibt Chris Nelson vom Google Quality Team folgenden Hinweis mit auf den Weg:
Ensure you are not doing anything to interfere with a user’s ability to navigate their browser history.
Skripte oder Techniken, die dafür sorgen, dass User über den Zurück-Button auf Seiten nicht auf direktem Wege zur vorherigen Seite gelangen, müssen entfernt oder zumindest deaktiviert werden. Es kann allerdings ebenso vorkommen, dass integrierte Bibliotheken oder Werbeplattformen auf Websites das Back Button Hijacking auslösen, so Google. In diesem Fall müssen Seitenbetreiber:innen unbedingt ihre technische Infrastruktur überprüfen. Im Code, in Importen oder Konfigurationen könnten Hinweise enthalten sein, die die Praktik auslösen. Es gilt, diese zu entfernen. Sollte es dazu kommen, dass Seiten mit manuellen Maßnahmen abgestraft werden, obwohl sie das Back Button Hijacking behoben haben, können die Betreiber:innen einen Antrag auf erneute Überprüfung stellen.
Wie wichtig es für die eigene Sichtbarkeit ist, Googles Spam-Richtlinien zu befolgen, zeigen nicht nur etwaige Negativeffekte nach Spam Updates für alle, die das nicht tun. Auf Bluesky schreibt Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller als Reaktion auf eine Nachfrage eines SEOs auch, dass Google bei Seiten, deren Links nicht mit den Spam-Richtlinien in Einklang stehen, schließlich sogar sämtliche Links ignorieren könnte.
I’m not sure what you mean with „has a link penalty“, but in general, if our systems recognize that a site links out in a way that’s not very helpful or aligned with our policies, we may end up ignoring all links out from that site. For some sites, it’s just not worth looking for the value in links.
— John Mueller (@johnmu.com) 9. April 2026 um 17:26
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5 Wege, um auf Instagram Geld zu verdienen
2. Gifts
Mit Gifts können Creator Zahlungen von Fans für ihre Reels-Inhalte erhalten. Diese Option ist ebenfalls seit 2023 in Deutschland verfügbar. Mithilfe der auf Deutsch „Instagram-Geschenke“ genannten Funktion können Fans ihre favorisierten Creator monetär unterstützen, indem sie etwa Sterne kaufen und als Geschenk an Reels Creator senden. Laut Instagram beträgt die Beteiligung der Creator jedoch nur 0,01 US-Dollar pro Stern, also erhalten sie einen US Cent für jedes Stars Gift.
Um dank der Funktion Geld einnehmen zu können, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen professionellen Account mit mindestens 500 Followern aufweisen können und die Instagram-Monetarisierungsrichtlinien für Partner befolgen.
3. Badges
In Livestreams können Fans Badges kaufen, um Creatorn finanzielle Zuwendungen zu geben. Damit werden die kaufenden Fans im Stream hervorgehoben. 2020 führte Instagram die Option in Deutschland ein. Zuschauer:innen können während der Live-Videos Abzeichen im Wert von 0,99 US-Dollar, 1,99 US-Dollar und 4,99 US-Dollar erwerben.

Um sich für Badges zu qualifizieren, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen Creator oder Business und mindestens 10.000 Follower haben. Instagram sieht in der Option eine weitere Möglichkeit, auf der Plattform Geld zu verdienen und schreibt:
We want Instagram to be the best place for creators to tell their story, grow their audience and make a living. This is another step forward in our vision to build a suite of tools that help creators make money through branded content, shopping, content monetization, and direct support from fans.
4. Partnership Ads
Im Bereich der Kooperationen führt Instagram die Partnership Ads als Monetarisierungsmöglichkeit an. Wenn Brands deine Inhalte als Werbung ausspielen, kannst du damit Geld verdienen. Diese gesponserte Inhaltserweiterung kann für beide Seiten einträglich sein, weil die Reichweite der Creator als Hebel für Sichtbarkeit von Marken genutzt wird. Die Creator brauchen ein professionelles Konto, um diese Ads zum Geldverdienen nutzen zu können. Da sie von Marken eingerichtet werden, gilt es, auf sich aufmerksam zu machen. Partnership Ads zeigen die Handles von Marken und Creatorn bei den Inhalten wie bei Co-Author-Beiträgen zusammen an und werden entsprechend als Werbung markiert.

5. Der Creator Marketplace
2023 brachte Meta den Creator Marketplace für Instagram nach Deutschland. In diesem Bereich können Brands passende Creator für das Influencer Marketing finden und gemeinsame Kampagnen planen. Andersherum können aber auch Creator über den Marktplatz auf Brands zugehen und eine Kooperation anfragen. Wird in diesem Kontext Interesse bekundet, können Marken ein Projekt-Briefing ausfüllen, um die Creator über ihren Kampagnenplan zu informieren. Dieses Briefing wird auf Instagram dann über den dedizierten DM-Ordner Partnerships messages übermittelt. Kommt es zur Kooperation, können die Marken und Creator gebrandeten Content mit dem Partnership Label auf die Plattform bringen. Oder sie erstellen die Partnership Ads über den Ads Manager, um noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die gemeinsame Markenbotschaft zu generieren.

Diese fünf Optionen liefert Instagram im informativen Post des Creator Accounts. Sie können Creatorn als Ansatzpunkte dienen, um mit ihren eigenen innovativen und kreativen Inhalten nachhaltig Einkünfte zu generieren.
Dabei rät das Unternehmen dazu, zuerst die eigenen Ziele zu definieren und dann zu evaluieren, wie die eigene Audience dabei unterstützen kann. Es gebe keine Lösung, die für alle gleichermaßen zutrifft. Des Weiteren sollten Creator verschiedene Monetarisierungs-Tools kombinieren und in Tests herausfinden, welche am besten für sie und ihre Audience funktionieren. Je mehr die Creator mit diesen Optionen arbeiten, desto mehr werden sie mit den Mechanismen vertraut, die ihnen regelmäßige Einnahmen bieten können – davon profitiert am Ende auch Instagram.
Die Plattform selbst bietet für User mit Meta Verified bereits ein Abonnement an, das exklusive Features gegen eine monatliche Gebühr bietet. Darüber hinaus wird aktuell das Instagram Plus-Abonnement getestet, mit dem Creator gegen eine geringe Gebühr neue Funktionen wie die Story-Ausspielung über 24 Stunden hinweg erhalten.
Instagram macht Plus-Abo offiziell:
Story Insights und Follower Checks kommen

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360-Grad-Kampagne: Wie Lego mit Thomas Müller und Fans eine WM-Arena bauen will
Markenbotschafter Thomas Müller begleitet die Lego Arena Mission
Im Vorfeld der nahenden Fußball-WM hat sich Lego eine ganz besondere Markenaktion samt Kampagne ausgedacht: Im Münchner BMW Park soll eine Lego Arena entstehen, für die eine Million Steine erspielt werden müssen. Dafür braucht es die tatkräftige Unterstützung aller Fans und zweier prominenter Testimonials.
Mit von der Partie ist auch Creator und Streaming-Star Elias Nerlich, der in den kommenden Wochen die Lego-Challenges begleiten und die Community zum Mitmachen animieren wird. Den Baufortschritt der Arena begleitet der reichweitenstarke Nerlich (1,5 Millionen Follower bei Instagram) sowohl auf den Lego-Kanälen als auch auf der Kampagnen-Website. Er ist Co-Gründer der Hallenfußball-Liga Icon League, bei der Lego offizieller Partner ist. Zudem werden sich laut Unternehmen weitere Creators überall in Deutschland diversen Challenges stellen, an denen auch die Community mitwirken kann. Lego baut mit dieser Strategie seinen seit 2025 verstärkten Fokus auf Creator-Kooperationen weiter aus.
Influencer Marketing
Warum für Lego die Marke nicht mehr nur Kinderspiel ist
Das Kinderzimmer ist der Kultmarke Lego als Spielfeld längst zu klein geworden. Das Spielsystem rund um die Plastiksteine will kräftig in älteren Zielgruppen wachsen. Doch dazu muss sich das Marketing deutlich in Richtung Influencer-Kommunikation verändern. …
„Die Fußball WM begeistert Menschen weltweit – wir begleiten dieses Ereignis nicht nur, sondern gestalten das Turnier-Feeling gemeinsam mit den Fans aktiv mit. Mit der ‚Lego Arena Mission‘ rufen wir dazu auf, zusammen den Weg für etwas Großes zu ebnen“, so Theresa Silbereisen, Head of Marketing Lego DACH. „Indem wir Online- und Offline-Challenges mit zielgruppenrelevanten Persönlichkeiten verbinden, machen wir den Fußball-Spirit für die Community spielerisch zugänglich. Wenn die Million Steine aktiviert ist, wird die LEGO Arena in München zum Ort, an dem wir diese Teamleistung und den Start des Turniers gemeinsam feiern.
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