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FIFA-Sponsor: Budweiser feiert seine WM-Tradition in epischer KI-Kampagne


Zur Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko feiert Budweiser die verbindende Kraft des Fußballs

Budweiser ist einer der Bierpartner des FIFA World Cup 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Rund zwei Monate vor dem Start des Turniers hat die Marke ihre große WM-Kampagne gestartet, in deren Mittelpunkt die verbindende Kraft des Fußballs steht. Spannend bei dem Auftritt ist vor allem die bildgewaltige KI-Produktion.

Seit 40 Jahren ist Budweiser Sponsor der Fifa und somit im Weltfußball zuhause. Im Vorfeld der WM im Juni und Juli hat die AB-InBev-Marke jetzt eine globale Kampagne gestartet, mit der man gemeinsam mit der Kreativagentur Africa Creative die eigene lange Tradition bei dem bedeutendsten Fußballturnier der Welt feiert.

Das Herzstück des Werbeauftritts ist der Film „The Big Drop“, der Nostalgie und digitale Bildwelten auf spektakuläre Weise miteinander verbindet. Zu der berühmten Hymne „You’ll Never Walk Alone“ von Gerry and the Pacemakers, die jeder Fußballfan vor allem von den Heimspielen des FC Liverpool kennt, sieht man mehrere überdimensionale Budweiser-Flaschen, die mit unterschiedlichen Transportmitteln aus ganz verschiedenen Ländern ihre Reise über die Kontinente aufnehmen, um am Ende in legendären Stadien des FIFA World Cup anzukommen – die im Spot zu Eisboxen für die Flaschen umfunktioniert werden. Am Ende des Spots stellt Budweiser die Frage: „How many FIFA World Cup Memories will you celebrate?“
Mit dem Film bewirbt die Marke in erster Linie die limitierten Flaschen, die zum Turnier in Budweiser-Schlüsselmärkten außerhalb der USA erhältlich sind – darunter Brasilien, China, Deutschland und weitere europäische Märkte. Auf den Etiketten hat Budweiser die Logos der WM-Turniere zwischen 1986 und 2026 abgedruckt, die die Fans zum Sammeln anregen sollen. Designt wurden die Limited Editions in Zusammenarbeit mit der Brandingagentur JKR.
Die größte Besonderheit des Auftritts liegt in dem Produktionsprozess, bei dem Budweiser erstmals bei einer Kampagne dieser Größenordnung auf eine vollständig digitale Pipeline vertraut hat. Die cineastischen Einstellungen von Wüsten, Bergen, Stadien und Co. entstanden dabei nicht in einem aufwendigen mehrmonatigen Prozess mit echten Filmaufnahmen, sondern wurden von der brasilianischen Produktionsfirma Maverick mit Künstlicher Intelligenz, VFX und Compositing-Techniken in einem integrierten Prozess umgesetzt, der wesentlich weniger Zeit in Anspruch nahm.

Ab sofort im Handel erhältlich: Das Budweiser Limited-Edition Collectible Pack zur WM 2026

„Ohne ein solches Produktionsmodell wäre dieser Film schlicht nicht machbar“, sagt Andre Ferezini, Creative Director bei Maverick. „KI ist Teil des Prozesses, aber das Ergebnis entsteht durch die Kombination mit Direction, Handwerk und verschiedenen Produktionstechniken.“ Dabei dokumentiere die Entstehung des Films einen breiteren Wandel in der Branche: Durch frühes visuelles Prototyping könnten Teams greifbarere Ideen früher präsentieren und mithilfe der Technologien die Möglichkeiten der audiovisuellen Erzählkunst erweitern.

Neben dem Film und den limitierten Flaschen gehören auch Plakat- und Anzeigenmotive mit Archivbilderm der WM-Turniere zur Kampagne, auf denen das Budweiser-Logo prominent zu sehen ist und so die Historie der Marke im Umfeld des Turniers verdeutlicht. Der passende Slogan der Marke auf den Motiven: „Proudly on the Pitch.“

Budweiser feiert auf den Motiven seine lange Tradition als FIFA-Sponsor

Budweiser ist allerdings nicht die einzige Biermarke, die bei der WM, die zwischen dem 11. Juni und 19. Juli stattfindet und an der erstmals 48 Teams teilnehmen, im Mittelpunkt stehen. FIFA-Sponsor AB InBev setzt im Umfeld des Megaevents vor allem auch auf die Marke Michelob Ultra als offizielles Bier bei den Spielen. Auch Stella Artois und NÜTRL Vodka Seltzer ergänzen das Sponsoring-Portfolio.



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Capgemini-Studie: KI-Agenten gewinnen Vertrauen von Kunden


KI-Assistenten verändern die Customer Journey grundlegend, legt eine aktuelle Studie von Capgemini nahe.

Mehr als jeder dritte Verbraucher traut KI-Agenten bereits Routineeinkäufe und Zahlungen zu, so eine aktuelle internationale Studie. Die grundlegende Veränderung der Customer Journey könnte zum entscheidenden Wachstumstreiber für Händler werden.

KI-gestützte Einkaufssysteme könnten sich im Handel absehbar zur zentralen Infrastruktur der Customer Experience entwickeln. Einer aktu

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Claude Code bekommt Redesign: Sessions nebeneinander


Das Desktop-Redesign für Claude Code bietet eine Sidebar zur Parallelbearbeitung verschiedener Sessions, einen integrierten Terminal und File Editor und ein Drag and Drop Layout zur Verwaltung von Workflows. Außerdem kommen planbare Routinen zu Claude Code.

Die Session-Bedienung und -Verwaltung in Anthropics Coding Tool Claude Code wird einfacher denn je. Nachdem das KI-Unternehmen kürzlich eine Art Fernbedienung, den Zugriff über Messaging Apps mit Channels und sogar den Computer Use zur autonomen Steuerung einführte, kommt mit dem Redesign für den Desktop eine Option zur Parallelbearbeitung der Sessions. Darüber hinaus liefert Anthropic integrierte Dateibearbeitung und HTML oder PDF Previews, einen schnelleren Diff Viewer und Drag-and-Drop-Optionen zur optimierten Prozessverwaltung. Zusätzlich führt das Unternehmen Routines für Claude Code ein, die einmal konfigurierte Aufgaben planbar automatisch bearbeiten.


Claude Code bekommt Computer Use und steuert Prozesse selbst

Grafik mit der Aufschrift „Computer Use“ und stilisiertem Icon, das die neue Funktion in Claude Code visualisiert, mit der KI Apps bedienen und Prozesse ausführen kann
© Anthropic via Canva

Sessions parallel laufen lassen mit der neuen Desktop Experience von Claude Code

Das Redesign der Desktop App von Claude Code bietet eine Reihe von Updates. Am wichtigsten dürfte für die User die Möglichkeit sein, Sessions in einem einzigen Fenster nebeneinander zu bearbeiten, kontrolliert über eine neue Sidebar. Alle aktiven und vorherigen Sessions sind an einem Ort zu finden. Du kannst verschiedene Repositories parallel bearbeiten, zwischen ihnen wechseln und bei Resultaten reagieren. Zudem lassen sich die Repos nach Status, Umgebung und Projekt filtern. Sobald ein Session Pull Request abgeschlossen ist, wird der Vorgang archiviert. Die Sidebar konzentriert sich weiterhin auf die Live-Vorgänge der Sessions. User können bei diesen auch zwischendurch in einem Nebenfenster Fragen stellen. Dazu müssen sie nur die Command-Taste oder Strg und + klicken.

Zum Redesign für Claude Code gehören aber noch mehr Neuerungen. Unter anderem erhalten User ein integriertes Terminal, um Tests neben der Session laufen zu lassen. Dazu kommen der In-App-Datei-Editor, ein schnellerer Diff Viewer und eine erweiterte Preview für PDFs und HTML-Dateien. Besonders hilfreich für den Workflow ist der Drag-and-Drop-Ansatz: User können jeden dieser genannten Bereiche nach Belieben anordnen.

Erwähnenswert ist zudem, dass Claude Code in der Desktop App jetzt problemlos mit CLI Plugins arbeitet. Ob sie vom Unternehmen zentral verwaltet werden oder von dir lokal, sie sollen genauso funktionieren wie im Terminal, wenn sie in der Desktop App eingesetzt werden.

Die neu designte Desktop App ist derzeit für alle Claude Code User mit den Abonnements Pro, Max, Team und Enterprise sowie über die Claude API verfügbar.

Routines in Claude Code: Zu jeder Tages- und Nachtzeit noch mehr Aufgaben erledigen lassen

Für noch mehr autonome Arbeit liefert Anthropic derweil die neue Option Routines. Dabei können User eine Routine konfigurieren und einen Prompt, ein Repository und ihre Connectors integrieren. Dann können diese Routinen zu geplanten Zeitpunkten, per API Call oder als Reaktion auf Events ausgeführt werden. Da sie über die Web-Infrastruktur von Anthropic laufen, müssen User ihre Geräte nicht geöffnet haben und können zum Beispiel auch nachts Aufgaben durchführen lassen. Beispielsweise können User in einer Routine festlegen, dass immer nachts um zwei Uhr die Top Bugs im Code identifiziert werden, ein Fix vorgeschlagen und ein Draft PR kreiert werden soll. Wer bereits auf /schedule-Vorgaben in der CLI setzt, kann diese jetzt als Routinen nutzen und muss nichts migrieren.

Die Option steht allen zahlenden Usern bereit und ist auch über Claude Code im Web nutzbar. Noch mehr Insights zum Feature findest du auf Anthropics Update-Seite.





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Rückschau zum Jubiläum: 50 Jahre Apple und drei extrem mutige Markenentscheidungen


Wohl der berühmteste Slogan der Marke: „Think Different“ (1997-2002)

Kaum eine Marke hat sich so oft neu erfunden wie Apple – und dabei nicht nur Produkte, sondern auch die Regeln moderner Markenführung geprägt. Drei besonders mutige Entscheidungen zeigen laut Talking Head Michael Brandtner, warum der Aufstieg vom Krisenfall zum wertvollsten Unternehmen der Welt kein Zufall war.

Die Geschichte von Apple ist von Höhen und Tiefen geprägt. So war man früher einmal der wahrgenommene Herausford

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