Apps & Mobile Entwicklung
Ranking der KI-Chatbots: ChatGPT büßt immer mehr Vorsprung ein
Laut den Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT der Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Webseiten-Traffic kam ChatGPT im März auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent.
Auf Rang 2 liegt weiterhin Googles KI-Assistent Gemini. Dieser lag vor einem Jahr bei 6 Prozent, vor drei Monaten waren es 22,59 Prozent, nun sind es nochmals knapp drei Prozentpunkte mehr. Hype-Modelle wie die Bild-KI Nano Banana, der Erfolg von Gemini 3 sowie die Integration in zahlreiche Google-Dienste helfen dem Konzern.
- ChatGPT: 56,72 Prozent
- Gemini: 25,46 Prozent
- Claude: 6,02 Prozent
- DeepSeek: 3,74 Prozent
- Grok: 3,44 Prozent
- Copilot: 1,99 Prozent
- Perplexity: 1,64 Prozent
Anthropics Claude-Assistent konnte ebenfalls zulegen. Anfang des Jahres lag der Anteil beim Traffic noch bei 2,22 Prozent, im März waren es 6,02 Prozent. Damit ist man im Ranking von Platz 5 auf Rang 3 aufgestiegen. Doch die Ergebnisse zeigen auch: Populär ist Claude vor allem bei Enthusiasten und Unternehmen, die etwa den Agenten Claude Code einsetzen. Das Massengeschäft mit den Privatnutzern dominiert weiterhin OpenAI.
Zu den Verlierern zählt der Chatbot Grok von Elon Musks KI-Firma xAI. Der kam vor einem Jahr noch auf 7,03 Prozent, jetzt sind es nur noch 3,26 Prozent.
Der KI-Markt ist heftig umkämpft
Was bei diesen Zahlen relevant ist: Es handelt sich um relative Marktanteile. Bei den absoluten Werten wächst ChatGPT etwa weiterhin. Bei der Bekanntgabe der letzten Finanzrunde im März erklärte OpenAI, der KI-Assistent habe mittlerweile 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Damit befindet man sich weiterhin auf Wachstumskurs.
Dennoch zeigen die Ergebnisse, wie umkämpft der Markt der KI-Assistenten ist. OpenAI hat bei der letzten Finanzierungsrunde zwar rund 120 Milliarden US-Dollar eingesammelt und kommt auf eine Bewertung von 850 Milliarden US-Dollar, angesichts der Erfolge von Anthropic und dem KI-Agenten Claude Code steht der KI-Marktführer aber unter Druck. Die Konsequenz ist eine optimierte Entwicklung, die etwa zu einer Super-App führen soll, die ChatGPT mit OpenAIs Agenten Codex und Web-Browsing vereint.
Apps & Mobile Entwicklung
Dungeon-Crawler Cralon: Überraschendes Release trifft weniger überraschende Kritik

Cralon, das Erstlingswerk der Gothic-Veteranen Björn und Jenny Pankratz, wurde überraschend am Freitag veröffentlicht. Dabei war erst Ende Februar eine Demoversion erschienen und hatte für reichlich negative Kritik gesorgt. Dass im „fertigen“ Spiel ebenso nicht alles rund läuft, ist daher weniger überraschend.
Cralon überrascht als Shadow Drop
Am 17. April erfolgt ohne vorherige Ankündigung die Veröffentlichung von Cralon als PC-Version auf Steam sowie als Konsolenfassung im PlayStation Store und im Xbox Store. Der Kaufpreis liegt bei 19,99 Euro.
Erste Tests ernüchternd
Für Spielemagazine wie Gamestar und IGN kam der Release nicht so überraschend, denn diese konnten bereits Testartikel vorbereiten und parallel zum Start veröffentlichen. Das Fazit fällt in beiden Fällen ernüchternd aus.
So schreibt IGN zum Beispiel „Sorry, aber das geht doch besser“ und beschreibt spielerische wie auch technische Mängel. Von einem Zwei-Personen-Studio könne zwar kein Meisterwerk erwarten, doch hätten andere kleine Teams schon weitaus besseres abgeliefert. „Wer schon damals Gothic alles verziehen hat, wird vielleicht auch hier alle Augen gnädig zudrücken“, wird zumindest eine Relevanz für Hardcore-Fans bescheinigt, die Charaktere und Story „charmant“ finden könnten. Doch abschließend heißt es: „Der Grubencharme rettet nicht über jeden Abgrund hinweg“.
Bei Gamestar versteckt sich der vollständige Test hinter einer Paywall. Doch die Bewertung von lediglich 66 von 100 möglichen Punkten sowie die wesentlichen Kritikpunkte sind einsehbar. Positiv werden die „beklemmende Atmosphäre“ und die „befriedigende Suche nach Beute“ erwähnt. Bemängelt werden wiederum „Schwächen im Kampfsystem“ und die kurze Spielzeit von rund 15 Stunden. Wer ein Rollenspiel mit vielschichtigen Charakteren erwartet, solle sich besser woanders umsehen. Trotz nur „solider Qualität“ motivierte das Spiel den Autor dennoch zum Weitermachen.
Viel negative Kritik auch auf Steam
Die Rezensionen auf Steam fallen aktuell mit 63 Prozent positiven Bewertungen „Ausgeglichen“ aus. Hier wird einerseits die Atmosphäre und das Voice-Acting (bis auf den Hauptcharakter) gelobt, andererseits ist auch hier das Kampfsystem mit mangelhaftem Trefferfeedback einer der großen Kritikpunkte. Die Qualität der Spielwelt und die Menüs missfallen wiederum oft. Auch von einem ehemaligen Spieledesigner von Piranha Bytes, allerdings aus der jüngeren Vergangenheit, gibt es auf Steam keine Empfehlung. Laut Kitsunaki alias Jan Köster sei das Spiel durchaus unterhaltsam, doch Kampfsystem, User-Interface und auch die Geschichte könnten nicht überzeugen.
Zu wenig Zeit investiert?
Am Ende müssen sich die Entwickler vorwerfen lassen, nicht genügend Zeit in ihr Debüt investiert zu haben. Das Pithead Studio wurde erst im Sommer 2024 gegründet und erst seit Februar 2025 ist bekannt, dass das Ehepaar Pankratz an einem 3D-Dungeon-Crawler namens Cralon arbeitet.
Nur rund ein Jahr später war die Demo von Cralon im Februar 2026 erschienen. Da diese bereits für Enttäuschung bei den Spielern sorgte, ist es eben wenig überraschend, dass sich binnen weniger Wochen bis zum Release nicht viel geändert hat.
Die Redaktion dankt Community-Mitglied „Blackland“ für den Hinweis zu dieser News.
Apps & Mobile Entwicklung
CB-Funk-Podcast #165: Quasselrunde zu aktuellen und nächsten Spiele-Highlights

In einer nachgeschobenen Folge des CB-Funk-Podcast analysieren Fabian und Max das Spielejahr 2026. Neben dem Blick in die Zukunft resümieren die beiden auch über die bisherigen Veröffentlichungen. Zum Ausklang werden dann noch die persönlichen Highlights diskutiert.
CB-Funk: Die einhundertfünfundsechzigste Episode
Nach einem Fauxpas bei der Folge #163 sendet der CB-Funk in dieser Woche zum zweiten Mal an die digitalen Empfangsgeräte und beleuchtet dabei in knapp zwei Stunden die bislang erschienen Spielekracher und blickt zudem in die nahe Zukunft, mitsamt der noch zu erwartenden Spiele-Highlights. Analytisch zerpflücken Fabian und Max dabei alle großen Namen und äußern gleichermaßen Lob wie auch harsche Kritik.
Während „Must-Play-Wertungen“ von über 90/100 Punkten via Metacritic bislang ausblieben, kamen bereits einige Titel haarscharf an diesen Wert heran. Überzeugen können aber unter anderem auch Resident Evil Requiem (Test) und Crimson Desert (Test). Ausblicke geben die beiden Podcast-Gastgeber neben dem alles überschattenden GTA 6 auch zu James Bond sowie den Remakes und Reboots zu Tomb Raider, Gothic 1 und Fable. Kurz angerissen werden am Ende auch die jeweils persönlichen Highlights.
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer
CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.
An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.
Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
Apps & Mobile Entwicklung
Gaming-PCs im Eigenbau: Wie tragt ihr eigentlich Wärmeleitpaste auf der CPU auf?
Letzte Woche ging es in der Sonntagsfrage um die Hersteller der Wahl-Hardware eurer Gaming-PCs im Eigenbau. Noch nicht mit dabei waren sämtliche Komponenten, die im Rechner zu einem angenehmen Betriebsklima beitragen. Heute wird das nachgeholt. Und wie genau tragt ihr eure Wärmeleitpaste eigentlich auf der CPU auf?
Wie kühlt ihr euren Eigenbau-Gaming-PC?
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders diese Woche: Heute stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten von sieben zentralen Bestandteilen eines Gaming-PCs im Fokus.
Aussagekräftig sind solche Fragen aber natürlich nur, wenn beim Kauf auch eine entsprechende Auswahl bestand, weil der Rechner komplett selbst konfiguriert und zusammengebaut wurde. Die bereits vor sieben Tagen gestellte Frage, ob das bei euch der Fall ist, wird heute also gleich noch einmal eingebettet.
-
Ja, mein Gaming-PC ist selbst konfiguriert und zusammengebaut.
Historie: 95,1 %
-
Nein, aber ich habe einen Gaming-PC.
Historie: 1,9 %
-
Nein, ich habe ein Gaming-Notebook.
Historie: 0,8 %
-
Nein, ich habe gar keinen Gaming-Computer.
Historie: 2,3 %
Wer bei dieser Umfrage nicht mit „Ja“ geantwortet hat, für den ist die heutige Sonntagsfrage an dieser Stelle leider tatsächlich schon vorbei. Eine Enthaltung bei den nächsten sechs Umfragen liefert das Ergebnis, wie die PC-Bastler abgestimmt haben.
Von welchen Herstellern kommen die Gehäuselüfter im Eigenbau-PC?
Los geht es als Multiple-Choice-Umfrage mit den Gehäuselüftern. Die Antwortmöglichkeiten orientieren sich an den im Preisvergleich gelisteten Anbietern, berücksichtigen aber der Übersichtlichkeit halber nicht alle Hersteller.
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AeroCool
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Akasa
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Alpenföhn
-
Alphacool
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Antec
-
Arctic
-
Asus
-
be quiet!
-
Cooler Master
-
Corsair
-
DeepCool
-
Endorfy
-
Fractal Design
-
HAVN
-
ID-Cooling
-
Inter-Tech
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Jonsbo
-
Lian Li
-
Mars Gaming
-
Montech
-
MSI
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Noctua
-
Noiseblocker
-
NZXT
-
Phanteks
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Scythe
-
Sharkoon
-
SilverStone
-
Thermalright
-
Thermaltake
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Xilence
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Zalman
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anderer Hersteller
Wer stellt eure CPU-Kühler, AiOs oder Custom-WaKüs her?
Weiter geht es mit der Kühlung des Prozessors. Der Standardfall ist weiterhin der CPU-Luftkühler. Zuletzt gaben im Herbst immerhin rund 40 Prozent der ComputerBase-Community an, die eigene Hardware zumindest teilweise auch mit Wasser zu kühlen. Los geht es dennoch mit dem klassischen Luftkühler: Von welchem Hersteller stammt eurer, falls ihr einen habt?
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Alpenföhn
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AMD
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Arctic
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
-
DeepCool
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Inter-Tech
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Endorfy
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ID-Cooling
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Intel
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Jonsbo
-
LC-Power
-
Mars Gaming
-
Montech
-
Noctua
-
NZXT
-
PCCooler
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Scythe
-
Sharkoon
-
SilverStone
-
Thermalright
-
Thermaltake
-
Xilence
-
Zalman
-
anderer Hersteller
Gerne könnt ihr in den Kommentaren ausführen, um welches Modell mit welcher Bauart es sich handelt und wie zufrieden ihr damit seid. Wer wiederum auf dem Prozessor eine All-in-One-Wasserkühlung im Einsatz hat, darf sich enthalten und in der nächsten Frage wählen: Von welchem Hersteller stammt die AiO, falls vorhanden?
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Alpenföhn
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Alphacool
-
Antec
-
Arctic
-
ASRock
-
Asus
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Azza
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be quiet!
-
Cooler Master
-
Corsair
-
Cougar
-
DarkFlash
-
DeepCool
-
EK Water Blocks
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Endorfy
-
Enermax
-
Fractal Design
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Damdia
-
Gigabyte
-
ID-Cooling
-
Jonsbo
-
LC-Power
-
Lian Li
-
Mars Gaming
-
Montech
-
MSI
-
NZXT
-
Phanteks
-
Raijintek
-
Sapphire
-
Sharkoon
-
SilverStone
-
Thermalright
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Thermaltake
-
Tryx
-
Valkyrie
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Zalman
-
anderer Hersteller
Falls ihr wiederum eine eigens konfigurierte und zusammengebaute Custom-Wasserkühlung betreibt, dürft ihr nachfolgend antworten, von welchen Herstellern die Komponenten stammen.
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Alphacool
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Aqua Computer
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Aquatuning
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Barrow
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Bitspower
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Bykski
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Corsair
-
EK Water Blocks
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Hardware Labs
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Koolance
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Monsoon
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Nanoxia
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Laing
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Phanteks
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Phobya
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Raijintek
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Singularity Computers
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Stealkey Customs
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Thermal Grizzly
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Thermaltake
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Watercool
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XSPC
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anderer Hersteller
Gerne dürft ihr in diesem Fall auch in den Kommentaren erzählen, wie genau euer WaKü-Setup aussieht – oder gleich Bilder teilen.
Wie wird welche Wärmeleitpaste aufgetragen?
Egal ob Luftkühler oder Wasserkühlung, die Lücke zwischen Kühler und CPU muss überbrückt werden. Am üblichsten ist für diese Anwendung weiterhin die klassische, nicht elektrisch leitfähige Wärmeleitpaste. Falls ihr eine solche verwendet, von welchem Hersteller stammt sie?
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AeroCool
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Alpenföhn
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Alphacool
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Arctic
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Arctic Silver
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
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Cryorig
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Deep Cool
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EC360
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EK Water Blocks
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Endorfy
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Gelid
-
Iceberg
-
Kerafol
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Kolink
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LC-Power
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Noctua
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Phanteks
-
Polartherm
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Prolimatech
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Scythe
-
SstarTech
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Thermal Grizzly
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Thermal Hero
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Thermalright
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Thermaltake
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Zalman
-
anderer Hersteller
Abschließend gibt es eine beliebte Glaubensfrage: Wie tragt ihr die Wärmeleitpaste auf dem Heatspreader des Prozessors auf? Kleiner Klecks, mehrere Kleckse, ein Kreuz oder gar glatt gestrichen?
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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