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Apps & Mobile Entwicklung

Preis enthüllt: Der Ryzen 9 9950X3D2 kostet in Deutschland 909,99 Euro


Preis enthüllt: Der Ryzen 9 9950X3D2 kostet in Deutschland 909,99 Euro

Bild: AMD

Morgen erscheint der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition mit doppeltem X3D-Chiplet, soeben ist das Testembargo (mit sehr wenigen Mustern) und damit auch der Vorhang vor den letzten offenen Details gefallen. Darunter der Euro UVP. Er liegt bei 909,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer, in den USA sind es 899 USD ohne Mehrwertsteuer.

899 + 10 Euro sind es geworden

Zum Euro-USD-Tageskurs entsprechen 909,99 Euro nach Abzug der 19 Prozent Mehrwertsteuer derzeit 902,34 USD – liegen also sehr knapp am US-UVP.

909,99 Euro / 1,19 (Abzug MwSt.) * 1,18 USD / Euro (Wechselkurs) = 902,34 USD

Mit einem US-UVP von 899 US-Dollar ist der Ryzen 9 9950X3D2 der mit Abstand teuerste Ryzen für die Mainstream-Plattform aller Zeiten. Bis dato war bei 799 US-Dollar Schluss (Ryzen 9 5950X).

UVP zum Launch
  • Ryzen 7 1800X – 499 USD
  • Ryzen 7 2700X – 329 USD
  • Ryzen 9 3950X – 749 USD
  • Ryzen 9 5950X – 799 USD
  • Ryzen 9 7950X – 699 USD
  • Ryzen 9 7950X3D – 699 USD
  • Ryzen 9 9950 – 649 USD
  • Ryzen 9 9950X3D – 699 USD
  • Ryzen 9 9950X3D2 – 899 USD



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Windows 11: KI-Agenten in Task­leiste und Suche könnten im Mai kom­men


Windows 11: KI-Agenten in Task­leiste und Suche könnten im Mai kom­men

Bild: Microsoft

Microsoft scheint die Zeichen erkannt zu haben und setzt zunehmend von Nutzern geforderte Anpassungen in Windows 11 um. Nun hat der Konzern eine Preview-Version von Windows 11 veröffentlicht, die KI-Agenten in die Taskleiste und das Suchfeld integriert. Dies könnte ein Hinweis auf einen zeitnahen Rollout für alle Nutzer sein.

Agenten über Taskleiste überwachen

Dies geht aus den Release Notes der veröffentlichten Windows-11-Builds 26100.8313 und 26200.8313 (KB5083631) für Insider im Release Preview Channel unter Windows 11 in den Versionen 24H2 (Build 26100) und 25H2 (Build 26200) hervor. Künftig soll Windows 11 die Möglichkeit bieten, entsprechende Agenten direkt über die Taskleiste überwachen zu können. Die Funktion unterstützt dabei sowohl Agenten aus Microsoft-eigenen Anwendungen als auch aus Apps von Drittanbietern, wobei „Researcher“ laut einem Blog-Eintrag von Microsoft in der Microsoft 365 Copilot-App als erster Anbieter vorgesehen sein soll.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Statusanzeige in der Taskleiste, die in Echtzeit über den Fortschritt des Researcher informiert, während dieser an einem Bericht arbeitet. Nach Abschluss der Arbeiten informiert Windows den Nutzer per Benachrichtigung, wobei über diese oder das Copilot-Symbol anschließend direkt auf die Ergebnisse zugegriffen werden können. Microsoft weist jedoch darauf hin, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und zunächst explizit vom Anwender aktiviert werden muss.

Windows soll Entwickler wieder überzeugen

Mit den angekündigten Änderungen will Microsoft die Attraktivität von Windows 11 insbesondere für Entwickler steigern. Ziel ist es, KI-Werkzeuge zu ermöglichen, die sich nahtlos in die Benutzeroberfläche integrieren. Auf diese Weise soll die Interaktion zwischen Betriebssystem, künstlicher Intelligenz und Anwender weiter verbessert werden. Darüber hinaus plant Microsoft, Entwicklern den Zugriff auf die KI über entsprechende APIs zu ermöglichen.

Gegenüber Macs das nachsehen

Die neuen Funktionen dürften für Microsoft als notwendig anzusehen sein. Statt Anwender schrittweise an die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz in Windows heranzuführen, endete der Start des Copilot+-PC-Features Recall in einem Fiasko und sorgte für erhebliche Kritik sowie eine breite Ablehnung der KI unter Windows, von der sich das Unternehmen bis heute nicht vollständig erholt hat. Auch aktuell stoßen neue KI-Funktionen bei Teilen der Nutzer nicht selten zunächst auf Widerstand. Apple ging hier deutlich behutsamer vor, was dazu geführt hat, dass Mac-Nutzer der neuen Technologie deutlich offener gegenüberstehen. Dies hat zur Folge, dass KI-Entwickler Anwendungen zunächst oder teils ausschließlich für den Mac entwickeln. In Kombination mit den in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegenen Marktanteilen von macOS, die nicht zuletzt auf Apples M-Prozessoren zurückzuführen sind, gerät Microsoft bei Windows zunehmend unter Druck. Mit den neuen Maßnahmen dürfte das Unternehmen nun versuchen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.



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Windows 11: Neues Startmenü soll anpassbarer und schneller werden


Windows 11: Neues Startmenü soll anpassbarer und schneller werden

Bild: Microsoft

Das Startmenü von Windows 11 hatte Microsoft schon überarbeitet, bevor man im Winter die Runderneuerung des Betriebssystems startete. Jetzt kündigen Mitarbeiter des Konzerns weitere Upgrades an. Nutzer sollen künftig mehr Optionen haben, um das Startmenü an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Dass man an entsprechenden Optionen arbeitet, erklärte Microsofts Design-Direktor March Rogers auf X. Konkrete Details nennt er nicht, sondern sagt lediglich, dass es künftig leichter sein soll für Nutzer, zu beliebten Apps zu gelangen.

Laut Windows Latest deuten diese Aussagen eher auf kleinere Anpassungen als einen großen Design-Umbau hin.

Schon das in 2025 veröffentlichte Startmenü für Windows 11 gilt als Fortschritt zum ursprünglichen Design: Alle Apps befinden sich auf einer Seite, die Empfehlen-Rubrik lässt sich deaktivieren und die Übersicht aller Programme nach verschiedenen Vorgaben programmieren. Weil die Größe des Startmenüs aber vom Bildschirm abhängt, bemängelten Nutzer fehlende Anpassungsmöglichkeiten. Manche hätten es auch auf großen Displays gerne dezent.

Wie Windows Central unter Berufung auf interne Quellen bei Microsoft berichtet, sollen Nutzer künftig die einzelnen Bereiche des Startmenüs deaktivieren können. Das gilt also nicht nur für den Empfehlen-Bereich, sondern auch für die Rubrik mit den angehefteten Apps sowie die Übersicht aller Apps. Ebenso soll sich die Größe händisch anpassen lassen.

Die neuen Funktionen gehen einher mit einem neuen technischen Grundgerüst. Schon vor kurzem hat Microsoft bestätigt, das neue Startmenü auf WinUI 3 umzustellen. Von diesem Umbau soll auch die Performance profitieren. Das überarbeitete Startmenü soll schneller reagieren und sich im Alltag geschmeidiger anfühlen.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Bei der Runderneuerung des Betriebssystems setzt Microsoft also an vielen Stellschrauben an. Die Upgrades für das Startmenü wurden aber noch nicht über die offiziellen Kanäle des Konzerns bestätigt. Ein Zeitplan existiert also noch nicht.

Schneller geht es in anderen Bereichen wie dem Datei-Explorer. Dort will Microsoft ebenfalls an der Performance-Schraube ansetzen und die Darkmode-Integration verbessern. Entsprechende Änderungen verteilt der Konzern bereits in der aktuellen Insider Build im Release-Preview-Kanal. Man kann also davon ausgehen, dass die Neuerungen mit dem optionalen April-Update oder dem regulären Patchday-Update im Mai ausgespielt werden.



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Oppo Find X9 Ultra: Kamera-Flaggschiff deckt Brennweiten von 14 bis 230 mm ab


Oppo bringt noch oberhalb des Find X9 Pro (Test) das Kamera-Flaggschiff Find X9 Ultra auf den Markt, dessen Kameras vier native Brennweiten von 14 mm bis 230 mm abdecken. Erstmals führt der Hersteller dabei einen internationalen Launch durch, das Find X9 Ultra ist ab sofort zum Preis von 1.699 Euro auch in Deutschland verfügbar.

Nach Vorstellungen wie dem Leica Leitzphone (Hands-on) oder Vivo X300 Ultra (Test) ist jetzt Oppo mit einem Ultra-Flaggschiff an der Reihe, dessen Ausstattung sich in erster Linie über ein aufwendiges Kamerasystem definiert. Wo bei den Wettbewerbern die Partner Leica und Zeiss heißen, setzt Oppo die Kooperation mit Hasselblad fort.

Kamerasystem mit vier nativen Brennweiten

Das Find X9 Ultra bietet ein rückseitiges Kamerasystem mit insgesamt vier nativen Brennweiten, hinter denen jeweils vergleichsweise große Sensoren mit hoher Auflösung verbaut sind. Hinzu kommt ein multispektraler Sensor mit 3,2 Millionen „Spectral Pixels“, der Daten für den Weißabgleich erfasst.

Hauptkamera mit Sony LYTIA 901 und 23 mm

Unter den regulären Kameras macht den Anfang eine 23-mm-Brennweite mit f/1.5 und 200 MP. Die hohe Auflösung stellt ein 1/1,12 Zoll großer Sony-LYTIA-901-Sensor, bei dem es sich laut Oppo um den derzeit größten 200-Megapixel-Sensor für Smartphones handelt. Im Vorgespräch zur heutigen Ankündigung kam nämlich die Frage auf, warum Oppo nicht mehr wie beim Find X8 Ultra (Test) auf einen größeren Sensor der 1-Zoll-Klasse setzt.

Oppo Find X9 Ultra
Oppo Find X9 Ultra (Bild: Oppo)

Auch auf „LOFIC“ (Lateral Overflow Integration Capacitor) verzichtet Oppo. Dabei handelt es sich um eine Sensor­technologie, bei der jedes Pixel einen zusätzlichen seitlichen Kondensator besitzt, der überschüssige Ladung bei starkem Lichteinfall speichert. Dadurch erhöht sich der Dynamikumfang, weil helle Bereiche nicht so schnell ausbrennen, während dunkle Details erhalten bleiben – und das ohne Mehrfachbelichtung wie bei klassischem HDR. Der LYTIA 901 des Find X9 Ultra führt stattdessen eine gleichzeitige dreifache Belichtung durch, um dieses Ziel zu erreichen.

14 mm auf 50-Megapixel-Sensor

Ein weiteres Sichtfeld als die Hauptkamera deckt die 14-mm-Brennweite mit f/2.0 und Autofokus in Kombination mit einem 1/1,95 Zoll großen Sony-LYT-600-Sensor ab. Im Find X8 Ultra kam für die 15-mm-Brennweite noch ein 1/2,75 Zoll großer 50-Megapixel-Sensor zum Einsatz. Oppo gibt an, mit der größeren Neuauflage 56 Prozent mehr Licht einfangen zu können.

Erste Vergrößerung auf 70 mm

Für das erste Teleobjektiv mit 70 mm wechselt Oppo von bislang 50 MP auf 1/1,56 Zoll zu einem 200-MP-Sensor von OmniVision (OV52A), der 1/1,28 Zoll misst. Oppo wirbt mit dem größten Sensor, der jemals für ein Teleobjektiv in einem Smartphone verbaut worden sei. Die Kamera könne mehr Licht einfangen die Pendants der Wettbewerber – konkret 508 Prozent mehr als das iPhone 17 Pro Max (Test) und 890 Prozent mehr als das Galaxy S26 Ultra (Test). Das Teleobjektiv lässt sich mit einer minimalen Fokusdistanz von 15 cm auch als Telemakro verwenden. Die Ultraweitwinkelkamera mit Autofokus deckt dieses Szenario ebenfalls ab.

Erstmals 230 mm nativ in einem Smartphone

Die größte technische Errungenschaft ist das zweite Teleobjektiv mit 230 mm. Es handelt sich um die erste zehnfache optische Vergrößerung mit f/3.5 und 200 MP in einem Smartphone. Erreicht wird dies über das weltweit erste „Quintiple Prism Reflection Periscope“, ein System aus Linsen und Prismen, in dem einfallendes Licht über fünf Reflexionen auf den Sensor geleitet wird, um die Brennweite von 230 mm in der kompakten Bauform eines Smartphones zu realisieren. Ziel des langen Lichtwegs ist ein Samsung Isocell JNL mit 50 MP auf 1/2,75 Zoll, der mittels Sensor Shift direkt am Sensor stabilisiert wird, da ein klassischer OIS für diesen Aufbau nicht funktioniert.

Oppo Find X9 Ultra
Oppo Find X9 Ultra (Bild: Oppo)

Insgesamt deckt das Find X9 Ultra somit vier native Brennweiten von 14 mm, 23 mm, 70 mm und 230 mm ab. Über die Kamera-App stellt Oppo aber sieben Zoomstufen in „optischer Qualität“ zur Verfügung, weil sich auf der Hauptkamera und den beiden Telekameras aufgrund der hohen Auflösung ein In-Sensor-Zoom für eine „Verdoppelung“ der Brennweite auf 46 mm, 140 mm und 460 mm ausführen lässt. Darüber hinaus wird digital gezoomt.

Optionaler 300-mm-Telekonverter

Über das optionale „Hasselblad Earth Explorer Kit“, das aus einer angepassten Hülle mit zusätzlichen Bedienelemente sowie einem Telekonverter besteht, lässt sich eine native Brennweite von 300 mm erreichen, indem der Telekonverter über einen Adapter auf das 70-mm-Teleobjektiv geschraubt wird. Einen Preis dafür konnte das Unternehmen vor Ablauf des NDAs noch nicht nennen.

Oppo Find X9 Ultra
Oppo Find X9 Ultra (Bild: Oppo)

Abseits der reinen Hardware kommen beim Find X9 Ultra weitere Funktionen über die Kooperation mit Hasselblad hinzu. Mit dem neuen „Hasselblad Master Mode“ lassen sich Aufnahmen mit einer dezenteren Bildverarbeitung im Vergleich zum Standard­modus erstellen. Das Ziel sei eine natürliche und detailreiche Wiedergabe mit einer weniger starken automatischen Abstimmung von Helligkeit und Kontrast. Unterstützt werden damit auch 50 MP JPEG MAX und 50 MP RAW MAX für alle Brennweiten mit Ausnahme von 460 mm. Darüber hinaus stehen neun vom Analogfilm inspirierte Bildstile zur Verfügung. Zusätzlich können individuelle Bildlooks gespeichert werden.

Videomodi mit bis zu 4K60, 4K120 und 8K30

Oppo will auch mit den Videofunktionen des Find X9 Ultra punkten. Unterstützt wird neben klassischem 4K30 unter anderem auch 4K mit 60 FPS und Dolby Vision auf allen Zoomstufen von 14 mm bis 690 mm – auch mit nahtlosem Wechsel zwischen den Kameras während der Aufnahme. Mit den beiden 200-Megapixel-Sensoren, also der 23- und 70-mm-Brennweite, sind auch Aufnahmen in 4K mit 120 FPS oder 8K mit 30 FPS möglich.

Für professionelle Workflows führt Oppo das Formt O-Log2 ein. Das Profil ist darauf
ausgelegt, mehr Details in dunklen Bildbereichen zu erhalten, Bildschlieren zu reduzieren
und den Spielraum für das Color Grading zu erweitern. Dank der Zertifizierung für das
Academy Color Encoding System (ACES) lässt sich das Material dem Hersteller zufolge nahtlos in professionelle Workflows integrieren. ACES war zuletzt auch beim Vivo X300 Ultra an Bord. Erweitert werden die Videofunktionen um die Unterstützung für 3D-LUTs von Drittanbietern, die direkt auf das Smartphone geladen und dort in Echtzeit zur Vorschau individueller Farblooks genutzt werden können. Bei Bedarf kann das gewählte Farbprofil direkt in die Videodatei übernommen werden, was den Workflow weiter vereinfachen soll.

Oppo Find X9 Ultra
Oppo Find X9 Ultra (Bild: Oppo)

Speziell für Social Media arbeitet Oppo mit Meta an einer optimierten Videoweitergabe für Instagram, um Qualitätsverluste zwischen Aufnahme und Upload zu reduzieren.

Android 16 mit ColorOS 16 und sechs Jahren Updates

Abgesehen von den Kamera-Features ist das Find X9 Ultra ein High-End-Smartphone mit Android 16 und ColorOS 16, das der Hersteller für fünf Jahre mit neuen Android-Hauptversionen und sechs Jahren mit Sicherheitsupdates versorgen will.

Zwei Farben: Tundra Umber und Canyon Orange

Oppo bietet das Find X9 Ultra in zwei Farben an: Tundra Umber, das das Design einer Hasselblad-Kamera nachempfindet, und Canyon Orange, das die Muster und Farbverläufe eines Slot Canyon wie dem Antelope Canyon auf die Rückseite bringt. In Canyon Orange baut das Find X9 Ultra mit 8,65 mm statt 9,10 mm etwas dünner. Beide Varianten sind nach IP69 gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt.

Oppo Find X9 Ultra
Oppo Find X9 Ultra (Bild: Oppo)

6,82-Zoll-OLED mit 1440p und 144 Hz

Die Vorderseite nimmt ein 6,82 Zoll großes OLED-Display mit Gorilla Glass Victus 2 ein, das 3.168 × 1.440 Pixel bei einer dynamischen Bildwiederholrate von 1 bis 144 Hz bietet. Oppo unterstützt die HDR-Standards Dolby Vision und das in China genutzte dynamische HDR Vivid. Die Herstellerangaben für die Helligkeit belaufen sich auf bis zu 1.800 cd/m² im Vollbild und bis zu 3.600 cd/m² für punktuelle HDR-Highlights. Das PWM-Dimming erfolgt mit 2.160 Hz und soll die Belastung der Augen reduzieren.

Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5

Unter der Haube steckt beim Find X9 Ultra der Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5, den Oppo bei der in Deutschland verfügbaren Variante des Smartphones mit 12 GB RAM und 512 GB UFS 4.1 kombiniert. In anderen Ländern wie etwa in China wird das Smartphone auch mit 16 GB/1 TB angeboten. Beim Find X9 Pro setzt Oppo hingegen auf den MediaTek Dimensity 9500.

Silizium-Kohlenstoff-Batterie mit 7.050 mAh

Im Vergleich zu diesem Smartphone fällt der Akku des Find X9 Ultra mit 7.050 mAh statt 7.500 mAh etwas kleiner aus, was dem großen Kamerasystem geschuldet sein dürfte. Dennoch sind das 1.000 mAh als beim Find X8 Ultra. Oppo gibt folgende Laufzeiten für eine Reihe von Apps an: 32 Stunden Google Maps, 31 Stunden YouTube, 30 Stunden Netflix, 28 Stunden X und 26 Stunden TikTok. Das Laden ermöglicht Oppo mit 100 Watt über USB-C und 50 Watt drahtlos.

Technische Daten des Oppo Find X9 Ultra

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Oppo unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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