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Digital Business & Startups

+++ Blinkist +++ Personio +++ Synera +++ Neoh +++ Fundraising +++ DefenseTech +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Blinkist-Gründer kaufen ihr Startup zurück +++ Personio schreibt schwarze Zahlen +++ StartupsToWatch: Synera +++ Wachstumshebel: Neoh setzt auf Zuckerersatzstoff +++ Fundraising: LPs agieren vorsichtiger +++

+++ Blinkist +++ Personio +++ Synera +++ Neoh +++ Fundraising +++ DefenseTech +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 23. April).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Blinkist
+++ Und wieder ein Rückkauf! Das Berliner Medien-Grownup Blinkist, das 2023 vom australischen Lern-Unternehmen Go1 komplett übernommen wurde, ist wieder in Gründerhand. Die beiden Gründer Holger Seim und Tobias Balling halten nun jeweils 50 % an ihrem Unternehmen (gegründet 2012). „Eine strategische Neuausrichtung hat dazu geführt, dass die gemeinsame Vision, die die Grundlage unseres Exits war, nicht mehr im Fokus steht. Ein Teil der Wahrheit ist sicherlich auch, dass beide Seiten unterschätzt haben, wie viel Komplexität es mit sich bringt, ein Unternehmen über drei Zeitzonen hinweg zu führen und dabei schnell und agil zu bleiben. Aus diesen Gründen war eine ‚Trennung‘ für beide Seiten die bessere Option“, sagt Seim gegenüber deutsche-startups.de (ein ausführliches Interview folgt). Blinkist liefert seinen Nutzerinnen und Nutzern Kernaussagen aus Sachbüchern – in Wort und Ton. Im Geschäftsjahr 2023/24 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 53 Millionen Euro (Vorjahr: 28 Millionen). Zuletzt kaufte auch das Ankerkraut-Team sein Startup zurück. Knapp vier Jahren nach dem Exit an Nestlé. Mal sehen, ob daraus ein Trend wird. Mehr über Blinkist

Personio
+++ Endlich schwarze Zahlen! Das Münchner HR-Unicorn Personio, das sich zuletzt von 165 Mitarbeitenden getrennt hat, verkündet schwarze Zahlen. „In den vergangenen zwei Jahren hat Personio gezielte Entscheidungen getroffen, um Prozesse zu vereinfachen, schneller zu werden und näher an den Kunden zu arbeiten. Das Ergebnis ist das erste profitable Quartal – bei inzwischen 16.000 Kunden“, teilt das Unternehmen mit. Gründer Hanno Renner spricht vom einem Meilenstein: „Es bedeutet, dass wir unsere Innovationen aus unserem laufenden Geschäft heraus finanzieren können -unabhängig von externem Kapital. Das ist ein wichtiger Schritt, um ein resilientes Unternehmen aufzubauen und unseren Kunden die Sicherheit zu geben, dass wir langfristig an ihrer Seite stehen“. Personio, 2015 gegründet, erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 196 Millionen Euro (Vorjahr: 144 Millionen). Der Verlust lag bei rund 196 Millionen Euro (Vorjahr: 176 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Personio bis Ende 2023 rund 570 Millionen. Investoren pumpten in den vergangenen Jahren rund 700 Millionen Dollar in Personio. Die letzte Bewertung lag bei 8,5 Milliarden. Mit schwarzen Zahlen im Gepäck dürfte nun auch das Thema IPO bei Personio wieder an Fahrt gewinnen. Wenn den der Markt endlich mitspielt. Um beim Trendthema KI nicht abgehängt zu werden, übernimmt Personio nun das Münchner Recruiting-KI-Startup aurio (2024 gegründet). Mehr über Personio

Synera 
+++ StartupsToWatch: Synera. Das Bremer Unternehmen, 2018 gegründet, entwickelt KI-Agenten zur Automatisierung industrieller Produktentwicklungsprozesse. Gerade konnte das Team 35 Millionen Euro einsammeln. Die Investmentrunde wird vom französischen Wachstumsinvestor Revaia angeführt. Zudem beteiligen sich UVC Partners, ISAI Cap Ventures, BMW iVentures, Cherry Ventures und Spark. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der Produktentwicklung sowie die internationale Expansion“ fließen. „Diese Finanzierung ermöglicht es uns, eine neue Art des Engineerings zu realisieren, bei der KI-Agenten als echte digitale Engineers agieren und komplexe Workflows entlang der gesamten Wertschöpfungskette autonom ausführen“, teilt das Startup zum Investment mit. Über 60 Kunden in 15 Ländern – darunter BMW, Airbus, NASA, Volvo Trucks und Miele setzen derzeit auf Synera. Spark Capital, BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC Partners und Venture Stars investierten zuvor bereits 14,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Auch in Bremen ist somit Platz für richtig große Startups. Mehr über Synera

Neoh
+++ Zuckerersatzstoff als Wachstumshebel! Das Wiener Schokoriegel-Startup Neoh, bei dem zuletzt der italienische Süßigkeitenkonzern Ferrero eingestiegen ist, möchte in den kommenden Jahren vor allem im B2B-Segment wachsen. Gelingen soll dies mit dem selbstentwickelten, kalorienarmen Zuckerersatzstoff Zero+. „Für 2028 planen wir, rund 50 Prozent unseres Umsatzes mit Zero+ zu erzielen. Dieses Wachstum kann sich jedoch auch schneller entwickeln, insbesondere wenn größere Partner in die breite Umsetzung gehen – das ist naturgemäß schwer exakt planbar“, sagt Gründer Manuel Zeller gegenüber Brutkasten. Daneben setzt das Team aber weiter auf seine kalorienarmen Schokoriegel. (Brutkasten) Mehr über Neoh

Fundraising
+++ Lesenswert! Im VC Magazin berichten mehrere Investorinnen und Investoren über ihre aktuellen Fundraising-Erfahrungen. „Im Vergleich zu 2021 agieren LPs heute vorsichtiger und tätigen Investitionen sorgfältiger. Kapital fließt jedoch weiterhin in Funds mit einer klaren Strategie und einer langfristigen Perspektive“, sagt etwa Sierra Peterson von Voyager Ventures. Passend dazu: 9 VCs, die jetzt Millionen investieren. (VC Magazin)

DefenseTech
+++ Wer heute ein DefenseTech- oder GovTech-Startup gründet, braucht mehr als eine gute Technologie. Er muss Systemarchitektur, Beschaffungswege und die Akteure auf staatlicher Seite verstehen. Mehr im Gastbeitrag von Falk Schäfers

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ SpaceTech Atmos bekommt 25,7 Millionen +++ ElderTech Patronus erhält 11 Millionen +++ IndustrialTech Linexa sammelt 2 Millionen ein +++ Nachtzug-Startup Nox Mobility bekommt 2 Millionen. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Galvany sammelt 10 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Wärmepumpen-Startup Galvany sammelt 10 Millionen ein +++ Handwerker-Startup Tawo erhält 4,5 Millionen +++ Manuel Ortlechner investiert in SportsTech Zone14 +++

Galvany sammelt 10 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 8. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Galvany
+++ Der niederländische EnergyTech-Investor SET Ventures und der Berliner ClimateTech-Geldgeber AENU investieren im Rahmen einer Seed-Investmentrunde 10 Milionen Euro in Galvany. Das Startup aus Berlin, 2022 von Raik Belka gegründet, kümmert sich Installation, Betrieb und Optimierung von Wärmepumpen. „Im Zentrum steht KI-gestütztes Energiemanagement, das Lastprofile in Echtzeit orchestriert und dynamische Stromtarife in messbare Endkundenersparnis übersetzt“, heißt es zum Konzept. 2025 erwirtschaftete das junge Unternehmen 20,1 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr: 2,8 Millionen). Unter dem Strich stand dabei ein „positives EBIT“. Für 2026 peilt das Team (90 Mitarbeitende) rund 60 Millionen an. Das frische Kapital soll unter anderem in den „Ausbau der Partnerstrukturen mit Installationsbetrieben“ fließen. SET Ventures hält nun 18,1 % am Unternehmen. AENU ist mit 17,2 % an Bord. Mehr über Galvany

Tawo
+++ Die Unternehmensgruppe Centrotec, die sich um nachhaltige Gebäudetechnik kümmert, das Unternehmen Leadership Datacenter (Rechenzentren), OBI SQUARED Venture Capital, die Handwerksgruppe HPM, H2 Ventures (Michael Haufler, Andreas Haufler) und weitere Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro (darüber 500.000 Euro Fremdkapital) in Tawo. Beim Berliner Startup, von Daniel Broecker und Simon Probst angeschoben (beide ehemals Enpal), dreht sich alles um Elektroinstallation und Anlagenbau. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Tawo liefert Handwerksqualität mit digitalen Prozessen – für saubere Dokumentation, weniger Reibung und mehr Termintreue.” Centrotec hält nun rund 8,8 % an Tawo. Mehr über Tawo

Zone14
+++ Der Ex-Austria-Wien-Kapitän Manuel Ortlechner investiert in Zone14 – siehe auch Brutkasten. Das Wiener SportsTech, 2021 gegründet, bietet „Videoanalaysen wie aus der Champions League für alle Vereine“. Damit möchte das Team der Gründer Tobias Gahleitner, Lukas Grömer und Simon Schmiderer Coaches helfen, „sich ohne großen Aufwand auf ihre Kernkompetenzen zu besinnen – ihre Mannschaften zu verbessern und kreative Lösungen und Taktiken zu finden“. Mehr über Zone14

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5 neue Startups: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX, Kai Karosse


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX und Kai Karosse.

5 neue Startups: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX, Kai Karosse

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

tvently
Das Startup Tvently aus München, von Jens-Christian Rödel an den Start gebracht, bietet ein umfassendes Freelancer-Toolkit: „Projektmanagement, Zeiterfassung und Kundenabrechnung, in einer App – inklusive Basis-CRM für Deine Kontaktverwaltung und Lead-Verfolgung“, ist zu lesen. 

Carbony
Hinter Carbony aus Steyr, von Matthias Rettenbacher, Silyan Ivanov, Sandra Gottschall und Thomas Rinder gegründet, verbirgt sich ein Startup, das mit seinen „Carbon Removal“- Projekten bereits in die Atmosphäre freigesetztes CO2 langfristig speichern möchte. Konkret geht es dabei um die sogenannte Technologie des „Enhanced Rock Weathering“, also beschleunigte Verwitterung. 

SilverFriend
Der KI-gestützte Dienst SilverFriend aus Berlin, von Feras Alsamawi angeschoben, ruft täglich ältere Menschen an und führt mit ihnen personalisierte Gespräche. Eine Gedächtnisfunktion sorgt dafür, dass Details aus früheren Gesprächen aufgegriffen werden. Nach jedem Anruf erhalten dann Angehörige eine kurze persönliche Zusammenfassung per E-Mail oder SMS.

QUCOXX
QUCOXX aus Tiefgraben widmet sich KI-gestützter Unternehmensberatung für KMUs. Mit QUCOXX “kannst Du in wenigen Augenblicken eine Analyse und einen Umsetzungsplan für Deine Prioritäten bekommen oder eine Lösung für ein bestimmtes finanzielles, betriebliches oder kommerzielles Ziel finden”, teilt das Team der Gründer:innen Karolina Sauer-Sidor, Andreas Sauer und Jörg Erlemeier mit. 

Kai Karosse
Die frische Firma Kai Karosse aus Berlin, von David Schmeußer und Rico-Thore Kauert ins Leben gerufen, setzt auf KI-gestützte Schadensbewertungen für Pkw. Das Tool richtet sich an private Autofahrer sowie perspektivisch an Werkstätten, Versicherer, Leasinggesellschaften und Flottenbetreiber.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Earlybird-Partner Andre Retterath: Meine drei besten Tipps an Gründer


Gründerszene war auf den Startup Awards 2026 – und hat Earlybird-Partner Andre Retterath gefragt, wie man als Gründer Investoren überzeugt.

Earlybird-Partner Andre Retterath: Meine drei besten Tipps an Gründer

Weiß, wie man Investoren überzeugt: Earlybird-Partner Andre Retterath.
Earlybird

Er ist General Partner bei einem der erfolgreichsten europäischen Frühphasen-Investoren: Andre Retterath von Earlybird. Gründerszene hat ihn auf auf den Startup Awards 2026 getroffen und ihm drei kurze Fragen gestellt. Zwischen Bühne und Bar erklärt er, worauf es ihm bei Gründern ankommt – und warum die meisten schon beim ersten Kontakt scheitern.

Sein wichtigster Punkt dabei: Gründer müssten rausgehen. „Investoren kommen in den seltensten Fällen auf dich zu“, sagt Retterath. Wer Geld will, müsse sichtbar werden. Events besuchen, Netzwerke nutzen, gezielt Investoren ansprechen. Direkt, ohne Umwege.

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Was Earlybird-Partner Andre Retterath mit dem neuen 360-Millionen-Fonds plant

Retteraths drei konkreten Tipps

  • Geht aktiv auf Investoren zu. Wartet nicht, bis jemand euch entdeckt“, meint Retterath. Man müsse den Kontakt selbst suchen – auf Events, über LinkedIn oder per Mail.
  • Schreibt keine Standardnachrichten„, sagt er. Wer Retterath einfach eine generische Anfrage schicke, gehe unter. Besser: ein klarer, individueller Pitch, der sofort zeigt, warum genau dieses Startup spannend ist.
  • „Kommt schnell auf den Punkt.“ Earlybird sehe rund 50.000 Deals pro Jahr, alleine in Europa. Niemand lese lange Texte. Entscheidend sei, in wenigen Sätzen zu erklären, was das Unternehmen besonders mache.

Retterath meint: „Du musst innerhalb kürzester Zeit zeigen, warum du herausstichst.“ Wer das nicht schafft, verliert sofort.





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