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Apps & Mobile Entwicklung

CB-Funk-Podcast #169: Forza Horizon 6 im Test und Community-Benchmarks 2.0!


CB-Funk-Podcast #169: Forza Horizon 6 im Test und Community-Benchmarks 2.0!

Jan und Fabian besprechen diese Woche ausführlich die Technik von Forza Horizon 6 und blicken auf die Benchmarks von Wolfgang. Im Anschluss geht es um das Thema Community-Benchmarks, das die Redaktion demnächst auf ein ganz neues Level heben wird. Los geht es nächste Woche mit Forza Horizon 6.

CB-Funk: Die einhundertneunundsechzigste Episode

Nach knapp fünf Jahren erscheint am 19. Mai 2026 ein neuer Forza-Titel: Forza Horizon 6! Wolfgang hat sich die Technik zum Fall des Embargos (und Start der 120-Euro-Premium-Version am 15. Mai) bereits angesehen und Raytracing, Upsampling, VRAM-Verbrauch sowie die Leistung im Benchmark analysiert. Jan und Fabian diskutieren im Podcast die Ergebnisse.

Im Anschluss lüften beide das Geheimnis um den Teaser am Ende von Episode #168: Mit Forza Horizon 6 werden die seit Jahren beliebten Community-Benchmarks auf ein neues Level gehoben. Was euch da erwartet? In diesem Podcast gibt es einen ersten Ausblick.

Weitere Themen: Acer und Asus sind in Deutschland immer noch „raus“ und AMD soll eine Radeon RX 9050 planen – wer die braucht? Unsere Einordnung im Podcast. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Deezer und ebenso auf YouTube.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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KDE e.V.: Desktop-Suite erhält über 1 Million Euro Fördermittel


Knapp 1,3 Millionen an Steuergeldern fließen über den Sovereign Tech Fund in das KDE-Projekt, zu welchem der Plasma-Desktop und zahlreiche weitere Anwendungen gehören. Die Förderung ist dabei zweckgebunden um bestimmte Funktionen und Ziele umzusetzen. KDE soll widerstandsfähiger und moderner gemacht werden.

Der Verein hinter dem Linux-Desktop

Hinter KDE, dessen Desktop und den zahlreichen dazugehörigen Anwendungen, steht der KDE e.V. mit Sitz in Berlin. Als juristische Person kümmert sich der Verein entsprechend um finanzielle und rechtliche Angelegenheiten. Der Verein stellt (Jobausschreibung) in dieser Eigenschaft Entwickler für das Projekt ein und bezahlt sie.

Förderung in Millionen-Höhe

Nun verkündet KDE, dass über eine Million Euro vom Sovereign Tech Fund in das Open-Source-Projekt investiert wurden. Der Fond wird von der Sovereign Tech Agency ausgegeben, welche im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung Entwicklung und Erhalt von Open-Source-Software finanziert. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Das Budget belief sich 2025 auf 29 Millionen Euro.

Stärkung struktureller Resilienz und Modernisierung des Technologiestacks einer führenden Desktop-Plattform

Sovereign Tech Agency

Wie das KDE-Projekt in den sozialen Medien verkündet, ist die Förderung zweckgebunden an bestimmte Entwicklungen. Frei übersetzt handelt es sich um folgende:

  • Verbesserung der QA-Infrastruktur für KDE Plasma und KDE Linux
  • Verbesserung der Wiederherstellungsfunktionen von KDE Plasma
  • Implementierung einer Möglichkeit für Werkseinstellungen
  • Verbesserung der Sicherheitsinfrastruktur
  • Verbesserte Datensicherung und Wiederherstellung
  • Stärkung des Konfigurationsmanagements
  • Verbesserung von Netzwerkfreigaben
  • Unterstützung für IMAP4rev2
  • Unterstützung für WebDAV Push-Benachrichtigungen
  • Standardisierung der Kontokonfiguration
  • Verbesserte Desktop-Integration in Flatpak

KDE Plasma und seine zahlreichen Apps

Der Plasma-Desktop beruht auf dem Qt-Toolkit und ist in erster Linie ein klassischer PC-Desktop, aber mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, um jeden Aspekt den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Insbesondere zeichnet sich KDE Plasma durch Technologieführerschaft unter Linux aus und implementiert neue Funktionen oft zuerst. So funktioniert auch HDR aktuell am besten mit dem Plasma-Desktop. Aktuell arbeitet KDE auch an einer eigenen Linux-Distribution, die allerdings nach aktuellem Stand nicht als Produktivsystem angedacht ist.

Weiteres Highlight der KDE-Entwicklung sind die zahlreichen Anwendungen, die sich in das Ökosystem integrieren. Dazu gehören zum Beispiel der auch unter Windows erhältliche Video-Editor Kdenlive oder das Zeichenprogramm Krita.



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Absatzzahlen: OLED sorgt für massives Wachstum bei Gaming-Monitoren


Absatzzahlen: OLED sorgt für massives Wachstum bei Gaming-Monitoren

Der weltweite Absatz von Monitoren hat letztes Jahr zugenommen, insbesondere Gaming-Monitore legten deutlich zu. Laut einer Marktstudie von Omdia wurden 2025 rund 50 Prozent mehr Gaming-Monitore verkauft. Der Trend zu OLED-Modellen ist ein echter Wachstumsmotor.

50 Prozent mehr Gaming-Monitore verkauft

Mit rund 41 Millionen weltweit ausgelieferten Gaming-Monitoren, also Modellen, die sich mit ihrer Ausstattung wie etwa kurzen Reaktionszeiten und hohen Bildwiederholraten vornehmlich an Spieler richten, wurden im Gesamtjahr 2025 50,2 Prozent mehr als 2024 verkauft.

Im gesamten Geschäft mit Desktop-Monitoren, das 2025 auf 133,4 Millionen abgesetzte Geräte kam, machen Gaming-Monitore damit 31,1 Prozent des Marktes aus. Seit dem Jahr 2022 wächst der Anteil der Gaming-Modelle kontinuierlich, für das nächste Jahr wird eine Steigerung auf 43 Millionen Gaming-Monitore erwartet. Bei einem voraussichtlich etwas kleinerem Gesamtmarkt soll ihr Anteil auf gut ein Drittel steigen.

Beim Monitorabsatz erreichen Gaming-Modelle inzwischen fast ein Drittel Anteil
Beim Monitorabsatz erreichen Gaming-Modelle inzwischen fast ein Drittel Anteil (Bild: Omdia)

OLED- und Dual-Mode-Technik gefragt

Gerade für Spieler liefert die OLED-Display-Technik Anreize zum Kauf eines neuen Monitors, denn die Reaktionszeiten sind mit nur 0,03 ms (GtG) erheblich geringer als bei den schnellsten LCDs. Da die Organischen Leuchtdioden selbst die Subpixel bilden und sich für die Schwarzdarstellung komplett abschalten lassen, ergibt sich zudem ein wesentlich höheres Kontrastverhältnis und tieferes Schwarz.

Diese Vorteile und die immer weiter sinkenden Preise machen OLED-Monitore – ob mit QD-OLED von Samsung oder WOLED von LG – für Spieler attraktiv. Sie bleiben allerdings deutlich teurer als sonst ähnlich ausgestattete Monitore mit LC-Display.

Laut einer TrendForce-Studie hat sich der Absatz von OLED-Monitoren letztes Jahr fast verdoppelt. Bei der technikaffinen Community von ComputerBase ist die Verbreitung bereits sehr hoch: In einer Umfrage im März/April 2026 gaben rund 38 Prozent der über 1.400 Teilnehmer an, bereits einen OLED-Monitor zu nutzen.

Nutzt du bereits einen OLED-Monitor?
  • Ja.

  • Nein.

Laut Omdia sei aber auch die sogenannte Dual-Mode-Technik gefragt. Diese gibt es sowohl bei OLED- als auch Flüssigkristallmonitoren und erlaubt auf Knopfdruck von der hohen nativen Auflösung auf eine geringere Auflösung umzuschalten, um im Gegenzug eine doppelt so hohe Bildwiederholrate zu erhalten. Ein gängiges Beispiel ist ein 4K-Monitor mit 240 Hz, der sich auf Full HD mit 480 Hz umschalten lässt.

Omdia geht davon aus, dass nächstes Jahr das Wachstum bei den Dual-Mode-Monitoren im zweistelligen Prozentbereich liegen wird.



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The Talos Principle 3: Teil 3 kommt bald und schließt die Puzzle-Serie ab


The Talos Principle kombiniert eine bildhübsche Reise in philosophische Überlegungen mit epischen Rätseln, die dazu ermutigten, Denkmuster und Annahmen in Frage zu stellen. Teil Drei soll die Serie nun endgültig abschließen.

Darum geht es

Erneut werden Spieler an eine andere Stelle verfrachtet. Sie wachen auf einer fremden Welt auf, die von fremden Gewächsen, verfallenen Tempeln und verlassenen Forschungsstationen bedeckt ist. Dort stoßen sie auf die „Anomalie“, an der physikalische Gesetze anders als sonst wirken. Was sie dort wollen, wissen Spieler nicht, ihre Erinnerungen sind bruchstückhaft.

Vor diesem Hintergrund gilt es im Spiel wie in den vorherigen Teilen, immer anspruchsvollere Rätsel zu lösen. Dazu versprechen die Entwickler von Croteam bekannte und neue Mechanismen – eine Stärke der Serie – sowie eine erneut freiere Vorgehensweise. Ob alle Rätsel oder nur die wichtigsten gelöst werden, liegt in der Hand des Spielers. Damit will das Autorenteam „eine philosophische, charakterorientierte Erkundung von Leben, Tod und dem Erhabenen“ verbinden, die eine Vision ferner menschlicher Zukunft entwerfe, verrät die Produktseite, bei der mehr als ein Dutzend verschiedener Welten bereist werden dürfen.

Systemanforderungen und Erscheinungstermin

The Talos Principle 3 versteht Croteam dabei tatsächlich als Ende der Reihe, das macht der Teaser klar: Eine Geschichte habe Anfang, Mitte und Ende. Für das Ende sorgt Teil 3, der für den PC und die PlayStation 5 angekündigt wurde. Einen Erscheinungstermin gibt es noch nicht, es solle aber „bald“ soweit sein.

Systemanforderungen gibt es schon jetzt. Zum Spielen werden mindestens vier Rechenkerne ab AMDs Ryzen-Generation, acht Gigabyte RAM und eine alte Mittelklasse-GPU mit vier Gigabyte Videospeicher benötigt. Dass die genannte GeForce GTX 970 0,5 Gigabyte nur sehr langsam adressiert, ist eine andere Geschichte.

Optimal ist die Hardware, die 2026 in der Mittelklasse erwartet werden kann: Sechs oder acht Kerne, 16 Gigabyte RAM und eine GeForce RTX 3070 oder Radeon RX 6800 sind recht zügig, aber eben keine High-End-Produkte.

Systemanforderungen The Talos Principle 3



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