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Songs of the Past: The Witcher 3 erhält nach über 10 Jahren dritte Erweiterung


Songs of the Past: The Witcher 3 erhält nach über 10 Jahren dritte Erweiterung

Bild: CD Projekt Red

Rund zehn Jahre nach der letzten Erweiterung „Blood and Wine“ hat CD Projekt Red einen weiteren DLC für The Witcher 3: Wild Hunt angekündigt. Dieser trägt den Namen „Songs of the Past“, soll allerdings erst 2027 erscheinen. Für die neuen Inhalte steigen die Systemanforderungen.

Die Ankündigung kommt nicht ganz unerwartet, denn schon Ende 2025 gab es erste Gerüchte in die Richtung einer dritten Erweiterung. Mit Details hält sich CD Projekt Red allerdings noch bedeckt. „Macht euch bereit, um in The Witcher 3: Wild Hunt – Songs of the Past auf den Pfad mit Geralt von Riva zurückzukehren, heißt es nur. Erst im Spätsommer soll es weitere Informationen geben. Dem Titel zufolge dürfte sich die neue Geschichte um etwas aus der Vergangenheit von Geralt drehen.

Entwickelt wird der dritte DLC für das aus dem Jahr 2015 stammende Open-World-Rollenspiel in Kooperation mit Fool’s Theory – das Studio arbeitet derzeit am Remake vom ersten Teil der Witcher-Reihe. Die Veröffentlichung des neuen DLC für The Witcher 3 ist für 2027 geplant. Bedient werden die Plattformen PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Die Nintendo Switch bleibt also Stand jetzt außen vor.

Systemanforderungen steigen

Dass ältere Konsolen wie PlayStation 4 und Xbox One sowie die leistungsschwache Nintendo Switch nicht bedient werden, dürfte auch am Leistungshunger des neuen DLC liegen. Bereits jetzt wurden nämlich neue Mindestanforderungen veröffentlicht, die ab dem nächsten Update gelten sollen. Mit dem Support-Ende von Windows 10 gibt es für das Spiel dann nur noch Unterstützung für Windows 11, da SSDs viel schnellere Ladezeiten bieten, werden auch HDDs nicht mehr offiziell unterstützt. Zudem werden modernere Prozessoren und Grafikkarten verlangt. Die Mindestmenge an Arbeitsspeicher wurde sogar glatt von 6 GB auf 12 GB verdoppelt, auch sind zukünftig 6 GB VRAM Minimum.

Systemanforderungen für The Witcher 3: Wild Hunt (ab Mai 2026)

Die Redaktion dankt zahlreichen Lesern für die Hinweise zu dieser News.

Billboard März 2026



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Ask Copilot: KI-Assistent wird die Suche in Windows 11 ersetzen


Microsoft plant das KI-Upgrade für Windows 11: Agenten sollen direkt in der Taskleiste verankert werden und von dort aus jederzeit aufrufbar sein. Dafür wird die entsprechende „Ask-Copilot“-Funktion die bisherige Windows-Suche ersetzen.

Allgemein verfügbar sein soll die „Ask-Copilot“-Funktion ab der Jahresmitte 2026. Das geht aus einer Werbebroschüre hervor, in der Microsoft die neuen KI-Funktionen bewirbt. Entdeckt wurde diese von Windows Latest.

Copilot-Assistent und Agenten über Taskleiste steuern

Das Dokument richtet sich in erster Linie an Geschäftskunden. Mit typischen KI-Schlagworten rund um Produktivität und Arbeit beschreibt Microsoft, wie Nutzer von Microsoft 365 Copilot und den Agenten profitieren sollen.

Demnach ist es künftig nicht mehr nötig, mehrfach zwischen verschiedenen Dokumenten und Anwendungen zu wechseln. Relevante Inhalte lassen sich direkt über Anfragen an den KI-Assistenten finden. Weil dieser über die Suchmaske in der Taskleiste abrufbar ist, befindet er sich auch immer im Sichtfeld der Nutzer. Der KI-Assistent ist damit keine separate App, sondern läuft – im Idealfall für Microsoft – nebenher, wenn Nutzer andere Apps bedienen.

Gleiches gilt für Agenten wie Researcher, die im Hintergrund autonom an lange laufenden Aufgaben arbeiten können. Deren Status ist ebenfalls in der Taskleiste abrufbar.

Bei Windows Latest bewertet man die Fortschritte mit vorsichtigem Optimismus. Die herkömmliche Suche in Windows 11 ist ohnehin nicht sonderlich beliebt. Geschäftskunden könnten nun einen optimierten Zugang zu den KI-Assistenten erhalten. Für Privatnutzer – so die Einschätzung – würde schon eine Windows-Suche ausreichen, die schlanker, schneller und zuverlässiger ist.

Auf dem Weg zum agentischen Windows 11

Während Schaltflächen für den herkömmlichen Copilot-Assistenten verschwinden, arbeitet Microsoft im Hintergrund weiter am Umbau von Windows 11 zu einem agentischen Betriebssystem. In der Werbebroschüre beschreibt Microsoft Windows 11 nun als „intelligente Oberfläche“, die KI-Fähigkeiten dort verankert, wo sich Nutzer ohnehin aufhalten. Das Betriebssystem sei ein „strategisches Asset“ bei der KI-Integration.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Weitere Neuerungen in diesem Bereich dürfte der Konzern auf der Entwicklerkonferenz Build verkünden, die kommende Woche in Seattle stattfindet.



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Intel Wildcat Lake im Mini-PC: Beelink enthüllt gleich drei Produkte mit Intel Core 3 304


Intel Wildcat Lake im Mini-PC: Beelink enthüllt gleich drei Produkte mit Intel Core 3 304

Bild: Beelink

Beelink enthüllt gleich drei Produkte, die Intel Wildcat Lake auch in das Mini-PC-Segment bringen. Dabei nutzt man LPDDR + UFS als Speicher, bei den kleinsten Lösungen ist zudem das Netzteil stets integriert. Das größere, NAS-orientierte System, bietet zudem Unterstützung auch für HDDs.

Ein neuer EQ mini wird in die namensgebende EQ-Serie eingeführt. Diese hat laut Herstellerseite aktuell bereits acht verschiedene Varianten, die ein breites Feld abdecken, von Twin Lake bis hin zu vollwertigen Intel Core, dazu auch noch einige AMD-Ableger.

Wildcat Lake ist viel schneller als ein N305

Beelink wiederum vergleicht den im EQ mini neu verbauten Prozessor Intel Core 3 304 mit einem Intel Core i3-305 aus der Serie Alder Lake-N, der trotz seiner acht Kerne von den fünf neueren Cores von Wildcat Lake deutlich in die Schranken gewiesen wird. Beelink spricht dabei von 120 Prozent mehr Single-Core-Leistung und 60 Prozent gesteigerter Multi-Core-Performance.

In Zeiten knapper Speicherkassen setzt Beelink auf LPDDR5 und mal DDR5, bietet dazu UFS-3.1-Storage-Unterstützung. An klassischen M.2-SSDs geht aber auch Beelink nicht völlig vorbei, es wird in jedem Modell mindestens ein M.2-Slot angeboten. In allen drei Produkten ist zudem stets 10-GBit/s-Ethernet mit dabei, beim neuen EQi gibt es ebenso wie beim ME Pro-2 in doppelter Funktion als Mini-PC und Dual-Bay-NAS auch einen zweiten LAN-Anschluss mit 2,5 Gbit/s. USB-C mit 40 GBit gehören in doppelter Form zum guten Ton

Drei Mini-PCs von Beelink mit Intel Wildcat Lake
Drei Mini-PCs von Beelink mit Intel Wildcat Lake (Bild: Beelink)

Beelink hat heute noch keine Angaben zum Preis und der Verfügbarkeit gemacht. Da die kleinsten EQ-Systeme bei Beelink aktuell zu Preisen ab 419 Euro beginnen, ist hierzulande wohl mit mindestens 500 Euro zu rechnen. In dem Umfeld werden sich bekanntlich auch die ersten Wildcat-Lake-Notebooks ansiedelt, Preisbrecher hier ist bisher Chuwi mit 449 US-Dollar – das Unternehmen hat nach dem CPU-Schummel-Debakel zuletzt aber keinen guten Ruf. Zur Computex 2026 in der kommenden Woche dürfte es weitere Lösungen zu sehen geben.



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Optionales Mai-Update: Windows 11 lässt Apps mit CPU-Boost schneller starten


Optionales Mai-Update: Windows 11 lässt Apps mit CPU-Boost schneller starten

Bild: Microsoft

Microsoft verteilt das optionale Mai-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5089573), das neue Funktionen enthält. Mit dabei ist der als „Low Latency Profile“ bekannte CPU-Boost, um Apps unter Windows 11 schneller starten zu lassen.

In der Release Preview des Windows Insider Programs war dieser bereits enthalten. Nun erklärt Microsoft in der Ankündigung des Mai-Updates unter dem Stichwort allgemeine Performance: „This update accelerates app launch and core shell experiences such as Start menu, Search, and Action Center.

Laut Windows Central handelt es sich dabei um die Low Latency Profile. Bei diesen wird die CPU für 1 bis 3 Sekunden hochgetaktet, um die Startzeit von Apps zu beschleunigen. Laut internen Tests von Microsoft, von denen Windows Central berichtete, verzeichnen Microsoft-Apps wie Outlook und Edge ein Plus von bis zu 40 Prozent. Windows-Elemente wie das Startmenü starten demnach sogar 70 Prozent schneller. Praxisanalysen mit den Windows-Testversionen bestätigten die Vorteile. Der Einfluss auf Akkulaufzeit und Energieverbrauch soll indes nur minimal sein.

Zu den weiteren Neuerungen in dem Update zählen:

  • Nutzer können nun während des Setup-Prozesses selbst den Namen für den Benutzerordner festlegen.
  • Shared Audio: Ein Windows-11-System kann Bluetooth-Signale an zwei Ausgabegeräte streamen – also etwa zwei Kopfhörer oder ein Kopfhörer und ein Lautsprecher.
  • Multi-App Camera: Mehr als eine App kann nun gleichzeitig auf die Kamera zugreifen. So ist also etwa möglich, ein Videokonferenz-Tool und eine KI-App parallel zu betreiben.
  • Der Taskmanager kann besser darstellen, wie die NPU ausgelastet wird.
  • Die Windows-Suche findet nun zuverlässiger Inhalte, wenn der Suchbegriff nur zwei Zeichen hat.

Darüber hinaus behebt Microsoft noch diverse Fehler und arbeitet an der Zuverlässigkeit. Das gilt etwa für den Datei-Explorer und Windows Hello.

Die Funktionen sind Teil eines graduellen Rollouts. Sie werden also erst nach und nach für die Nutzer freigeschaltet. Weil das Feature-Update optional ist, müssen Nutzer die Installation selbst anstoßen.

Installationsfehler weiterhin möglich

Ein bekanntes Problem bleibt derweil der Installationsfehler, der bei Geräten auftreten kann, auf denen die EFI System Partition (ESP) nur noch 10 MB oder weniger freien Speicherplatz hat. Zunächst läuft alles wie gewohnt an. Wenn aber der Fortschritt beim Update bei 35 oder 36 Prozent liegt, kommt der Hinweis „Something didn’t go as planned. Undoing changes.“ und die Installation bricht mit dem Fehlercode 0x800f0922 ab.

Per Known Issue Rollback (KIR) hat Microsoft den fehlerhaften Code im Update bereits deaktiviert. Zusätzlich ist es möglich, die Installation mit einem Registry-Eintrag zu ermöglichen. Wie das funktioniert, erklärt Microsoft in einer Dokumentation. Registry-Änderungen sind aber grundsätzlich mit Risiken behaftet. Für Administratoren, die Windows-11-Systeme in Unternehmen zentral verwalten, gibt es angepasste Gruppenrichtlinien.

Microsoft erklärt, das Problem weiterhin zu untersuchen. Eine finale Lösung will man mit einem der nächsten Windows-Updates verteilen.



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