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Warhammer 40,000: Space Marine 2: Das sind die Pläne für Jahr 3, neue Klasse und fünf Patches


Warhammer 40,000: Space Marine 2: Das sind die Pläne für Jahr 3, neue Klasse und fünf Patches

Bild: Saber Interactive/Steam

Warhammer 40,000: Space Marine 2 wird im dritten Jahr des Third-Person-Shooters eine neue Klasse und insgesamt fünf Updates erhalten. Eine komplette Roadmap folgt zu einem späteren Zeitpunkt, wie die Entwickler erklären.

Anfang September 2024 erschien der Koop-Shooter Warhammer 40,000: Space Marine 2 der World-War-Z-Macher von Saber Interactive und Publisher Focus Entertainment. Jetzt gibt es im Rahmen eines Blogbeitrages einen Ausblick auf das ab September 2026 bereits dritte laufende Jahr des Spiels und zusätzlich dazu eine Zusammenfassung des kürzlich veröffentlichten Patch 13.

Erste Details zu den Plänen für Jahr 3

Das wohl Interessantes vorweg: Bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2027 wird Warhammer 40,000: Space Marine 2 eine neue Klasse erhalten. Die Entwickler können dazu zwar noch nicht ins Detail gehen, es soll sich aber um eine von den Spielern regelmäßig nachgefragte Klasse handeln. Das Spiel erhielt zuletzt im Februar dieses Jahres im Rahmen von Patch 12 eine neue Klasse, den Techmarine.

Ferner wird es während des Jahr 3 von Warhammer 40,000: Space Marine 2 insgesamt fünf große Updates in Form der Patches 15, 16, 17, 18 und 19 geben. Die Entwickler von Saber Interactive versprechen, besonderen Wert auf Fehlerbehebungen und die Benutzererfahrung zu legen, „um das Spiel flüssiger, stabiler und spaßiger für alle zu gestalten“, wie es im aktuellen Community-Update heißt.

Zudem wird es auch andere kostenlose Inhalte innerhalb des dritten Jahres des Third-Person-Shooters geben. So dürfen sich Spieler unter anderem auf frische Missionen und neue Waffen freuen, aber auch ein Season Pass wird wieder mit dabei sein. Die vollständige Roadmap von Jahr 3 wird Saber Interactive zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben, wenn das nächste Anniversary Update erscheint.

Der kürzlich veröffentlichte Patch 13 umfasst die neue Operation "Purgation", in der ein Ritual in den Sümpfen gestoppt werden muss.
Der kürzlich veröffentlichte Patch 13 umfasst die neue Operation „Purgation“, in der ein Ritual in den Sümpfen gestoppt werden muss. (Bild: Saber Interactive)

Rückschau auf Patch 13

Vor etwas weniger als zwei Wochen ist darüber hinaus der Patch 13 für Space Marine 2 erschienen. Die wichtigsten Inhalte des jüngsten Updates umfassen die neue Operation „Purgation“, in der eine Mechanicus-Einrichtung in den Kadaku-Sümpfen wiedererlangt werden muss sowie einen Kampfsimulator, in dem individuell trainiert werden kann.

Zusätzlich können Loadouts und Perks jetzt einfach während einer Spielsession getauscht werden und dank „Weargear 2.0“ können nun unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände wie Sensorantennen oder Umhänge gleichzeitig getragen werden. Darüber hinaus hat der Siege-Modus neue Funktionen wie wöchentliche Auszeichnungen, Missions-Modifikatoren und neue Bossgegner-Typen erhalten.



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Musik-Streaming: Spotify führt „verwaltete Konten” für Free-Accounts ein


Musik-Streaming: Spotify führt „verwaltete Konten” für Free-Accounts ein

Bild: Spotify

Spotify weitet die 2024 eingeführten verwalteten Konten auf Nutzer des kostenlosen Tarifs aus. Damit lassen sich nun auch hierzulande für Kinder separate, von den Eltern verwaltete Konten einrichten. Bislang war diese Funktion ausschließlich zahlenden Abonnenten vorbehalten.

Mehr Kontrolle für Eltern

Mit dem seit heute verfügbaren Update will Spotify auch Eltern des kostenlosen Tarifes mehr Möglichkeiten geben, die Nutzung der Plattform durch ihre minderjährigen Kinder zu steuern. Verwaltete Konten bieten Kindern ein eigenes Spotify-Profil, das sie selbstständig nutzen können, dessen Einrichtung und Verwaltung jedoch den Eltern obliegt. Zugleich bleiben die Hörgewohnheiten beider Konten strikt voneinander getrennt. Musikvorschläge basieren somit ausschließlich auf den jeweils selbst gehörten Inhalten, ebenso bezieht sich der jährlich veröffentlichte Spotify-Wrapped-Rückblick nur auf die Aktivitäten des jeweiligen Nutzers. Darüber hinaus können Kinder eigene Favoriten speichern, Playlists erstellen und personalisierte Musikempfehlungen erhalten.

Eltern behalten dabei die vollständige Kontrolle darüber, welche Inhalte ihre Kinder wiedergeben dürfen. Künstler oder einzelne Titel lassen sich gezielt sperren, Inhalte mit entsprechender Kennzeichnung – etwa der aus den USA und Großbritannien bekannten „Explicit“-Kennzeichnung – sind standardmäßig deaktiviert. Gleiches gilt für die Wiedergabe von Videos, die zunächst ebenfalls gesperrt ist. Darüber hinaus stehen zahlreiche interaktive Funktionen nicht zur Verfügung, darunter auch altersbeschränkte Angebote wie die Nachrichtenfunktion.

Die neuen verwalteten Konten geben Eltern mehr Kontrolle
Die neuen verwalteten Konten geben Eltern mehr Kontrolle (Bild: Spotify)

Altersgerechtes Musikhören

Mit den neuen Möglichkeiten positioniert Spotify die verwalteten Konten als flexiblere und altersgerechtere Alternative zur eigenständigen Spotify-Kids-App. Diese bietet einen deutlich eingeschränkteren Funktionsumfang und richtet sich vorrangig an jüngere Kinder. Künftig sollen insbesondere Jugendliche Zugriff auf das reguläre Spotify-Angebot erhalten, allerdings kombiniert mit umfassenden Schutz- und Kontrollfunktionen für Eltern. Die Einrichtung erfolgt über die Kontoverwaltung innerhalb der Spotify-App, sämtliche Einschränkungen lassen sich anschließend jederzeit anpassen.

Unternehmen passen sich langsam an neue Vorgaben an

Die neue Funktion ist ab sofort in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und den USA verfügbar, weitere Länder sollen laut Spotify folgen. Die Ausweitung des Angebots fügt sich in einen branchenweiten Trend ein, bei dem große Technologieunternehmen ihre Dienste an verschärfte regulatorische Vorgaben zum Jugendschutz anpassen und Eltern mehr Einfluss auf die Nutzung ihrer Kinder ermöglichen.



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Umsatz- und Gewinnsprung: ASMLs High-NA-EUV-System bei Intel Panther Lake im Serieneinsatz


Umsatz- und Gewinnsprung: ASMLs High-NA-EUV-System bei Intel Panther Lake im Serieneinsatz

Bild: ASML

ASML hat nicht nur ein gutes Quartal vermeldet, sondern zusammen mit Intel auch die Serienreife von High-NA-EUV-Belichtern erklärt. Dies wurde an mehreren Layern bei aktuellen Intel-18A-Produkten getestet und bereits dort als praktikabel bezeichnet. Für die echte Großserie reichen die Belichter aber noch nicht aus.

High-NA-EUV bei Panther Lake im Einsatz

Intel lässt es sich nicht nehmen, im Rahmen der Quartalszahlen von ASML sogar ein eigenes Statement abzugeben. Demnach werden ausgewählte Intel-18A-Chips der Panther-Lake-Serie in einigen Lagen nun bereits mit High-NA-EUV belichtet, genauer gesagt nutzt Intel sie „to produce a subset of its Intel Core Ultra Series 3 processors“. Die Ausbeute (Yield) liegt auf einem vergleichbaren Niveau wie bei Low-EUV-Belichtern.

High-NA-EUV bei Intel 18A im Einsatz
High-NA-EUV bei Intel 18A im Einsatz (Bild: ASML)

Dass es bereits bei Intel 18A umgesetzt werden kann, hilft dem Konzern, weitere wertvolle Erfahrung für die Zukunft zu sammeln. Den großflächigen Einsatz verhindert jedoch, dass es noch gar nicht genug Systeme davon gibt – Intel hat je ein EXE:5000 und ein (vielleicht nun zwei?) EXE:5200. Und diese stehen ausschließlich in der Forschungs- und Entwicklungsfabrik in Oregon, während die eigentliche Volume-Fab für Intel 18A in Arizona heranwächst. Nur für Oregon ist High-NA-EUV deshalb bisher qualifiziert, heißt es in der separaten Pressemitteilung. Die Kleinserie markiert trotzdem den Einstieg in das Zeitalter als erstes Volumenprodukt, großflächig wird es erst mit Intel 14A und folgenden Prozessen starten, bis dahin dürfte Intel auch einige zusätzliche Belichter erhalten haben.

ASMLs aktuelle Roadmap
ASMLs aktuelle Roadmap (Bild: ASML)

Bei Low-NA-EUV, also bisherigen Belichtern der EUV-Generation, schraubt ASML das Jahresziel auf 65 Einheiten hoch. Das wären unterm Strich 45 Prozent mehr Einheiten als im letzten Jahr. Auch von den DUV-Belichtern sollen mit bis zu 130 Systemen deutlich mehr Geräte ausgeliefert werden, vor allem die Nachfrage aus der Speicherbranche zieht die Aufträge nach oben. ASML erklärt heute, dass aus dem Speicherbereich der Umsatz in diesem Jahr um 75 Prozent wachsen wird. Das wiederum gleicht die auf nur noch 13 Prozent zurückfallenden Verkäufe nach China mehr als aus.

Absatz von Belichtern wird um 30+30 Prozent erhöht

Die Prognosen für das Jahr 2027 und 2028 sind ebenfalls rosig. Bereits heute sind fast alle Bestellungen für die gesamte EUV-Kapazität im Jahr 2027 eingegangen, diese soll zudem noch einmal um 30 Prozent gegenüber 2026 erhöht werden. Am Ende sind für 2027 also mindestens 85 EUV-Systeme geplant. Und 2028 will ASML noch einmal drauflegen, die Kapazität noch einmal um 30 Prozent erhöhen – 110 EUV-Systeme könnten Ende 2028 pro Jahr also ausgeliefert werden. Das gilt in beiden Jahren im Übrigen auch für DUV, denn ohne DUV-Systeme bei den weiteren Fertigungsschritten nützen auch viele EUV-Systeme nichts.

Mehr Umsatz und Gewinn – auch in Zukunft

Unterm Strich hat ASML bereits im zweiten Quartal mehr Umsatz und Gewinn verbucht. Binnen eines Jahres stieg der Umsatz von 7,7 auf 9,3 Milliarden Euro an, der Gewinn wuchs von 2,3 auf 2,9 Milliarden Euro – alles oberhalb der Erwartungen an der Börse. Der Ausblick ist noch besser: Für das dritte Quartal erwartet ASML Umsätze von bis zu 12 Milliarden Euro.



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„Over The Edge 2.0“: Studie sieht weiter Edge-Be­vor­zugung bei der Browser-Wahl


„Over The Edge 2.0“: Studie sieht weiter Edge-Be­vor­zugung bei der Browser-Wahl

Eine neue, von Mozilla in Auftrag gegebene Untersuchung von Experten für manipulative Gestaltungsmuster kommt zu dem Ergebnis, dass Microsoft auch über zwei Jahre nach der ersten Studie weiterhin gezielt Einfluss darauf nimmt, welchen Browser Windows-Nutzer verwenden.

Nach über zwei Jahren kaum Änderungen

Der von Mozilla in Auftrag gegebenen zweiten Studie zufolge sollen weiterhin verschiedene Design-Entscheidungen in Windows, Edge, Bing und Copilot Anwendern den Wechsel zu alternativen Browsern erschweren oder sie dazu bewegen, bei Microsoft Edge zu bleiben. Bereits die erste Studie aus dem Jahr 2023 kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Mit der Neuauflage wurde die Browser-Wahl unter Windows 10 und Windows 11 erneut untersucht, zusätzlich analysierten die Autoren erstmals regionale Unterschiede sowie den Einfluss von KI-Funktionen wie Copilot. Dafür wurden Systeme in den USA, Indien, Großbritannien und Deutschland als Vertreter des Europäischen Wirtschaftsraums miteinander verglichen.

Dank DMA ändert sich die Lage zumindest in der EU

Die Autoren der Studie kommen zu dem Ergebnis, dass Microsoft in Europa dank eindeutiger gesetzlicher Vorgaben inzwischen eine deutlich nutzerfreundlichere Umsetzung für die Wahl des verwendeten Browsers anbietet. Außerhalb Europas sei hingegen keine freie Wahl ohne störende Eingriffe möglich, wobei laut Mozilla die dokumentierten Maßnahmen, die Microsoft gegenüber Anwendern einsetzt, eindeutig die Definitionen von Zwang, Täuschung und Manipulation erfüllen würden. So solle es Nutzern an vielen Stellen bewusst erschwert werden, sich für einen anderen Browser zu entscheiden. Dies beginne bereits beim Herunterladen, setze sich bei der Festlegung eines Standard-Browsers fort und reiche bis zur dauerhaften Nutzung.

Der Europäische Wirtschaftsraum wird in der Studie hingegen als positives Beispiel hervorgehoben. Hier sorge der Digital Markets Act (DMA) dafür, dass manipulative Gestaltungsmuster nicht mehr verwendet werden. Dazu gehörten auch mehrere irreführende Hinweise in Bing oder Windows 10. Darüber hinaus seien Datenschalter für Copilot in Europa und Großbritannien standardmäßig deaktiviert, während sie in den USA und Indien standardmäßig aktiviert seien. Gerade die europäische Umsetzung werten die Autoren der Studie als Beleg dafür, dass Microsoft technisch durchaus in der Lage ist, eine fairere Browser-Wahl zu ermöglichen, da dieselben Produkte in Europa anders gestaltet werden als in vielen anderen Regionen der Welt. Dass diese Möglichkeiten im Rest der Welt nicht genutzt würden, deute aus Sicht der Autoren auf eine bewusste Entscheidung seitens Microsoft hin.

Trotzdem ist Chrome vorne und Microsoft weit abgeschlagen

Die Ergebnisse der Studie werden auch durch aktuelle Statistiken gestützt, stellen zugleich jedoch andere Schlussfolgerungen infrage. So erreicht Google mit seinem Chrome-Browser laut Statcounter im Juni 2026 weltweit einen Marktanteil von 69,54 Prozent. In Europa liegt der Anteil mit 62,64 Prozent zwar deutlich niedriger, dennoch bleibt Chrome auch hier der meistgenutzte Browser. In beiden Auswertungen folgt Safari von Apple mit 15,33 beziehungsweise 17,79 Prozent deutlich dahinter. Microsofts Edge kommt trotz aller erhobenen Manipulationsvorwürfe lediglich auf einen weltweiten Marktanteil von 5,23 Prozent, in Europa liegt der Anteil mit 7,06 Prozent nur geringfügig höher. Firefox verharrt hingegen bei 3,4 beziehungsweise 4,4 Prozent. Alle übrigen bekannten Browser liegen deutlich darunter.

In einem zur Studie gehörenden Blog-Eintrag weist Mozilla ausdrücklich darauf hin, dass die Stiftung die Untersuchung zwar erneut in Auftrag gegeben habe, die Ergebnisse jedoch ausschließlich die Einschätzung der unabhängigen Forscher widerspiegelten. Die Methodik, entsprechende Screenshots sowie die öffentliche Dokumentation ( der getesteten Nutzungsszenarien seien frei zugänglich und könnten daher jederzeit von Dritten überprüft werden. Als eigene Positionierung betont Mozilla, dass Firefox als unabhängiger Browser entwickelt werde, der sich an den Interessen der Nutzer orientiere und nicht darauf ausgelegt sei, diese langfristig an eine Plattform zu binden.

Meinung von Michael Schäfer

Michael Schäfer

Microsoft die Schuld zu geben, ist zu bequem

Dass Microsoft seit Jahren zahlreiche „Tricks“ anwendet, um Anwender möglichst bei Edge zu halten, dürfte mittlerweile unbestritten sein. Den aktuellen Marktanteilen nach zu urteilen, scheint das Unternehmen mit seinen Bemühungen allerdings nur überschaubar erfolgreich zu sein. Dass ausgerechnet Mozilla dieses Vorgehen nun jedoch als zentrale Erklärung dafür heranzieht, warum Firefox in der Gunst der Nutzer über Jahre hinweg deutlich verloren hat, wirkt dann doch bemerkenswert bequem. Ein kurzer Blick auf die Marktanteile genügt, um diese Argumentation ins Wanken zu bringen. Schließlich dominiert Googles Chrome den Browser-Markt seit Jahren mit großem Abstand – offenbar haben Millionen Nutzer den Weg zu einem anderen Browser als Edge trotz aller angeblichen Hürden problemlos finden können. Und wenn Microsofts eigener Browser Edge weltweit selbst nur auf einen Anteil von etwas mehr als fünf Prozent kommt, spricht das ebenfalls nicht für die These, dass Microsoft seine Nutzer erfolgreich im eigenen Ökosystem festketten würde.

Nein, der regelrechte Sturzflug von Firefox in den vergangenen 15 Jahren – wobei der einstige Platzhirsch Internet Explorer sogar noch spektakulärer abgestürzt ist – dürfte vor allem hausgemachte Ursachen haben. Wer eine Software über Jahre hinweg immer weiter an den Wünschen der eigenen Nutzer vorbeientwickelt, sollte sich nicht wundern, wenn diese irgendwann ihre Koffer packen. Google hat es damals geschafft, mit Chrome einen schlanken, schnellen und ressourcenschonenden Browser auf den Markt zu bringen – genau das, was viele Anwender gesucht haben. Firefox hingegen entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer immer schwerfälligeren und aufgeblähteren Anwendung. Dass inzwischen wiederum Chrome zunehmend in die Kritik gerät, eröffnet Mozilla durchaus neue Chancen. Diese werden sich allerdings kaum dadurch nutzen lassen, dass die Verantwortung für den eigenen Misserfolg vorzugsweise beim Wettbewerber gesucht wird. Ein wenig selbstkritische Ursachenforschung dürfte hilfreicher sein als der erneute Fingerzeig nach Redmond.

Ja, Firefox ist tatsächlich nicht darauf ausgelegt, Nutzer langfristig an die Plattform zu binden – ein Ziel, das Mozilla offenkundig mit bemerkenswerter Konsequenz verfolgt.



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