Künstliche Intelligenz
Abmahnung für GVG Glasfaser: Erneuter Streit um Vertragslaufzeit
Erneuter Rechtsstreit um Vertragslaufzeiten bei Glasfaseranschlüssen: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat den Regionalnetzbetreiber GVG Glasfaser wegen einer angeblich unzulässigen Klausel seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgemahnt. Das Kieler Unternehmen weist die Vorwürfe zurück und will gegen die Abmahnung vorgehen.
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Laut den Vertragsklauseln der GVG-Marke „nordischnet“ soll die Mindestlaufzeit eines Neuvertrags erst mit der Aufschaltung des Anschlusses beginnen und nicht bereits bei Vertragsschluss. Das entspreche nicht der geltenden Rechtslage, betont die Verbraucherzentrale und verweist auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH).
BGH: Laufzeit beginnt mit Abschluss
Der BGH hatte im Januar in einem von der Verbraucherzentrale NRW gegen den Netzbetreiber Deutsche Giganetz angestrengten Verfahren klargestellt, dass die Vertragslaufzeit für einen Glasfaseranschluss mit dem Vertragsschluss beginne.
Der Gesetzgeber hat die Regeln zu Vertragslaufzeiten mit der letzten Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) geschaffen, um Anbieter daran zu hindern, ihre Kunden mit den AGB an sich zu ketten. Verträge mit zweijähriger Erstlaufzeit dürfen nicht automatisch langfristig verlängert werden, sie müssen danach monatlich gekündigt werden können.
Für die Anbieter auf dem wachsenden Glasfasermarkt ist das ein Problem. Es ist üblich, dass Netzbetreiber erst dann mit dem Ausbau in einem Anschlussgebiet beginnen, wenn sich dort genug Haushalte für einen Glasfaseranschluss entschieden haben. Danach kann es Monate dauern, bis die Anschlüsse gebaut und geschaltet werden.
Die Zahlungspflicht für Kunden beginnt aber erst ab dem Zeitpunkt, an dem der Anschluss auch geschaltet ist. Dadurch verkürzt sich der Anteil der Vertragslaufzeit, an dem der Kunde auch bezahlt, zum Teil erheblich – und die Kalkulation für den Netzbetreiber geht nicht mehr auf. Deswegen sind zahlreiche Anbieter dazu übergegangen, den Beginn der Vertragslaufzeit in ihren AGB zu regeln.
So auch die Kieler GVG. Mit einem wesentlichen Unterschied, der in diesem Fall noch eine Rolle spielen dürfte: „In den allgemeinen Geschäftsbedingungen der GVG Glasfaser GmbH wird der Beginn der Laufzeit unzulässig an die erste Leistungserbringung beziehungsweise Schaltung geknüpft“, teilt die VZ Niedersachsen mit. „Das ist ein schwerwiegender Nachteil für die Kundinnen und Kunden.“
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GVG räumt Kündigungsrecht ein
Die Mindestvertragslaufzeit beginne „mit Leistungserbringung“, steht in den AGB von „nordischnet“. Ein paar Sätze weiter heißt es dann, der Kunde sei zugleich „berechtigt, sich bis zum Beginn der Mindestvertragslaufzeit jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist außerordentlich in Textform vom Vertrag zu lösen“. Kurz: Der Kunde kann vor der Schaltung des Anschlusses jederzeit aus dem Vertrag aussteigen.
„Durch dieses Sonderkündigungsrecht, das in der Praxis indes nur selten in Anspruch genommen wird, profitieren die Kundinnen und Kunden unserer Marken nordischnet und teranet vor Beginn der Mindestvertragslaufzeit jederzeit von voller Flexibilität“, betont ein Sprecher auf Anfrage. „Wir binden unsere Kundinnen und Kunden nicht länger als die gesetzlich zulässigen 24 Monate an ihren Vertrag.“
Das Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auf eine weitere Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Az. III ZR 61/24), die die Richter auch in ihrem Urteil vom Januar erwähnen. Darin heißt es, eine bindende Laufzeit liege nicht vor, wenn und solange der Kunde die Möglichkeit der Vertragskündigung habe.
GVG sieht sich damit im Recht: Die später beginnende Vertragslaufzeit ist nach dieser Lesart kein Nachteil für den Kunden, wie von der Verbraucherzentrale behauptet. „Wir werden rechtliche Schritte gegen die Abmahnung der Verbraucherzentrale Niedersachsen prüfen und weisen diese inhaltlich zurück“, kündigt der GVG-Sprecher an. Damit ist nun eine Klärung vor Gericht zu erwarten.
(vbr)
Künstliche Intelligenz
Digital-Health-Podcast: Mehr Tempo bei Daten und KI – aber zu welchem Preis?
In der neuen Ausgabe des Digital-Health-Podcasts wird der Ruf nach mehr Datennutzung im Gesundheitswesen immer lauter. Auf mehreren Veranstaltungen zeigte sich ein klarer Trend und ein Wunsch: Daten sollen konsequenter genutzt und digitale Tools sollten schneller in die Versorgung gebracht werden. Viele Akteure fordern mehr Tempo bei der Digitalisierung, einen besseren Zugang zu Daten und eine stärkere Nutzung von KI – auch vor dem Hintergrund eines angespannten Gesundheitssystems.
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Der Podcast sammelt Stimmen vom Jubiläum der Medizin-Informatik-Initiative (MII) in Berlin, vom Digital Health Innovation Forum des Hasso-Plattner-Institut (HPI) und vom Auftakt von AnoMed 2, einem Forschungsprojekt zur sicheren Datennutzung und -aufbewahrung – teils aus Interviews, teils direkt aus den Vorträgen.
Deutlich wird, dass der Wille zur Datennutzung da ist, doch zwischen Anspruch und Realität klaffen weiterhin Lücken, etwa bei Regulierung, Zugang und praktischer Umsetzung. Wichtig ist auch, dass die Versicherten abgeholt werden und Krankenkassen beim Umgang mit Gesundheitsdaten vorsichtig sind, weshalb die Bundesdatenschutzbeauftragte auch ihre Hilfe anbietet.
„Wir fangen gerade erst an zu verstehen, was man mit großen Datenmengen überhaupt machen kann“, sagt Ariel Dora Stern, Professorin beim HPI. Dr. Theresa Ahrens vom Fraunhofer IESE ordnet die Entwicklungen rund um Daten, Regulierung und Umsetzung ein.
Außerdem sprechen wir mit dem Pathologen Dr. Jochen Lennerz über die Chancen und Risiken von Brain-Computer-Interfaces (BCIs): Schon heute ermöglichen sie gelähmten Menschen Kommunikation per Gedanken und gleichzeitig werfen sie grundlegende Fragen auf. Denn die zugrunde liegenden Gehirndaten enthalten oft weit mehr Informationen, als aktuell genutzt wird, was neue Risiken bei der Sekundärnutzung schafft.
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Auch rechtlich bleibt vieles ungeklärt, etwa der Schutz dieser hochsensiblen Daten über den Tod hinaus. Prof. Esfandiar Mohammadi von der Universität Lübeck, ebenfalls ein wiederkehrender Gesprächspartner, mahnt schließlich, bei aller Euphorie rund um Datennutzung und KI die Risiken für Datenschutz und Privatsphäre nicht aus dem Blick zu verlieren.
(mack)
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Rapidus: Komplette 2-nm-Chipfertigung mit staatlicher Hilfe bis 2027
Das japanische Unternehmen Rapidus Corporation erhält weitere staatliche Förderung von Japan. Insgesamt will der Staat sich nach anfänglichen Subventionen mit nun insgesamt umgerechnet 16 Milliarden US-Dollar an dem Startup beteiligen, das bereits Prototypen-Wafer der 2-Nanometer-Klasse herstellt. Im Jahr 2027 soll die Serienfertigung aufgenommen werden.
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Wie Bloomberg berichtet, sagte der japanische Wirtschaftsminister Ryosei Akazawa die erhöhte Subvention am vergangenen Samstag bei einer Veranstaltung von Rapidus zu. Diese wurde angesetzt, um unter anderem die Eröffnung seines neuen Testzentrums und der Abteilung „Rapidus Chiplet Solutions“ (RCS) zu feiern. Beide befinden sich neben der ersten Chipfabrik „IIM-1“ (Innovative Integration for Manufacturing) von Rapidus in der Stadt Chitose auf der Insel Hokkaido.
Wafer, Testing und Packaging aus einer Hand
Unweit davon steht auch die Packaging-Fabrik von Rapidus, die das Unternehmen laut eigener Mitteilung auf dem Campus von Seiko Epson errichtet hat. Beim Packaging werden die Halbleiter auf Substrate montiert, damit sich die fertigen Bausteine ergeben, wie sie dann in Geräten verbaut werden können. Damit hat Rapidus dann alle wesentlichen Schritte moderner Halbleiter an einem Ort: Die Herstellung der Wafer, die Tests und das Zerteilen in einzelne Chips, sowie das Packaging. Der taiwanische Marktführer bei High-End-Bausteinen, TSMC, arbeitet ähnlich.
Schon jetzt gibt es laut einer weiteren aktuellen Mitteilung von Rapidus eine „pilot line“, also eine Produktionsstraße für frühe Prototypen der Wafer und der Packages. Dafür gibt es auch eine Vorabversion des „process design kit“ (PDK), mit dem Chipentwickler, die keine eigene Fertigung unterhalten, ihre Schaltungen an den Fertigungsprozess anpassen können. Das allgemeine PDK will Rapidus auch bald veröffentlichen, nennt dafür aber noch keinen Zeitraum.
Ziel: Serienfertigung der 2-Nanometer-Klasse schon 2027
Unterstrichen hat das Unternehmen in seinen neuen Veröffentlichungen erneut, dass 2027 die Massenfertigungen von kompletten Bausteinen der 2-Nanometer-Klasse beginnen soll. Wie bereits ausführlich berichtet, kommen dabei alle modernen Kniffe wie Gate-All-Around-Transistoren (GAAFET) und rückseitige Stromversorgung (backside power delivery) zum Einsatz. Solche Schaltungen sind heute Stand der Technik für Hochleistungs-Prozessoren, die etwa für Künstliche Intelligenz oder autonomes Fahren benötigt werden. Der 2-Nanometer-Prozess wird zusammen mit zahlreichen japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen entwickelt. Auch internationale Partner wie IBM und die Fraunhofer-Institute sind daran beteiligt.
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(nie)
Künstliche Intelligenz
KI-Ära: Werden Dating-Apps nun unmenschlich?
Partnersuche als Naturwissenschaft? Ausgerechnet Chemie („Chemistry“) nennt Tinder eine neue KI-gestützte Funktion in einigen Ländern gegen sogenannte Dating-Fatigue. Nutzende bekommen täglich „eine kuratierte Empfehlung“, statt sich „endlos durch Profile zu liken“, so das Unternehmen. „Wir nutzen KI, um relevantere Verbindungen herzustellen“, sagt Spencer Rascoff, CEO der Match Group, zu der Tinder gehört.
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Auch in der schwulen App Grindr, die einst das GPS-basierte Dating erfand, gibt es mehr Künstliche Intelligenz – aber auch Probleme, die manchem die Partnersuche verleiden. Bei Tinder werden dank KI-Sprachmodellen Messages erkannt, die eine Grenze überschreiten. Neu ist eine Auto-Blur-Funktion, die potenziell respektlose Inhalte automatisch verschwimmen lässt. Die meist jungen Nutzenden können so entscheiden, ob sie eine Nachricht überhaupt sehen wollen. „Are You Sure?“ (Bist du sicher?) erinnert Sendende daran, respektvoll zu bleiben.
Eine repräsentative Bitkom-Umfrage bei Internet-Usern ab 16 ergab, dass 77 Prozent der befragten Frauen und 69 Prozent der Männer es „problematisch“ finden, „wenn KI zu sehr in den Bereich von Liebesbeziehungen vordringt“.
Dating-Apps sind für viele Menschen wichtig, aber selten Thema
„Dating-Apps, den Raum der Intimität, darf man als gesellschaftliches Feld nicht unterschätzen“, sagt der Soziologe Thorsten Peetz über Tinder, Bumble und Co. „Online-Dating machen sehr viele Menschen, auch wenn sie vielleicht nicht darüber reden. Sie erleben dabei Anerkennung und die Erfüllung von Wünschen. Es ist für die Identität vieler Menschen sehr wichtig.“ KI spiele auch in Dating-Apps zunehmend eine Rolle, sagt Peetz, ein Experte für Bewertungsprozesse.
„Leute nutzen sie, um Profiltexte zu generieren und um ihre Fotos zu bearbeiten. Außerdem treten neue Formen des Scamming auf. Leute nutzen KI in Form von Bots, besser gesagt: Agents, um sich Vertrauen zu erschleichen, womöglich eine Liebesbeziehung vorzutäuschen. Es geht dann meist darum, die Leute zu überreden, Geld irgendwohin zu überweisen.“ Es sei schwer zu sagen, wie weit das verbreitet sei. „Ich gehe aber davon aus, dass sich viele mit Bots konfrontiert sehen. So liest man auf Tinder bei Frauen öfter mal Sätze wie ‚Bitte keine Krypto-Bros‘.“
Das sei wohl ein Zeichen, dass sie mit echten Männern schreiben wollten und nicht mit Bots, die es darauf anlegen, die Kommunikation auf andere Plattformen umzulenken. „Die abtörnenden Probleme langweiliger ‚Was suchst du?‘-Fragen oder Dickpics ohne Vorwarnung gibt es ja außerdem noch“, sagt eine Tinder-Nutzerin Anfang vierzig in Hamburg.
Frust erleben nicht nur Frauen, sondern auch Schwule mit der Vorreiter-App Grindr. Sie ist Teil der Popkultur – fast so wie Tinder mit dem Swipen (Wischen). Beim Eurovision Song Contest löste sie einst Lacher aus. Als 2024 Moderatorin Petra Mede das Handy eines Manns in der Halle nahm, um damit die Eurovision-App angeblich zu erklären, hagelte es den markanten Benachrichtigungssound von Grindr. „Scheint, du hast eine wundervolle Woche hier in Malmö.“
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User fühlen sich genervt von Werbung
Die Hauptprobleme von Grindr seien heute Display Advertising und Bots, sagt ein Grindr-Nutzer Mitte dreißig in Köln, der im Zusammenhang mit Promiskuität keinen Klarnamen zitiert sehen mag. Werbung unterbreche einen bei fast jeder Interaktion. Für einen Dienst, der einst antrat, Nutzer schnell miteinander zu verbinden, gibt es gefühlt arg viele Störfaktoren. „Nervige Spiele, in denen man eine Prinzessin oder einen Welpen aus Lava retten soll oder so was.“ Dazu noch die Bots – gefälschte Profile, die Spam schicken, auf Websites Dritter verlinken.
Thomas in Wien beschwert sich über die hohen Preise, um die Unterbrechungen abzustellen und den eigentlichen Zweck der App genießen zu können (sprich: jemanden rasch für Casual Sex finden, wie er es ausdrückt). Als er vor rund 15 Jahren Grindr zu nutzen anfing, habe er um die 3 Euro bezahlt, um einen Monat lang die werbefreie Version zu nutzen. Sie habe die Zahl der ansehbaren Männer im Profilraster verdoppelt. Heute kostet das Abo „Unlimited“ rund 24 Euro – pro Woche. Es schaltet alle Profile frei und ermöglicht etwa, Fotos zu versenden, die nach dem Öffnen verschwinden.
Linke fordert Steuer für Erhalt analoger Dating-Orte
Geld, das in App-Abos geht, fehlt womöglich queeren Clubs und Bars. Manche Aktivistinnen und Aktivisten sehen deshalb die Politik in der Pflicht. Die Partei Die Linke fordert eine Digitalsteuer für große Tech-Konzerne. „Wer Grindr ohne Abo nutzt, wird von Werbung überrollt und kann kaum vernünftig kommunizieren. Man wird faktisch gezwungen, Geld auszugeben, während gleichzeitig Infrastruktur wegbricht“, sagte Maik Brückner kürzlich dem Berliner Magazin „Siegessäule“. Er ist Sprecher für Queerpolitik der Linksfraktion.
Als Grindr 2009 startete, machte die App das Kennenlernen unter Männern, die Sex mit Männern haben, enorm einfacher. Die schwule Dating-Kultur, die als lockerer gilt, kam seitdem immer mehr im Mainstream an. Heteros leben heute mitunter genauso sexpositiv, wie es viele Queers dem Klischee zufolge tun. Manche Schwule sehen angesichts der gesellschaftlichen Akzeptanz und folglich größeren Offenheit kaum noch einen Grund, Grindr zu nutzen, oder ähnliche Apps wie Scruff, Hornet und Growlr.
Der Produktchef von Grindr, Austin Balance, sagt, das Kerngeschäft sei nicht mehr das Kennenlernen. Treffen und Cruising seien nur ein Teilbereich. Doch braucht man wirklich Grindr statt einer gewöhnlichen Social-Media-App, um etwa auf Reisen nach Tipps für Bars, gute Restaurants und Partys zu fragen? Wer mehr Kink mag, weicht inzwischen ohnehin oft auf speziellere Portale aus, die webbasiert sind und den App Store oder Play Store umgehen. Für andere läuft es auch gut im Mainstream: „Gerade in Großstädten sind ja viele geoutet“, sagt ein Mittzwanziger in Berlin. „Ich seh‘ im Instagram-Profil eines attraktiven Typen eine Regenbogenflagge in der Bio und denke ‚Den kann ich mal kontaktieren und ganz easy anschreiben‘.“
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