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Digital Business & Startups

After Inject, ANABOX smart, Brot Stöcki, Butteboard, Nylam, ROOTERY Coffee treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen After Inject, ANABOX smart, Brot Stöcki, Butteboard, Nylam und ROOTERY Coffee.

After Inject, ANABOX smart, Brot Stöcki, Butteboard, Nylam, ROOTERY Coffee treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

After Inject aus Berlin
Vom Polizeidienst in die Beauty-Welt: Laura Valentin (29) hat ihren sicheren Job als Kriminalpolizistin aufgegeben, um ein eigenes Kosmetik-Startup aufzubauen. Ihre Mission: eine natürliche Alternative zu Botox. Mit ihrem Unternehmen After Inject präsentiert sie in der Höhle ein Natur-Botulinum Serum, das Falten sichtbar reduzieren soll – ganz ohne Spritzen. Die Gründerin setzt dabei auf einen eigens entwickelten Wirkstoffkomplex aus drei Komponenten, die die Haut glätten und straffen sollen. Eine Wirksamkeitsstudie soll die Effekte belegen. Die Anwendung ist simpel, das Versprechen groß und die Zahlen beeindruckend: Bereits im vergangenen Jahr hat Laura mit ihrer Anti-Aging-Linie rund zwei Millionen Euro Umsatz erzielt, und das profitabel. Verkauft wird aktuell vor allem online über den eigenen Shop und Plattformen wie Amazon. Doch in der Höhle zählt nicht nur Umsatz. Die Löwen haken kritisch nach: Wie tief geht Lauras Produktwissen wirklich? Wie belastbar ist das Konzept hinter der „natürlichen Botox-Alternative“? Und kann sie ihr stark marketinggetriebenes Business langfristig erfolgreich weiterentwickeln? Für 200.000 Euro bietet die Gründerin zehn Prozent ihrer Firma an und hofft, mit einem Deal den nächsten Wachstumsschritt zu erreichen. Ob Laura Valentin die Löwen mit ihrer Mischung aus Performance-Marketing und Beauty-Innovation überzeugen kann?

ANABOX smart aus Leipzig
Für viele Familien ist es eine ständige Sorge: Nimmt Oma wirklich ihre Medikamente – und zwar richtig? Was passiert, wenn eine Dosis vergessen wird? Genau dieses Problem treibt die Gründer von ANABOX smart an. Robert Gühne (34), Chris Walter (34), Daniel Böber (34) und Jürgen Burkert (66) präsentieren einen Medikamentenspender, der nicht nur den Alltag älterer Menschen erleichtern soll, sondern auch Angehörigen ein Stück Sicherheit zurückgibt. „Wir wollen älteren Menschen dabei helfen, länger allein selbstständig zu leben“, ist das Ziel der Gründer. Sie sprechen damit ein Thema an, das Millionen Familien betrifft. Das System funktioniert denkbar einfach: Die Box blinkt und signalisiert, wann Medikamente eingenommen werden müssen. Sensoren erfassen, ob die Entnahme tatsächlich erfolgt ist. Über eine App können Angehörige in Echtzeit nachvollziehen, ob alles planmäßig läuft und werden automatisch benachrichtigt, wenn eine Dosis vergessen wird. Besonders praktisch: Das Gerät funktioniert komplett eigenständig ohne WLAN oder komplizierte Einrichtung durch die Nutzer selbst – ein entscheidender Vorteil für die ältere Zielgruppe. Die gesellschaftliche Relevanz ist hoch: Laut Weltgesundheitsorganisation nimmt etwa die Hälfte aller Patienten ihre Medikamente nicht korrekt ein. Mit ANABOX smart wollen die Gründer dieses Problem gezielt lösen und gleichzeitig Angehörige entlasten. Für 180.000 Euro bieten sie 15 Prozent ihres Unternehmens an und hoffen auf einen starken Vertriebspartner, um ihr Produkt erfolgreich im Markt zu etablieren. Ob die Löwen das Potenzial der smarten Medikamentenhilfe erkennen?

Battle-Pitch
Auch in dieser Staffel gibt es wieder den Battle-Pitch: Zwei Gründer(-teams) treten dabei im jeweils einminütigen Kurzpitch gegeneinander an – doch nur eines von beiden bekommt die Chance, den Löwen sein Produkt in voller Länge zu präsentieren. Wer darf um einen Deal kämpfen und wer muss „Die Höhle der Löwen“ sofort wieder verlassen?

Brot Stöcki aus Hagen
Christian Nowack (41)
Angebot: 10.000 Euro für 13 Prozent der Firmenanteile 

Butteboard aus Wipperfürth
Daniel Muntean (44)
Angebot: 30.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile

Krasse Fehlentscheidung? In der fünften Folge steht erneut ein Gründer-Battle an: Im 60-Sekunden-Pitch tritt Christian Nowak (41) mit seinem Produkt Brot Stöcki gegen Daniel Muntean (44) und sein Butterboard an. Während der Verlier den Tränen nahe ist, atmet der Gewinner erleichtert auf. Doch die Euphorie verpufft schnell. Tech-Investor Frank Thelen findet klare Worte für das Siegerprodukt und rät dem Gründer, es sofort einzustellen. Haben die Investoren im Battle auf den falschen Gründer gesetzt? 

Nylam aus Heilbronn
Ein kleiner Riss, ein falscher Moment und schon ist sie da: die Laufmasche. Für viele Frauen ein alltägliches Ärgernis, das nicht nur Nerven kostet, sondern auch für tonnenweise Müll sorgt. „Strumpfhosen werden millionenfach verkauft und genauso schnell wieder weggeworfen. Das müssen wir ändern“, erklären Arta (32) und Mergim (34) Klimenta. Das Ehepaar möchte ein scheinbar banales Produkt neu denken und präsentiert mit Nylam in der Höhle eine Lösung, die Strumpfhosen deutlich widerstandsfähiger machen soll. Ihre Idee: ein spezielles Spray, das die feinen Fasern von Strumpfhosen stärkt und so vor Beschädigungen schützt. Die Anwendung ist einfach: Aufsprühen, trocknen lassen und schon sollen die Textilien robuster gegenüber Reibung und kleinen Belastungen sein. Der Effekt wird direkt vor den Löwen demonstriert: Während unbehandelte Strumpfhosen bereits bei leichter Beanspruchung reißen, zeigt sich die behandelte Variante deutlich widerstandsfähiger. Neben dem praktischen Nutzen sehen Arta und Mergim vor allem einen nachhaltigen Ansatz: Weniger kaputte Strumpfhosen bedeuten auch weniger Ressourcenverbrauch und weniger Abfall. Doch reicht ein cleveres Produkt allein aus? Die Löwen hinterfragen vor allem das Geschäftsmodell und die Vermarktungsstrategie. Für 100.000 Euro bieten die Gründer 30 Prozent ihres Unternehmens an und hoffen, gemeinsam mit einem Investor den Weg in den Massenmarkt zu schaffen. Ob aus einem Alltagsproblem ein Millionenbusiness werden kann?

ROOTERY Coffee aus A-Reitdorf bei Salzburg
Eine echte Überfliegerin in der Höhle: Bereits mit 17 gegründet, Studium parallel zum Abi – und jetzt steht sie mit gerade einmal 18 Jahren vor die Löwen. Angelina Widmann scheut keine Herausforderung! ROOTERY Coffee heißt ihr Produkt: der erste Kapselkaffee ganz ohne Bohnen. Denn für die angehende Abiturientin steht fest: Klassischer Kaffee passt für sie nicht mehr in eine nachhaltige und faire Welt. Zu groß seien die ökologischen Belastungen durch lange Transportwege, zu kritisch die sozialen Bedingungen beim Anbau. „Für mich ist das nicht nur eine Kapsel – es ist eine Revolution, die in meinem Kinderzimmer begonnen hat und jetzt groß werden soll“, sagt die Gründerin. Stattdessen kommt geröstetes Wurzelgranulat in die Tasse. Die geröstete Zichorienwurzel soll ein kaffeeähnliches Aroma liefern, ist koffeinfrei und enthält zudem Ballaststoffe sowie Antioxidantien. Der Herstellungsprozess ist dabei bewusst nachhaltig gedacht: kurze Transportwege, pflanzlicher Rohstoff aus Europa und kompostierbare Kapseln. Zusätzlich verfolgt das Startup einen sozialen Ansatz. Pro verkaufte Packung wird eine Mahlzeit für ein Kind in Not finanziert. Kann die Jung-Unternehmerin beim Löwenrudel auch geschmacklich punkten? Für 85.000 Euro bietet Angelina 25 Prozent ihres Unternehmens und hofft auf einen Partner, der ihre Vision groß macht.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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Upvest erhält 125 Millionen – WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein – Logistikbude bekommt 5 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Upvest erhält 125 Millionen +++ WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein +++ Weitere Millionen für Wellster HealthTech +++ Logistikbude bekommt 5 Millionen +++ pace club streicht 5 Millionen ein +++ Bounti erhält 4 Millionen +++

Upvest erhält 125 Millionen – WeSort.AI sammelt 10 Millionen ein – Logistikbude bekommt 5 Millionen

Im #DealMonitor für den 23. März werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Upvest 
+++ Sapphire Ventures, Tencent, Bessemer Venture Partners und BlackRock investieren 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) in Upvest. „The new capital will drive the rapid rollout of complex, localized pension products and AI-driven wealth solutions, enabling banks to launch hyper-personalized and new revenue-generating products in record time“, teilt das Team mit. Das Berliner FinTech, 2017 von Martin Kassing gegründet, bietet eine Schnittstelle an, mit der Unternehmen digitale Investment-Produkte anbieten können. Hedosophia, Sapphire Ventures, Blackrock und Earlybird investierten zuletzt 100 Millionen Euro in Upvest. Insgesamt sammelte das Team nun schon rund 300 Millionen Euro ein. Mehr über Upvest

WeSort.AI
+++ Der niederländische Investor Infinity Recycling, der Berliner Geldgeber Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investieren 10 Millionen Euro in WeSort.AI. Das Startup aus Würzburg, 2022 von Nathanael Laier and Johannes Laier gegründet, setzt auf „Abfallanalyse und Sortierung durch Künstliche Intelligenz“. Das junge Unternehmen verspricht seinen Kundinnen und Kunden dabei „erhöhte Recyclingquoten durch KI-Objekterkennung über die Sortieranlagen“ sowie „Real-time Prozessdaten mit intuitiven Dashboards“. „We have the patent, we have the team, and now we have the capital to make WeSort.AI the leading European provider for AI-driven raw material recovery. The real work starts now“, teilt das Team zum Investment mit. Mehr über WeSort.AI

Wellster HealthTech
+++ Der britische Growth Debt-Geldgeber Claret Capital investiert erneut in Wellster HealthTech. „Insgesamt wurde die bestehende Finanzierungslinie mit Claret Capital Partners auf 10 Millionen Euro erweitert“, teilt das Unternehmen mit. Wellster aus München, 2018 von Manuel Nothelfer und Nico Hribernik  gegründet, möchte Onliner:innen „Zugang zu wirksamen medizinischen Behandlungen“ geben. Konkret geht es dabei um Alltagsgesundheit und Themen wie Intimgesundheit und Haarausfall. Zum Unternehmen gehören Marken wie easytest, GoEasy, GoLighter, mySummer, mySpring und Spring. Claret Capital und Mangrove Capital investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in Wellster Healthtech. Das frische Kapital fließt unter anderen in die internationale Expansion. Das profitable Unternehmen erwirtschaftete 2024 nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 50 Millionen Euro. Mehr über Wellster Healthtech

Logistikbude
+++ Der Kölner Investor Capnamic Ventures, der Supply Chain-Investor Moguntia Capital und Altinvestoren wie Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF), Rethink Ventures, XPRESS Ventures sowie Golzern investieren 5 Millionen Euro in Logistikbude. Das Startup aus Dortmund, 2021 von Philipp Hüning, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller aus dem Fraunhofer IML ausgegründet, kümmert sich um Ladungsträgermanagement. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „die Automatisierung von  Ladungsträgerprozessen massiv beschleunigen und die Internationalisierung vorantreiben. XPRESS Ventures, rethink ventures, Fraunhofer Technologie-Transfer Fonds (FTTF) und Co. investierten zuletzt 2,2 Millionen Euro in die Jungfirma aus dem Ruhrgebiet. Mehr über Logistikbude

pace club
+++ Vorwerk Ventures und ESN-Gründer Benjamin Burkhardt investieren 5 Millionen Euro in pace club. Das Startup aus München, 2025 von Benedikt Ess und Dominik Clemm gegründet, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. Das frische Kapital soll „in die Expansion neuer Standorte in der EMEA-Region, sowie in die Weiterentwicklung der proprietären Software-Plattform, die den gesamten Studiobetrieb steuert“ fließen. Mehr über pace club

Bounti
+++ Der französische Frühphasen-Investor Ventech, IBB Ventures, Robin Capital, Common Magic und Business Angels wie Paul Forster, Koen Bok und Jorn van Dijk investieren 4 Millionen Euro in Bounti. Das Startup aus Berlin, 2022 von von Deniz Bayraktaroglu und Ziar Khosrawi als Honey gegründet, positioniert sich als „mobile Plattform für Mitarbeitertraining und Arbeitsabläufe“. Zur Idee heißt es: „Bounti verlagert Software dorthin, wo sie bisher kaum funktioniert hat: in den realen Arbeitsalltag auf der Fläche.“ Unternehmen wie LAP Coffee, BackWerk und Peter Pane nutzen Bounti bereits. Mehr über Bounti

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Foto (oben): azrael74



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5 neue Startups: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood, Ava


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood und Ava.

5 neue Startups: nurdu, DynamoBot, B3ST Accounting, tasty petfood, Ava

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

nurdu
Hinter nurdu aus Wien steckt eine Recruiting-App für Unternehmen. „Mit Videobewerbungen kommst du in Rekordzeit zur Shortlist und lädst nur noch die richtigen Kandidat:innen zum persönlichen Kennenlernen ein. Das spart enorm viel Zeit und macht Recruiting endlich direkt, authentisch und effizient”, erklärt das Team der Gründer Davor Basta, Jan-Peter Ruhso und Michael Gross.

DynamoBot
Die noch junge Firma DynamoBot aus Bonn hilft mit KI-gestützten Lösungen für präzise, pflanzenspezifische Eingriffe auf dem Feld, landwirtschaftlichen Betrieben zu mehr Effizienz und nachhaltiger Landwirtschaft. „Unser chemiefreies Unkraut- und Erntemanagement senkt Kosten und steigert die Effizienz“, verspricht das von Alireza Ahmadi ins Leben gerufene Startup.

B3ST Accounting
Bei B3ST Accounting aus Hamburg, von Zoltan Toth, Susanne Effenberger-Mohammed und Stephanie Schwarz gegründet, handelt es sich um ein Startup, „das Buchhaltung neu denkt: automatisiert, datengetrieben und KI-gestützt“. „Statt reiner Pflichterfüllung wird Accounting zum strategischen Steuerungsinstrument für wachstumsorientierte Unternehmen“, heißt es vom Unternehmen.

tasty petfood
Das D2C-Startup tasty Petfood aus Berlin bietet eine „Alternative zu überverarbeitetem Industriefutter – für Hundebesitzer, die echte Transparenz statt Werbeversprechen wollen“. „So natürlich wie selbst gekocht, so unkompliziert wie Trockenfutter“, versprechen die Gründerinnen Nadja Chylla und Lisa Vannini.

Ava
Ava aus Basel, von Matthias Rossini, Dominik Doerner und Adrian Montoya an den Start gebracht, hat vor, mit einem KI-Editor für echtes Footage, Videobearbeitung zu optimieren. Dabei übernimmt Ava „die repetitive Arbeit beim Sichten und Schneiden, damit Creator sich auf das konzentrieren können, was zählt: die Geschichte“, erläutert das Startup.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Digital Business & Startups

+++ FreshX Technology +++ tado +++ IPO +++ Taxfix +++ Personio +++ SpaceTech +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: FreshX Technology +++ tado schreibt schwarze Zahlen +++ Taxfix macht sich an Selbstständige ran +++ So rüstet sich Personio für die Zukunft +++ SpaceTech: Deutschland „nächste Powerbranche“ +++

+++ FreshX Technology +++ tado +++ IPO +++ Taxfix +++ Personio +++ SpaceTech +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 23. März).

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

FreshX Technology
+++ Die Jungfirma FreshX Technology ist unser Startup der Woche! Das FoodTech aus Köln, von Patrick Peter, Torben Rieger gegründet, entwickelt ein tragbares Gerät mit multimodaler Sensortechnologie, mit dem sich die Haltbarkeit von Fisch, Fleisch und Meeresfrüchten innerhalb von Sekunden bestimmen lässt. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

tado
+++ Profitabilität! Das millionenschwere Startup tado, 2011 gegründet, schreibt erstmals schwarze Zahlen. „Wir haben im Februar die Profitabilitätsschwelle überschritten und werden jetzt auch unter dem Strich nachhaltig profitabel bleiben“, sagte Gründer Christian Deilmann gegenüber dem Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen über 150 Millionen Euro in das Unternehmen, das alte als auch neue Heizungssysteme fit für das Internet-Zeitalter macht. Zu den Investoren von tado gehören Panasonic, Inven Capital und Target Partners. Im Zuge der neuen Zahlen, drängt das Unternehmen nun auch wieder an die Börse. Aber nicht vor 2027. Der erste Anlauf des Unternehmens scheiterte 2022. (Handelsblatt) Mehr über tado

Taxfix
+++ Selbstständige als neue Zielgruppe! Das Berliner TaxTech Taxfix, eine „KI-Finanzplattform für digitale Steuererlösungen“ drängt nun ins Segment für Selbstständige. „Das nötige Know-how hat Taxfix-Chef Ott bereits 2024 zugekauft: Damals übernahm er den britischen Konkurrenten TaxScouts“, heißt es bei Finance Forward. Taxfix, 2016 gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 300 Millionen Euro ein – unter anderem von Teachers’ Venture Growth (TVG), Valar Ventures und Creandum. 2024 erwirtschaftete das Unicorn einen Umsatz in Höhe von 67,3 Millionen Euro (Vorjahr: 55,9 Millionen). Unterm Strich stand dabei ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 19,4 Millionen (Vorjahr: 48,7 Millionen). (Finance Forward) Mehr über tado

Personio
+++ Lesenswert! Das Handelsblatt wirft einen intensiven Blick hinter die Kulissen des Münchner HR-Unicorns Personio. „Kaum eine deutsche Jungfirma ist wertvoller als Personio. Doch in der Krise wird das Preismodell zum Risiko. Eine neue Entwicklung soll das Start-up nach elf Verlustjahren profitabel machen“, heißt es im Bericht. Konkret arbeitet das Unicorn derzeit an „KI-Agenten, die HR-Abteilungen automatisiert unterstützen sollen“. Personio, 2015 gegründet, erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 196 Millionen Euro (Vorjahr: 144 Millionen). Der Verlust lag bei rund 196 Millionen Euro (Vorjahr: 177 Millionen). Zuletzt trennte sich das Unternehmen von 165 Mitarbeitenden. (Handelsblatt) Mehr über Personio

SpaceTech
+++ Lesenswert! Die WirtschaftsWoche taucht tief in die boomende deutsche SpaceTech-Szene ein. „Raketen, Satelliten, Militärtechnik: Die Raumfahrt hat das Zeug zur nächsten Powerbranche. Was jetzt passieren muss, damit aus smarten Start-ups industrielle Champions werden“, heißt es im Bericht. (WirtschaftsWoche) Mehr über SpaceTech

High Performance
+++ Ein erfolgreicher Launch, eine Finanzierungsrunde oder ein starkes Quartal gelten schnell als Beweis für Leistungsfähigkeit. Doch nachhaltiger Erfolg entsteht nicht durch einzelne Spitzen. Mehr Gastbeitrag von Olympionikin und Ruderweltmeisterin Tina Manker

Störtebekker
+++ Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Ich starte meist mit einem Themenwechsel aus dem Kopf heraus: Die ersten Gedanken am Morgen drehen sich zwar oft um neue Ideen fürs Business, aber wirklich los geht’s, wenn ich im Gym war“, sagt Martin Picard, Gründer von Störtebekker. Mehr über Störtebekker

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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