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Amazfit Active 3 Premium ist da
Smartwatch unter 200 Euro, aber vollgepackt mit Features? Genau hier setzt die Amazfit Active 3 Premium an. Sie will Euch nicht nur mit einem starken Preis überzeugen, sondern vor allem dann glänzen, wenn Ihr beim Laufen, im Gym oder draußen auf der Strecke alles aus Euch herausholen wollt.
Wenn Ihr Euch nach einer neuen Smartwatch umschaut, landet Ihr fast automatisch bei den großen Namen wie Apple, Samsung, Garmin oder Huawei. Klar, die sind bekannt. Aber: Es gibt Alternativen, die deutlich günstiger sind und trotzdem richtig viel liefern. Eine davon kommt von Amazfit, einer Marke von Zepp Health. Der Hersteller hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht, wenn es um starke Technik zum fairen Preis geht. Mit der Amazfit Active 3 Premium bringen sie jetzt ein Modell an den Start, das sich gezielt an Läufer richtet – vom Einsteiger bis zum ambitionierten Marathon-Fan.
Leicht, robust, extrem hell: Das steckt technisch in der Amazfit Active 3 Premium
Mit gerade einmal rund 55 Gramm (inklusive Armband) ist die Uhr angenehm leicht. Beim Laufen merkt Ihr sie kaum – und genau das ist entscheidend, wenn Ihr längere Strecken unterwegs seid. Das 1,32 Zoll große AMOLED-Display löst mit 466 × 466 Pixeln auf und erreicht eine Helligkeit von bis zu 3.000 Nits. Heißt für Euch: Selbst bei praller Sonne bleibt alles perfekt ablesbar. Geschützt wird das Display von kratzfestem Saphirglas – ein Feature, das Ihr sonst eher in deutlich höheren Preisklassen findet.
Auch beim Gehäuse wird nicht gespart:
- Edelstahl-Body
- Aluminium-Bedientasten
- Hochwertige Verarbeitung
Und ja, wasserdicht ist sie auch. Dank 5-ATM-Zertifizierung könnt Ihr mit der Uhr problemlos schwimmen gehen oder sie im Regen tragen.
Akkulaufzeit: Mehr als nur ein Wochenende
Laut Hersteller hält der Akku im Schnitt bis zu zwölf Tage durch. Wenn Ihr dauerhaft GPS nutzt, sind bis zu 24 Stunden Nonstop-Nutzung drin. Und wenn Ihr zusätzlich Musik direkt über die Uhr hört, kommt Ihr immer noch auf bis zu zehn Stunden Laufzeit. Für lange Trainingssessions oder Wettkämpfe absolut ausreichend.
Fokus auf Läufer: Diese Funktionen bringen Euch wirklich weiter
Der Kern der Amazfit Active 3 Premium ist ganz klar auf das Lauftraining ausgerichtet. Ihr bekommt unter anderem:
- Mehrere spezialisierte Laufmodi
- Detaillierte Trainingsanalysen
- Berechnung von Erholungszeiten
- Leistungsbewertungen für verschiedene Trainingszonen
Besonders spannend: der integrierte KI-Trainer „Zepp Coach“. Der analysiert Euer Fitnesslevel und erstellt darauf basierende Trainingspläne. Egal, ob Ihr gerade erst mit dem Joggen startet oder gezielt Eure Bestzeit verbessern wollt – Ihr bekommt strukturierte Vorgaben direkt auf die Uhr. Das Ziel: smarter trainieren statt einfach nur mehr laufen.

VO₂max, Laktatschwelle & Pace in Echtzeit
Wenn Ihr Euch intensiver mit Lauftraining beschäftigt, sind Begriffe wie VO₂max oder Laktatschwelle keine Fremdwörter. Genau hier setzt die Uhr an. In Kombination mit Eurer maximalen Sauerstoffaufnahme (VO₂max) kann die Smartwatch Eure persönliche Laktatschwelle bestimmen. Darauf basierend berechnet sie automatisch:
- optimale Herzfrequenzbereiche
- ideale Laufgeschwindigkeit (Pace)
- Trainingsempfehlungen in Echtzeit
Während des Laufs bekommt Ihr direkte Hinweise, ob Ihr das Tempo erhöhen, halten oder reduzieren solltet. Das ist besonders wertvoll, wenn Ihr gezielt an Eurer Ausdauer oder Wettkampfleistung arbeitet.
Mehr als nur Laufen: Über 170 Sportarten
Auch wenn der Fokus klar auf Läufern liegt, ist die Amazfit Active 3 Premium ein echtes Multisport-Talent. Über 170 Sportarten werden unterstützt – vom Krafttraining über Radfahren bis hin zu Yoga. Auf dem Display könnt Ihr Euch bis zu sechs Messwerte gleichzeitig anzeigen lassen, darunter zum Beispiel:
- Herzfrequenz
- Pace
- Distanz
- Kalorienverbrauch
- Höhenmeter
- Trainingszeit
Dazu kommen typische Smartwatch-Features wie:
- Schlaftracking
- Offline-Karten mit Navigation
- Barometrischer Höhenmesser
- Musiksteuerung
Gerade die kostenlosen Offline-Karten sind ein starkes Argument, wenn Ihr gerne neue Strecken erkundet und nicht ständig auf Euer Smartphone schauen wollt.
Clevere Neuerung: Schuh-Verschleiß im Blick behalten
Ein zusätzliches Highlight für ambitionierte Läufer: Die Uhr protokolliert den Abnutzungsgrad Eurer Laufschuhe. Warum ist das wichtig? Nach etwa 400 bis 600 Kilometern verlieren viele Modelle bis zu 50 Prozent ihrer Dämpfung. Das Risiko für Knieprobleme, Rückenschmerzen oder Achillessehnenreizungen steigt deutlich.
Die Amazfit Active 3 Premium erinnert Euch also rechtzeitig daran, wann ein Schuhwechsel sinnvoll ist. Ein kleines Feature mit großem Mehrwert – gerade, wenn Ihr regelmäßig viele Kilometer sammelt.
Preis: Überraschend günstig für diese Ausstattung
Jetzt kommt der Punkt, der viele von Euch besonders interessieren dürfte: der Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Amazfit Active 3 Premium liegt bei rund 170 Euro. Für eine Smartwatch mit der gebotenen Ausstattung ist das eine echte Ansage. Erhältlich ist das Modell in drei Farben: Weiß, Schwarz und Blau. Kompatibel ist die Uhr mit Android- und iOS-Smartphones.

Für wen lohnt sich die Amazfit Active 3 Premium?
Wenn Ihr:
- regelmäßig lauft
- Eure Trainingsdaten ernst nehmt
- strukturierte Trainingspläne nutzen wollt
- aber keine 400 oder 500 Euro für eine Uhr ausgeben möchtet
… dann solltet Ihr Euch dieses Modell definitiv genauer ansehen.
Die Amazfit Active 3 Premium positioniert sich klar als Preis-Leistungs-Geheimtipp im umkämpften Smartwatch-Markt. Sie bietet viele Funktionen, die Ihr sonst eher bei deutlich teureren Modellen findet – ohne unnötigen Schnickschnack.
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Trump-Administration: KI-Firmen wie OpenAI, Google und Co. sollen für Energiekosten zahlen
Die amerikanischen KI-Konzerne sollen selbst für die Energieressourcen der modernen Rechenzentren sorgen. Entsprechende Pläne kündigte US-Präsident Trump am Dienstag bei der „State-of-the-Union“-Rede im Kongress an. Nächste Woche sollen die Konzerne nun eine Absichtserklärung unterschreiben, berichtet Fox.
Vertreter von Amazon, Google, Meta, Microsoft, xAI, Oracle und OpenAI sollen demnach nächste Woche im Weißen Haus eine Absichtserklärung unterschreiben. Im Rahmen der Initiative sollen die Konzerne versichern, selbst die Energieversorgung für die KI-Rechenzentren zu stellen. Somit will man verhindern, dass die Strompreise für private Haushalte aufgrund der enorm erhöhten Nachfrage weiter ansteigen.
Enormer Energiehunger der AI-Konzerne
Der Energiebedarf der neuen AI-Infrastruktur ist enorm. Lokal und in den USA gesamt führt der zusätzliche Energiebedarf zu steigenden Strompreisen. Im September 2025 vermeldete die Energy Information Administration einen Anstieg um 7,4 Prozent, berichtete CNBC. Die Werte unterscheiden sich je nach Region, manche fallen höher aus als andere.
Ökonomen sprechen in diesem Kontext von einem „Rechenzentrenrausch“, bei dem Energie mittlerweile eine der begrenzenden Ressourcen ist. Microsoft-CEO Satya Nadella erklärte im November 2025, es sei mittlerweile herausfordernd, die Energieversorgung für Rechenzentren rechtzeitig zu gewährleisten. Das hat auch Konsequenzen für die Mega-Deals in der Branche. So belaufen sich OpenAIs Abkommen auf eine Leistung, die Kapazitäten von 26 Gigawatt umfassen.
Es handelt sich aber um gestaffelte Verträge. Laut einem Bericht der Financial Times von Ende 2025 muss OpenAI etwa bestimmte Chipmengen bei Nvidia oder AMD erst abnehmen, wenn auch die Rechenkapazitäten dafür bereitstehen.
Mobile Kraftwerke mit enormer Umweltbelastung
Abzuwarten bleibt, wie sich der Trump-Deal auf den Alltag auswirkt. Bei der Suche nach Strom ist Big Tech ohnehin umtriebig, praktisch alle Konzerne arbeiten mittlerweile an Kooperationen mit Atomkraft-Betreibern.
Um schnell an Energie zu kommen, nutzen die Konzerne zudem mobile Kraftwerke. Dazu zählen etwa Gasturbinen, die auf Lkw betrieben werden. Speziell Elon Musks KI-Firma xAI wird nun vorgeworfen, gegen Auflagen der Umweltschutzbehörde EPA zu verstoßen.
Das zeigt eine Analyse der Organisation Floodlight. Bei einer Anlage in Southaven im Bundesstaat Mississippi betreibt xAI über ein Dutzend Gasturbinen ohne Genehmigung. Laut der Aufsichtsbehörde in dem Bundesstaat soll diese auch nicht nötig sein, weil es sich bei den auf Sattelschleppern abgestellten Turbinen nicht um permanente Einrichtungen handele.
Genau daran zweifelt aber Floodlight. Die Organisation kritisiert, dass auf diese Weise dauerhafte Provisorien geschaffen werden, die enorme Mengen an Emissionen produzieren – das betrifft sowohl den Ausstoß von Schadstoffen als auch die Lautstärke. Erschwert werden die Probleme, weil Tech-Konzerne wie xAI zum Teil auch alte und anderweitig bereits ausgemusterte Turbinen verwenden.
xAI benötigt die Energie für die Colossus-Rechenzentren, die in Memphis unmittelbar an der Grenze zum Bundesstaat Mississippi stehen. Floodlight wirft xAI vor, Umweltauflagen bewusst und mehrfach zu missachten.
Leidtragende seien die Anwohner. „Dass sie in einem so dicht besiedelten Gebiet so viele Schadstoffe ausstoßen – ganz zu schweigen davon, dass sich mindestens zehn Schulen im Umkreis von drei Kilometern um die Anlage befinden – ist wirklich besorgniserregend“, sagte eine langjährige Anwohnerin laut dem Floodlight-Bericht.
AI und AI-Infrastruktur als potenzielles Wahlkampfthema
Lokale Protestbewegungen formieren sich nun in den betroffenen Regionen, zu denen auch Virginia und Ohio zählen. Das Thema hat auch das Potenzial, eine Rolle im Wahlkampf für die Kongresswahlen im November zu spielen. Innerhalb der Demokratischen Partei wird derzeit diskutiert, inwieweit sich die Unbeliebtheit der Tech-Konzerne als Wahlkampfthema eignet.
Die Trump-Administration verteidigt bislang die Interessen der amerikanischen KI-Unternehmen. Angesichts ohnehin steigender Lebenshaltungskosten steht aber auch die aktuelle US-Regierung unter Druck; das Thema ist sensibel.
Interessant wird, welche Position die AI-Firmen einnehmen. Im Oktober 2025 forderte etwa OpenAI eine modernisierte Regulierung und mehr Unterstützung von Regierungen, um den Ausbau der Energieversorgung deutlich zu beschleunigen.
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Philips-Ambilight-TV zum Tiefstpreis bei MediaMarkt
Licht prägt jede Atmosphäre, es entscheidet, ob ein Raum ruhig, lebendig oder kühl wirkt. Genau damit spielt ein Ambilight TV von Philips, der statt nur ein Bild zu zeigen die Wahrnehmung des ganzen Raums verändert. Bei MediaMarkt bekommst du ihn jetzt so günstig wie nie.
Fernseher mit Ambilight sind dafür bekannt, Wohnräume nicht nur zu beleuchten, sondern ihnen eine eigene Stimmung zu geben. Der Philips 65OLED760/12 macht das besonders gut und wird durch ein aktuelles MediaMarkt‑Angebot plötzlich zu einem der attraktivsten Deals im 65‑Zoll‑Segment. Wer nach einem OLED sucht, der mehr kann als „nur Bild“, sollte hier genauer hinsehen.
Philips Ambilight-TV: Kino-Effekt fürs Wohnzimmer
Mit seinem dreiseitigen Ambilight schafft er etwas, das viele Fernseher in dieser Preisklasse nicht einmal ansatzweise erreichen: Er bezieht den ganzen Raum in das Geschehen ein. Die Farben des Bildes wandern sanft über die Wand, die Atmosphäre verändert sich mit jeder Szene, und selbst alltägliche Inhalte wirken plötzlich größer, lebendiger und intensiver.
Das 65‑Zoll‑Panel liefert dank OLED‑Technologie perfektes Schwarz, kräftige Farben und eine sehr hohe Bildhomogenität. Unterstützt werden alle wichtigen HDR‑Formate wie Dolby Vision, HDR10+ und HLG, sodass Filme und Serien ihr volles Kontrast‑ und Farbspektrum ausspielen können. Das Ambilight verstärkt die Immersion zusätzlich, indem es die Farben des Bildes dynamisch auf die Wand projiziert. So sorgt der Fernseher für ein deutlich intensiveres Seherlebnis.
Auch für Gamer ist der Fernseher gut geeignet: Mit HDMI 2.1, VRR und 120 Hz ist er optimal für PS5, Xbox Series X und schnelle PC‑Games ausgelegt. Bewegungen wirken flüssig, der Input‑Lag bleibt niedrig und das Panel zeigt auch in actionreichen Szenen eine stabile Darstellung. Die Smart‑TV‑Oberfläche reagiert schnell, Apps starten ohne Verzögerung und die Bedienung bleibt intuitiv.
Besonders attraktiv wird das Gesamtpaket durch den aktuellen Preis, der den Fernseher weit unter das Niveau vergleichbarer OLED‑Modelle drückt. Statt der ursprünglichen UVP von 2.499 Euro kostet der Philips-TV derzeit 999 Euro, was einem Rabatt von 60 Prozent entspricht. Der Preisverlauf zeigt vor allem eines: Das aktuelle Angebot sticht klar aus dem üblichen Niveau heraus.
Der Ambilight-TV hat in diesem Angebot den Tiefstpreis geknackt, er war noch nie günstiger. Auch sonst: Billiger könnt Ihr ihn gerade nirgends bekommen. Der Fernseher wird bei MediaMarkt oft angesehen – Ihr solltet also nicht zu lange warten. Übrigens: In der aktuellen „Lieferluxus“-Aktion von MediaMarkt könnt Ihr Euch Geräte wie diesen Fernseher gratis nach Hause liefern lassen. Die Aktion läuft noch bis zum 09. März.
Wie gefällt Euch dieses Angebot? Würdet Ihr für diesen Preis zuschlagen? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen!
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Streaming-Qualität sinkt: Disney+ streicht HDR vollständig aus dem Angebot

Wie 4KFilme.de berichtet, hat Disney High Dynamic Range (HDR) jetzt vollständig aus dem Angebot gestrichen. Nachdem bereits HDR10+ und Dolby Vision HDR aus dem Angebot gefallen sind, ist mit dem Wegfall von HDR10 vorerst gar kein Inhalt mit hohem Dynamikumfang auf Disney+ mehr verfügbar.
Disney+ streicht HDR vollständig
Dabei handelt es sich allem Anschein nach nicht um ein kurzfristiges Problem. Nicht nur, dass die Abo-Übersicht kein HDR mehr erwähnt, wie 4KFilme.de weiter berichtet, auch in den FAQ zum Streaming-Dienst findet sich keine Erwähnung mehr von HDR. Bei der letzten Preiserhöhung war das noch der Fall.
Möglicherweise mit dem Wegfall von HDR einher gehe (derzeit) auch ein teils drastischer Qualitätsverlust ausgewählter Ex-HDR-Inhalte, den 4KFilme.de ebenfalls dokumentiert hat: „Das Bild ist übersät mit Pixelfehlern und/oder Kompressionsartefakten, welche sich vielleicht durch ein „Downscaling“ vom erweiterten Dynamikumfang auf den Standardumfang eingeschlichen haben.“
Premium-Abo für 15,99 Euro ohne HDR
HDR wurde von Disney+ zuletzt nur noch im Premium-Abo geboten, das nach der letzten Preiserhöhung mit 15,99 Euro im Monat zu Buche schlägt.
Erst vor knapp zwei Wochen hatte es in der ComputerBase-Community eine angeregte Diskussion zum Sinn und Unsinn von Ultra HD Blu-rays zum 10. Geburtstag des physischen Mediums gegeben. Diese Version der Blu-ray speichert UHD-HDR-Filme mit sehr hoher Bitrate:
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