Künstliche Intelligenz
Amazon, Google und Microsoft stärken Anthropic den Rücken
Nachdem Produkte von Anthropic für Anwendungen im Feld von nationaler Sicherheit und Militär durch das Pentagon als „Sicherheitsrisiko“ eingestuft wurden, stärken Amazon, Google und Microsoft dem KI-Startup den Rücken. Die Unternehmen betonten unabhängig voneinander, ihre Kunden könnten Claude und andere Tools von Anthropic weiterhin mit den Werkzeugen von Google und Microsoft verwenden.
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Dies berichtet CNBC unter Berufung auf Aussagen von Sprechern der beiden Unternehmen. Zuerst hatte sich Microsoft „nach einer Prüfung durch unsere Anwälte“ am Donnerstag für einen Verbleib von Anthropic-Zugängen über seine Angebote ausgesprochen. Das gelte für alle Microsoft-Kunden außer dem Pentagon. Am Freitag folgte dann Google, das „für nicht-militärische“ Projekte ebenfalls Claude und Co. über seine Cloud-Dienste anbieten will. Ebenso will auch Amazon verfahren.
Anthropic bleibt hart
Das US-Verteidigungsministerium hatte am Freitag die Produkte von Anthropic offiziell als „Supply-Chain-Risk“ eingestuft. Das war zuvor nur für ausländische Unternehmen wie Huawei erfolgt. Vorausgegangen war ein lange eskalierter Streit um den Einsatz von Anthropic-Tools durch das Pentagon. Das Softwareunternehmen wollte Massenüberwachung von US-Bürgern und autonome Waffensysteme mit seinen Produkten von der Nutzung durch das Militär ausschließen. Darauf wollte sich das Ministerium nicht einlassen, und setzte Anthropic ein Ultimatum, das am Freitag ablief. Andere Anbieter, wie OpenAI und xAI hatten Medienberichten zufolge weniger Bedenken.
Der aktuellen Regelung zufolge gilt der Bann nur für das Verteidigungsministerium, nicht für sämtliche staatlichen Auftraggeber. Wohl auch deswegen haben sich Amazon, Google und Microsoft nun bemüht, ihre Kunden zu beruhigen – zahlreiche Projekte, auch für öffentliche Stellen, dürften bereits mit Claude entwickelt werden. Nicht nur Anthropic, auch den drei Tech-Riesen drohen hohe Verluste, wenn die Kunden nun die Plattformen wechseln würden. Anthropic seinerseits will die Einstufung als Sicherheitsrisiko rechtlich anfechten.
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(nie)
Künstliche Intelligenz
Salesforce: Vertrauen in KI-Agenten ist gut, Kontrolle ist besser
Salesforce hat seine Sicherheitsarchitektur für KI-Agenten konkretisiert. Der sogenannte Einstein Trust Layer entfernt personenbezogene Daten vor der Übergabe an externe Sprachmodelle, prüft deren Antworten auf Toxizität und Prompt-Injection-Versuche und protokolliert sämtliche Verarbeitungsschritte revisionsfähig. Parallel zeigte das Unternehmen Agentforce Voice erstmals in deutscher Sprache.
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Im Zentrum der Salesforce-Architektur steht der Einstein Trust Layer. Verarbeitet ein KI-Agent eine Anfrage, erzeugt das System im Hintergrund einen strukturierten Prompt mit Rolleninformationen, definierten Guardrails und kontextbezogenen Unternehmensdaten.
Platzhalter für personenbezogene Daten
Per Dynamic Grounding ergänzt die Plattform zur Laufzeit strukturierte Daten aus der Data Cloud. Bevor der Prompt an ein externes Sprachmodell übergeben wird, entfernt der Trust Layer personenbezogene Informationen und ersetzt sie durch Platzhalter. Das Modell soll somit die semantische Struktur der Anfrage verarbeiten, ohne Zugriff auf Klardaten zu erhalten.
Nach der Modellantwort folgen weitere Prüfschritte: Eine Reasoning Engine analysiert das Ergebnis auf Toxizität, mögliche Prompt-Injection-Versuche und inhaltliche Konsistenz. Erst wenn diese Prüfungen bestanden sind, werden die Platzhalter wieder durch die ursprünglichen Daten ersetzt. Gegenüber Modellpartnern gilt laut Salesforce eine Zero-Retention-Policy; übermittelte Inhalte sollen nicht gespeichert werden. Ein Audit-Trail dokumentiert sämtliche Schritte und macht nachvollziehbar, welcher Agent auf welche Datengrundlage zugegriffen und welche Aktion ausgelöst hat.
Modellagnostik und Testumgebung
Die Plattform ist modellagnostisch ausgelegt. Unternehmen können zwischen Modellen von OpenAI und Anthropic wählen oder eigene Modelle einbinden (Bring Your Own Model). Für eng umrissene Aufgaben wie die Zusammenfassung von Servicefällen nutzt Salesforce zusätzlich Small Language Models, die auf CRM-Domänen zugeschnitten sind.
Über einen Prompt Builder lassen sich Modelle pro Anwendungsfall auswählen und mit synthetischen Testdaten prüfen. Damit verlagert Salesforce einen Teil der Verantwortung für Qualität und Sicherheit auf Administratoren, die Modellwahl und Guardrails definieren.
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Slack und Voice als Anwendungsebene
Der seit Januar verfügbare Slackbot dient als konversationelle Oberfläche für diese Agentenarchitektur. Neu ist Canvas: Ein Dokument bündelt Inhalte aus Konversationen und angebundenen Systemen. Bei komplexeren Anfragen delegiert der Slackbot an spezialisierte Agenten mit definierten Zuständigkeitsbereichen. Externe Systeme werden über Integrationsschnittstellen angebunden. Im Test antwortete der Bot auf deutschsprachige Eingaben teilweise auf Englisch.
Mit Agentforce Voice erweitert Salesforce die bestehende Agentenarchitektur um eine Sprachschnittstelle. Wie Slack dient auch Voice als Zugriffsebene auf dieselben Daten- und Prozessschichten. Neben dem Einsatz im Telefonkanal soll sich die Sprachschnittstelle auch in Anwendungen oder in physischen Systemen wie Servicerobotern einbinden lassen.
Anfragen werden dabei in Teilaufgaben zerlegt, relevante Kunden- und Prozessdaten abgefragt und definierte Aktionen angestoßen. Da sämtliche Interaktionen in der Data Cloud zusammengeführt werden, hat der Agent kanalübergreifend auch Zugriff auf frühere Kontakte.
Neue Abrechnung über Agentic Work Units
Parallel führt Salesforce mit den sogenannten Agentic Work Units (AWU) eine neue Abrechnungseinheit ein. Statt verbrauchter Tokens misst das Unternehmen abgeschlossene Aufgaben, etwa eine vollständige Reasoning-Kette oder einen erfolgreichen Systemaufruf.
Nach Unternehmensangaben wurden bislang 2,4 Milliarden AWUs verarbeitet, mit deutlichem Wachstum gegenüber dem Vorquartal. Wie transparent diese Einheiten im Vergleich zu tokenbasierten Modellen sind, hängt von der Definition und Messbarkeit der zugrunde liegenden Prozesse ab.
Architektur statt Modellleistung
Mit dem Einstein Trust Layer verlagert Salesforce den Schwerpunkt von der reinen Modellleistung hin zur Kontrollarchitektur. Maskierung, Prüfmechanismen und Auditierbarkeit sollen den Einsatz autonomer Agenten in regulierten Unternehmensumgebungen ermöglichen.
Ob die mehrstufigen Prüfprozesse in der Praxis zuverlässig greifen, bleibt abzuwarten. Halluzinationsprüfungen basieren ebenfalls auf probabilistischen Modellen; auch die Maskierung setzt voraus, dass sensible Informationen vollständig erkannt werden. Je komplexer angebundene Systeme und Prozesse sind, desto anspruchsvoller wird die konsistente Durchsetzung dieser Kontrollmechanismen. Der produktive Einsatz agentischer Systeme dürfte daher weniger von einzelnen Sprachmodellen abhängen als von der Stabilität und Transparenz der Governance-Schicht.
(axk)
Künstliche Intelligenz
Nikon gegen die Welt – Fujifilm fragt nach: Die Fotonews der Woche 10/26
Manchmal fühlt es sich an, als würde die Fotowelt in zwei parallelen Universen existieren: In dem einen herrscht juristische Eiszeit, in dem anderen darf man dagegen Wunschzettel schreiben. Diese Woche lieferte gleich beide Extreme – und das fast gleichzeitig. Während Nikon in China die Rechtsabteilung aktiviert und Objektivhersteller in Deckung gehen, fragt Fujifilm seine Community ganz entspannt: „Was für Objektive hättet ihr denn gerne?“ Man könnte meinen, die einen spielen Schach, die anderen Monopoly – nur dass bei Nikon gerade alle Straßen gesperrt sind.
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(Bild: heise )
Nikon zieht vor Gericht – und alle anderen ziehen ihre Objektive zurück
Am 2. März 2026 begann offiziell der Gerichtsprozess zwischen Nikon und dem chinesischen Objektivhersteller Viltrox. Der Vorwurf: Patentverletzung im Zusammenhang mit dem Z-Bajonett. Was zunächst wie ein isolierter Rechtsstreit aussah, entwickelte sich schnell zu einem Flächenbrand. Denn just an jenem Tag verschwanden auch die Z-Mount-Objektive von Sirui aus chinesischen Online-Shops – allen voran von Taobao, Chinas größter E-Commerce-Plattform. Zufall? Wohl kaum.
Kurz darauf folgte Meike, ein in Hongkong ansässiger Hersteller, und nahm seine Z-Mount-Objektive ebenfalls aus dem Sortiment. Allerdings mit einer offiziellen Erklärung, die so diplomatisch formuliert war, dass man sie auch in einem Firmenjahresbericht hätte abdrucken können: Man optimiere lediglich die Lagerbestände und führe Qualitätskontrollen durch. Die Objektive würden Ende März wieder verfügbar sein. Dass ausgerechnet nur Z-Mount-Objektive betroffen sind, während andere Bajonette munter weiterverkauft werden, erwähnte man nicht.
Berichte aus China legen nahe, dass Nikon nicht nur Viltrox, sondern auch andere chinesische Hersteller mit Warnschreiben bedacht hat. Verhandlungen über mögliche Kompensationen sollen bereits laufen. Offiziell bestätigt wurde das von keinem der Beteiligten – aber wenn drei Hersteller gleichzeitig ihre Produkte vom Markt nehmen, riecht das verdächtig nach vorauseilendem Gehorsam.
Nikon selbst äußerte sich auf Nachfrage von PetaPixel erneut diplomatisch: Man arbeite stets mit offiziell lizenzierten Partnern zusammen und fördere den technologischen Fortschritt durch gesunden Wettbewerb. Drittanbieter-Objektive von lizenzierten Herstellern seien willkommen. Was Nikon nicht sagte: Wer keine Lizenz hat, sollte sich besser warm anziehen.
Was bedeutet das für Z-Mount-Nutzer?
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Panik ist unangebracht. In Deutschland und den USA sind Viltrox-, Sirui- und Meike-Objektive nach wie vor erhältlich. Auch auf den offiziellen Websites der Hersteller sind die Objektive noch gelistet. Es sieht also eher nach einer vorsorglichen Maßnahme aus – möglicherweise, um während laufender Verhandlungen keine weiteren rechtlichen Risiken einzugehen.
Dennoch bleibt die Situation angespannt. Sollte Nikon vor Gericht einen klaren Sieg erringen, könnte das Signal an andere Hersteller verheerend sein: Entweder Lizenzgebühren zahlen oder vom Markt verschwinden. Das würde die Auswahl für Fotografen drastisch reduzieren und auch die Preise in die Höhe treiben. Sollte es hingegen zu einer Einigung kommen, könnte ein offizielles Lizenzmodell entstehen – mit klaren Regeln, aber auch höheren Kosten für die Endkunden.
Interessant ist, dass Samyang, ein südkoreanischer Hersteller, bereits auf der CP+ 2026 bestätigte, auf eine offizielle Lizenz von Nikon zu warten, bevor man Z-Mount-Objektive mit Autofokus auf den Markt bringt. Samyang hatte bereits F-Mount-Objektive im Programm und bietet sogar zwei manuelle Z-Mount-Objektive an – aber bei Autofokus-Objektiven scheint die rechtliche Lage komplizierter zu sein.
CP+ 2026: Drittanbieter zeigen trotzdem neue Z-Mount-Objektive
Trotz der juristischen Turbulenzen war die CP+ 2026 in Yokohama voll mit neuen Z-Mount-Objektiven von Drittanbietern. 7Artisans kündigte ein AF 135mm f/1.8 für Ende 2026 an, Viltrox zeigte Prototypen eines 35mm f/1.8 und 55mm f/1.8 EVO in APO-Bauweise, und Songraw stellte ein AF 50mm f/1.2 sowie ein 85mm f/1.2 vor. Auch Kase präsentierte ein ungewöhnliches 150mm f/5.6 Reflex-Autofokus-Objektiv, und TTArtisan zeigte einen Prototyp eines 24mm f/3.8.
Ob all diese Objektive tatsächlich auf den Markt kommen, hängt wohl stark davon ab, wie der Rechtsstreit zwischen Nikon und Viltrox ausgeht. Fest steht: Die Drittanbieter-Szene für Z-Mount-Objektiveist lebendig – aber auch in einer rechtlichen Grauzone, die sich gerade klärt.
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Fujifilm: Demokratie statt Anwälte
Während Nikon also die Rechtsabteilung bemüht, geht Fujifilm einen gänzlich anderen Weg. Bei der Veranstaltung „Focus on Glass: Untold Stories“ – wir berichteten Anfang des Jahres – stellte das Unternehmen 14 Objektivkonzepte vor und lässt die Community abstimmen, welche davon tatsächlich gebaut werden sollen. Keine dieser Ideen ist aktuell in Entwicklung, aber Fujifilm nimmt die Umfrage ernst. Jeder Nutzer darf für drei Objektive stimmen, und die Ergebnisse sollen die Zukunft des X-Mount-Systems mitgestalten.
Einige der Ideen sind geradezu verrückt: ein Objektiv mit poröser Blende, das bewusst weichzeichnet? Ein Zoom mit f/1.4? Ein manuelles Fokus-Objektiv mit Messinggehäuse? Andere wiederum klingen wie längst überfällige Ergänzungen, etwa ein XF 35mm f/1.4 Mark II oder ein XF 16-80mm f/2.8.
Besonders interessant: Fujifilm präsentiert für das potenzielle XF 35mm f/1.4 Mark II gleich drei verschiedene Ansätze – und will wissen, was den Nutzern wichtiger ist: Bildqualität, Größe und Gewicht oder Autofokus-Geschwindigkeit. Alles gleichzeitig geht nicht, also muss man Prioritäten setzen.
Zum Zeitpunkt der Abstimmung führt das XF 18-50mm f/1.4 – ein 24-75mm-Äquivalent mit Offenblende f/1.4 – die Umfrage an, dicht gefolgt vom XF 16-80mm f/2.8. Beide wären absolute Traumobjektive, die es so bisher nicht gibt.
Was wir daraus lernen
Nikons Vorgehen zeigt, wie ernst es dem Unternehmen mit dem Schutz seiner Technologie ist. Ob das langfristig klug ist, bleibt abzuwarten. Ein zu restriktives Lizenzmodell könnte Drittanbieter abschrecken und das Z-System weniger attraktiv machen. Andererseits: Wer Patente hält, hat das Recht, sie zu verteidigen.
Fujifilms Ansatz hingegen ist erfrischend offen. Statt Anwälte zu schicken, fragt man einfach die Nutzer, was sie wollen. Das schafft Nähe, Vertrauen – und vielleicht auch bessere Produkte. Ob am Ende tatsächlich ein Objektiv mit Messinggehäuse dabei herauskommt, bleibt abzuwarten. Aber allein die Tatsache, dass Fujifilm solche Ideen überhaupt öffentlich diskutiert, ist bemerkenswert.
Wer sich für die Zukunft von Objektiven interessiert, sollte unbedingt bei Fujifilms Abstimmung mitmachen. Und wer sich fragt, wie es mit Nikon und den Drittanbietern weitergeht: Abwarten, Tee trinken – und vielleicht schon mal ein paar Z-Mount-Objektive kaufen, solange sie noch verfügbar sind.
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(tho)
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iX-Workshop: Mit Automation Anywhere von manuellen Abläufen zu smarten Workflows
Manuelle Prozesse im Unternehmen sind fehleranfällig, sowie zeit- und kostenintensiv. Daher ist die intelligente Automatisierung von Arbeitsabläufen ein entscheidender Faktor für hohe Effizienz. Mit dem Tool Automation Anywhere können Sie alltägliche Routineaufgaben mittels robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) von selbst entwickelten Bots zuverlässig und fehlerfrei erledigen lassen.
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Im kompakten Praxis-Workshop RPA mit Automation Anywhere: Bots bauen, Dokumente automatisieren, KI nutzen bekommen Sie einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten von RPA und lernen den Umgang mit Automation Anywhere kennen. Dazu üben Sie, wie Sie eigenständig Bots erstellen und mittels Variablen, Bedingungen und Schleifen gezielt an konkrete Situationen anpassen.
Skalierbare Prozessoptimierung mit KI-Agenten
Anschließend tauchen Sie in praxisnahe Anwendungsfälle der automatischen Dokumentenverarbeitung ein: Am Beispiel einer Rechnung bauen Sie eine Dokumenten-Pipeline mit Validierung auf, extrahieren deren Inhalte und übergeben diese an weitere Bots. Weiterhin erarbeiten Sie die Integration der Dokumentenautomatisierung in einen End-to-End-Prozess und lernen, wie Sie Chatbots und KI-Agenten in Ihre automatisierten Workflows einbinden können, um Texte zu analysieren, klassifizieren und Entscheidungsprozesse zu unterstützen.
Zum Abschluss machen Sie sich mit Best Practices vertraut, um stabile, sichere und skalierbare Automatisierungen zu erstellen und zu betreiben. Auf dieser Grundlage können Sie das neu gewonnene Know-how direkt ins Unternehmen mitnehmen und so Ihre Workflows zielgerichtet optimieren.
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April 28.04.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 31. Mrz. 2026 |
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September 23.09.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 26. Aug. 2026 |
Besonders geeignet ist der Workshop für IT-Fachleute und Fachbereichsmitarbeiter, die bislang noch keinen Kontakt zu RPA hatten, aber Prozesse mit KI-Integration in ihrem Betrieb systematisch automatisieren wollen. Dazu führt Marcel Altmann von der Rewion GmbH durch die Inhalte. Als Business Consultant unterstützt er Unternehmen bei der Einführung und Nutzung von RPA und Process Mining, um ihre Digitalisierung nachhaltig voranzutreiben.

(ilk)
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