AMD Vega: Die Radeon VII mit 7-nm-GPU wird heute 7 Jahre alt
Zur CES 2019 hat AMD-CEO Lisa Su überraschend ein neues Grafikkarten-Topmodell für Spieler vorgestellt. Rund einen Monat später kam die letzte Vega-Radeon und erste Gaming-GPU aus 7-nm-Fertigung schließlich am 7. Februar auf den Markt – heute ist das exakt 7 Jahre her. Rückblickend markiert die Radeon VII eine Zeitenwende.
Vega in Vollendung
Bei der Radeon VII handelt es sich um die letzte Grafikkarte für Spieler, die auf die Vega-Architektur und die eigentlich für professionelle Zwecke entwickelte Vega-20-GPU setzt. Der Name birgt gleich mehrere Anspielungen: Einerseits handelte es sich um die erste GPU auf einer Gaming-Grafikkarte, die im 7-nm-Prozess gefertigt wurde (VII = 7). Andererseits entspringt der Grafikchip der zweiten Vega-Generation (VII = Vega 2). Und sogar das Erscheinungsdatum steckt im Namen (VII = 7. 2.). Aber auch abseits der Namensgebung handelt es sich um eine ungewöhnliche Grafikkarte.
AMD Radeon VII im Test
Denn abseits des professionellen Ursprungs der 13,2 Milliarden Transistoren starken GPU setzt die Radeon VII auch beim Speicher ein letztes Mal auf eine Technik, die seitdem lediglich Profi-Grafikkarten für Compute- und AI-Workloads vorbehalten ist: High Bandwith Memory. Im Vergleich zu Vega 1 verdoppelten sich Interface und Kapazität, sodass im Gaming-Kontext auch das erste Mal 1 TB/s Speicherbandbreite und 16 GB VRAM geknackt wurden.
Der GeForce RTX 2080 auf den Fersen
Eben jener Aspekt war damals das stärkste Argument für die neue Radeon-Grafikkarte, bot die konkurrierende GeForce RTX 2080 (Test) doch nach einer Nullrunde beim Grafikspeicher weiterhin bloß 8 GB VRAM. Bei der reinen FP32-Grafikleistung reichte es aber im Durchschnitt nicht ganz, um mit der Turing-GPU mithalten zu können. Ab Werk war die RTX 2080 in UHD rund 9 Prozent schneller; die Radeon VII schaffte nur knapp einen Gleichstand mit der älteren GeForce GTX 1080 Ti (Test).
Mit einer Übertaktung ließ sich der Rückstand zwar beinahe aufholen, allerdings war dieser Zugewinn auch beim Übertakten der GeForce möglich. Und in niedrigeren Auflösungen tat sich AMDs altgediente GCN-Architektur wie üblich schwerer, bis in Full HD sogar die GeForce RTX 2070 (Test) in Schlagdistanz kam.
Undervolting war Pflicht
Nicht Overclocking war aber das Gebot der Stunde beim Einsatz der Radeon VII, sondern Undervolting. Je nach Güte des GPU-Chips konnte das Leistungsniveau des Werkszustands mit teilweise deutlich niedriger Spannung erhalten oder gar übertroffen werden. Der Effizienz leistete AMDs Standard-Konfiguration von 1,05 Volt nämlich einen Bärendienst; mit 0,95 Volt waren bereits über 30 Prozent mehr FPS pro Watt möglich.
Wohingegen die Radeon VII ab Werk also kaum effizienter arbeitete als die vorherigen Vega-Topmodelle, die Radeon RX Vega 56 und RX Vega 64 (Test), konnte mit starkem Undervolting sogar das Niveau der Turing-Architektur erreicht werden.
Die Lautstärke war damals das größte Problem
Der Speicher sprach also für die Radeon VII, die Leistung war zumindest nahe an Nvidias Pendant – wo war der Haken? Bei der Kombination aus 300 Watt TDP und 2-Slot-Referenzdesign, wie die Redaktion im Test schnell zu hören bekam. Custom-Designs der Radeon VII erlaubte AMD nicht, sodass Spieler zwangsläufig mit dem schicken, silbernen Aluminium-Block vorlieb nehmen mussten. Lüfterdrehzahlen von rund 3.000 Umdrehungen pro Minute waren ab Werk die Regel und sorgten für über 50 dB(A), womit die Grafikkarte sehr laut war. Im Vergleich zum Referenzdesign der RTX 2080 war die Lautstärke gar doppelt so hoch.
Die Lösung lautete auch in diesem Fall Undervolting. Wer die Leistungsaufnahme unter Gaming-Last mit niedrigere Spannung von gut 300 Watt auf nur noch gut 200 Watt senken konnte, wurde mit einem deutlich leiseren Betrieb belohnt.
Eine Zeitenwende in 7 nm
In der Summe erhielten Spieler mit der Radeon VII das letzte Mal eine Grafikkarte, die mit aufgebohrtem Vega-Chip, GCN-Architektur, Compute-Ursprung und 16 GB HBM2 einen absoluten Fokus auf maximalen Durchsatz im Raster-Rendering in hohen Auflösungen legte – „Brute Force“ lautete das Motto. Und 16 GB Grafikspeicher waren im Jahr 2019 mit Sicherheit ein Highlight: Keine andere Gaming-Grafikkarte bot zu jener Zeit so viel und so schnellen VRAM.
Spezifikationen ausgewählter Gaming-Grafikkarten im Vergleich
Die größten Nachteile waren damit zum Zeitpunkt des Tests die Lautstärke, die Leistung im Vergleich zur GeForce RTX 2080 und letztlich auch der Preis: Mit 729 Euro war das Radeon-Topmodell teurer als das Nvidia-Pendant. Dass die Vega-Architektur selbstredend nicht in der Lage ist, Raytracing effizient zu beschleunigen, war mit Blick auf die Verbreitung der Strahlen in den Spielen des Jahres 2019 nur eine Fußnote.
Nicht gut gealtert
Rückblickend wiegt die fehlende Raytracing-Unterstützung schwerer. Insbesondere war es aber das fehlende Upsampling, dass über das Altern im Vergleich zur GeForce RTX 2080 entscheiden sollte. Schon damals unterstützte die Nvidia-Grafikkarte DLSS in erster Generation, der Mehrwert hielt sich aber anfangs in Grenzen.
Über die vergangenen sieben Jahre wurden Upscaling und Upsampling aber immer wichtiger; heute sind die Techniken aus modernen Spielen nicht mehr wegzudenken. Doch während die RTX 2080 heute sogar DLSS 4 und mit Abstrichen auch DLSS 4.5 unterstützt und damit seit Marktstart stets auf das beste verfügbare Upsampling-Featureset zurückgreifen konnte, muss die Radeon VII noch heute mit dem qualitativ massiv unterlegenen FSR 3.1 Vorlieb nehmen – gutes Upsampling gab es hier nie.
Das Versprechen einer hohen Zukunftssicherheit, das mit den 16 GB HBM2-Speicher einherging, hat die letzte Vega- und erste 7-nm-Grafikkarte damit im Kontext Gaming nicht einlösen können. AMD hat die Fertigung des Modells schon im August 2019 eingestellt, also nur ein halbes Jahr nach Erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt waren Radeon RX 5700 (XT) (Test) bereits erschienen und setzten der Zukunft der Marke Radeon mit gänzlich neuer und viel effizienterer Architektur das Fundament. Raytracing war zwar noch nicht mit dabei und bis zu einem guten Upsampling auf einer AMD-Grafikkarte sollte es weitere fünfeinhalb Jahre dauern, aber der Grundstein war gelegt.
Die Titel zum Test
Das deutliche Fazit der Redaktion zum Test der Radeon VII fand bereits vor sieben Jahren seinen Weg in die Überschrift: „Zu laut, zu langsam und zu teuer, aber mit 16 GB HBM2“ lautete der Titel bei ComputerBase. Das harte Urteil sorgte im Forum für rege Diskussionen, war aber tatsächlich nicht der einzige Entwurf. Während der Entstehung des Tests wurden im Team einige alternative – und nicht immer ganz ernst gemeinte – Überschriften ersonnen, die in der Redaktion fortwährend für Erheiterung sorgten.
Aufmerksamen CB-Funk-Hörer ist das nicht neu, mit sieben Jahren Abstand ist die Zeit aber nun reif, die Liste auch an dieser Stelle zu veröffentlichen. Welchen Titel hättet ihr gerne über dem fertigen Test gesehen? Die Redaktion freut sich über eure Kommentare.
Das Titel-Brainstorming der Redaktion zum Test der Radeon VII
Radeon VII im Test: Zu laut! Langsam! Und teuer! Aber! 16 GB HBM2!
Radeon VII im Test: 16 GB HBM2 vor die Säue
Radeon VII im Test: Besser als die Vega 64 ist immer noch zu schlecht
Radeon VII im Test: Von echten Masochisten empfohlen
Radeon VII im Test: Vega-Neuauflage mit 16 GB HBM2 lässt von sich hören
Radeon VII: Schon 7 nm und doch noch nicht leiser
Radeon VII im Test: Mehr als genug Speicher auf die Ohren
Radeon VII im Test: Maximum Dezibelum
1 FPS/DB(A): Radeon VII koppelt FPS an Lautstärke
Radeon VII im Test: AMD nur auf akustischen Höhenflügen
Nun taub: CB-Redakteur testet Radeon VII
Radeon VII im Test: AMD vereint Heizung, Föhn und GTX 1080 Ti
Radeon VII im Test: Mehr als 7 Nanometer am Ziel vorbei
Der Föhn ist zurück: Radeon VII tritt Erbe der FX 5800 Ultra an
Radeon VII im Test: Flughafen-Feeling und doch kein Takeoff
Radeon VII im Test: Leistungsaufnahme ist nicht mehr das größte Problem
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Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026
Bild: Nvidia
Mit den in den letzten Tagen veröffentlichten Geschäftszahlen haben die Big-Tech-Konzerne auch bekannt gegeben, welche Ausgaben man für das KI-Wettrüsten in diesem Jahr plant. Laut Bloomberg erreicht die Summe, die Amazon, Microsoft, Google und Meta investieren wollen, ein nochmals deutlich gesteigertes Rekordniveau.
Zusammen kommen die Konzerne auf Investitionsausgaben in Höhe von rund 650 Milliarden US-Dollar, ergeben die Berechnungen von Bloomberg. Das wäre ein Anstieg von rund 60 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr.
Amazon investiert am meisten
Die höchsten Ausgaben plant Amazon. Der Konzern kündigte am Donnerstag Investitionsausgaben („CapEx“) in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar an. Beim Google-Mutterkonzern Alphabet sollen es bis zu 185 Milliarden US-Dollar sein, Meta will die Investitionsausgaben auf bis zu 135 Milliarden US-Dollar steigern. Bei Microsoft werden für das Geschäftsjahr 2025, das am 30. Juni 2026 endet, Investitionsausgaben von 105 Milliarden US-Dollar erwartet.
Die Dimensionen sind enorm. Jeder der vier Konzerne hätte mit den jeweils geplanten Ausgaben einen Höchstwert erreicht, wenn man auf die letzten zehn Jahre zurückblickt. Um Vergleiche zu finden, muss man weiter zurückschauen. Als Beispiele nennt Bloomberg in dem Bericht die Investitionen in den Telekommunikationsmarkt in den 1990er Jahren, den Eisenbahnbau im 19. Jahrhundert oder den Ausbau des Interstate-Highway-Systems in den USA nach dem 2. Weltkrieg.
Ein „Winner-takes-all“-Wettrüsten
Laut Bloomberg bewerten die vier Big-Tech-Konzerne das Wettrüsten um KI-Rechenleistung als „Winner-takes-all“-Markt. Wer ab einem gewissen Punkt die Marktführerschaft hat, soll sich also auf Dauer durchsetzen. Historische Beispiele sind etwa Google bei den Suchmaschinen oder Meta im Bereich der sozialen Netzwerke. Dementsprechend hoch ist die Bereitschaft der Konzerne für Investitionen.
Was in der letzten Woche allerdings auffällig war: die Skepsis der Analysten. Es bestehen Zweifel, ob sich die Ausgaben auf Dauer rentieren. Microsoft erlebte daher etwa trotz guter Quartalsergebnisse einen Kursrutsch an der Börse, die Gesamtwert des Konzerns liegt laut Companies Market Cap bei unter 3 Billionen US-Dollar. So tief stand der Kurs zuletzt vor einem Jahr. Sinkende Kurse verzeichneten auch Google, Amazon und Meta.
Konsequenzen des KI-Wettrüstens
Indem Big Tech die Ausgaben weiter nach oben schraubt, dürften laut Bloomberg auch die Schattenseiten des Rechenzentren-Ausbaus noch mehr in den Vordergrund rücken. Der Ausbau der Kapazitäten sorgt bereits jetzt für steigende Strompreise sowie Umweltbelastungen in den Regionen, in denen die Rechenzentren entstehen.
Die Konsequenzen bleiben auch im Gaming-Markt spürbar, das zeigen allein die Nachrichten der letzten Tage. The Information meldete diese Woche, dass Nvidias kommende GeForce-RTX-60-Generation auf Basis der Rubin-GPUs voraussichtlich auf Anfang 2028 verschoben wurde. Ursprünglich war ein Start Ende 2027 erwartet worden. Ein Refresh der RTX-50-Reihe soll es in diesem Jahr ebenfalls nicht geben.
Valve hat derweil den Start der Steam Machine verschoben und nennt nach wie vor keinen Preis. Der Grund sind Engpässe und erhöhte Kosten beim Speicher.
Unbekannte Nummer: Diese Funktion verhindert Betrug
Unbekannte Telefonnummern nerven nicht nur – sie sind ein Sicherheitsrisiko. Kaum ein Smartphone-Nutzer geht heutzutage noch an jeden Anruf dran. Doch jetzt ändert sich etwas. Die Telekom hat etwas in ihrem Netz geändert.
Euer Telefon klingelt, es zeigt eine Nummer an, die Ihr nicht kennst. Und Ihr geht nicht dran. Doch was, wenn hinter einer unbekannten Nummer doch ein legitimes Unternehmen steckt? Das Autohaus, das euch anruft, weil Euer Auto repariert ist. Genau hier setzt ein neues Netzfeature im deutschen Mobilfunk an, das weit über eine simple Rufnummernanzeige hinausgeht – und Euch künftig helfen soll, schneller und sicherer zu entscheiden, ob Ihr rangeht oder nicht.
Was steckt hinter „Branded Calls“?
Beim klassischen Anruf seht Ihr meist nur die Nummer – kein Name, keine Kontext-Infos. Das ändert sich jetzt mit den sogenannten Branded Calls, die die Deutsche Telekom in ihrem Mobilfunknetz ausrollt. Statt nur einer Rufnummer wird beim Klingeln künftig auch ein Firmenname eingeblendet, ähnlich dem, was Dienste wie Hiya oder Truecaller bereits tun.
Spam- und Scam-Anrufe sind so allgegenwärtig, dass viele Menschen standardmäßig nicht mehr rangehen. Ohne Zusatzinfo bleibt legitimen Unternehmen oft nur der Weg über eine SMS oder Mail – mit all ihren eigenen Problemen.
Wie funktioniert die neue Anzeige technisch?
Die Branded-Calls-Funktion ist netzintern implementiert – Ihr müsst keine App installieren oder Berechtigungen zustimmen. Laut Telekom läuft sie auf allen gängigen Mobiltelefonen. Zudem arbeitet das Unternehmen mit Drittanbietern wie First Orion und Hiya zusammen, um die Anzeige auch netzübergreifend nutzbar zu machen. Das bedeutet: Ein eingehender Anruf sieht nicht mehr so aus: „+49 170 1234567“ sondern so: „Deutsche Werkstatt GmbH“
Parallel zur Branded-Calls-Einführung hat die Telekom bereits im Dezember 2025 einen Service namens Call Check gestartet. Dieser vergleicht jede eingehende Nummer mit einer Datenbank bekannter Spam- oder Betrugsnummern und warnt Euch auf dem Display mit einem Hinweis wie: „Vorsicht, möglicher Betrug!“ Wichtig: Diese Funktion blockiert Anrufe nicht automatisch – sie liefert lediglich einen Warnhinweis. Die finale Entscheidung, ob Ihr den Anruf annehmt, liegt bei Euch.
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Telekom: Warum ein harmloser Anruf teuer werden kann
Für euch recherchiert von
Thorsten Neuhetzki
Thorsten ist alter Hase im Bereich des Tech-Journalismus, der sich sein Handwerk nicht am Schreibtisch ausgedacht hat, sondern klassisch über Radio Praktika und die Lokalpresse reingewachsen ist. Fünf Jahre lang war er als freier Mitarbeiter fürs Bielefelder Westfalen Blatt unterwegs, bevor es ihn nach Berlin gezogen hat. Dort hat er dann richtig Strecke gemacht: 15 Jahre berichtete er für den Branchendienst teltarif, mitten aus der Welt von Netzen, Anbietern, Tarifen und allem, was man erst versteht, wenn man es lange genug beobachtet hat. Seit 2018 gehört Thorsten zum Team von beebuzz media. Bei uns ist er die Anlaufstelle, wenn es um Medien, Breitband, Netze und Tarife geht. Ob Super Vectoring, Glasfaser, DOCSIS 3.1 oder 5G: Am Ende läuft es bei ihm immer auf dieselbe Frage hinaus: Wie kommt schnelles, stabiles Internet wirklich beim Menschen an und was steckt technisch und politisch dahinter? Und wenn er nicht gerade am Newsdesk sitzt, ist er meistens in Bewegung: mit Begeisterung auf dem Tourenrad oder einfach schnell eine Runde laufen, gern auch mal in der Mittagspause.
Nothing Phone (3) im Preissturz: MediaMarkt leert das Lager
Nothing zählt zu den eher unbekannteren Smartphone-Herstellern. Doch vor allem die starke Leistung und das einzigartige Design sprechen für die Geräte. Mit dem Nothing Phone (3) schnappt Ihr Euch bei MediaMarkt das aktuelle Flaggschiff zum bisher günstigsten Preis.
Dank der aktuellen Mehrwersteuer-Aktion purzeln derzeit zahlreiche Preise bei MediaMarkt. Auch Smartphones gibt es nun deutlich günstiger. Hierzu zählt auch das Nothing Phone (3). Schon ab rund 500 Euro könnt Ihr Euch das aktuelle Flaggschiff schnappen und erhaltet dadurch nicht nur eines der schönsten Handys, sondern vor allem einen echten Preis-Leistungs-Tipp.
Der Elektrofachmarkt reduziert das Nothing Phone (3) mit 256 GB Speicherplatz derzeit von 799 Euro auf 599 Euro. Allerdings gilt dies nur noch für die schwarze Variante des Gerätes. Möchtet Ihr jedoch auf den Bestpreis kommen, müsst Ihr eine Bedingung erfüllen. Die derzeitige Rabattaktion gilt nämlich nur für Mitglieder des MediaMarkt-Treueprogramms. Die Anmeldung zu myMediaMarkt dauert allerdings keine 2 Minuten und ist völlig kostenlos. Als Teil des Programms erhaltet Ihr jetzt einen zusätzlichen Rabatt über 95,64 Euro, wodurch Ihr nur noch 503,36 Euro für das Nothing Phone (3) auf den Tisch legen müsst und somit den bisherigen Tiefpreis geboten bekommt. Der nächstbeste Preis im Netz liegt derzeit bei 599 Euro.
Möchtet Ihr mehr Speicherplatz, könnt Ihr Euch auch die 512-GB-Variante schnappen. Diese kostet Euch jetzt 587,40 Euro als myMediaMarkt-Mitglied. Hierfür zahlt Ihr im Netz derzeit mindestens 678,79 Euro, allerdings gab es das Gerät bereits für 581 Euro. Dieser Deal war jedoch nur sehr kurz erhältlich und normalerweise sind Preise unter 600 Euro eher eine Seltenheit für das Nothing Phone (3). Dieser Deal gilt ebenfalls nur für die schwarze Variante des Smartphones.
Preis-Leistungs-Tipp oder Flop-Deal?
Nachdem Nothing immer wieder mit seinen Mittelklasse-Geräten punkten konnte, sollte das Nothing Phone (3) als erstes „echtes“ Flaggschiff etabliert werden. Dies gelang auch, was vor allem am außergewöhnlichen Design, dem tollen Display, der schlanken Software und der hervorragenden Akkulaufzeit lag. Auch die Kameras konnten gute Ergebnisse erzielen und so hat das Nothing Phone (3) im Test unserer Kollegen von inside digital ganze 4 von 5 Sternen abgeräumt. Ihr erhaltet hier also ein einzigartiges Smartphone, das in vielen Punkten überzeugt zum richtig guten Kurs. Dadurch ist dieser Preis-Leistungs-Knaller definitiv eine Kaufempfehlung wert.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu etablierteren Marken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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