Apps & Mobile Entwicklung
Apple AirTag 2: Schlüsselfinder mit nützlichen Verbesserungen
Apple hat nach rund fünf Jahren eine neue Version der AirTags vorgestellt. Die Veränderungen liegen vor allem im Inneren der kleinen Plastikchips. Wir verraten euch, welche Verbesserungen die neuen Schlüsselfinder konkret bieten.
Mit dem AirTag hat Apple seit der Vorstellung im April 2021 nicht nur bei iPhone-Nutzern eine Welle von kleinen Trackern losgetreten. Egal ob Gepäck, Fahrrad, Schlüsselbund oder TV-Fernbedienung – sie sollen euch dabei helfen, die verlorenen Gegenstände wiederzufinden. Für die Suche nach Hund oder Katze sind sie laut Apple explizit nicht gedacht. Nun hat der iPhone-Hersteller die zweite Generation der eigenen Tracker vorgestellt. Dabei handelt es sich in erster Linie um eine Modellpflege mit kleineren Verbesserungen im Inneren.
AirTag 2: Vieles beim Alten – am Äußeren
Während es mit dem bloßen Auge schwer ist, einen AirTag der ersten und zweiten Generation zu unterscheiden, werden die Unterschiede bei der Nutzung deutlicher. Die Abmessungen beider Versionen sind gleich geblieben. Die silberne Rückseite lässt sich ebenfalls weiterhin mit einer kleinen Rotation öffnen, um die CR2032-Batterie bei Bedarf auszutauschen.
Die Einrichtung ist auch weiterhin kinderleicht. Beim Entfernen der Verpackung schaltet sich der AirTag ein. Wenige Sekunden später erscheint auf dem in der Nähe befindlichen iPhone ein Assistent, der euch bei der Einrichtung begleitet. Hier könnt ihr dem Tracker unter anderem einen Namen und ein Emoji geben.
Nach der Einrichtung findet ihr den AirTag in der „Wo ist?“-App im Reiter „Objekte“. Mithilfe des gleichnamigen „Wo ist?“-Netzwerks, an dem etwa iPhones, iPads und Macs teilnehmen, übermittelt er euch den aktuellen Standort. In der App seht ihr eine Karte mit genau diesem Standort und habt auch Zugriff auf die Funktionen des Schlüsselfinders.

AirTag 2: Mehr Reichweite, anderer Sound
Das wichtigste Feature des AirTag ist das Finden eurer Gegenstände, an denen ihr den kleinen Plastikchip befestigt habt. Hier hat Apple auch die Verbesserungen in der zweiten Generation vorgenommen. So hat Apple sowohl die Reichweite im Bluetooth- als auch im Ultrabreitband-Betrieb verbessert.
Der Ultrabreitband-Chip (UWB) ist dabei einer der Vorteile des AirTag im Vergleich zu alternativen Trackern für iPhone-Nutzer. Er erlaubt euch das sogenannte „Genaue Suchen“. Statt einer groben Entfernung seht ihr eine genaue Distanz mit einem Pfeil, der euch die Richtung angibt, in der sich der Tag befindet. Das hilft bei der Suche ungemein.
Im Vergleich zur ersten Generation hat Apple diese Distanz deutlich verbessert. Bei unseren Tests aktivierte sich die genaue Suche erst bei drei bis vier Metern. Die Distanz und Richtung zu einem AirTag 2 konnte hingegen schon bei rund zehn Metern präzise festgestellt werden. Das Ziel ist also deutlich einfacher zu finden.
Wenn die Distanz oder Richtung nicht genug sind, bieten der AirTag einen integrierten Lautsprecher. Auch hier hat Apple nachgebessert. Durch die Veränderung der Tonlage ist es etwas leichter, die zweite Generation zu orten. Der Unterschied war dabei in unseren Tests jedoch minimal. Möglicherweise gibt es Situationen, in denen der neue Ton auffälliger ist, zum Beispiel in lauten Umgebungen am Flughafen am Schalter der Gepäcksuche.
Genaue Suche auf der Apple Watch: Komplizierter als erhofft
Eine der Neuheiten des AirTag 2 ist die Unterstützung der genauen Suche auf der Apple Watch. Voraussetzung dafür ist mindestens eine Apple Watch Series 9 oder Ultra 2 und neuer. Diese Suchfunktion ist nicht in der App „Objekte suchen“ zu finden, sondern muss separat im Kontrollzentrum der Watch eingerichtet werden:
- Aktiviert das Kontrollzentrum durch Drücken der Seitentaste
- Scrollt im Kontrollzentrum nach unten und tippt auf „Bearbeiten“
- Tippt oben links auf das Plus-Symbol und wählt aus der Kategorie „Objekte suchen“ den AirTag aus
- Tippt auf „Auswählen“ und dann den entsprechenden AirTag
- Tippt oben rechts auf das grüne Häkchen
- Der AirTag erscheint nun im Kontrollzentrum, tippt unten auf „Fertig“

Habt ihr mehrere AirTags 2, die ihr über die genaue Suche der Apple Watch finden wollt, müsst ihr diese Schritte wiederholen. Einmal eingerichtet, startest du die genaue Suche mit einem Druck auf den jeweiligen Tag. Selbst wenn er in der Nähe ist, kann es ein paar Sekunden dauern, bis die Verbindung aufgebaut wurde.
Wie auf dem iPhone gibt euch die Apple Watch während der Suche haptisches Feedback, wenn ihr in unmittelbarer Nähe zum gesuchten AirTag seid. Je näher ihr seid, desto stärker sind die Vibrationen.

AirTags (2. Generation) setzen mindestens iOS 26.2.1, iPadOS 26.2.1 auf iPhone oder iPad voraus. Auf der Apple Watch ist mindestens watchOS 26.2.1 erforderlich.
Ist ein Upgrade sinnvoll?
Wenn ihr bereits AirTags der ersten Generation besitzt, ist ein Upgrade für die meisten Nutzer nicht nötig. Die Unterschiede sind sehr gering. In einigen Fällen könnte die verbesserte Reichweite der genauen Suche einen Austausch rechtfertigen. Ein Tracker im eingecheckten Gepäck ist zum Beispiel ein nützlicher Trick, der dabei hilft, zu wissen, wann der Koffer auf dem Gepäckband landet. Den alten Tracker könnt ihr in so einem Fall auch anderswo weiterverwenden.
Apple verkauft den AirTag im Einzel- und Viererpack zu 35 beziehungsweise 119 Euro. Ihr könnt außerdem kostenlos eine Gravur hinzufügen, um einen oder alle vier zu personalisieren. Häufig sind die Tags aber auch bei Amazon zu deutlich günstigeren Preisen erhältlich.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Opera GX: Gaming-Browser startet jetzt auch auf Linux

Opera GX, der sogenannte „Gaming Browser“ von Opera, ist ab sofort auch für das Linux-Betriebssystem verfügbar. Damit wird nach Angaben der Entwickler die Nachfrage aus der Community befriedigt, die einen neuen „Höhepunkt“ erreicht habe.
Nutzer wollten den Linux-Port
Die Veröffentlichung von Opera GX für Linux wird damit begründet, dass Spieler wie Entwickler in Foren und sozialen Netzwerken immer wieder eine Linux-Version des Browsers gefordert haben. Frei nach dem Motto „wer bittet, dem wird gegeben“ ist der norwegische Software-Entwickler nun den Wünschen nachgekommen.
PC-Gaming wurde lange Zeit mit einer einzigen führenden Plattform in Verbindung gebracht, aber das ändert sich gerade. Indem wir GX für Linux-Nutzer – die bekanntermaßen gerne die volle Kontrolle über ihre Tools haben – zugänglich machen, können Spieler und Entwickler ab sofort ihre Browser-Ressourcen verwalten, Einstellungen anpassen und sicherstellen, dass ihr System ganz nach ihren Wünschen läuft.
Maciej Kocemba, Product Director bei Opera GX
Nach der Einführung im Jahr 2019 hat sich Opera GX gemausert und zählt laut Anbieter inzwischen über 34 Millionen globale Nutzer. Die Personalisierung mit über 9.000 Mods ist eines der Alleinstellungsmerkmale, zu denen natürlich auch die Gaming-Funktionen zählen. Spieler können so zum Beispiel die Ressourcennutzung des Browsers limitieren, damit das Spielerlebnis davon nicht beeinträchtigt wird.
Diese Distributionen werden unterstützt
Laut Opera werden von Opera GX Linux-Distributionen auf Basis von Debian, Ubuntu, Fedora und OpenSUSE unterstützt. Die Installation kann über .deb- und .rpm-Pakete erfolgen. Eine Flatpak-Unterstützung befinde sich wiederum noch in der Entwicklung.
Opera GX werde wöchentliche Updates erhalten und stetig mit Feedback der Community weiterentwickelt, heißt es weiter. Nutzer können Anregungen über Discord, Foren und das integrierte Fehlersystem teilen.
Mehr Anpassungsfreiheit unter Linux
Für Linux-User soll Opera GX noch mehr Anpassungsmöglichkeiten bieten, im Kern aber dieselben Funktionen wie die Fassungen für macOS und Windows aufweisen. Nachfolgend werden die wesentlichen Funktionen aufgelistet:
- Einen reibungslosen Spielablauf. GX Control bietet Leistungskontrollen, mit denen Nutzer
festlegen können, wie viel RAM und Netzwerkressourcen der Browser nutzen darf. - Streams ansehen und chatten, ohne zwischen Tabs zu wechseln. Die Seitenleisten-
Integrationen von Opera GX bieten integrierten Zugriff auf Twitch und Discord, sodass Spieler
ganz einfach gleichzeitig schauen und chatten können. - Nahezu unendliche Personalisierungsmöglichkeiten. Mit GX Mods & Customization können
Nutzer ihren Browser mit Designs, Soundeffekten, Shadern und visuellen Effekten individuell
gestalten. - Minimale Ablenkungen und kein unerwünschtes Tracking beim Surfen. Mit den Werbe- und
Tracker-Blockern von Opera GX haben Nutzer die Kontrolle darüber, welche Anzeigen und Pop-ups sie während der Nutzung sehen – oder nicht sehen – wollen. - Zusätzliche Privatsphäre. Opera GX bietet Nutzern noch mehr Privatsphäre durch einen
optionalen integrierten VPN, der nach einer Zero-Log-Richtlinie arbeitet und von Deloitte
unabhängig geprüft wurde.
Europäische Datenschutzstandards integriert
Wie in anderen Opera-Browsern steht das Thema Datenschutz im Fokus. Opera GX für Linux erfasse ebenfalls „keine Standortdaten, keinen Browserverlauf, keine Seiteninhalte, keine Suchanfragen, keine Angaben aus Formularen“. Zudem sei ein Schutz vor Werbung, Trackern und Cryptojacking integriert. Optional wird ein VPN geboten. Die Entwicklung erfolge in Norwegen und Polen und halte die europäischen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) ein.
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website zu Opera GX.
Downloads
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2,8 Sterne
Opera GX ist ein Browser aus dem Hause Opera, welcher voll auf Gaming ausgerichtet ist.
- Version 128.0.5807.78 Early Access Deutsch
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Große Ankündigung von Sarah Michelle Gellar
Wenn sich die Pforten zur Unterwelt öffnen, rechnet das Publikum mit rachsüchtigen Vampiren. Doch dieses Mal lauerte das wahre Monster in den Chefetagen eines riesigen Streamingdienstes und beendete ein lang ersehntes Kapitel unwiderruflich, bevor es überhaupt beginnen konnte.
Für zahllose Anhänger düsterer Teenagergeschichten platzt soeben ein gewaltiger Traum. Ihr erinnert Euch sicher an die epischen Nächte vor dem Fernseher, als eine mutige Schülerin mit einem Holzpflock bewaffnet die Welt rettete. Nach jahrelangen Gerüchten und einer bereits abgedrehten Pilotfolge sah alles nach einer glorreichen Rückkehr aus. Doch die Realität des modernen Unterhaltungsmarktes ist unerbittlich. Obwohl kreative Schwergewichte hinter den Kulissen die Fäden zogen und die Besetzung bereits in den Startlöchern stand, verweigerte Hulu dem Projekt die finale Freigabe. Diese Entscheidung wirft ein grelles Licht auf die aktuellen Mechanismen der Filmindustrie, in der selbst Kultmarken keinen garantierten Erfolg mehr bedeuten.
Ein Hollywoodmärchen ohne Happy End
Die Erwartungen an „Buffy the Vampire Slayer: New Sunnydale“ waren astronomisch hoch. Wenn eine Oscarpreisträgerin wie Chloé Zhao auf dem Regiestuhl Platz nimmt und die Zuckerman Schwestern das Drehbuch liefern, gleicht das normalerweise einem Freifahrtschein in Hollywood. Sarah Michelle Gellar kehrte nicht nur in ihre ikonische Rolle zurück, sondern agierte auch als treibende Kraft in der Produktion. Für die Rolle der neuen Jägerin Nova stand Ryan Kiera Armstrong bereit. Ein virales Video zeigte bereits das intensive Training der beiden Schauspielerinnen.
Es war ausgerechnet die gefeierte Schauspielerin des Originals, die diese bittere Pille an die Öffentlichkeit übergeben musste. Sarah Michelle Gellar, die einst eine ganze Generation als furchtlose Vampirjägerin prägte und bei diesem Neustart als treibende Kraft agierte, verbreitete die traurigen News über ihren eigenen Instagram Account. Am vierzehnten März verkündete sie dort völlig unerwartet das endgültige Aus für die geplante Fortsetzung. Solche späten Absagen nach einer teuren Pilotproduktion zeigen deutlich, unter welchem enormen finanziellen Druck Streaminganbieter aktuell stehen. Die Budgets werden radikal gekürzt und riskante Neustarts strenger geprüft. Selbst namhafte Beteiligungen schützen vor plötzlichen Streichungen auf der Vorstandsebene nicht mehr.
Die neue Buffy schickt einen letzter Gruß aus der Dunkelheit
Für die junge Hauptdarstellerin ist dieser abrupte Stopp ein herber Rückschlag. Ryan Kiera Armstrong teilte auf ihrem Instagram Profil ein melancholisches Bild in klassischer schwarzer Kleidung inklusive der ikonischen Halskette. Mit den Worten „your slayer“ verabschiedete sie sich von einer Rolle, in die sie bereits monatelang Herzblut investiert hatte. In einer emotionalen Videobotschaft bedankte sie sich bei der gesamten Crew und den Fans.
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Ihr werdet solche Situationen vielleicht aus Eurem eigenen Berufsleben kennen. Man arbeitet monatelang auf ein großes Ziel hin, liefert exzellente Ergebnisse ab und am Ende wird das Projekt aus rein strategischen Gründen gestrichen. Die große Welle der Solidarität von Kollegen wie Sarah Bock beweist jedoch, welch starken Zusammenhalt das Team in der kurzen Zeit aufgebaut hatte. Die geleistete Arbeit erfüllt die Schauspielerin trotz der Absetzung mit großem Stolz.
Gefangen im goldenen Rechtekäfig
Normalerweise wandern abgesetzte Serien schnell zur Konkurrenz und suchen sich ein neues Zuhause. Bei diesem Franchise greift jedoch eine gnadenlose rechtliche Blockade. Durch die historische Übernahme von 20th Century Fox liegen die Verwertungsrechte exklusiv beim Disney Konzern, zu dem auch Hulu gehört. Ein rettender Verkauf der fertigen Pilotfolge an Netflix oder Amazon ist somit juristisch schlichtweg ausgeschlossen. Die Konzerne behalten ihre wertvollen Marken lieber im eigenen Tresor, als einen direkten Konkurrenten damit zu stärken.
Dies ist ein zweischneidiges Schwert für Euch als Konsumenten. Einerseits garantiert es eine gewisse inhaltliche Kontrolle innerhalb eines Ökosystems, andererseits verschwinden fast fertige Kunstwerke so für immer im Archiv. Brancheninsidern zufolge hat Hulu das Interesse an der düsteren Welt allerdings nicht komplett verloren. Eine völlig neue Herangehensweise an den Stoff bleibt in der Zukunft weiterhin eine realistische Option.
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Starfield Update & DLC: Patch und Erweiterung machen SciFi-RPG noch größer

Für Starfield (Test) geht es weiter. Das SciFi-Rollenspiel erhält mit einem großen Update eine neue Mechanik und weitere Verfeinerungen, im kommenden Monat durch den Schritt auf die PlayStation 5 neue Spieler und demnächst einen weiteren DLC.
Das bringt das Update
Das „Free Lanes“-Update ist laut Bethesda das bisher „umfangreichste“ Update für Starfield. Es nimmt Änderungen an Raumfahrt, Endgame-Inhalten, Progression und Individualisierungsoptionen vor.
Teil des Updates ist die Möglichkeit, sich nun frei oder mit Hilfe eines Autopiloten zwischen Planeten in einem Sonnensystem zu bewegen. Die Zeit während der Reise kann genutzt werden, um mit Begleitern zu sprechen, Werkbänke zu nutzen oder das Schiff zu gestalten. Darüber hinaus sollen optionale, dynamische Begegnungen die Reise spannend machen. Sie umfassen interessante Orte und weitere, häufiger auftretende Begegnungen. Für das Schiff bringt das Update außerdem Sammelfiguren, neue Module und einen neuen Upgrade-Modul-Slot mit.
Mit der neuen Ressource X-Tech können Spieler legendäre Effekte von Ausrüstung neu auswürfeln, wobei ab dem fünften Versuch aus der gesamten Liste an Effekten direkt ausgewählt werden kann. Dadurch entsteht die Möglichkeit, sich gezielter Builds zusammenzustellen. Mit Credits und X-Tech kann legendäre Ausrüstung der Stufe 3 zudem auf die neue Stufe 4 verbessert und mit einem weiteren, frei wählbaren Modifikator versehen werden.
Ausrüstung selbst erhält zudem die neuen Qualitätsstufen „Hochwertig“ und „Außergewöhnlich“. In die gleiche Richtung zielt die Option, Sternenblutkräfte mit Quantum-Essenz ohne Neues Spiel+ oder Tempel zu verbessern. Mit dem Quantenverstrickungsgerät können Spieler außerdem Ausrüstung in den nächsten Spieldurchlauf übernehmen.
Außenposten bekommen neben einem per Quest freischaltbaren Haustier und einer Datenbank mit allen im Spiel gesammelten Infos einen „Behälter“, der im Spiel als Universaltruhe an allen Spieler-Standorten den Zugriff auf darin enthaltene Gegenstände ermöglicht. Kleinere Neuerungen umfassen einen weiteren kaufbaren Außenposten, Gegner-Modifikatoren, ein Landfahrzeug, Nebenquests und weitere Orte zum Erkunden auf Planeten.
Das bringt der DLC
Zeitgleich zum Start auf der PlayStation 5 am 7. April erscheint mit Terran Armada der nächste DLC für Starfield. Für rund 10 Euro stellen sich Spieler der Terranischen Armada, die zum großen Teil aus Robotern besteht und die besiedelten Systeme unterwerfen möchte. Angriffe der Armada werden deshalb Teil von Ereignissen, an denen Spieler teilnehmen können. Im Rahmen der neuen Story gilt es, diese Bedrohung zu besiegen. Der DLC umfasst neben Story-Missionen einen neuen Begleiter, neue Raumschiffe und Schiffsteile, Ausrüstung, ein Crewmitglied sowie einen Außenposten.
Starfield war in dieser Woche auch einer der Titel, mit denen Nvidia auf der GTC 2026 das für Herbst 2026 angekündigte DLSS 5 präsentiert hatte.
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