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Apple AirTags 2 im Angebot


Schlüssel verlegt, die Tasche im Zug stehen lassen oder das Fahrrad nicht mehr wiedergefunden, wir alle kennen diesen Moment, in dem der Puls kurz hochgeht. Und genau jetzt retten Euch die AirTags von Apple. Die kleinen Such-Helfer sind gerade frisch auf dem Markt, und prahlen mit neuen Funktionen.

Gerade wenn Ihr viel unterwegs seid, gerne reisen geht oder einfach etwas vergesslich seid, können Euch diese kleinen Dinger aus dem Hause Apple echt retten. Wir haben ein tolles Angebot gefunden, das Euch nicht nur einen der AirTags einbringt, sondern gleich vier. Was diese Tracker aber wirklich können, schauen wir uns hier mal an.

So bleibt nichts mehr verloren

Die nagelneuen AirTags 2 sind natürlich in erster Linie mit einer essenziellen Funktion ausgestattet: dem Finden verlorener Gegenstände. Die neuen AirTags 2 setzen wieder auf Ultrabreitband‑Technik (UWB), arbeiten aber deutlich präziser als die erste Generation. Dank verbessertem Chip unterstützen sie jetzt die „genaue Suche“, bei der Euch das iPhone per Richtungspfeil und Distanzanzeige exakt zum verlorenen Gegenstand führt.

Wenn Ihr erstmal alle AirTags in der „Wo ist?“-App eingetragen habt, könnt Ihr sie überall ranhängen, kleben oder einstecken. Dort seht Ihr dann den Standort des AirTags, könnt über ihn einen Piepton verlauten lassen und ihn jetzt auch direkt über die Apple Watch aufspüren.

Die AirTags 2 profitieren vom riesigen „Wo ist?“-Netzwerk, das aus hunderten Millionen Apple-Geräten besteht und verlorene Gegenstände auch über große Entfernungen auffindbar macht. Die Batterie hält länger als beim Vorgänger, und das Gehäuse bleibt wasser- und staubgeschützt.

Lohnt sich das Viererpack bei Otto?

Die neue Generation der AirTags bekommt Ihr bei Otto aktuell im Angebot. Der 4er‑Pack kostet 108 Euro, was rund 10–11 Euro unter dem üblichen Preis liegt. Bei Apple selbst und den meisten anderen Händlern zahlt Ihr weiterhin 119 Euro.

Für Apple‑Zubehör ist ein zweistelliger Rabatt eher selten, besonders kurz nach dem Launch. Wenn Ihr mehrere Gegenstände tracken wollt oder direkt die ganze Familie ausstatten möchtet, ist der 4er‑Pack damit die günstigste Option. Einzelkäufe lohnen sich preislich kaum, denn pro Stück zahlt Ihr sonst deutlich mehr.

Wie findet Ihr dieses Angebot? Würdet Ihr Euch die neuen AirTags kaufen? Lasst es uns doch gerne wissen!





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Prognose verschärft: Speicherpreise sollen noch stärker steigen als gedacht


Prognose verschärft: Speicherpreise sollen noch stärker steigen als gedacht

Die Speicherpreise steigen weiter und zwar noch stärker als gedacht. Das sagt zumindest die jüngste Prognose der Marktforscher von TrendForce, die ihre Schätzungen noch weiter nach oben geschraubt haben. Die DRAM-Preise sollen sich im ersten Quartal nahezu verdoppeln. Beim NAND gehe es um bis zu 60 Prozent hinauf.

Prognosen für Q1 2026 verschärft

Zuvor war TrendForce davon ausgegangen, dass die Handelspreise für DRAM im ersten Jahresviertel um etwa 55 bis 60 Prozent ansteigen werden. Doch jetzt soll sich die Lage verschärft haben, sodass nun Preissteigerungen im Bereich von 90 bis 95 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2025 erwartet werden.

Verschärfte Prognose für die Preissteigerungen bei DRAM und NAND im 1. Quartal 2026
Verschärfte Prognose für die Preissteigerungen bei DRAM und NAND im 1. Quartal 2026 (Bild: TrendForce)

Beim DRAM für PCs gehe es sogar um 105 bis 110 Prozent hinauf, während sich DDR4 und DDR5 für Server um 88 bis 93 Prozent verteuere. Im gleichen Maße sollen die Preise von LPDDR4X und LPDDR5X anziehen. Unterm Strich werden so für DRAM-Produkte im Durchschnitt 90 bis 95 Prozent höhere Preise erwartet. Die Preise für den Stapelspeicher HBM sollen um 80 bis 85 Prozent steigen.

Auch NAND-Flash wird nochmals teurer

Auch bei NAND-Flash-Speicher für Smartphones, SSDs und Speicherkarten soll es weitere Preissteigerungen geben. Aus den zuvor erwarteten 33 bis 38 Prozent werden jetzt 55 bis 60 Prozent höhere Vertragspreise für Unternehmen. Ausgeklammert wird hier nur das Segment der Enterprise-SSDs, die sich um 53 bis 58 Prozent verteuern sollen.

Die Ursachen sind altbekannt

Die Gründe für die steigenden Speicherpreise sind unlängst bekannt und allgegenwärtig: Der Aufbau von immer größeren Rechenzentren vor allem für KI-Anwendungen verlangt nach riesigen Mengen an Speicherchips. Das Gefälle zwischen dem enorm gewachsenen Bedarf und den nur kaum erhöhten Produktionsmengen sorgt für Engpässe und steigende Preise. Letztlich können Speicherhersteller momentan die Preise frei nach oben diktieren und verdienen daran so gut wie nie. Die Aktienkurse vieler Speicherhersteller sind daher teils auf Rekordhöhe geschnellt.

Zwischen den OEMs herrsche ein regelrechter Wettstreit um Speichermodule und jüngst sollen die Verhandlungen mit chinesischen Herstellern an Fahrt aufgenommen haben, die ihrerseits eine Chance auf höhere Marktanteile wittern.

Speicherpreise im Jahr 2025: Auswirkungen auf PC-Komponenten

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1. JanuarFebruarMärz1. AprilMaiJuni1. JuliAugust15. September15. Oktober15. November29. Dezember

Die Engpässe beim NAND-Flash würden dadurch noch verstärkt, dass manche Speicherhersteller ihre Produktion mehr in Richtung DRAM verlagern, da dort noch höhere Gewinnspannen locken. Im Gegenzug wird weniger NAND-Flash produziert. Das wiederum ist die Chance für die reinen NAND-Fertiger Kioxia und Sandisk, die ihren Marktanteil so weiter erhöhen könnten.

ComputerBase hat die Preisentwicklung bei Endprodukten wie DDR5-Speichermodulen SSDs und auch klassischen Festplatten in mehreren Artikeln beobachtet und analysiert.

  • HDD, SSD und RAM teurer: Ein „historischer“ Speicher­engpass bahnt sich an
  • Speicherpreise 2025 ausgewertet: Es sieht schlimm aus, aber es gibt auch Anlass zur Hoffnung



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Top oder Flop?: Highguard gibt ein klareres Bild ab und zeigt Potential


Top oder Flop?: Highguard gibt ein klareres Bild ab und zeigt Potential

Bild: Wildlight Entertainment

Bleibt es bei der Bauchlandung für den „PvP-Raid-Shooter“ Highguard? Nach ein paar Tagen ist das Bild klarer geworden. Es sieht besser aus als der Ersteindruck vermuten ließ. „The next big thing“ wird der Titel aber erst einmal nicht, bis dahin arbeiten die Entwickler am ersten Feedback und reagieren mit einem neuen Spielmodus.

Die überraschende Vorstellung auf dem Game Awards gepaart mit quasi keinerlei Informationen zum Spiel abgesehen von großen, vagen Versprechungen brachten Highguard eine Menge Häme ein. Die hat zumindest in Teilen den Blick auf das Spiel beim Start geprägt – zumal die Entwickler sich vollständig bedeckt hielten und der Perspektive im Netz nichts entgegensetzten. Nun ist nach dem Getöse der ersten Tage endlich klarer, was Highguard sein will und wie viel Spaß es macht. An der Bauchlandung ändert sich jedoch erst einmal nichts.

Stärken, Schwächen und Potential

Das Rumballern fühlt sich gut an, der Rest stolpert, das ist der Querschnitt aus den bisherigen Bewertungen. Highguard kombiniere zu viele Ideen, die öfter einmal miteinander kollidieren, heißt es neben Kritik an der Technik. Der neue Ansatz findet zwar Lob, zu oft wird aber nur von Potential und Raum für Wachstum gesprochen. An sich wird in Testberichten umrissen, was Highguard sein könnte. Prinzipiell validiert das die Idee eines taktischen Shooters, bei dem in verschiedenen Phasen um eine Basis gekämpft wird.

Wertungen bilden genau das ab. Auf Metacritic erhält der Shooter 2,4 in den Nutzerwertungen, die Presseschau sagt 69 Punkte, Steam liegt in der Mitte. 48 Prozent aller Rezensionen sind positiv, eine deutlich Steigerung seit der vergangenen Woche. Ist der Flop damit ausgemacht? Anders als Ubisofts längst vergessene Free-to-Play-Shooter-Versuche oder zuletzt Concord bedient sich Highguard zwar bei allen Genres und Genregrößen, wirkt aber deutlich eigenständiger.

Darin liegt tatsächlich eine Chance. Allein: Aktuell wird der Shooter zu oft als „fade“ bezeichnet. Was auf dem Papier gut klingt, hat noch keinen Geist – es fehlt der Spaß. Daran arbeiten die Entwickler, über das Wochenende wurde die Spieleranzahl angehoben, um der Leere auf den Karten entgegenzuwirken. Der neue 5v5-Modus bleibt erhalten und ist nun eine permanente Alternative zum 3v3-Modus.

Verloren ist damit noch nichts: Spielerzahlen haben sich bei aktuell zwischen 5.000 und 8.000 Nutzern stabilisiert. Je nach Größe von Wildlight Entertainment mag das bereits eine tragfähige Ausgangssituation sein, um Highguard zu Ende zu entwickeln und den schwersten Baustein eines Spiels zu finden: den nicht quantifizierbaren, nicht planbaren „Spaß“.

Spielerzahlen sind auf ein niedrigeres Niveau gefallen
Spielerzahlen sind auf ein niedrigeres Niveau gefallen
SteamDB zeigt höhere Peak-Zahlen, ansonsten das gleiche Bild
SteamDB zeigt höhere Peak-Zahlen, ansonsten das gleiche Bild





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Erstes Spin-off startet im April bei Netflix


Hawkins ruht nie lange. Kaum ist ein Kapitel geschlossen, öffnet sich schon das nächste, mit vertrauten Gesichtern, neuem Look und einer Geschichte, die genau dort ansetzt, wo Ihr sie nicht erwartet habt.

Kaum habt Ihr das Finale verdaut, klopft das nächste Abenteuer an die Tür. Das Universum von Stranger Things macht keine Pause, es wechselt nur die Form. Statt Live-Action erwartet Euch nun ein animierter Abstecher, der bekannte Wege einschlägt und trotzdem neue Türen öffnet. Denn dieses Spin-off soll einige Lücken der Hauptserie für euch füllen.

Ein Wiedersehen im neuen Gewand

Mit Stranger Things: Tales from ’85 schlägt Netflix ein frisches Kapitel auf. Das Spin-off erzählt eine Geschichte, die zeitlich zwischen Staffel 2 und 3 der Hauptserie angesiedelt ist. Für Euch heißt das: Ihr kehrt zurück in eine Phase, in der Hawkins zwar kurz durchgeatmet hat, das Upside Down aber noch lange nicht fertig war.

Der auffälligste Unterschied springt sofort ins Auge: Statt Realfilm setzt die Serie auf einen animierten Comic-Look. Das verleiht dem Ganzen einen leicht neuartigen Charme, ohne den düsteren Kern zu verlieren. Hawkins wirkt vertraut, aber wie durch einen anderen Filter betrachtet: fast so, als würdet Ihr alte Erinnerungen in neuem Licht sehen.

Stranger Things lebt weiter - Erstes Spin-off startet im April bei Netflix
Stranger Things lebt weiter – Erstes Spin-off startet im April bei Netflix Bildquelle: Netflix

Starttermin steht: Ab April wird es ungemütlich in Hawkins

Lange musste gerätselt werden, jetzt ist es offiziell: Netflix schickt Euch am 23. April 2026 zurück nach Hawkins. Der Release-Termin wurde mit einem zweiten Trailer bestätigt, der bereits andeutet, wohin die Reise geht. Noch offen ist allerdings, wie Netflix die Folgen veröffentlicht. Ob Ihr alles auf einmal bingen könnt oder Euch ein gestaffelter Release erwartet, bleibt vorerst unklar. Sicher ist nur: Der April wird für Fans alles andere als ruhig.

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Monster, Winter und offene Rechnungen

Inhaltlich setzt Tales from ’85 genau dort an, wo Staffel 2 Euch glauben ließ, das Schlimmste sei überstanden. Doch wie der Trailer zeigt, sind nicht alle Kreaturen besiegt. Es ist Winter in Hawkins, und aus dem Upside Down drängen neue Monster in die Kleinstadt: darunter ein bereits gesichtetes Kürbiswesen, das wenig Lust auf Herbstdeko macht.

Im Mittelpunkt stehen erneut Elf, Mike, Lukas und Dustin. Ganz ohne Veränderungen geht es aber nicht: Sowohl in der deutschen als auch in der englischen Fassung bekommen die Figuren neue Stimmen. Das mag ungewohnt sein, passt aber zum Stilbruch der Serie.

Neue Monster werden Hawkins unsicher machen
Neue Monster werden Hawkins unsicher machen Bildquelle: Netflix

Ein Experiment mit vertrautem Kern

Tales from ’85 ist kein bloßer nostalgischer Lückenfüller, sondern ein bewusst anderer Blick auf ein bekanntes Universum. Ihr bekommt neue Perspektiven, alte Figuren und eine Geschichte, die beweist, dass Stranger Things noch lange nicht auserzählt ist. Der April kann kommen, Hawkins ist bereit, Euch wieder hereinzuziehen. Ob die Serie letztlich eine gelungene Ergänzung für Fans darstellt oder zu viel des liebgewonnenen Charmes des Originals einbüßt? Dabei gehen die Meinungen sicherlich auseinander. Sollte die Serie jedoch Anklang bei zahlreichen Fans finden, könnte es womöglich nicht das letzte Spin-off bleiben, das Netflix Euch präsentiert.



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