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Auch so kann ein Büro für Versicherungen aussehen! › PAGE online


Seit Jahrzehnten betreut das Versicherungsbüro von Jürgen Rohloff auf der Schwäbischen Alb Unternehmen – und das jetzt mit einem neuen, umwerfenden Erscheinungsbild von Hochburg Design, das großen Versicherern in nichts nachsteht.

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Neues Markendesign von Lay’s im Rollout – Design Tagebuch


Im vergangenen Herbst hatte der US-amerikanische Lebensmittelkonzern PepsiCo für die Kartoffelchips-Marke Lay’s ein umfassendes Rebranding angekündigt. Nachdem zunächst in den Vereinigten Staaten Verpackungen im neuen Design im Vorfeld zur FIFA Fußball-WM 2026 in den Handel eingeführt wurden, erreicht der globale Rollout sukzessive weitere Märkte. Hierzulande werden sich Konsumenten wohl noch etwas gedulden müssen.

Vom Entwurf bis zur Markteinführung vergehen oftmals Jahre, nicht nur im Produktdesign (z.B. Automobile, Möbel), wo ein langer Entwicklungs- und Designprozess üblich ist, auch im Packaging Design / Markendesign, wie das jüngste Beispiel Lay’s zeigt. Lay’s ist eine internationale Marke für Kartoffelchips und andere Snacks des US-Unternehmens Frito-Lay, einer Tochter von PepsiCo. Die Wurzeln der Marke gehen auf ein 1932 von Herman Lay gegründetes Snackunternehmen in Nashville zurück; seit 1965 gehört sie über Frito-Lay zu PepsiCo.

Bereits anderthalb Jahre bevor PepsiCo auf seinem Instagram-Account das Rebranding publik gemacht hat, hatte das Unternehmen für das neugestaltete Lay’s-Markenlogos Markenschutz beantragt (DPMA-Eintrag /

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.





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Once upon a time… › PAGE online


…there was a script. Entstanden aus dem Scriptfont Finlay, geht die jetzt erschienene Finlay Sans einen deutlichen Schritt Richtiung dynamische Sans.

Once upon a time… › PAGE online

2022 entwickelte der Berliner Typedesigner Martin Wenzel eine verbundene Script, die auf Skizzen für das typografische Erscheinungsbild eines Kinderprogramms basierte. »Beim Arbeiten mit Finlay gab es immer wieder Momente, in denen ich mich fragte, ob die Schrift auch unverbunden, als universell einsetzbare Serifenlose ohne Swashes funktionieren könnte«, so Martin Wenzel. Abwegig war die Idee nicht, denn der Kontrast der Finlay war wie bei einer typischen Sans gering, die x-Höhe groß. Also verfolgte er den Gedanken weiter, das Ergebnis ist Finlay Sans, eine Serifenlose in sieben Strichstärken.

Auf grünem Hintergrund steht links Finlay, rechts Finlay Sans. so kann man die beiden Schriften direkt miteinander vergleichen.

Auf grünem Hintergrund sieht man die sieben Strichstärken der Schrift Finlay Sans

»Bei der Gestaltung der Finlay Sans entferne ich mich weg von einer Script und landete bei einer Type, die ganz klar als Serifenlose durchgeht, in deren Formensprache aber dennoch Merkmale des Schreibens durchscheinen«, so der Typedesigner. Diese Merkmale zeigen sich in den leicht gebogenen Stämmen, den abgerundeten Strichenden, den Abschwüngen, der dezenten Bewegtheit und generell dem Fehlen von Strenge. »In der ganzen Schrift gibt es nicht einen geraden Strich. Dadurch wirkt sie wärmer, lebendiger und natürlicher als eine durchschnittliche Serifenlose.« Steht die Geometrische Sans am einen Ende einer Skala der Serifenlosen, findet sich Finlay Sans am entgegengesetzten Ende.

Auf grünem Hintergrund sind in Weiß und Beige verschiedene Schriftgrößen der Schrift Finlay Sans zu sehen

Auf grünem Hintergrund sieht man einzelne Glyphen der Schrift Finlay Sans in verschiedenen Größen.

In kleineren Schriftgraden lässt sich Finlay Sans sehr gut lesen, dafür sorgen ihre offenen, humanistischen Buchstabenformen und die großzügige x-Höhe. Selbst Leseanfänger sollten sich mit ihr wohlfühlen. In größeren Graden macht sich das freundliche Design gut auf Verpackungen oder Websites, in Print oder auf Beschilderungen — kurz auf allem, was rustikal und gesund ist, handgemacht daher kommen soll oder einfach nur Spaß macht.

Links und rechts sehen wir weiße Schrift auf grünem Hintergrund, iner Mitte grüne Schrift auf weißem Hintergrund. So kann man die Lesbarkeit der Schrift Finlay Sans beurteilen.

Mit ihren sieben Schriftstärken  von Light bis Black bietet Finlay Sans viel Gestaltungsspielraum. Ein netter Bonus sind die vielen alternativen Zeichenformen, mit denen sich das typografische Erscheinungsbild weiter feinjustieren lässt – je nach Zielgruppe und Art der Anwendung.

Lizensieren kann man die freundliche, warme und sympathische Schrift bei supertype, der Foundry von Martin Wenzel und Jürgen Huber, der Finlay Sans als »Echt süß!« charakterisierte. Einzelschnitte kosten rund 40 Euro, die ganze Familie gut 200 Euro.

Auf grünem Hintergrund sehen wir die Groß- und Kleinbuchstaben der Schrift Finlay Sans sowie die enthaltenen Alternativzeichen. Auf grünem Hintergrund sind die OpenType Features der Schrift Finlay Sans dargestellt.

 

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Inga Israel › PAGE online


PAGEgefällt…: Illustrationen von Inga Israel aus Berlin, die in kräftigen Farben, mit schönsten Texturen und aufregenden Metaphern Gedanken balanciert, Herzen lüftet und das Unbewusste visualisiert – und ein ganz besonderes Paradies imaginiert.

Inga Israel › PAGE onlineBild: Inga Israel

Name
 Inga Israel

Location
 Berlin

Web ingaisrael.de
Instagram @ingaisrael

Start So richtig ernsthaft habe ich erst nach meinem Studium (Design & Visuelle Kommunikation an der Hochschule Anhalt in Dessau) angefangen zu illustrieren. Davor habe ich auch mal Produktgestaltung studiert, aber das war mir zu technisch. Nach dem Abschluss habe ich 5 Jahre als Grafikdesignerin bei Designagenturen in Berlin gearbeitet. Zur Illustration bin ich durch meinen Bruder gekommen – er hat Lyrik und Prosa geschrieben und wir wollten unbedingt ein gemeinsames Buchprojekt machen. Er hat die Texte geschrieben und ich habe sie layoutet und illustriert. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich entschieden habe, viel mehr Zeit in die Illustration zu stecken. In den Agenturen habe ich zwar auch ein bisschen illustriert, aber das war mir zu wenig. Deswegen habe ich 2016 beschlossen, nur noch als freie Illustratorin zu arbeiten.

Stil
 Ich kombiniere in meinen Arbeiten sowohl digitale als auch analoge Elemente. Es ist mir wichtig, farbenfrohe und lebendige Bilder mit Persönlichkeit zu schaffen. Meistens arbeite ich flächig mit kräftigen Farben und bringe oft Texturen, wie Grain-Effekte in die Komposition. Das gibt dem Ganzen mehr Tiefe. Früher habe ich oft auch fotorealistische Strichzeichnungen mit flächigen Elementen vermischt, das kommt aber nur noch selten vor. Die Kompositionen haben meistens etwas Aufgeräumtes, manchmal sogar etwas Ikonisches.

Lieblingsmotive 
Illustration kann um die Ecke denken, indem es Sehgewohnheiten bricht und damit witzig, intelligent & erzählerisch auf Sachverhalte aufmerksam macht. Deswegen mag ich sehr gerne visuelle Doppeldeutigkeiten, die besonders bei Editorial Illustration gefragt ist. Darüber hinaus finde ich auch Character, skurrile Welten und Landschaften sehr spannend.

Technik

 Erste grobe Bildideen entstehen im Skizzenbuch, dann geht’s weiter zum iPad. Dort erstelle ich die finalen digitalen Skizzen im Adobe Fresco und wechsle dann am Laptop zu Photoshop und mache dort die Komposition fertig. Wenn es keine Korrekturen mehr vom Kunden gibt, geht es in die farbige Umsetzung. Das mache ich meistens im Photoshop, oder falls es Vektoren sein sollen, im Illustrator.
 Für Risographie-Drucke oder andere Drucksachen, wo Typografie inkludiert sein soll (Plakate, Bücher oder Magazine) geht es auch mal in Indesign.

Inspiration 
Ein Ortswechsel ist immer Gold wert, im besten Fall ein anderes Land oder eine komplett andere Kultur. Daraus ziehe ich mir die meiste Inspiration. Wenn ich unterwegs bin, mache ich viele Fotos ohne ein konkretes Projekt im Kopf zu haben. Alles, was ich visuell spannend finde, inspiriert mich. Wenn ein konkretes Projekt ansteht, schaue ich dann durch meine Fotoordner. Dabei hilft besonders gute Musik, um in die richtige Stimmung zu kommen.
 Für meine Illustrationen finde ich aber auch Anregungen in der Malerei, zum Beispiel finde ich die Arbeiten von Thilo Baumgärtel ganz toll. Aber natürlich auch andere Illustrator:innen wie zum Beispiel Ana Galvañ, Julia Kluge, Kati Szilagyi, Jill Senft begeistern mich regelmäßig.

Kunden 
Warner Music, Demeter, Tafel Deutschland, Volksbanken Raiffeisenbanken, Fraunhofer Institut, Wort und Bild Verlag, Funke Mediengruppe, Metro, rbbKultur, COOP, Neue Narrative, GEO Wissen, Psychologie Heute, Messe Frankfurt, FAZ u. v. m.

Agent:in
 Nein

Stillleben aus stilisierten Lebensmitteln auf Teller: Aubergine, Apfelhälfte, Ei, Bohnen, Frühlingszwiebeln und Rettich; oben sitzt eine kleine Gummibärchenfigur.
»Nachhaltige Ernährung« – Illustration für das Myself Magazin Bild: Inga Israel
Magazin-Doppelseite mit Überschrift »Wie ihr Unconscious Bias erkennt und verringert«; Illustration eines Kopfes, dessen Gesicht teilweise von Wolken verdeckt wird, in pastelligen Blau- und Grüntönen.
»Unconscious Bias« – Illustration für das Neue Narrative Magazin Bild: Inga Israel
Abstrakte Illustration zweier organischer Figuren in Pastellfarben, die sich einander gegenüberstehen; zwischen ihnen eine dunkle, verbindende Form vor dunkelgrünem Hintergrund.
»Uneindeutiger Verlust I« – freie Arbeit, ausgezeichnet mit dem 3×3 Illustration Award Bild: Inga Israel
Abstrakte Komposition aus organischen Formen in Rosa, Grün, Ocker und Schwarz auf schwarzem Hintergrund; darunter ein geometrischer Körper mit Türöffnung.
»Uneindeutiger Verlust II« – freie Arbeit, ausgezeichnet mit dem 3×3 Illustration Award Bild: Inga Israel
Abstrakte Illustration überlagerter organischer Formen in Rosa-, Grün- und Ockertönen, durchzogen von dünnen Linien wie einem Netzwerk vor hellviolettem Hintergrund.
»Uneindeutiger Verlust III« – freie Arbeit, ausgezeichnet mit dem 3×3 Illustration Award Bild: Inga Israel

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