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Künstliche Intelligenz

Ausprobiert: Exoskelette von SuitX und und Comau erleichtern das Heben


In dem 1983 erschienenen Kinofilm „Aliens” waren Exoskelette noch Science-Fiction. Auf der Hannover Messe im Jahr 2026 begegneten uns hingegen bereits einige reale Anzüge, die das Heben erleichtern sollen. Wir haben uns drei Exemplare der Modelle von „SuitX by Ottobock“ und Comau umgeschnallt.

Das Modell „IX Back Volton“, das zum Preis von 9.900 Euro auf der Messe seine Premiere feierte, zog die meisten Blicke auf sich. Es unterstützt den Körper mit einem Motor beim Anheben, etwa bei Verladearbeiten am Flughafen. Laut dem Hersteller SuitX (einer Tochter des Prothetik-Experten Ottobock) führt das Prinzip zu weniger Ermüdung und bietet mehr Unterstützung beim Heben und Beugen. So kann man an langen Tagen mehr Pakete bewegen, bevor eine Pause benötigt wird. Im Gegenzug trägt man jedoch einen 5,7 Kilogramm schweren Anzug mit sich herum. Zumindest während unseres rund zwanzigminütigen Tests fiel uns das rund um den Körper verteilte Extragewicht kaum negativ auf.



Im aktiven Exoskelett „IX Back Volton“ von SuitX by Ottobock unterstützt ein Motor den Rücken beim Heben.

(Bild: Jan Philipp Wöbbeking / heise medien)

Die obere Hälfte setzt man sich wie einen Rucksack auf, um sie mit einem Klettverschluss an der Hüfte und mit Clips an der Brust zu befestigen. Zusätzlich liegen zwei gepolsterte und mit Bändern befestigte Elemente auf den Oberschenkeln, um bei Bewegungen den Weg der Kräfte abzustimmen. Im mittleren Kasten auf der Rückseite befindet sich der austauschbare Bosch-Standardakku (18-V-AMPShare). Er soll einen kompletten Arbeitstag von rund acht Stunden durchhalten. Während unseres Tests wurde der Motor nur aktiv, wenn die adaptive Steuerung eine typische Hebe- oder Beugebewegung erkannte, jedoch nicht beim Gehen oder wenn wir schnell in die Knie gingen und wieder aufstanden.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Ausprobiert: Exoskelette von SuitX und und Comau erleichtern das Heben“.
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Bundesregierung erteilt mehr Transparenz eine Absage


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der Bund prüft einen möglichen Rechtsanspruch auf Open Data, erteilt umfassenderen Informationsfreiheitsrechten jedoch eine Absage. Das stellte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag klar. Die zuständigen Ministerien für Inneres sowie Digitales schließen darin auch Transparenzpflichten für Nachrichtendienste aus und lehnen eine Verkürzung der gesetzlichen Schutzfristen für Archivdokumente ab. Die Transparenzpflichten betrachte die Regierung „vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitslage kritisch“.

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Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Louisa Specht-Riemenschneider, hatte zuletzt ein Bundestransparenzgesetz sowie die Verankerung von Auskunftsansprüchen im Grundgesetz gefordert. „In Zeiten gezielter Desinformation ist Transparenz das wirksamste Gegenmittel“, erklärte Specht-Riemenschneider. Eine aktuelle, erste Repräsentativbefragung stützt dieses Anliegen: Darin sprach sich eine Mehrheit der Bevölkerung für mehr staatliche Transparenz aus.

Das Kabinett trennt zudem die Zuständigkeiten: Das Innenministerium bearbeitet das Informationsfreiheitsrecht, während das neu gegründete Digitalministerium Open Data betreut. Die Digitalsprecherin der Grünen-Fraktion, Rebecca Lenhard, kritisiert dieses ressortübergreifende „Silodenken“ und bemängelt, dass die Koalition die Sicherheitslage vorschiebt, um Transparenz zu verhindern. „Solange Informationszugang und Open Data getrennt bleiben, kann kein souveränes Datenökosystem entstehen“, erklärte Lenhard.

Die vorherige Regierungskoalition besaß bereits einen fertig verhandelten Entwurf für ein Transparenzgesetz, brachte diesen aber wegen des Regierungsbruchs und der vorgezogenen Neuwahlen nicht mehr zur Abstimmung. Zuvor veröffentlichte ein zivilgesellschaftliches Bündnis im Jahr 2022 einen eigenen Entwurf für ein umfassendes Transparenzgesetz. Statt eines Transparenzgesetzes möchte die schwarz-rote Koalition das Informationsfreiheitsgesetz laut Koalitionsvertrag auf bislang noch unkonkrete Art reformieren, obwohl sie zunächst geplant hatte, es abzuschaffen.

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(egia)



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E-Bikes: technische Fortschritte und drohende Regulierung | c’t uplink


Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgewicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Folge des c’t uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben.

Zu Gast im Studio: Robin Brand, Steffen Herget
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

►Mehr zur Regulierung von E-Bikes sowie den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€):

– Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?

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– Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test

c’t Magazin
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c’t auf Bluesky
c’t auf Threads
► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jss)





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Creative Assembly kündigt „Alien: Isolation 2“ an


Creative Assembly entwickelt einen Nachfolger zum hochgelobten Survival-Horror-Spiel „Alien: Isolation“. Den ersten Trailer zu „Alien: Isolation 2“ zeigten das Studio und Publisher Sega auf dem Summer Game Fest.

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„Alien: Isolation 2“ spielt auf einer stürmischen Kolonie-Welt. Die Spieler durchqueren die Oberfläche des Planeten und erkunden den Weyland-Yutani-Außenposten Kurosaki Station. Dort lauert mal wieder ein Alien, vor dem sie sich mit neuen Werkzeugen und Taktiken in Sicherheit bringen müssen, schreibt Creative Assembly in einer Mitteilung.

Teil 2 hat eine neue Hauptfigur und eine eigenständige Geschichte, man muss den ersten Ableger also nicht gespielt haben. Im 2014 erschienenen „Alien: Isolation“ steuerten die Spieler Amanda Ripley auf der Raumstation Sevastopol. Sie ist die Tochter von Ellen Ripley, der Heldin des Kinofilms „Alien“.

Beim Original ging es fast vollständig auf Schleichen. Mit einem Bewegungsscanner und selbst gebauten Hilfsmitteln entkam Amanda Ripley einem nahezu unbesiegbaren Alien, das ihre Schritte verfolgte und Verstecke absuchte. An diesem Prinzip will Creative Assembly festhalten: Kein wildes Action-Geballer, sondern atmosphärischer Horror.

Der Xenomorph soll dabei intelligenter vorgehen als im Vorgänger. Creative Director Al Hope verspricht eine weiterentwickelte Isolation-Erfahrung: „Wir machen den namensgebenden Killer schlauer, die Umgebung unwirtlicher und die Überlebenschance geringer.“

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Das 2014 erschienene „Alien: Isolation“ zählt zu den am höchsten gelobten Horrorspielen der 2010er-Jahre. Kritiker heben vor allem die dichte Atmosphäre und die detailverliebten Schauplätze hervor. Creative Assembly gehört zu Sega und ist sonst vor allem für die Strategiereihe „Total War“ bekannt. Aktuell entstehen dort auch „Warhammer 40k: Total War“ und „Medieval 3: Total War“.

Dass auch ein Nachfolger von „Alien Isolation“ in Arbeit ist, hatte Creative Assembly bereits 2024 zum zehnten Jahrestag des Originals bestätigt. Einen Releasetermin haben Creative Assembly und Sega aber bis heute nicht genannt. „Alien: Isolation 2“ erscheint für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S. Auch eine Fassung für die Nintendo Switch 2 ist geplant.


(dahe)



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