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Call of Duty: Modern Warfare: Das 6-Euro-Comeback macht richtig Spaß


Call of Duty: Modern Warfare: Das 6-Euro-Comeback macht richtig Spaß

Das derzeit mit Abstand beliebteste Call of Duty ist Modern Warfare (2019). Kein Wunder, es ist gerade spotbillig im Frühlings-Sale auf Steam zu haben. Dafür gibt es damit ein sieben Jahre altes Call of Duty. Die erschreckendste und schönste Erkenntnis daraus: Man verpasst eigentlich nichts.

In den letzten 24 Stunden konnte der Oldie mit den Spielerzahlen auf Steam sogar die CoD-App hinter sich lassen, die Call of Duty: Black Ops 6 und 7 bündelt. Im Prinzip hat der Shooter aktuell auf der Plattform mehr Spieler gleichzeitig am Haken als alle anderen Serienteile zusammengerechnet.

Grund dafür ist zum einen der Preis. Für rund sechs Euro unterbietet Microsoft im Sale alle anderen Serienteile erheblich, selbst für die allerersten Titel sind mindestens 10 Euro fällig. Die meisten anderen Ableger kosten 20 Euro und mehr. Es ist aber nicht alleine der Preis, der das Angebot verlockend macht.

Die Rabattaktion beschert Modern Warfare (2019) ein Comeback
Die Rabattaktion beschert Modern Warfare (2019) ein Comeback (Bild: SteamDB)

Kann man Modern Warfare noch spielen?

Es macht nämlich auch Spaß, Modern Warfare zu spielen, das belegen ein paar flotte Runden im Selbstversuch. Auch dafür gibt es mehrere Gründe. Die geringe Innovationskraft der Serie etwa, oder die unverändert hohe Qualität von Basismechaniken. Dazu kommt: Schon zum Start gehörte das Reboot inhaltlich und technisch zu den besseren Fortsetzungen, die die Marke zu bieten hat.

Eine explosive, aber etwas flache Blockbuster-Kampagne mit einer Menge Michael-Bay-Explosionen? Hat es. Einen Co-Op-Modus? Gibt es. Und das klassische Multiplayer-Gunplay, dessen Modi man im Grunde kennt, auch die gibt es. Spielerisch fühlt sich das immer noch hervorragend modern an, all das flüstert „nur eine Runde noch“ und hält im Spiel. Nur wer einen Zombie-Modus sucht, sucht vergebens.

An das Alter des Spiels kommt beim Spielen kein Gedanke auf, zumal die Multiplayer-Lobbies gerade gut bevölkert sind. Ein Bonus: Die Progression von Modern Warfare, Vanguard und Black Ops: Cold War wurde weitgehend zusammengelegt und die Systemanforderungen geben sich genügsam. Es ist insofern am Ende keine Überraschung, dass dieses Angebot ein richtig gutes ist und auf eine Menge Zuspruch stößt. Denn für 6 Euro kann man auch über das Karten-Recycling und die prominenten Mikrotransaktionen hinwegsehen.

Bilanz: Erschreckend

Die Bilanz sollte für Activision erschreckend sein. Wer Modern Warfare spielt und nicht zu den größten Hardcore-Fans gehört, die jede minimale Neuerung präzise registrieren, stellt schnell fest, gutes Call of Duty zu spielen. Und damit weder etwas verpasst noch einen Grund zu haben, 80 Euro für die nächste Fortsetzung auszugeben.



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Neu: Samsung-Watch erkennt Schlaf-Gefahr


Samsung liefert ab: Pünktlich nach dem World Sleep Day ist das meisterwartete Feature der Galaxy Watch in Deutschland gelandet. Was bisher nur in den USA verfügbar war, erkennt jetzt auch hierzulande nächtliche Atemaussetzer. Ein Upgrade, das buchstäblich über Nacht dein Leben verändern kann.

Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.

Warum ist das ein echter Big Deal?

Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.

So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk

Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.

Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.

Wer darf testen und wo ist der Haken?

Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.



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Holt euch jetzt eure kostenlosen Apps der Woche!


Wusstet ihr, dass es jede Woche Premium- oder kostenpflichtige Apps gibt, die ihr kostenlos herunterladen könnt? Hier findet ihr unsere wöchentliche Liste. Aber es heißt, schnell sein, denn viele Angebote sind nur vorübergehend kostenlos.

Wie geht es euch in dieser angespannten geopolitischen Lage, in der es wenig Gewissheit und viel Unsicherheit gibt? Zumindest einige Dinge bleiben konstant – wie kostenpflichtige oder Premium-Apps, die im Apple App Store und im Google Play Store vorübergehend kostenlos angeboten werden. Jede Woche stellen wir drei Apps aus jedem App-Store vor, darunter auch Spiele. Aber Achtung, diese ausgewählten Apps sind in der Regel nur für eine begrenzte Zeit kostenlos.

Kostenlose Profi-Apps (Android)

  • Word Search Challenge Pro (1,49 Euro) – Auch wenn es schön ist, auszuspannen und mal gar nichts zu tun, ist es wichtig, dem Gehirn Aufgaben zu geben. Ihr könnt es zum Beispiwl mit diesem Spiel schön auf Trab halten. Es fördert eure kognitiven Fähigkeiten und schärft eure Gedanken, während ihr in jedem Level durch ein sorgfältig inszeniertes Buchstabenwirrwarr nach einer Reihe von Wörtern sucht. (4,0 Sterne, 84 Bewertungen)
  • Schallmesser – Dezibelmesser (3,99 Euro) – Frieden und Ruhe. Wann habt ihr das das letzte Mal erlebt? Wenn ihr wissen wollt, wie laut es in eurem Haus oder Büro ist, kann diese App mit dem Mikrofon eures Smartphones den Geräuschpegel messen. Vielleicht ein gutes Hilfsmittel, um Streitigkeiten mit lauten Nachbarn zu schlichten, wenn diese denken, dass sie nicht zu viel Lärm machen… (4,4 Sterne, 4,38k Bewertungen)
  • Notch Effects – Notch Animations (0,69 Euro) – Die „Notch“. Eine Design-Entscheidung von Apple, die schließlich auch auf Android-Smartphones überschwappte. Das ist etwas, das man entweder liebt oder hasst, und es gibt kein Dazwischen. Wenn ihr aber ein Android-Telefon mit einer solche Kameraausparung auf dem Display verwendet, könnt ihr daraus ein spannendes Design-Element machen. Ladet die App herunter, um entsprechende Anpassungen auf dem Startbildschirm vorzunehmen. (4,1 Sterne, 225 Bewertungen)

Kostenlose Premium-Apps (iOS)

  • Debt Free (0,99 Euro) – Finanzielle Notlagen gehören zu den schwierigsten Dingen, die man in der modernen Welt ertragen muss. Wachsende Rechnungen, steigende Zinsen für bestehende Kredite und Hypotheken – das sind extrem belastende Situationen. Ihr könntet aber diese App nutzen, um eure Schulden Stück für Stück abzutragen. Damit die App richtig funktioniert, müsst ihr ganz ehrlich mit eurer Situation umgehen. (keine Bewertungen)
  • Meridian 157: Kapitel 1 (2,29 Euro) – Ihr seid in einer abgelegenen Einrichtung auf einer subarktischen Insel gefangen. Ganz alleine und mit einer sehr verschwommenen Erinnerung versucht ihr zu entkommen und fragt euch, ob es noch andere wie euch gibt. Im Grunde handelt es sich um ein Point-and-Click-Puzzle-Adventure mit logischen Rätseln. Bei den schwierigeren Rätseln gibt es ein Hinweissystem, das euch bei Bedarf weiterhilft. Insgesamt ist es eine gute Herausforderung für das Gehirn. (4,6 Sterne, 1,6k Bewertungen)
  • True Metronome (3,99 Euro) – Jeder Musiker, der etwas auf sich hält, weiß, dass es ein äußerst nützliches Werkzeug gibt, um das eigene Timing zu kontrollieren – das Metronom. Diese kostenlose und schnörkellose App lässt sich mit nur einem Fingertipp verwenden. Das Einrichten ist ein Kinderspiel. Stellt einfach die Geschwindigkeit ein, wählt die Taktart, und übt drauflos! Schließlich macht Übung den Meister. (3,8 Sterne, 11 Bewertungen)

Kostenlose Apps und ihre Tücken

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euchg also eine App gefällt, solltet ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet ihr immer einen Blick auf die Seite der App im Store werfen. Manchmal gibt es dort versteckte Fallstricke, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Besonders wichtig ist es, diese Aspekte zu beachten, wenn es sich um Spiele für Kinder handelt.

Genehmigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie. Wenn ihr auf der sicheren Seite sein wollt, solltet ihr nur die Berechtigungen erteilen, die die App benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte nicht an euren Standortdaten interessiert sein.

Welche der oben genannten Apps werdet ihr installieren?



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Asus ProArt PA602 Wood Edition: Edel-Gehäuse trägt nun braunes Eschenholz


Asus ProArt PA602 Wood Edition: Edel-Gehäuse trägt nun braunes Eschenholz

Bild: Asus

Asus legt das dezente ProArt-Gehäuse PA602 in einer mit dunkelbraunem Eschenholz veredelten Version auf. Sie gibt dem Midi-Tower tatsächlich einen anderen Look. „Klassisches Material für modernen Luxus“, schreibt der Hersteller dazu.

Bei den Wood-Edition-Gehäusen von Asus kommt an mehreren Stellen Holz zum Einsatz. Das ist bei den Griffen an der Oberseite des Gehäuses der Fall sowie an der Front, wo ein langes Zierelement sowie die „Kühlrippen“ aus Holz bestehen. Auch das I/O-Panel habe einen Holz-Hintergrund, schreibt Asus.

Das Material soll aus nachhaltigen Quellen stammen und durch eine Thermobehandlung sowie Beschichtung haltbarer werden. Durch die Oberflächenbehandlung soll außerdem die Maserung hervorgehoben werden und das Material weniger glänzen, so der Hersteller. Durch die dunkle Farbgebung wirkt das Braun als Akzent wesentlich dezenter als etwa ein Antec Flux Pro Noctua Edition (Test), ist aber durch seine größere Fläche wesentlich präsenter als noch beim PA401 Wood Edition von Asus.

Asus ProArt PA602 Wood Edition (Bild: Asus)

Das kann der Midi-Tower

Beim PA602 handelt es sich um ein geräumiges Gehäuse, das auch größte Komponenten und Kühler aufnehmen kann. Längen- und Größenangaben für CPU-Kühler und Grafikkarte bedeuten übersetzt, dass es aktuell praktisch keine Einschränkungen gibt. An anderer Stelle wird ebenso groß gedacht: Das Gehäuse kann maximal neun Festplatten aufnehmen.

Zur Kühlung werden drei Lüfter mitgeliefert. Zwei 38 Millimeter tiefe 200-mm-Lüfter (300 bis 1.000 U/Min) arbeiten an der Vorderseite, ein 140-mm-Modell im Heck. Luftleitelemente am Mainboard-Tray sowie der Netzteil-Abdeckung sollen Luft besser zu den Komponenten führen. Ein PWM-Hub für sechs Lüfter erleichtert die Drehzahlsteuerung.

(Auf-)Preis und Verfügbarkeit

Für die neue Variante nennt Asus eine Preisempfehlung von rund 250 Euro. Im Handel wird das PA602 in der Wood Edition aber schon für knapp 210 Euro in einer Variante mit Seitenteil aus Metall sowie einer Fenster-Version gelistet. Damit kostet es immer noch mehr als die Standardversion sowie das Modell mit schwarzen Holzakzenten, die beide aktuell für jeweils rund 190 Euro angeboten werden.



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