Künstliche Intelligenz
Deutschland-Stack: IT-Planungsrat macht Open-Source-Cloudstandards verbindlich
Der IT-Planungsrat hat die Standards des Sovereign Cloud Stack (SCS) verbindlich in den Deutschland-Stack integriert. Bund, Länder und Kommunen haben sich damit auf einen einheitlichen Plattformkern und ein initiales Portfolio für die gemeinsame digitale Infrastruktur der Verwaltung geeinigt.
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Staatssekretär Markus Richter vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sprach von einer „wegweisenden Weichenstellung“, die Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände gemeinsam vorgenommen hätten. Die über mehrere Konsultationsrunden erarbeiteten Standards seien nun ebenenübergreifend verbindlich, wie es in der Mitteilung des BMDS heißt.
Die Open Source Business Alliance (OSBA) begrüßte den Beschluss. Vorstandsmitglied Felix Kronlage-Dammers erklärte: „Der Deutschland-Stack geht einen Schritt in Richtung digitale Souveränität. Dass dabei auf bestehende Open-Source-Standards wie die des Sovereign Cloud Stack und der Deutsche Verwaltungscloud aufgebaut wird, ist genau der richtige Weg: interoperabel, überprüfbar und ohne Lock-in.“ Damit werde es für die Verwaltung deutlich einfacher, zwischen verschiedenen Anbietern zu wechseln und die eigenen digitalen Infrastrukturen zu kontrollieren.
Offene Standards gegen Anbieterabhängigkeit
Der Plattformkern des Deutschland-Stacks soll einheitliche Lösungen für Identifikation, Datenaustausch, Datenabruf, Zahlungsabwicklung und Benachrichtigung bereitstellen. Die Integration der SCS-Standards spielt dabei eine zentrale Rolle: Der unter dem Dach der OSBA entwickelte Sovereign Cloud Stack definiert offene Schnittstellen und Vorgaben für Cloud- und Containerinfrastrukturen auf Basis von Open Source. Die Standards umfassen unter anderem Bereiche wie Infrastructure as a Service (IaaS) – etwa Flavor Naming, Volume Types und Key Management – sowie Kubernetes as a Service (KaaS) mit Vorgaben zu Versionen, Networking und Storage Classes. Hinzu kommen Spezifikationen für Identity and Access Management einschließlich Single Sign-on.
Zertifizierung und Zusammenspiel mit der Verwaltungscloud
Die SCS-Standards ergänzen sich nach Einschätzung der OSBA an vielen Stellen mit denen der Deutschen Verwaltungscloud (DVC). Kronlage-Dammers bezeichnete dies als „ideale Grundlage, um hier jetzt gemeinsam konsequent weiterzuentwickeln, etwa durch klare Konformitäts- und Zertifizierungsverfahren auf Basis der bereits vorhandenen SCS-Standards.“ Tatsächlich existiert mit dem Standard SCS-0004 bereits ein Regelwerk für SCS-konforme Zertifizierungen. Die OSBA signalisierte Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der weiteren Ausgestaltung.
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Die Entscheidung markiert den Übergang von einem länger währenden Konsultationsprozess zur verbindlichen Umsetzung. Die OSBA hatte zuvor in den Konsultationsrunden vor „Souveränitäts-Washing“ gewarnt und eine stärkere Verankerung von Open Source gefordert. Mit dem nun gefassten Beschluss zeigt sich der Verband jedoch zufrieden.
(fo)
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Halb über, halb unter Wasser: c’t Fotografie 3/26
Echte Split-Level-Aufnahmen sind keine Photoshop-Tricks, sondern handwerkliche Höchstleistung. Der Wiener Fotograf Thomas Haider nutzt die Technik seit Jahrzehnten für seine Unterwasser-Naturfotografie und dokumentiert damit Projekte wie „Wiener Wildnis“ oder die Artenvielfalt in West-Papua. In der c’t Fotografie 03/2026 erklärt er, worauf es dabei ankommt.
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(Bild: heise )
Zentrales Werkzeug ist ein Domeport: eine kuppelförmige Glasscheibe vor dem Objektiv, montiert per Bajonett auf einem wasserdichten Kameragehäuse. Die Wölbung erhält den großen Bildwinkel von Weitwinkel- oder Fisheyeobjektiven. Wichtig: Unter Wasser entsteht ein virtuelles Bild, das gekrümmt ist und näher an der Kamera liegt. Fotografen müssen daher stets auf den Unterwasserbereich fokussieren und mit Blenden zwischen f/16 und f/22 arbeiten, um auch die Ecken scharf zu bekommen. Große Domescheiben (bis 18 Zoll bei Acryl) liefern bessere Ergebnisse als kleine, sind aber schwerer und teurer.
Die Brennweite richtet sich nach dem Sensorformat: An MFT entspricht ein 8-Millimeter-Fisheye dem Bildwinkel eines 16-Millimeter-Objektivs an Vollformat. Kleinere Sensoren erlauben kompakte Domes bei gleicher Eckschärfe.
Wassertropfen auf der Scheibe ruinieren jedes Bild. Haider schwört auf den Spucketrick: Enzyme verhindern Tropfenbildung, kurzes Eintauchen erzeugt einen sauberen Wasserfilm – der perfekte Moment zum Auslösen im Serienbildmodus.

Aufnahmen wie diese sind nur mit einem Domeport möglich.
Bei den Kameraeinstellungen empfiehlt er für Mittagsaufnahmen ISO 400 bis 1600, Verschlusszeiten ab 1/125 Sekunde und Matrixmessung. Der Autofokus überfordert sich an der wandernden Wasserlinie – manuelles Fokussieren ist Pflicht. In den Tagesrandzeiten helfen Unterwasserblitze, den dunkleren Unterwasserbereich auszuleuchten.
Komposition lebt von dynamischen, oft S-förmigen Wasserlinien und spannenden Details über und unter der Oberfläche. In der Nachbearbeitung trennt Haider in Lightroom mit linearen Verläufen Über- und Unterwasserbereich, hellt unten auf, dunkelt oben ab und erhöht lokal den Kontrast.
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Sein eindrucksvollstes Erlebnis: Bei Aufnahmen für die „Wiener Wildnis“ klammerte sich ein Krötenmännchen während der Paarungszeit an seine Hand – ein Beweis, wie nah Naturfotografie an die Tiere heranführen kann, wenn man sie respektvoll behandelt.
Weitere Themen
Objektive und Kameras für Video. Thomas Hoffmann nimmt den boomenden Markt rund ums Filmen mit spiegellosen Kameras unter die Lupe. Klassische Fotoobjektive zeigen beim Videodreh schnell ihre Schwächen: starkes Focus Breathing, unscharfe varifokale Zooms und sichtbar springende Blenden. Cine-Objektive lösen diese Probleme mit mechanisch gekoppelten Fokusringen, stufenloser Blende und parfokaler Konstruktion – allerdings zu Preisen zwischen 500 Euro und 25.000 Euro. Dazu kommen noch Follow-Focus, Mattebox und Rig, sodass die Gesamtinvestition schnell vierstellig wird.
Doch selbst die beste Optik nützt wenig ohne den richtigen Kamerabody. Im zweiten Teil der Serie zeigt Hoffmann, welche sechs Faktoren wirklich über die Cine-Qualität entscheiden: Codec-Tiefe, Dynamikumfang, Rolling Shutter, Hitzemanagement, Sensorauslese und Fokusassistenz. Von der günstigen Hybridkamera unter 1500 Euro bis zur dedizierten Cinema-Kamera für 6000 Euro und mehr – wir ordnen den Markt und geben konkrete Empfehlungen.
Welche Fotofilter wirklich nötig sind. Nicolas Alexander Otto stellt sechs gängige Filtertypen auf den Prüfstand: UV-, Pol-, Grau-, Verlaufs-, Diffusions- und Lichtverschmutzungsfilter. Sein Maßstab: 20 Jahre Praxis als Landschaftsfotograf.
Manche dieser Filter sind im digitalen Zeitalter schlicht überflüssig geworden – andere lassen sich auch durch die beste Bildbearbeitung nicht ersetzen. Otto zeigt, worauf es bei Langzeitbelichtungen ankommt, wann ein HDR-Workflow in Lightroom die bessere Wahl ist als ein klassischer Verlaufsfilter und welches Zubehör in keiner Fototasche fehlen sollte.

Portfolio Nora Schwarz
Nora Schwarz
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Wie Japan die deutsche Fotoindustrie überholte. Sandra Petrowitz erzählt die spannende Geschichte hinter Canon, Nikon, Sony und Co. Nach der Öffnung Japans 1854 baute das Land mit europäischem Know-how eine optische Industrie auf. Deutsche Ingenieure wie Billy Neumann und Willy Heilemann halfen ab den 1920er-Jahren bei Nippon Kogaku und Minolta.
Den entscheidenden Schub brachte die US-Besatzung nach 1945: Über die PX-Läden auf Militärbasen verkauften japanische Hersteller Devisen-Kameras an US-Soldaten. Der Kriegsfotograf David Douglas Duncan entdeckte 1950 in Tokio die Nikkor-Objektive und machte sie im Koreakrieg weltberühmt. Ein goldener „PASSED“-Aufkleber des 1954 gegründeten Japan Camera Inspection Institute polierte den Ruf von „Made in Japan“ auf.
Die deutsche Industrie verschlief die Entwicklung: Die überkomplizierte Zeiss Contarex verlor gegen die modulare Nikon F von 1959. 1962 produzierte Japan erstmals mehr Kameras als Westdeutschland. Innovationen wie TTL-Belichtungsmessung in der Pentax Spotmatic (1964) besiegelten den deutschen Niedergang.
Stress im Fotografengraben. Nico Ernst beschreibt, wie hart der Job auf Open-Air-Festivals wie dem Wacken Open Air wirklich ist. 30 Fotografen kämpfen vor 40 Meter breiten Bühnen um Bilder – bei 30 Grad im Schatten, kurzfristig 800 Grad bei Pyrofontänen und unter strenger Zeitvorgabe: maximal 15 Minuten oder drei Songs pro Band.
Die Akkreditierung beginnt Monate vorher. Manche Superstars suchen ihre Fotografen selbst aus, bei Guns N‘ Roses 2025 in Wacken galt sogar ein totales Fotografierverbot. Standard-Equipment ist ein 70–200 mm f/2.8, dazu ein zweiter Body mit 24–70 mm. Stative sind wegen Verletzungsgefahr verboten, Blitze ohnehin.
Zur Pflichtausrüstung zählen guter Gehörschutz vom Akustiker, eingelaufene Schuhe, Regenschutz und schnelle Speicherkarten.

Der Inhalt der c’t Fotografie 3/2026 auf einen Blick.
Sie erhalten die aktuelle Ausgabe der c’t Fotografie (3/2026) für 13,90 Euro im heise shop. Dort sehen Sie auch eine komplette Inhaltsübersicht und erhalten Informationen über das exklusive Online-Zusatzmaterial, das wir über eine übersichtlich gestaltete Bedienoberfläche anbieten, dazu Vorschaubilder und das Editorial. Das E-Paper und die Ausgabe für Amazon Kindle kosten jeweils 12,90 Euro.
(tho)
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Am Ende der Sieger: Das Open Document Format ist der Standard
Vor 20 Jahren passierte für das Open Document Format die entscheidende ISO-Abstimmung: Anfang Mai 2006 billigten ISO und IEC das Format als künftigen internationalen Standard. Anschließend wurde ODF am 30. November 2006 als ISO/IEC 26300:2006 veröffentlicht. Damals wirkte das wie ein technisches Detail, heute erscheint es in einem anderen Licht. Regierungen und Behörden diskutieren wieder über digitale Souveränität, Plattformabhängigkeiten und Langzeitarchivierung. Plötzlich steht eine Frage erneut im Raum, die viele längst für entschieden hielten: Wem gehören digitale Dokumente eigentlich?
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ODF ist dabei weit mehr als das Dateiformat von LibreOffice. Der Standard entstand aus der Idee, dass Dokumente dauerhaft lesbar, herstellerunabhängig nutzbar und technisch transparent sein sollen. Zwei Jahrzehnte später wirkt dieser Ansatz erstaunlich modern. Denn viele Probleme, die ODF lösen wollte, prägen heute erst recht den Alltag großer Organisationen: proprietäre Cloudplattformen, schwierige Datenmigrationen und die Frage, wie sich Informationen über Jahrzehnte hinweg archivieren lassen.
ODF war nie nur ein technisches Projekt. Das Format entwickelte sich früh zum Symbol im Konflikt zwischen offenen Standards und geschlossenen Ökosystemen – und zu einem der größten politischen Streitthemen der IT-Industrie der 2000er-Jahre.
Die Idee hinter ODF: Dokumente als offene Datenstrukturen
Anfang der 2000er dominierten proprietäre Binärformate die Office-Welt. Microsofts DOC-, XLS- und PPT-Dateien galten als faktische Industriestandards, doch ihre internen Strukturen waren nur teilweise dokumentiert. Wer vollständige Kompatibilität wollte, musste Microsoft Office kaufen.
ODF verfolgte einen anderen Ansatz. Das Format setzte konsequent auf XML und sollte vollständig offen spezifiziert sein. Inhalte, Formatierungen und Metadaten lagen getrennt voneinander vor. Ziel war nicht nur die Lesbarkeit für Menschen, sondern auch die automatisierte Verarbeitung durch Skripte oder Datenbanken.
Heute klingt das selbstverständlich. Anfang der 2000er gehörte es jedoch zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel. XML galt damals als universelles Austauschformat für strukturierte Daten. ODF übertrug diese Idee auf Office-Dokumente.
Eine ODT-Datei besteht intern aus mehreren XML-Dateien. „content.xml“ enthält die eigentlichen Inhalte, „styles.xml“ die Formatdefinitionen. Metadaten liegen in „meta.xml“, anwendungsspezifische Einstellungen in „settings.xml“. Ein ZIP-Container fasst diese Bestandteile zusammen. Deshalb lässt sich eine ODT-Datei in „.zip“ umbenennen und mit jedem gewöhnlichen Packprogramm öffnen.
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Die Architektur erinnert eher an moderne Webtechnologien als an klassische Office-Formate. Inhalte und Darstellung liegen getrennt vor – ähnlich wie HTML und CSS im Web. Diese Modularität erleichtert nicht nur die Analyse, sondern auch automatisierte Verarbeitung, Konvertierung und Archivierung.
Microsoft übernahm dieses Prinzip später für DOCX und XLSX. Auch Office Open XML basiert intern auf ZIP-Containern und XML-Dateien. Der Unterschied lag weniger in der Grundarchitektur als in der Frage, wie offen und interoperabel die Spezifikation tatsächlich ist.
Vom OpenOffice-Format zum ISO-Standard
Die Wurzeln von ODF liegen bei Sun Microsystems. Der damalige Eigentümer von StarOffice veröffentlichte den Quellcode 2000 als OpenOffice.org und brauchte ein standardisiertes Dateiformat für die freie Office-Suite.
2002 begann die Standardisierung bei OASIS, einem Industriekonsortium für offene Standards. Das Ziel war ein herstellerneutraler Dokumentstandard. 2005 verabschiedete OASIS ODF 1.0, 2006 folgte die ISO-Standardisierung als ISO/IEC 26300. Damit existierte erstmals ein vollständig offener internationaler Standard für Office-Dokumente.
Bemerkenswert ist aus heutiger Sicht, wie früh dabei Themen aufkamen, die inzwischen wieder unter dem Schlagwort „digitale Souveränität“ verhandelt werden. Schon damals argumentierten Befürworter, Staaten dürften ihre Dokumente nicht an einzelne Hersteller binden. Dokumentformate bestimmen schließlich, welche Software eine Organisation einsetzen muss und wie zugänglich Daten langfristig bleiben.
Behörden müssen Dokumente oft mehrere Jahrzehnte aufbewahren. Herstellergebundene Formate bergen dabei erhebliche Risiken: Spezifikationen ändern sich, Softwareprodukte verschwinden, Lizenzmodelle wechseln. Hinzu kommt: Wandern Dokumente in Cloudplattformen, entwickeln sich deren technische Grundlagen oft außerhalb der Kontrolle staatlicher Institutionen weiter. Ein offenes Format sollte dieses Problem entschärfen.
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iX-Workshop: KI für eigene Daten: RAG in der Praxis mit LangChain.js
Retrieval Augmented Generation (RAG) kombiniert die Stärken von Textgenerierung und Information Retrieval, um präzise und kontextreiche Antworten auf komplexe Anfragen zu ermöglichen. Damit können Entwickler komplexe Anwendungen erstellen und die Leistungsfähigkeit moderner KI-Modelle voll ausschöpfen.
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In unserem dreitägigen interaktiven Workshop KI für eigene Daten: Retrieval Augmented Generation (RAG) in der Praxis mit LangChain.js erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Architektur und technischen Grundlagen von RAG sowie den Einsatz von LangChain.js. Sie lernen, wie Sie eigene KI-Lösungen auf Basis dieses Patterns entwickeln und diese sowohl in Cloud- als auch in On-Premise-Umgebungen implementieren.
Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Prompts gezielt optimieren, KI-Anwendungen strukturiert aufbauen und eigene Datenquellen effizient in KI-Modelle integrieren. Sie lernen den Umgang mit APIs wie OpenAI und Azure OpenAI und entwickeln ein Verständnis für zentrale technische Aspekte moderner KI-Integrationen.
Jede Menge Praxis und Übungen
Der Workshop ist konsequent praxisorientiert aufgebaut und bietet eine interaktive Lernumgebung, in der Sie die Inhalte direkt umsetzen.
Sie entwickeln eigene KI-Agenten – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zu realistischen Testszenarien. Dabei setzen Sie sowohl Cloud- als auch On-Premise-Umgebungen ein und lernen, wie sich RAG-basierte Systeme stabil und skalierbar betreiben lassen.
Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewinnen Sie ein tiefes Verständnis für den Aufbau produktionsreifer KI-Anwendungen.
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Juli 06.07. – 08.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 08. Jun. 2026 |
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November 09.11. – 11.11.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 12. Okt. 2026 |
Von Erfahrungen aus der Praxis profitieren
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Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Gregor Biswanger, führender Experte für generative KI, Microsoft MVP für Azure AI und Web-App-Development.
Er arbeitet eng mit dem Microsoft-Produktteam rund um GitHub Copilot zusammen und begleitet Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung moderner KI-Lösungen. Im Workshop vermittelt er praxisnahe Einblicke aus realen Projekten und zeigt, wie sich RAG-Architekturen effizient und produktionsreif umsetzen lassen.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Der Workshop richtet sich an Entwickler, die ihre Fähigkeiten im Bereich moderner KI-Technologien erweitern und praxisnahe Erfahrung mit RAG-Systemen sammeln möchten. Er eignet sich sowohl für Einsteiger in die KI-Entwicklung als auch für erfahrene Entwickler, die ihr Wissen gezielt vertiefen wollen.

(ilk)
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