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Chairman of the board: Dr. Craig H. Barratt übernimmt bei Intel das Ruder


Chairman of the board: Dr. Craig H. Barratt übernimmt bei Intel das Ruder

Bild: Intel

Frank D. Yeary gibt die Position des Chairman of the Board bei Intel ab. Er war seit 2009 im Board vertreten, seit 2023 Vorsitzender. Auf seine Kappe gehen dabei gute und schlechte Entscheidungen, zuletzt brachte er Lip-Bu Tan an Board, der nun Intel als CEO umkrempelt. Der Australier Craig H. Barratt übernimmt nun.

Barratt hat erst seit November 2025 einen Platz im Board. Er hat einen technischeren Hintergrund mit Abschlüssen in Mathematik und Physik, war unter anderem CEO von Atheros Communications, die 2013 von Qualcomm aufgekauft wurden. Auch war er CEO von Barefoot Networks, die wiederum 2019 von Intel gekauft wurden. Barratt passt letztlich besser in Intels neue Linie, den Fokus wieder mehr auf Technologie zu legen.

Since 2024, Intel has appointed four new independent directors, further aligning the board’s composition with the company’s strategic priorities in technology leadership, operational excellence and capital discipline. The board has been intentional in its refreshment efforts, adding directors with skills and backgrounds to map to the future opportunities and challenges the company faces, as well as the experience and perspectives to support Intel’s evolving strategy and long-term stockholder interests.

Intel



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OpenAI: ChatGPT 5.5 wird verbessert, ältere Modelle abgeschaltet


OpenAI: ChatGPT 5.5 wird verbessert, ältere Modelle abgeschaltet

Bild: OpenAI

OpenAI verbessert das bestehende Modell GPT-5.5 Instant deutlich weiter und kündigt zugleich die Abschaltung älterer Modelle wie o3 und GPT-4.5 an. Das Update soll Antworten natürlicher, präziser und weniger künstlich wirken lassen. Parallel erweitert OpenAI ChatGPT um neue Funktionen für Jobsuche und Lebensläufe.

Präziser, aber auch menschlicher

ChatGPT 5.5 Instant ist derzeit das Standardmodell von ChatGPT. Nun hat OpenAI bekannt gegeben, das am 23. April 2026 eingeführte KI-Modell in den vergangenen Wochen signifikant weiter verbessert zu haben. Der Chatbot soll durch die Änderungen nun präziser sowie stilistisch natürlicher reagieren und insgesamt besser lesbare Antworten liefern. Gleichzeitig will OpenAI lange und stark stichpunktartige Ausgaben bewusst reduziert haben, damit sich Unterhaltungen weniger technisch und stärker wie normale Gespräche anfühlen. Darüber hinaus soll ChatGPT 5.5 mit dem Update bei praktischen Hilfestellungen strukturierter und angemessener reagieren. Damit verfolgen die Entwickler weiterhin das Ziel, das KI-Modell in Richtung einer ausgewogenen Mischung aus Verständlichkeit, Natürlichkeit und Genauigkeit weiterzuentwickeln.

Ältere Modelle werden eingestellt

Gleichzeitig hat das Unternehmen mit der Abschaltung älterer Modelle begonnen beziehungsweise Zeitpunkte für deren Deaktivierung genannt. Das Modell o3 soll am 26. August aus ChatGPT entfernt werden, wobei eine Übergangsfrist von 90 Tagen vorgesehen ist. Noch früher trifft es GPT-4.5, das bereits am 27. Juni eingestellt werden soll. Hier fällt die Übergangsphase mit 30 Tagen zudem kürzer aus. Bei vielen Nutzern dürfte insbesondere die Abschaltung von GPT-4.5 auf wenig Gegenliebe stoßen, das Modell galt bislang als näher an GPT-4o und wurde von nicht wenigen Anwendern als persönlicher oder natürlicher wahrgenommen. Genau diese stärkere menschliche Wirkung hatte allerdings ebenso Diskussionen und Kritik ausgelöst.

Neue Funktionen sollen bei der Job-Suche helfen

Das sind allerdings nicht die einzigen Änderungen, die OpenAI an seinem Portfolio vornimmt. Neben den Modelländerungen erweitert OpenAI ChatGPT unter anderem um eine integrierte Job-Suche. Künftig soll der Chatbot aktuelle Stellenangebote und Freelance-Projekte aus Quellen wie Indeed, Upwork, Appcast und weiteren Web-Angeboten anzeigen können. Die Ergebnisse sollen sich zudem anhand von Fähigkeiten, Erfahrungen und Zielen des Nutzers personalisieren lassen. Dafür hat das Unternehmen auch die Funktion zur Erstellung und Bearbeitung von Lebensläufen verbessert, die sich nun gezielter auf bestimmte Stellenausschreibungen optimieren lassen. Die neuen Funktionen sollen schrittweise weltweit ausgerollt werden.



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Asus ZenScreen: Farbiges E-Paper-Display in 13,3 Zoll mit Touch vorgestellt


Asus ZenScreen: Farbiges E-Paper-Display in 13,3 Zoll mit Touch vorgestellt

Bild: Asus (hochskaliert)

Asus hat seine für portable Bildschirme bekannte ZenScreen-Reihe um ein neues Modell mit farbigem E-Paper-Display erweitert. Der 13,3 Zoll große Monitor im 4:3-Format unterstützt Touch-Eingaben und wird zusammen mit einem kompakten Standfuß ausgeliefert.

Der taiwanesische Hardwarehersteller Asus hat im Rahmen der aktuell laufenden Computex einen kompakten Bildschirm mit E-Paper-Display vorgestellt. Das neue Modell der ZenScreen-Reihe trägt die Modellbezeichnung MP13UC und verspricht eine Leseerfahrung, die sonst vor allem von Ebook-Readern bekannt ist.

Farbiges E-Paper-Display mit 300 ppi

So bietet der Asus ZenScreen MP13UC eine Auflösung von 3.200 × 2.400 Pixeln im 4:3-Format. Daraus resultiert für das 13,3 Zoll große E-Paper-Display eine Pixeldichte von 300 ppi, wobei der Hersteller „gestochen scharfe Texte und klar erkennbare Bilder“ verspricht. Hierbei unterstützt das Display bis zu 4.096 Farben und soll dank TÜV-Zertifizierung kein blaues Licht emittieren und auch flimmerfrei sein.

Zudem soll eine spezielle Technologie Ghosting als bekanntes Problem vieler E-Ink-Geräte beim neuen Asus ZenScreen mit E-Paper-Display reduzieren. Dafür wird laut Hersteller eine „höhere Bildwiederholrate“ genutzt, was bei dynamischen Inhalten für eine saubere Darstellung sorgen soll. Wie hoch die Bildwiederholrate hierbei im Vergleich zu anderen Geräten ist, nennt Asus derzeit noch nicht.

Wie bereits von anderen Geräten mit E-Ink-Display wie den Amazon-Kindle- oder Pocketbook-Era-E-Book-Readern bekannt, kann auch der ZenScreen MP13UC statische Inhalte anzeigen, ohne dafür Strom zu verbrauchen. Zudem ist das neue E-Paper-Display von Asus mit einem USB-C-Anschluss ausgestattet, wobei die Einrichtung laut Hersteller insbesondere bei Windows-11-Geräten „einfach“ sein soll. Informationen zur Nutzung unter Linux oder macOS gehen aus der Pressemitteilung jedoch nicht hervor.

Der ZenScreen Stand ATS01D ist ein portabler Standfuß.
Der ZenScreen Stand ATS01D ist ein portabler Standfuß. (Bild: Asus)

Das Asus DisplayWidget Center sorgt hierbei unter Windows 11 dafür, dass automatisch zwischen einer horizontalen und vertikalen Ausrichtung des Bildschirms umgeschaltet werden kann, wenn das neue ZenScreen-Modell entsprechend gekippt wird. Darüber hinaus ermöglicht die Software auch verbessertes Aufladen und Optimierungen der Energieeffizienz, was auf Basis eines „intelligenten Power-Managements“ funktionieren soll.

Im Bundle mit kompaktem Standfuß

Der neue Asus ZenScreen mit ePaper-Display wird darüber hinaus im Bundle mit einem Standfuß auf den Markt kommen, dem ZenScreen Stand ATS001D. Der Standfuß ist dabei zwar speziell für die Nutzung mit dem ZenScreen MP13UC gedacht, wird aber auch einzeln verkauft und kann mit anderen Monitoren verwendet werden, die maximal 1,2 kg schwer und bis zu 16 Zoll groß sein dürfen.

Informationen zu Preis und Verfügbarkeit fehlen noch

Zum aktuellen Zeitpunkt fehlen Details zu Preis und Verfügbarkeit des Asus ZenScreen MP13UC sowie dem zugehörigen Standfuß ZenScreen Stand ATS001D. Somit bleibt abzuwarten, zu welchem Preis und wann dieser Monitor mit 13,3 Zoll großem ePaper-Display auf den heimischen Markt kommen wird.



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Control Resonant: Manhattan wird diesen Herbst verzerrt


Control Resonant: Manhattan wird diesen Herbst verzerrt

Bild: Remedy

Manhattan wird in Control Resonant den Launen eines übernatürlichen Wesens unterworfen. Wie diese aussehen, zeigt Remedy in einem weiteren Trailer. Er enthüllt auch den Erscheinungstermin. In diesem Rahmen nennt das Studio auch erste Systemanforderungen.

Control Resonant knüpft an den Vorgänger an. Paranatürliche Ereignisse greifen darin über das „Oldest House“ hinaus auf ganz Manhattan über. Mitten drin im Geschehen sind Spieler in der Haut von Dylan Faden, dem Bruder der Protagonistin aus Control.

Auch für ihn verzerrt sich die bekannte Realität, umso mehr, als er aus einem Koma inmitten einer unbekannten, variablen Version von Manhattan aufwacht. Sowohl die Beziehung zu seiner Schwester als auch die Familiengeschichte und nicht zuletzt jahrelange Haft verfolgen ihn – und seine Rolle als Schurke des ersten Teils.

Erscheinungstermin und Anforderungen

Los geht es auf der Xbox Series S|X, PlayStation 5 und dem PC am 22. September für Besitzer der Digital Deluxe Edition, alle anderen müssen zwei Tage länger warten. Verkauft wird das Spiel nicht mehr exklusiv im Epic Games Store, sondern auch über andere Plattformen. Remedy sei mit den Verkaufszahlen des auf dem PC Epic-exklusiven Alan Wake 2 unzufrieden gewesen, heißt es.

Zum Spielen wird, zumindest laut den noch sehr groben Systemanforderungen, kein besonders starker Rechner benötigt. Sechs Rechenkerne müssen es sein, dazu 16 Gigabyte RAM und eine mittlerweile alte GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5600 XT markieren das Minimum. Optimal sind bereits ein mittelalter Achtkern-Prozessor in Form des Ryzen 7 3700X und einer RTX 3070 oder Radeon RX 6700 XT. Ob in diesem Fall FSR oder DLSS beziehungsweise Frame Generation nötig sind, geht aus den Anforderungen ebenso wenig hervor wie die zugrunde gelegten Settings.

Systemanforderungen für Control Resonant



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