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Cupra Tavascan: Günstigeres Basismodell mit LFP-Akku und 140 kW


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Die Zusammenarbeit von Volkswagen und dem amerikanischen Anbieter Rivian kommt zwar voran – erste Wintertests in Schweden seien erfolgreich gewesen, vermeldet der Konzern. Doch bis sich das in Serienmodellen wiederfindet, wird das Jahr 2027 weit vorangeschritten sein: Der ID.1, dessen Serienableger vermutlich ID.Up heißen wird, soll das erste Auto von VW auf neuer Basis sein. Nicht einmal der Volkswagenkonzern kann es sich leisten, die bisherige Plattform einfach weiterlaufen zu lassen – und tut das auch nicht. Er rollt derzeit eine große Upgrade-Welle über Marken und Modelle aus, von der nun auch der Cupra Tavascan profitiert.

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Das Upgrade ist aus anderen Konzernmodellen wie dem Cupra Born und dem VW ID.3 Neo inhaltlich bereits bekannt. Das Basismodell bekommt einen neuen Antrieb, der intern APP350 heißt. Er leistet 140 kW und bietet 350 Nm Drehmoment. Er soll sparsamer sein als der Vorgänger APP310. Im Tavascan wird die Reichweite im WLTP mit 435 km angegeben. In 26 Minuten lässt sich die LFP-Batterie von 10 auf 80 Prozent laden. Damit liegt die durchschnittliche Ladeleistung über einen weiten Bereich nahe der Spitze, die bei 105 kW an Gleichstrom liegt. Die Versionen mit den 210- und 250 kW-Antrieben bleiben im Angebot.

Aufgeräumt wurde auch im Innenraum, wobei Volkswagen im Detail unterschiedlich weit geht. Der Tavascan bekommt das neue große Kombiinstrument und Tasten auf dem Lenkrad statt Wischflächen, nicht aber eigene Schalter für die hinteren Fensterheber. Das Infotainmentsystem bekommt frische Hard- und Software. Da beides einander bedingt, werden die bisherigen Modelle nicht auf den neuesten Softwarestand gehoben. Das heißt nicht, dass die älteren Fahrzeuge keine Updates mehr bekommen, nur werden sie nicht mehr auf das Level 6.0 aktualisiert.


Äußerlich bleibt der Cupra Tavascan nahezu unverändert. Neu ist nur die Option auf die Farbe „Midnight Black“. (Bild:

Cupra

)

Deshalb ist davon auszugehen, dass einige Features den neuen Modellen vorbehalten bleiben. Dazu dürfte die Möglichkeit gehören, smarte Mobilfunktelefone, wahrscheinlich auch bestimmte Uhren, als Schlüssel zu nutzen. Auch das nun mögliche One-Pedal-Driving könnte nur an die Tavascan-Modelle mit der Software ab 6.0 gereicht werden. Sennheiser steuert ein verbessertes Soundsystem bei, das den Innenraum „mit außergewöhnlicher Klarheit und Tiefe“ erfülle.

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Die derzeit noch aktuelle Preisliste aus dem Oktober 2025 beginnt bei 53.340 Euro für das Modell mit Hinterradantrieb und 210 kW. Preise für die überarbeitete Fassung liegen noch nicht vor, doch wir rechnen damit, dass das neue Basismodell mit 140 kW für weniger als 50.000 Euro angeboten wird. Die Vorproduktion hat schon begonnen, die Auslieferungen sollen im Sommer starten.

Mehr zur Marke Cupra


(mfz)



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Apple-Intelligence-News: Designer-Boni, Gemini-Destillate und iOS-27-Chatbots


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Bei Apple Intelligence und der KI-Modernisierung von Apples Sprachassistenz Siri tut sich gerade intern eine ganze Menge. So soll der Konzern derzeit am Einbau von Googles Gemini-Technik in seine Apple Foundation Models (AFM) arbeiten und eine „richtige“ Chatbot-Siri samt App für iOS 27 vorbereiten. Neue Medienberichte zeigen nun, in welche Richtung das alles geht.

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Apple hatte zuletzt in seiner KI-Abteilung massiv mit Abgängen zu kämpfen. Das Apple-Intelligence-Team hat mehrere Mitarbeiter an Meta, OpenAI und verschiedene KI-Start-ups verloren. Offenbar war der Frust über (zu) langsames Vorankommen groß, zudem lockten die Konkurrenten mit viel Geld, teilweise zwei- bis dreistelligen Millionenbeträgen. Damit sich Apple-Angestellte nicht von dem Konzern abwenden, soll es nun zusätzliche Zahlungen gegeben haben. Laut einem Bloomberg-Bericht ging das Geld in Form von Aktienpaketen zunächst an iPhone-Hardware-Designer.

Diese Gruppe gilt, neben den KI-Experten, ebenfalls als abwerbungsgefährdet, unter anderem an Jony Ives KI-Kooperation mit OpenAI, wo bereits viele Apple-Gestalter arbeiten. Die Summen, die als Boni an die Designer gingen, fielen allerdings vergleichsweise moderat aus: Sie sollen zwischen 200.000 und 400.000 US-Dollar wert sein, zudem müssen die Mitarbeiter vier Jahre bei Apple bleiben, um die volle Stückzahl zu erhalten. Das ist wesentlich weniger als etwa die vielen Millionen, die Meta vor einigen Monaten zahlte. Die neuen Boni werden laut Bloomberg zusätzlich zu den regulären „Stock Awards“ bezahlt.

Bislang war noch unklar, wie tief Apple Googles Gemini in seine AFMs integrieren darf. Laut einem Bericht des IT-Fachdienstes The Information gehen die Möglichkeiten erstaunlich tief: Apple soll es erlaubt sein, auch sogenannte Destillate des Grundmodells zu erstellen. Dabei wird das Modell in einem besonderen Prozess „heruntergerechnet“, indem Wissen aus einem großen Modell auf ein kleines übertragen wird, das dann auch auf iPhones ausgeführt werden könnte. Bislang war unklar, ob Google dies Apple auch durchführen lässt. Laut The Information hat Apple „vollen Zugriff“ auf Gemini. Der Konzern setzt offenbar auf eine Kombination aus weiterhin eigenen Modellen, kleineren oder destillierten Gemini-Modellen und Googles eigener Cloud, wo Gemini auf TPU-Servern des Konzerns läuft.

Apple plant offenbar außerdem nicht, Nutzer zur Verwendung von Siri unter iOS 27 zu zwingen. Laut einem weiteren Bloomberg-Bericht wird es möglich sein, auch ChatGPT von OpenAI und womöglich Claude von Anthropic zu integrieren. Offenbar ist auch Gemini als Chatbot vorgesehen. Über Siri soll man direkt auswählen können, welcher Chatbot anzusprechen ist – dazu wird es neue „Extensions“ geben, schreibt Bloomberg. Das Betriebssystem soll zudem erkennen können, ob Chatbot-Apps bereits laufen.

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(bsc)



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Post zum Freitag: Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Irankrieges verstehen


Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Irankrieges sind für jeden von uns in irgendeiner Form schon jetzt präsent, sei es beim Blick auf die Zapfsäule oder ins eigene Depot. Die Nervosität an den Märkten steigt, schließlich läuft dieser Krieg und vor allem die Blockade der Straße von Hormus schon eine ganze Weile, und eine mögliche Lösung ist derzeit nicht in Sicht. Da Öl- und Gas die zentrale Rolle in der Produktionskette vieler Produkte spielen, befürchten viele Menschen eine schon bald einsetzende, massive Verteuerung von täglichen Gebrauchsgütern.

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Die wirtschaftliche Situation ist tatsächlich sehr komplex, die Bedeutung der Straße von Hormus für Lieferketten enorm, die Abhängigkeiten weitreichend. Eben weil das Thema so schwer zu fassen ist, haben wir für Sie einen umfangreichen Artikel erstellt, der den Irankrieg aus einer marktfokussierten Perspektive betrachtet. Wir haben aufgeschlüsselt, weshalb Europa wirtschaftlich verwundbarer ist als die Vereinigten Staaten, welche Auswirkungen konkret zu erwarten sind und was private Anleger jetzt ableiten können. Eines kann ich Ihnen schon mal vorab mitgeben: Ruhe bewahren. Denn die größte Herausforderung liegt aktuell nicht nur in den Märkten selbst, sondern auch darin, wie wir die tägliche Flut an Informationen verarbeiten.

Insbesondere über Social Media strömen permanent echte und falsche Infos auf einen ein, garniert von KI-Müll und allerlei Panik-Posts. Da stellt sich schnell die Frage, weshalb man noch so oft zum Handy greift und derartige Apps tagtäglich öffnet; insbesondere, wenn das Doomscrolling eigentlich gar nicht guttut. Die Antwort ist klar: Viele von uns haben sich nicht nur dran gewöhnt, sondern sind in gewissem Sinne auch schon süchtig nach Smartphone, Social Apps und Co.

Viele haben mittlerweile Ihr Problem erkannt und wollen etwas ändern, was aber gar nicht so einfach ist. Digital Detox ist en vogue. Wussten Sie, dass allein die Anwesenheit eines Smartphones die kognitive Leistungsfähigkeit reduziert? Und weniger Zeit am Handy die Stimmung spürbar verbessern kann? Es gibt reichlich Gründe, die Smartphone-Abhängigkeit in den Griff zu bekommen. Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, der hilft, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Was auch immer gut ist: Rausgehen. Den Kopf und gleichsam die Gedanken „lüften“, ein wenig Sonnenschein farmen und bewusst mal einen Gang zurückschalten. Wer Balkon, Terrasse oder Garten hat, kann sich auch noch ein wenig Lieblingsmusik „mitnehmen“ – und zwar über einen smarten Lautsprecher. Diese Woche kam Sonos‘ neuester Outdoor-Lautsprecher Sonos Play in den Handel. Er ist wasserdicht nach Schutzklasse IP67 und soll mit einer Akkuladung 24 Stunden durchhalten. Wie uns der Sonos Play gefallen hat, lesen Sie in dem ausführlichen Testbericht.



Die eigene Biogasanlage bauen? Die Make zeigt, wie es geht.

(Bild: Make)

Wem das allein zu langweilig ist und vielleicht sogar einen Garten hat, kann sich natürlich auch anderweitig beschäftigen – etwa mit dem Bau einer eigenen Mini-Biogasanlage. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Kollegen von der Make haben (mal wieder) ein spannendes Bastelprojekt aus dem Hut gezaubert. Die Biogasanlage soll unter optimalen Bedingungen 200 Liter Biogas pro Tag mit nur einer täglichen Schüssel Küchenabfällen produzieren. Zugegebenermaßen: Klingt verrückt, ist verrückt, aber gerade deshalb auch äußerst spannend zu lesen.

Zu guter Letzt noch ein wenig Nerd-Lektüre. Derzeit ist ja der Kinofilm „Der Astronaut“ (engl. Project Hail Mary) in aller Munde, und vielleicht schauen auch Sie ihn am Wochenende im Kino. Doch wie realistisch ist der Sci-Fi-Film eigentlich? Unsere Quantenphysikerin hat sich den Film angeschaut und zusammengeschrieben, was tatsächlich möglich ist und welche Dinge völlig mit der Physik kollidieren.

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Ich wünsche Ihnen ein wunderbares, gelassenes Wochenende, wie auch immer Sie es verbringen.

Ihr

Martin Fischer

Stellv. Chefredakteur heise medien


(mfi)



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Leonidas AGV: Autonomes Fahrzeug bekämpft Drohnen selbstständig mit Mikrowellen


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Die Rüstungsunternehmen Epirus und General Dynamics Land Systems haben zusammen mit dem Spezialisten für autonome Fahrsysteme Kodiak AI das Leonidas Autonomous Ground Vehicle (AGV) entwickelt, das Drohnen autonom mit Mikrowellen bekämpfen kann. Vorgestellt wurde das System offiziell am Dienstag auf dem AUSA Global Force Symposium & Exhibition in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama, wie Epirus mitteilt. Das mobile Drohnenabwehrsystem kombiniert eine hochenergetische Mikrowellenwaffe von Epirus mit einem selbstfahrenden Ford F-400 Truck. Das autonome Fahrsystem dafür steuert Kodiak AI bei. Für die Integration der Techniken sorgt General Dynamics Land Systems.

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Als mobile Basis des Leonidas AGV dient ein Ford F-400 Truck. Auf ihm wurde die Mikrowellenwaffe Leonidas von Epirus montiert, die Drohnenschwärme im Nahbereich von bis zu 2 km Entfernung bekämpfen kann – etwa zur Verteidigung von kritischer Infrastruktur oder militärischen Objekten. Dazu nutzt sie softwaredefinierte elektromagnetische Störungen, um Drohnen zu stören und zum Absturz zu bringen. Die Technik hat gegenüber Laserwaffen den Vorteil, mehrere Drohnen in einem Gebiet zugleich anvisieren und neutralisieren zu können. Laserwaffen bekämpfen Drohnen eines Schwarms dagegen einzeln nacheinander.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Das Werbevideo zeigt die Funktion und den Einsatz des Leonidas AGV.

Das Fahrzeug ist außerdem mit einem autonomen Fahrsystem von Kodiak AI ausgerüstet. Kodiak Driver ermöglicht autonomes Fahren in unterschiedlichen Umgebungen von normaler Straße bis hin zu unwegsamem Gelände. Es soll dabei selbstständig sicher navigieren und auch „dynamische Fahrmanöver“ ausführen können, um auszuweichen und eine unterbrechungsfreie Drohnenabwehr in umkämpften Bereichen zu ermöglichen. Das Leonidas AGV soll schnell seine Position verändern können, um weniger angreifbar zu sein.

Zudem ermöglicht der mobile Ansatz es, das Fahrzeug patrouillieren zu lassen und schnell an unterschiedliche Einsatzorte zu verlegen. Patrouillenfahrten lassen sich vorab planen und können dann vollautomatisch durchgeführt werden. Das Fahrzeug kann fahrerlos vollständig autonom handeln und Drohnen bekämpfen sowie von einem Operator ferngesteuert werden.

Das Leonidas AGV soll damit auch die Anzahl von Bodentruppen, die zur Verteidigung gegen Drohnen eingesetzt werden müssten, verringern. Weniger Soldaten, die zur Verteidigung von Militärbasen, Flugplätzen, Häfen und kritischer Infrastruktur eingesetzt werden, können das System dann aus sicherer Distanz ansteuern, heißt es von den Entwicklerunternehmen.

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(olb)



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