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Apps & Mobile Entwicklung

Desktop-Aufnahmen: Snagit 2026 kann nun ausge­wählte Fenster aufzeichnen


Desktop-Aufnahmen: Snagit 2026 kann nun ausge­wählte Fenster aufzeichnen

Bild: TechSmith

TechSmith hat mit Snagit 2026 die erste Version der professionellen Software zur Erstellung von Desktop-Aufnahmen des neuen Jahres veröffentlicht – zunächst jedoch nur für macOS. Die größte Neuerung ist dabei die Möglichkeit, gezielt Inhalte bestimmter Fenster aufzuzeichnen. Darüber hinaus gibt es auch kleinere Fehlerbehebungen.

Ab sofort gezielte Aufnahmen

So können Anwender in der neuen Snagit-Version ab sofort wählen, ob sie wie gewohnt den gesamten Bildschirm oder nur die Inhalte eines bestimmten Fensters für ihre Bild- und Videoaufnahmen verwenden möchten. Dabei kann das ausgewählte Fenster während der Aufnahme vergrößert oder auch an eine andere Position verschoben werden, ohne dass die Aufnahme beeinflusst wird. Das gewünschte Fenster lässt sich im Vorfeld aus einer Liste aller zu diesem Zeitpunkt geöffneten Fenster auswählen.

Fokus auch auf Barrierefreiheit

Darüber hinaus haben die Entwickler die Farben und Symbole der Benutzeroberfläche von Snagit Capture und Editor überarbeitet, um den Standards für Barrierefreiheit besser zu entsprechen und ein „frischeres, moderneres Erscheinungsbild“ zu bieten. Gleiches gilt für den Installationsprozess.

Mit Step Capture erstellte und in Microsoft PowerPoint oder Keynote freigegebene Anleitungen erzeugen nun automatisch Diashows mit bearbeitbarem Text, einer Titelfolie und einzelnen Folien für jedes Bild. Smart Redact unterstützt darüber hinaus nun auch automatische Schwärzungen. Im Editor wurde zudem die Möglichkeit hinzugefügt, die Werkzeuge „Hervorheben“, „Weichzeichnen“ und „Spotlight“ ausschließlich auf Text anwenden zu können. Der Farbwähler wurde ebenfalls überarbeitet, um ihn an die aktualisierte Benutzeroberfläche des Snagit-Editors anzupassen, die Auswahl von Farbverläufen zu verbessern und Transparenz zu unterstützen, wenn Farbverläufe verfügbar sind.

Mit Snagit 2026 haben die Entwickler außerdem die Software-Voraussetzungen angehoben, so wird ab dieser neuen Hauptversion das im vergangenen Jahr eingeführte macOS 15 Sequoia für Rechner von Apple zur Grundlage. Damit ist Snagit 2025 die letzte Version, die noch macOS 14 Sonoma unterstützt.

Nur ein offiziell behobener Fehler

Die Fehlerbehebungen fallen in Snagit 2026 dagegen überschaubar aus: Behoben wurde lediglich ein Problem, bei dem die Komprimierungsoptionen zum Speichern eines Bildes als TIFF nicht korrekt funktionierten.

Alle Neuerungen und Änderungen sind wie immer in den ausführlichen Release Notes aufgeführt.

Ab sofort verfügbar

Snagit 2026 ist ab sofort über die Website des Herstellers erhältlich. Alternativ kann die Software zur Erstellung von Desktop-Aufnahmen wie gewohnt bequem über den unter dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Die Software lässt sich nach Registrierung 15 Tage lang kostenlos testen. Für die Vollversion verlangt der Hersteller im Abonnement rund 40 Euro pro Jahr. Wer mehr Funktionen benötigt, kann zur Create-Variante für rund 92 Euro jährlich oder zur Pro-Version für 192 Euro im Jahr greifen. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website des Herstellers.

Die letzte Windows-Variante von Snagit ist mit Version 2025.4.0 bereits Ende Oktober dieses Jahres erschienen. Es dürfte somit wahrscheinlich sein, dass in Kürze auch hier ein Major-Update erfolgt.

Downloads

  • Snagit

    3,3 Sterne

    Snagit ist eine Software zur Erstellung von Desktop-Screenshots und Videoaufnahmen.

    • Version 2026.0.0, macOS Deutsch
    • Version 2025.4.0 Deutsch
    • Version 2021.4.4 Deutsch



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Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple


Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple

Bild: Apple

Google und Apple haben im Januar bekannt gegeben, einen langjährigen Deal zur Lizenzierung von KI-Spitzenmodellen unterschrieben zu haben. Dass Gemini anstelle der eigenen KI-Modelle nun die neue KI-Siri antreiben soll, sorgt bei Mitarbeitern für Verunsicherung und weiteren Abgängen zur Konkurrenz wie Meta und Google.

Weitere fünf Mitarbeiter gehen

Laut Bloomberg haben in den vergangenen Wochen Yinfei Yang, Haoxuan You, Bailin Wang und Zirui Wang Apple verlassen. Während Yang eine neue Firma eröffnet hat, haben You und Bailin Wang bei Meta unterschrieben. Zirui Wang hingegen wechselt zu Google DeepMind, das Apple bei der Sprachausgabe für die neue GPT-Siri unterstützt, die im Sommer nach der KI-Siri im Frühjahr erwartet wird. Bei allen Personen handelt es sich um KI-Entwickler. Zudem soll Stuart Bowers bereits vor einigen Wochen den Konzern in Richtung Google DeepMind verlassen haben. Er war bisher ein Manager der Siri-Entwicklung.

Exodus geht weiter

Damit setzt sich der Exodus aus dem letzten Jahr auch 2026 fort: KI-Entwickler verlassen Apple seit Sommer 2025 regelmäßig und wechseln zur Konkurrenz. Die Hintergründe sind unklar, doch einerseits lockt die Konkurrenz teils mit deutlich höheren Gehältern, andererseits ist Apple im KI-Rennen weit abgeschlagen. Die KI-Modelle von Google, OpenAI oder Meta sind allesamt deutlich leistungsfähiger. Dass Gemini nun die neue KI-Siri antreibt, ist schlussendlich auch eine Kapitulation vor der Konkurrenz, was Mitarbeiter verunsichert haben soll, wie Bloomberg berichtet.

Bekannte Abgänge seit Sommer 2025

Wie viel entwickelt Apple noch selbst?

Das lässt die Frage aufkommen, wie viele eigene KI-Modelle Apple in Zukunft noch entwickeln wird. Was der Konzern wirklich plant, lässt sich nur erahnen, doch öffentliche und inoffizielle Aussagen zeichnen bereits ein mögliches Bild. Öffentlich hat Apple-CEO Tim Cook erst am 29. Januar gegenüber Investoren und der Presse klargestellt, dass Gemini notwendig ist, um die neuen „Erfahrungen“ und „Innovationen“ mit Siri zu ermöglichen.

We basically determined that Google’s AI technology would provide the most capable foundation for AFM (Apple Foundation Models), and we believe that we can unlock a lot of experiences and innovate in a key way due to the collaboration.

Tim Cook

Zwar werde der Konzern auch weiterhin an eigenen Modellen arbeiten, jedoch (auf kurze Sicht) nicht die Gemini-Zusammenarbeit ersetzen können. Apple bindet sich damit öffentlich und rechtlich an Google für einige Jahre, bekommt dafür mutmaßlich auch jedes Jahr Zugriff auf neuere und schnellere KI-Systeme, ohne selbst mit viel Aufwand jene trainieren zu müssen.

You should think of it as a collaboration. And we’ll obviously independently continue to do some of our own stuff, but you should think of what is going to power the personalized version of Siri as a collaboration with Google.

Tim Cook

Intern will Apple weiterhin aufholen

Hinter den Kulissen soll Apple langfristig jedoch darauf hoffen, in Zukunft auch ohne Google klarzukommen, berichtete Bloomberg jüngst. Die neue GPT-Siri für iOS 27, die im Sommer gezeigt und auf den Markt kommen soll, wird zwar weiterhin auf Gemini setzen, jedoch so aufgebaut sein, dass Apple in Zukunft auch ein eigenes Modell einpflegen kann (Bloomberg). Die Hoffnung, eines Tages unabhängig zu sein, um mehr Kontrolle über Funktionen und Kosten zu haben, gehört zur DNA des Konzerns, wie Apple bei Modems (Qualcomm) oder CPUs, GPUs und SoCs (Intel) gezeigt hat. Wie es jedoch tatsächlich intern um die Umsetzung dieser Hoffnung steht, bleibt erst einmal noch offen. Einige Mitarbeiter haben ihre Einschätzung aber wohl schon getroffen.



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200-Hz-Monitor für unter 120 Euro bei Amazon


Viele Gamer setzen bewusst auf Full HD, denn die Auflösung bietet ein starkes Verhältnis aus Leistung und Preis. Genau hier punktet auch der MSI MAG 272FDE, den Ihr aktuell bereits für unter 120 Euro bei Amazon bekommt.

Ein zentraler Grund, warum viele Gamer auf Full HD setzen, sind die deutlich höheren Bildwiederholraten und FPS, die selbst ohne extrem leistungsstarke Hardware erreichbar sind. So profitiert Ihr von besonders flüssigem Gameplay, ohne direkt in eine High-End-Grafikkarte investieren zu müssen. Ein passendes Beispiel findet Ihr aktuell bei Amazon: Der MSI MAG 272FDE bietet Euch typische Gaming-Features und ist sogar für unter 120 Euro zu haben.

Gaming-Monitor für’s Home-Office? Darum macht es Sinn

Möchtet Ihr Euren Heim-PC ausschließlich zum Arbeiten nutzen, ist ein Monitor mit einer hohen Pixeldichte und guten Farbdarstellung unabdingbar. Solche Vorteile sorgen dafür, dass Schriften in MS Office klarer wirken und Grafiken mit besser erkennbar sind. Schaut Ihr zusätzliche Filme oder zockt sogar auf Eurem Rechner, kommen noch Faktoren wie eine schnelle Reaktionszeit und eine hohe Bildwiederholfrequenz dazu. Der MSI MAG 272FDE kann hier mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich punkten.

Eine Pixeldichte von 81 ppi (Pixel per inch), ein 200-Hz-Panel, eine Bilddiagonale von 27 Zoll und eine Reaktionszeit von gerade einmal 0,5 ms überzeugen hier nicht nur Gamer. Als Paneltechnologie findet sich ein Rapid-IPS-Display, das eine Auflösung von 1.920 x 1.080 (FHD) bietet und im SDR-Bereich auf bis zu 300 Nits aufhellen kann. In Verbindung mit einer Farbraumabdeckung von 99 Prozent im sRGB-Farbraum und einem hohen Betrachtungswinkel eignet sich das Gerät hervorragend für den heimischen Computer.

Auch HDR wird hier unterstützt und dank zwei HDMI-2.0- sowie einem DisplayPort-1.4-Port habt Ihr ausreichend Anschlussmöglichkeiten. Der größte Negativpunkt findet sich hier in der Ergonomie. Denn der MSI-Monitor lässt sich nicht in der Höhe verstellen. Er ist zwar neigbar, aber das schränkt doch etwas ein. Immerhin unterstützt das Gerät Adaptive Sync und AMD FreeSync.

Lohnt sich das Amazon-Angebot zum MSI MAG 275QF?

Wie Ihr Euch schon denken könnt, ist die Antwort auf diese Frage ein klares „Ja“. Der Monitor eignet sich perfekt für Euer Home-Office und auch Gamer kommen hier auf ihre Kosten. Amazon verkauft Euch den MSI MAG 272FDE für 119 Euro und labelt diesen Preis nicht mal als Angebot.

Was haltet Ihr von dem Gerät? Ist der Monitor zu diesem Preis spannend für Euch? Lasst es uns wissen!





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Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen


Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen

Bild: Nvidia

Nvidias und OpenAIs KI-Abkommen mit einem Wert von bis zu 100 Milliarden US-Dollar soll derzeit auf Eis liegen, berichtet das Wall Street Journal unter Verweis auf Quellen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Die Verhandlungen sollen sich demnach hinziehen, während bei Nvidia die Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell wachsen.

Dass man zusammenarbeiten will, hatten die Unternehmen im September verkündet. In einer Absichtserklärung hieß es, dass Nvidia mindestens 10 GW an Computing-Leistung bereitstellt und bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert. Im Gegenzug erhielt das Chip-Unternehmen Anteile von OpenAI und das KI-Unternehmen verpflichtete sich, die Chips von Nvidia zu beziehen.

Jensen Huang soll sich intern kritisch äußern

Zweifel sollen direkt von Nvidia-Chef Jensen Huang stammen. Gegenüber Branchenvertretern soll er in den letzten Monaten erklärt haben, das ursprüngliche 100-Mrd-Dollar-Abkommen wäre weder bindend noch final. In privaten Runden äußerte er dem Bericht zufolge zudem Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell. Konkret sprach er von einem Mangel an Disziplin. Besorgt sei er zudem angesichts der Konkurrenz durch Google und Anthropic.

Obwohl ChatGPT nach wie vor der Marktführer ist, holte Google im Jahr 2025 auf. Aufgrund der Erfolge von Gemini verkündete OpenAI-Chef Sam Altman im Dezember einen Code Red, um die Entwicklung von ChatGPT zu beschleunigen. Anthropic verzeichnet derzeit einen Hype mit dem Agenten-System Claude Code.

Öffentlich äußerten sich die Sprecher der Unternehmen vage. OpenAI erklärte auf Anfrage des Wall Street Journals, derzeit würden Details der Partnerschaft ausgearbeitet und Nvidia werde ein zentraler Technologie-Lieferant bleiben. Eine Nvidia-Sprecherin sagte, man sei seit 10 Jahren OpenAIs bevorzugter Partner und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit.

OpenAIs Jagd nach Rechenleistung

OpenAIs angekündigte Nvidia-Partnerschaft zählte zu den zahlreichen Abkommen, die das KI-Unternehmen im letzten Jahr abgeschlossen hat, um sich Zugang zu Computing-Leistung zu sichern. Laut dem Bericht des Wall Street Journals belaufen sich die Abkommen auf 1,4 Billionen US-Dollar. Weil sich laut OpenAI aber manche Abkommen überschneiden, liegt die Gesamtsumme unter diesem Wert.

Rechenleistung bezeichnet man bei OpenAI als entscheidenden Faktor, um leistungsfähige KI-Modelle zu entwickeln. Ebenso soll die Umsatzentwicklung direkt mit der verfügbaren Rechenleistung skalieren.

Insbesondere das Abkommen weckte aber auch Sorgen, weil es sich im Prinzip um einen Kreislauf-Deal handelt: Nvidia investiert Geld, von dem OpenAI Grafikchips bei Nvidia kauft. Damit wuchs erneut die Angst vor einer KI-Blase.



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