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Die Vorzüge gebrauchter PCs | c’t uplink


Die Idee ist völlig naheliegend: Wenn ein neuer Rechner gekauft werden muss, warum nicht einen gebrauchten nehmen, wo neue Hardware angesichts von RAM- und SSD-Preis-Krise so teuer ist? Je nach Ansprüchen lässt sich mit refurbished PCs, also gebrauchten und professionell aufbereiteten Geräten, tatsächlich eine Menge Geld sparen.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Allerdings sind solche Geräte zwar oft, aber bei weitem nicht immer eine sinnvolle Wahl. Wann das so ist – und was es sonst noch zu beachten gilt – das ist Thema dieser Folge des c’t uplink.

Zu Gast im Studio: Christian Hirsch, Christof Windeck
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Mehr zu gebrauchten PCs lesen Sie bei heise+ (€).

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(jss)





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Künstliche Intelligenz

Anthropic wird zum wertvollsten KI-Start-up der Welt


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Anthropic hat eine Finanzierungsrunde über 65 Milliarden US-Dollar abgeschlossen und wird nun mit 965 Milliarden Dollar bewertet. Damit hat sich die Bewertung seit Februar mehr als verdoppelt.

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Die jüngste Finanzierung wird von einer langen Liste von Investoren getragen. In den Beitrag eingerechnet sind 15 Milliarden US-Dollar an bereits zuvor zugesagten Investitionen, darunter 5 Milliarden Dollar von Amazon. Auch die Speicher- und Chipanbieter Samsung, Micron und SK Hynix beteiligen sich als Infrastrukturpartner an der Runde. Letztere Unternehmen hatten, getrieben durch die hohe Nachfrage nach KI-Speicher, erst kürzlich jeweils einen Börsenwert von mehr als einer Billion US-Dollar erreicht.

Das frische Kapital soll die Forschung zu Sicherheit und Interpretierbarkeit von KI-Modellen vorantreiben, zusätzliche Rechenkapazitäten für die wachsende Nachfrage nach Claude bereitstellen und den Ausbau von Produkten und Partnerschaften unterstützen, schreibt Anthropic.

Das Unternehmen verzeichnete in den vergangenen Monaten ein starkes Wachstum im Enterprise-Geschäft. Immer mehr Unternehmen setzen Claude im Arbeitsalltag ein, unter anderem mit Werkzeugen wie Claude Code für die Softwareentwicklung.

Bei der letzten Finanzierungsrunde im Februar war Anthropic noch mit 380 Milliarden US-Dollar bewertet worden. Die aktuelle Bewertung von 965 Milliarden Dollar liegt damit rund 2,5-mal so hoch wie noch im Februar.

Anthropic zufolge hat das Unternehmen inzwischen ein Umsatzniveau erreicht, das hochgerechnet auf ein Jahr mehr als 47 Milliarden US-Dollar entspricht. Gegenüber dem Jahresbeginn wäre das mehr als eine Verfünffachung.

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Die starke Nachfrage nach Claude machte zuletzt deutlich, dass Anthropic Schwierigkeiten hat, genügend Rechenleistung bereitzustellen. Das Unternehmen musste die Nutzung zeitweise drosseln und seine Kapazitäten gezielter verteilen.

Für die Höhe der Finanzierungsrunde und das große Investoreninteresse dürfte neben Anthropics starkem Wachstum auch die Aussicht auf einen möglichen Börsengang eine Rolle spielen. Reuters berichtet unter Berufung auf Investoren und Banker, dass sich Anthropic auf eine Börsennotierung vorbereitet, die noch in diesem Jahr erfolgen könnte.

Auch OpenAI wird Berichten zufolge als Kandidat für einen baldigen Börsengang gehandelt. Das Unternehmen hatte im März eine Rekordfinanzierung über 122 Milliarden US-Dollar abgeschlossen und wurde dabei mit 852 Milliarden Dollar bewertet. Diese Marke hat Anthropic mit seiner neuen Bewertung von 965 Milliarden Dollar nun übertroffen.

Die Finanzierungsankündigung fiel zeitlich mit der Veröffentlichung von Claude Opus 4.8 zusammen. Das neue Spitzenmodell soll laut Anthropic bei Programmieraufgaben zulegen und eigene Unsicherheiten klarer benennen. Zugleich kündigte Anthropic an, Modelle der besonders leistungsfähigen Mythos-Klasse in den kommenden Wochen für alle Kunden verfügbar zu machen.


(tobe)



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Hat 2000 US-Dollar gekostet: Erstmals KI-generierter Spielfilm bei Filmfestival


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Beim renommierten Tribeca Filmfestival in New York soll mit „Dreams of Violets“ der erste vollständig KI-generierte Spielfilm gezeigt werden. Er ist Teil des offiziellen Programms, wie die beiden Produzenten des Films öffentlich gemacht haben. Für die Produktion wurden angeblich gerade einmal 2000 US-Dollar (rund 1700 Euro) ausgegeben. Der Film sei eine „fiktive Dramatisierung der Ereignisse rund um das Massaker an iranischen Zivilistinnen und Zivilisten durch iranische Regierungstruppen im Januar, bei dem angeblich Tausende Iraner getötet wurden“. Damit bringe er gleich zwei große Themen der Zeitgeschichte zusammen: den KI-Hype und die Geschehnisse in der Islamischen Republik. Der Film ist 75 Minuten lang und erweckt den Eindruck, mit echten Menschen in Teheran gedreht worden zu sein.

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In „Dreams of Violets“ („Träume von Veilchen“) werden die Ereignisse im Januar anhand von fünf Personen nacherzählt, heißt es in der Zusammenfassung: „Im Morgengrauen, während iranische Streitkräfte verwundete Demonstranten hinrichten, entdeckt ein gewalttätiger Soldat die fünf, die sich in einer Sackgasse versteckt halten. Über ihnen beobachtet Amir, ein Kind im Rollstuhl, die Szene von einem Fenster aus und beschließt, zu handeln.“ Jedes einzelne Bild ist dabei KI-generiert, die Produzenten versichern aber, dass der Film auf journalistischen Berichten, Fotos und Berichten von Augenzeuginnen und Augenzeugen beruht. Das Ergebnis wirke „genauso realistisch wie Filme, die auf herkömmliche Weise von Menschenhand produziert wurden“.

Produziert wurde der Film von Ash und Pooya Koosha, zwei Brüdern aus Teheran. Beide haben das Land schon 2009 verlassen und in Großbritannien Asyl ersucht, nachdem Ash als Musiker in dem Film „Perserkatzen kennt doch keiner“ mitwirkte. Dafür hatte ihn das Regime ins Visier genommen. „Dreams of Violets“ ist nun ihr erster eigener Film. Die Geschichte sei für sie persönlich bedeutungsvoll, weil sie im Iran die Gewalt selbst erlebt hätten. Es handle sich nicht um eine technische Übung, versicherte Ash gegenüber dem Hollywood Reporter. Er hätte den Film lieber mit einer Crew, mit Menschen und mit der „Würde einer richtigen Produktion“ realisiert: „Das stand mir aber nicht zur Verfügung“. KI-Technik habe etwas möglich gemacht, was sonst einfach unmöglich gewesen sei. Benutzt wurden demnach unter anderem Googles Nano Banana und Kling AI für die Generierung des Videos, Claude AI für die Sprachbearbeitung und Gemini für die Recherche.

Neben seinem eigentlichen Job hat Ash den Film nachts am Computer erstellt, erklärten die Verantwortlichen. Was sonst zwei Millionen US-Dollar kosten würde, habe so nur 2000 gekostet. Dabei wurde die Arbeitszeit also wohl nicht mit eingerechnet. Mit derselben Technik könnten die Kosten für einen großen Hollywoodfilm von 200 Millionen US-Dollar fast auf 0 gesenkt werden, behaupten sie noch. Das würde einen Strom an neuen Filmen ermöglichen, wobei seine Firma helfen könne. Sie trägt den Namen „Fountain 0“. Ash unterstrich noch, dass er um die Ängste von Kreativen wisse. „Dreams of Violets“ ergänzt die Geschichte um KI-Nutzung rund um die Geschehnisse im Iran nun um ein neues Kapitel: Nach den Luftangriffen gegen das Land hatte dort geschaffene KI-Propaganda für Aufsehen gesorgt, die auf eine Lego-Ästhetik mit hohem Wiedererkennungswert setzt.


(mho)



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Transmit: Klassischer FTP-Client für macOS bekommt großes Update


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Eine fast 30 Jahre alte Software, die immer noch auf den Rechnern vieler Mac-Nutzer ist: Transmit galt einst als der FTP-Client für macOS schlechthin. Die Macher von Panic Software haben nun mit Version 6 eine große Überarbeitung angekündigt. Die Software soll damit optisch und bedientechnisch modernisiert werden. Dazu startete nun unter vorhandenen Nutzern eine Betaphase, die mittlerweile auch öffentlich ist.

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Erste Neuerung, die Menschen schnell bemerken, die Apples neuem Design eine Absage erteilt haben und noch bei macOS 15 geblieben sind: Transmit 6 läuft nur noch unter der jüngsten macOS-Version, also macOS 26 alias Tahoe. Die Begründung: Transmit 6 verwendet laut Panic Software „einige Technologien, die nur in macOS 26 vorhanden sind“. Man wisse, dass Nutzer „Meinungen“ zu Liquid Glass hätten. „Das verstehen wir. Aber keine Sorge – wir sind bei diesem Update mit unserer neuen, komplett überarbeiteten Bedienoberfläche unseren eigenen Weg gegangen und haben uns für eine Mischung aus Panic- und Apple-Stil entschieden.“ Die Macher denken, Transmit 6 sehe „wirklich gut“ aus.

Tatsächlich ist die neue Optik recht gewöhnungsbedürftig. Dinge, die seit Jahren an ihrem Platz sind, befinden sich nun an anderer Stelle. Allerdings findet man sich nach kurzer Einarbeitung schnell wieder zurecht. Zudem handelt es sich bei Transmit 6 derzeit noch um eine recht frühe Beta, es kann also auf Feedback der Nutzerschaft noch Änderungen geben. Eine Liste bekannter Bugs hat Panic Software ebenfalls eingerichtet.

Neben der neuen Nutzerschnittstelle haben die Entwickler in der App an vielen Bereichen geschraubt. Transmit ist schon lange kein reiner FTP-Client mehr, kann etwa mit diversen File-Sharing- und Cloud-Providern arbeiten, sei es Amazon S3, WebDAV, Box, Backblaze, Google Drive, Azure oder OneDrive. Version 6 soll die Synchronisierung bei vielen Dateien beschleunigen, für S3 ist nun (endlich) SSO-Support vorhanden und die Funktion Transmit Disk kehrt zurück. Letztere ermöglicht es, in Transmit 6 angelegte Server direkt im Finder zu mounten.

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Das gab es in früheren Zeiten zwar bereits, doch Apple änderte hier diverse APIs und erzwingt die Nutzung sogenannter File Provider. Diese beherrscht Transmit 6, was die Nutzung wieder ermöglicht. Im Rahmen der Betaphase sollte man Transmit 5 – aktuell ist Version 5.11.6 – also weiterhin vorhalten. Wer noch Version 5.11.5 aus dem vergangenen Februar nutzt, sollte vor Installation der Beta von Transmit 6 auf 5.11.6 aktualisieren, so Panic Software. Transmit wird als klassische Trial-Ware vermarktet: Die App kann zunächst getestet werden, eine Registrierung kostet anschließend 45 US-Dollar plus Umsatzsteuer.


(bsc)



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