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Nach Preiserhöhungen beim Steam Deck: Deshalb könnte die Steam Machine ab 1.200 Dollar kosten


Nach Preiserhöhungen beim Steam Deck: Deshalb könnte die Steam Machine ab 1.200 Dollar kosten

Bild: Valve

Angesichts der Preiserhöhungen des Steam Deck OLED um mehr als 30 Prozent beträgt, stellt sich die Frage, wie viel die Steam Machine zum Release kosten wird. Ein bekannter Analyst hält einen Startpreis von 1.200 US-Dollar für realistisch.

Die Speicherkrise macht dem Hardwaremarkt weiterhin zu schaffen, was zu teils drastischen Preiserhöhungen führt, wie zuletzt beim Steam Deck OLED. Nun meldet sich Gaming-Analyst Mat Piscatella zu Wort und gibt eine Einschätzung zum Verkaufspreis der Steam Machine. Und der hat es in sich.

Steam Machine ab 1.200 US-Dollar?

Demnach rechnet der bekannte Analyst damit, dass Valve für die Steam Machine zum Launch bereits 1.200 US-Dollar in der Basisversion verlangen könnte. Zwar schränkt Mat Piscatella gegenüber Eurogamer ein, dass sich die Speicherpreise „derzeit rasend schnell verändern“. Doch es müsste „im Hinblick auf die Preiserhöhungen des Steam Deck damit gerechnet werden, dass wir vierstellige Preise für die Steam Machine sehen werden“.

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die Steam Machine „deutlich teurer oder sogar etwas günstiger“ als die von Analyst Piscatella vermuteten 1.200 US-Dollar ausfallen könnte. Denn „der [Hardware-]Markt verhält sich aktuell alles andere als normal“ und es gebe „verschiedene externe Faktoren, die sich darauf auswirken“, was eine Preiseinschätzung schwieriger als üblich gestaltet.

Komponentenkrise trifft gesamte Branche

Die aktuell wütende Komponentenkrise bewegte zuletzt nicht nur Valve zu Preiserhöhungen ihrer Hardware, sondern betrifft unter anderem auch die Nintendo Switch 2 und die PlayStation 5. Das könnte sich zu „einem echten Problem für den gesamten Gaming-Sektor“ entwickeln, wie ein weiterer Analyst, Chris Ding von The Game Business, gegenüber Eurogamer erklärt.

Demnach könnten sich die Preiserhöhungen von Gaming-Hardware „wahrscheinlich auf das Wachstum des gesamten Marktes auswirken“, so Chris Ding. Eine daraus folgende Wartehaltung der Großunternehmen könnte zudem neue Grafikkarten- oder Konsolen-Generationen (weiter) verzögern. Und wenn die aktuelle Hardware von Anwendern kaputt ist, wird ein Ersatz der Komponenten zunehmend schwieriger und kostspieliger.



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SteamOS: Neue Beta von Valves Gaming-Linux bringt VRR-Support für AMD-Grafikkarten


SteamOS: Neue Beta von Valves Gaming-Linux bringt VRR-Support für AMD-Grafikkarten

Bild: Valve

Die kürzlich veröffentlichte Beta-Version von SteamOS 3.8.6 bietet erstmals nativen HDMI-VRR-Support. Ist das ein Hinweis auf eine baldige VRR-Unterstützung der Steam Machine, sobald AMD HDMI-2.1 in ihren Grafikkartentreiber implementiert hat?

Während SteamOS 3.7 die aktuelle stabile Version von Valves Gaming-fokussierter Linux-Distribution markiert, steht ab sofort die Beta-Version von SteamOS 3.8.6 zum Download bereit. Die wohl größte Neuerung, die aus den Patchnotes hervorgeht, ist der Punkt „vorläufige Unterstützung von HDMI-VRR für Geräte mit nativem HDMI-Ausgang“.

Die Änderungen von SteamOS 3.8.6 Beta im Überblick

Somit kann Valve im Hinblick auf native HDMI-Unterstützung von variablen Bildwiederholraten (Variable Refresh Rate, VRR) einen Erfolg verzeichnen. Denn während AMDs Umsetzung für HDMI 2.1 noch die VRR-Unterstützung vermissen lässt, setzt Valve schon die nötigen Patches dafür um. Bis zum Erscheinen von Kernel 7.2, welcher auch Ubuntu 26.10 antreiben wird, sind Nutzer aktuell noch auf Backports angewiesen. Insgesamt ist das eine vielversprechende Entwicklung, nachdem sich das HDMI Forum lange quer gestellt hatte und erst vor kurzem Bewegung in das Thema HDMI 2.1 kam.

Doch damit nicht genug: Die Änderungen der Beta von SteamOS 3.8.6 gegenüber Version 3.8.5 Beta umfassen insgesamt zehn Punkte. Beispielsweise konnten Probleme mit der Tearing-Option, dem Einfrieren der Videoausgabe bei Remote-Play-Nutzung und ein Systemabsturz bei einigen Asus ROG Xbox Ally-Modellen behoben werden. Auch ein potenzieller Absturz, wenn die Spielaufzeichnung genutzt wird, sollte nun nicht mehr auftreten.

  • Fixed an issue where „Allow Tearing“ wouldn’t have the intended effect in certain configurations
  • Added preliminary support for HDMI VRR for devices with native HDMI output
  • Fixed an issue where video output could become frozen while using Remote Play
  • Fixed a possible session crash when using Game Recording with certain „Maximum video height“ settings
  • Fixed a regression with previous 3.8 builds where the „New!“ badge would be incorrectly placed in Desktop Mode launcher entries
  • Fixed an issue on certain TCL TVs where the display may remain blank using the Steam Deck Dock
  • Add controller support for MSI Claw devices (A1M, 7 AI+ A2VM, 8 AI+ A2VM, A8 BZ2EM)
  • Add controller support for OneXPlayer APEX and X1 series.
  • Improved gyro response for devices that use AccelGyro3D (Legion Go 1, Claw A1M)
  • Fixed a system crash on international Asus ROG Xbox Ally models

Neuerungen von SteamOS 3.8.6 Beta, aus den englischsprachigen Patchnotes

Verbesserter Controller-Support für bestimmte Gaming-Handhelds

Zudem hat Valve mit SteamOS 3.8.6 Beta die Controller-Unterstützung für andere Gaming-Handhelds erweitert. Demnach werden jetzt in den Handheld-PC integrierter Controller der MSI Claw-Geräte A1M, 7 AI+ A2VM, 8 AI+ A2VM, A8 BZ2EM hinzugefügt. Ferner bietet die jüngste Beta von Valves Linux-Distribution nun Controller-Support für die Apex- und X1-Reihen von OneXPlayer. Zudem funktioniert das Gyro von Gaming-Handhelds wie dem Legion Go oder dem MSI Claw A1M, die auf AccelGyro3D basieren, jetzt besser.



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Erstes Bild aufgetaucht: ASRock zeigt Radeon RX 9070 XT Taichi als Jubiläums-Edition


Erstes Bild aufgetaucht: ASRock zeigt Radeon RX 9070 XT Taichi als Jubiläums-Edition

Bild: ASRock (hochskaliert)

ASRock hat eine neue Radeon RX 9070 XT Taichi in der 10th Anniversary Edition im Rahmen einer Ankündigung zur Computex 2026 angeteasert. Neben der GPU wird das Unternehmen weitere Produkte präsentieren, wie aus einer Abbildung hervorgeht.

Auf einer Abbildung sind eine Grafikkarte, bei der es sich wahrscheinlich um eine Radeon RX 9070 XT Taichi handelt, Mainboards, ein Netzteil, eine AiO-Wasserkühlung und mehr zu erkennen.

ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi als 10th Anniversary Edition auf der Computex?

Die Taichi-Reihe von ASRock feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum und gilt als Premium-Reihe des taiwanischen Hardwareherstellers. Während die Pressemitteilung, die das Bild der möglichen ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi enthält, keine Details zur Grafikkarte nennt, lassen sich aus der Abbildung einige Dinge ableiten.

So handelt es sich bei der ASRock Radeon 9070 XT Taichi offenbar um eine 10th-Anniversary-Edition dieser Grafikkarte, die als Axial-Design mit 3 Lüftern ausgeführt ist. Der mittlere Lüfter verfügt hierbei über eine RGB-Beleuchtung, während die beiden äußeren schlicht-schwarzen Lüfter auf eine Beleuchtung verzichten. Ferner prangt auf der Nabenabdeckung des mittleren Lüfters ein Schriftzug, auf den Abdeckungen des linken und rechten Lüfters befindet sich hingegen das Taichi-Logo.

Neben der Radeon RX9070XT Taichi 10th Anniversary Edition teasert ASRock weitere Produkte an.
Neben der Radeon RX9070XT Taichi 10th Anniversary Edition teasert ASRock weitere Produkte an. (Bild: ASRock)

Allgemein ist die ASRock Radeon 9070 XT Taichi „10th Anniversary Edition“ relativ schlicht gehalten, mit einer Farbgebung in Schwarz und Weiß sowie einigen wenigen gelben Farbakzenten. Auf der Oberseite ist links ein weiteres Logo der Taichi-Reihe ersichtlich, während rechts oben ein „Radeon“-Schriftzug prangt. Den Proportionen nach dürfte die Karte ein 3-Slot-Design aufweisen.

Im Gegensatz zu den aktuell bereits verfügbaren Radeon-Grafikkarten der Taichi-Serie, der Radeon RX 9070 XT Taichi White 16GB OC und der Radeon RX 9070 XT Taichi 16GB OC, die eine Slotblende mit länglichen Ausstanzungen zeigt, zeigt die Abbildung der neuen 10th-Anniversary-Edition dieser GPU an dieser Stelle Stanzungen mit einer interessanten Wellenform.

Noch keine Informationen zu Preis und Verfügbarkeit

Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine Details zum Preis oder der Verfügbarkeit der mutmaßlichen ASRock Radeon RX 9070 XT Taichi in der 10th Anniversary Edition vor. Da die Computex 2026 bereits vor der Tür steht, wird ASRock wahrscheinlich schon bald weitere Informationen zu dieser Grafikkarte bereitstellen.



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Arctic Freezer 36-S: Kühler-Empfehlung legt in Sparversion unter 20€ los


Arctic Freezer 36-S: Kühler-Empfehlung legt in Sparversion unter 20€ los

Bild: Arctic

Arctic legt den empfehlenswerten CPU-Kühler Freezer 36 in einer Sparversion auf. Der Freezer 36-S rutscht so im Handel knapp unter die 20-Euro-Grenze. Schick gestaltet wird er allerdings erst für ein paar Euro darüber.

Mit dem neuen Modell lassen sich ein paar Euro gegenüber dem Freezer 36 sparen. Dessen A-RGB-Version hatte im Test von ComputerBase eine seltene Empfehlung bekommen: Sie liefert viel Gegenwert für vergleichsweise wenig Geld.

Die neuen Sparmodelle unterbieten das Modell preislich nun noch einmal. Dazu schrumpft zunächst der Kühlturm etwas in der Breite und in der Höhe, 3 Millimeter flacher werden die neuen Modelle. Der Nebeneffekt: Sie passen besser in (ältere) Budget-Gehäuse, die bei den 156 Millimeter oftmals ihr Limit erreichen. Der kleine Lamellenturm geht außerdem hohen Speichermodulen aus dem Weg.

Um den Kontakt zwischen Kühler und Prozessor zu optimieren, greift Arctic auf die eigene MX-7-Wärmeleitpaste zurück. Die Montage ist auf den LGA 1700 und 1851 sowie AM4 und AM5 möglich.

Arctic Freezer 36-S
Arctic Freezer 36-S (Bild: Arctic)
Arctic Freezer 36-S Black
Arctic Freezer 36-S Black (Bild: Arctic)
Arctic Freezer 36-S A-RGB
Arctic Freezer 36-S A-RGB (Bild: Arctic)
Arctic Freezer 36-S A-RGB
Arctic Freezer 36-S A-RGB (Bild: Arctic)

Vier Versionen bestimmen Farbe & Ausstattung

Darüber hinaus entfällt in der Basisversion für rund 19,80 Euro jedwede optische Gestaltung. Aluminiumlamellen und die vier Direct-Touch-Heatpipes bleiben unbehandelt. Das ändert sich erst für 1,50 Euro Aufpreis: Als Freezer 36-S Black werden beide Elemente schwarz beschichtet. Bunt wird es erst für 22,90 beziehungsweise 23,30 Euro mit dem Freezer 36-S A-RGB. Die in Schwarz und Weiß erhältliche Variante wird mit einem LED-Lüfter mit einzeln adressierbaren Leuchtdioden ausgeliefert.

Bei dem zum Einsatz kommenden Modell handelt es sich immer um einen Arctic P12 Pro mit einem Drehzahlbereich von 600 bis 3.000 U/Min. Darin gleicht er dem normalen Freezer 36, der allerdings zu Preisen ab 24,90 Euro mit einem zweiten Lüfter ausgeliefert wird. Eine zweite Halteklammer zum Nachrüsten liegt dem S-Kühler nicht bei.

Lüfterzahl entscheidet

Ein einzelner P12 Pro in Schwarz liegt im Handel aktuell bei gut 5,50 Euro, die RGB-Version bei 9,80 Euro. Es ist damit vor allem die Lüfteranzahl, die über die Wahl des Modells entscheiden sollte.



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