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Diese Link Posts werden auf X jetzt richtig teuer


In nur drei Jahren hat X die API-Preise für externe Tools massiv erhöht. Link Posts kosten jetzt bis zu 0,20 Dollar pro Beitrag, jeder API Call extra. Und dann zeigen auch noch Daten des Nieman Lab der Harvard University, dass Links auf X oft weniger Engagement erzielen.

Seit Elon Musk der Inhaber von X ist, hat die Plattform die Preisstruktur ihrer Schnittstelle für externe Tools (API) mehrfach verschärft. Der ursprünglich weitgehend kostenlose Zugang wurde 2023 gestrichen. Danach führte X ein kostenpflichtiges Tier-Modell ein, das im Pro-Tarif bei rund 5.000 US-Dollar pro Monat startet und im Enterprise-Bereich etwa 42.000 US-Dollar erreicht. Inzwischen setzt X zusätzlich auf nutzungsbasierte Abrechnung, bei der einzelne API-Aufrufe separat berechnet werden. Für Unternehmen, Entwickler:innen und Creator, die auf X aktiv sind und automatisierte Tools nutzen, sind Link Posts inzwischen daher extrem teuer. Und jetzt gab es nochmal eine Preissteigerung.


X bekommt personalisierbare Timelines:
Über 75 Themen zum Anpinnen

Smartphone Mockup mit X Timelines und Post, dunkler Hintergrund mit Sternen
© X via Canva

So teuer sind automatisierte Link Posts auf X jetzt

Seit dem 20. April 2026 liegt der Preis für einen API-basierten Post laut X bei rund 0,015 US-Dollar. Für Posts mit URL werden 0,20 US-Dollar pro Beitrag fällig. Gleichzeitig sind zentrale Interaktionen wie Likes, Follows oder Quote Posts über die API in vielen Self-Serve-Tarifen gestrichen worden. Auch bei Lesezugriffen fällt inzwischen eine nutzungsbasierte Gebühr von etwa 0,001 US-Dollar pro Datenabruf an.

Da Link Posts mehrere API Calls auslösen, etwa für Vorschauen oder zusätzliche Daten, steigen die Kosten bei automatisierten Workflows schnell. Aus einem kostenlosen Distributionskanal ist so in wenigen Jahren ein krasser Kostenfaktor geworden, der mit dem neuen Preismodell weiter wächst– und für viele kaum noch tragbar sein dürfte. Einige Publisher berichten von möglichen Preissteigerungen von rund 1.900 Prozent, etwa Caschys Blog und MARES Media. Die Zahl basiert auf individuellen Berechnungen, ist jedoch keine offizielle Angabe von X.

Link Posts auf X: teuer und wirkungslos?

Neben den steigenden Kosten wird auch die Performance von Link Posts auf X zunehmend hinterfragt. Eine Analyse des Nieman Lab der Harvard University auf Basis von Tausenden Posts von 18 Publisher Accounts zeigt, dass Beiträge mit externen Links im Schnitt deutlich weniger Engagement erzielen als Posts ohne Verlinkung. Selbst Accounts mit Millionenpublikum wie der der New York Times liegen dabei teils weit hinter kleineren Accounts zurück, die komplett auf externe Links verzichten. The Verge führt die geringere Performance von Link Posts auf die Funktionsweise des Feeds zurück. Sobald Inhalte Nutzer:innen aus X herausführen, könnte die Interaktion im Feed sinken und damit auch die Reichweite. Link Posts würden deshalb häufig schlechter abschneiden. Wie aus der Offenlegung der Ranking-Faktoren hervorgeht, priorisiert die Plattform Inhalte, die Nutzer:innen länger binden und zu Interaktionen anregen.

Nikita Bier, Head of Product bei X, widerspricht dieser Analyse und nennt andere Ursachen. Entscheidend seien aus seiner Sicht unter anderem Paywalls wie bei der New York Times sowie die Qualität und Aufbereitung der Beiträge. Gleichzeitig erklärt er, dass Link Posts oft deshalb schlechter performen, weil der integrierte Browser den eigentlichen Post überlagere und Interaktionen ausbleiben könnten. Gemeint ist eine Anpassung aus Oktober 2025: X blendet Link Posts beim Öffnen eines Links am unteren Bildschirmrand ein, damit Interaktionen weiter möglich bleiben.

Wer auf X auf Automatisierung setzt, kommt spätestens jetzt an der Kostenfrage nicht mehr vorbei. Viele betroffene Accounts haben ihre Link-Strategie bereits angepasst oder eingeschränkt, einige X ganz aus ihrem Portfolio gestrichen.





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Oli P., Nina Bott und Co.: Bonprix feiert Frauen ab 40 mit Soapstars


Stars aus deutschen Daily Soaps feiern den 40. Geburtstag von Bonprix.

Frauen ab 40 gehören zu den wichtigsten Zielgruppen von Bonprix, finden sich in der Fashionwerbung aber noch relativ selten wieder. Das möchten Bonprix und Kemmler Kemmler ändern und starten zum 40. Geburtstag des Fashionhändlers eine Cultural-Marketing-Kampagne, bei der mehrere einstige Soapstars die Hauptrollen spielen.

Im Mittelpunkt der Kampagne der Berliner Agentur Kemmler Kemmler steht der Kurzfilm „Forty and Fabulous“. Hier kommen bekannte Gesichter aus der deutschen Fernseh- und Soapszene zusammen, um den Geburtstag von Bonprix zu planen und zu feiern, darunter Nina Bott, Laura Osswald, Maria Wedig, Juliette Greco und Oli P. In dem im Stil eines Serientrailers geschnittenen Spot geht es ebenso glamourös wie chaotisch zu.

Ziel von Kemmler Kemmler, die seit 2025 den Cultural-Marketing-Etat von Bonprix halten, ist es, eine Cultural-Marketing-Kampagne zu schaffen, die die Lebensrealität von Frauen ab 40 auf überzogene, selbstironische, aber dennoch positive Art widerspiegelt. Das zeigt sich auch in dem Kampagnenfilm, dessen Protagonisten ebenfalls alle älter als 40 sind. „Damit Frauen 40+ sich für 40 Jahre Bonprix interessieren, haben wir ihre popkulturelle Biografie ernst genommen und in Entertainment verwandelt. Genau so wird ein schöner Markenanlass auch kulturell relevant“, fasst David Kamp, Managing Partner Concept & Strategy bei Kemmler Kemmler, zusammen. Bereits im vergangenen Jahr hat sich Bonprix mit einer Dessous-Kampagne von Wynken Blynken & Nod explizit an Frauen über 40 gewandt, die zur wichtigsten Zielgruppe des Fashionhändlers gehören, in der Werbung aber noch eher selten präsent sind.

„Wäsche, die Deinem Leben steht“

Bonprix gibt Frauen ab 40 erstmals eine Werbebühne – mit neuer Agentur

90-60-90? Die Zeiten, in denen die Werbeblöcke nur von Models mit vermeintlichen Traummaßen bevölkert waren, sind glücklicherweise vorbei. Das weiß auch Bonprix. In seiner neuen Dessous-Kampagne zeigt der Online-Fashionhändler Frauen daher in ihrer ganzen Pracht und feiert damit das Selbstbewusstsein seiner wichtigsten Zielgruppe.

Die Strategie für die aktuelle Cultural-Marketing-Kampagne entwickelte Kemmler Kemmler basierend auf Daten aus ihrer hauseigenen Data-Insight-Plattform KX Radar. Diese liefert Informationen, die kulturelle Relevanz sichtbar und messbar machen und bietet damit Ansatzpunkte, um diese zu steigern. Ziel der Arbeit von Kemmler Kemmler ist es, Bonprix als Marke nicht nur bekannter, sondern kulturell relevanter zu machen.

Mit einer fiktiven Party im Kurzfilm ist die Kampagne jedoch noch nicht zu Ende: Am 25. Juni feiert Bonprix ganz real im Hamburger Curio Haus sein 40. Jubiläum. So soll eine Verbindung zwischen digitaler und physischer Markenwelt geschaffen werden. Der Spot ist ab dem 11. Juni auf der Bonprix-Webseite und bereits jetzt auf Social Media zu sehen. Produziert wurde der Film von Le Berg, Regie führte Marie Schuller, die bereits mit namhaften Fashion- und Luxusmarken wie Gucci und Vogue zusammengearbeitet hat. Für die Bildsprache war Rina Yang als Director of Photography zuständig.



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Partner des DFB: Google beantwortet im WM-Sommer alle Fußballfragen


Auf die Ähnlichkeit von Nationalspieler Nick Woltemade und Rudi Völler spielt die aktuelle Google-Kampagne an

Wieso sind die deutschen WM-Trikots blau, wie schnell laufen Fußballer und gibt es wirklich nur einen Rudi Völler? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der 360-Grad-Kampagne von Google und JvM Sports zum WM-Sommer. Prominente Unterstützung erhält Google von drei deutschen Fußballstars.

Im April gab Google seine Partnerschaft mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Männer bekannt. Bereits zu diesem Anlass starteten sie eine Kampagne, die sich um die vielen – nachvollziehbaren wie kuriosen – Fragen drehte, die die Deutschen zum Thema Fußball haben, und wie Google diese beantworten kann. Auch die aktuelle Kampagne zum Fußball-Sommer 2026 stellt Fragen rund um Fußball in den Mittelpunkt, diesmal geht es speziell um die KI-Funktion von Google. Dabei erhält Google Unterstützung von prominenten Testimonials wie den DFB-Spielern Jonathan Tah und Nick Woltemade sowie Fußball-Legende Thomas Müller.
Eine Reihe kurzer Spots zeigt Situationen, in denen Fragen zum Thema Fußball aufkommen. Manche davon sind sicherlich weit verbreitet, wie die Frage, warum die Nationamannschaft bei der WM eigentlich blaue Trikots trägt. Andere Situationen sind dagegen eher außergewöhnlich, zum Beispiel, wenn sich Nick Woltemade beim Training plötzlich fragt, ob man die Spieler beim Singen der Nationalhymne eigentlich hört (Antwort: in der Regel nicht). Der KI-Modus liefert in den Spots jeweils zuverlässig und schnell die Antwort.
„Je mehr man sich mit dem Spiel beschäftigt, desto mehr Fragen entstehen – zu den Spielern, der Taktik oder den Geschichten abseits des Platzes“, kommentiert Dr. Anne-Katrin Hübel, Senior Director Marketing DACH bei Google. Die Kampagne soll zeigen, wie Nutzerinnen und Nutzer mit der Google-KI in den Dialog treten und Antworten auf komplexe Fragen zu Fußball ebenso wie zu anderen Themen erhalten können.

Jung von Matt Sports

So feiern das DFB-Team und Google ihre neue Partnerschaft

Seit drei Jahren ist Google Sponsor des deutschen Frauen-Nationalteams. Pünktlich zur Fußball-WM wird der Tech-Gigant auch Partner der Männer-Nationalmannschaft. Mit beteiligt an dem Deal war auch Jung von Matt Sports. Die Agentur hat zudem eine umfangreiche Sponsoring-Kampagne entwickelt.

Während einige Clips bereits im Voraus produiziert wurden, sind auch weitere reaktive Assets geplant, die im Laufe des Sommers produziert und veröffentlicht werden. So kann Google aktuell auf popkulturelle und sportliche Entwicklungen reagieren. Außerdem sollen Video-Calls mit den Kampagnen-Gesichtern Thomas Müller und Nick Woltemade in die Assets integriert werden. Schließlich ergänzen neben den Gastauftritten von Woltemade, Tah und Müller Kooperationen mit Creators wie Conan Furlong oder Sportjournalistin Jana Wosnitza die Kampagne.

Die Kampagne läuft von Anfang Juni bis Ende Juli auf Social Media, im TV sowie OOH. Dazu gehören auch (D)OOH-Sonderflächen, wie am Berliner Kurfürstendamm oder der größten digitale 3D-Werbebildschirm Deutschlands, „The Whale“ am Hamburger Hauptbahnhof. Bei der kreativen Konzeption, den Vertragsdetails und der Umsetzung wurde Google von Jung von Matt Sports unterstützt. Die Clips wurden gemeinsam mit Iconoclast produziert, Regie führte Paul Geusebroek. Für die Postproduktion zeigt sich Ambassadors Berlin verantwortlich.



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OpenAI startet ChatGPT Lockdown Mode: Aber nicht für alle


Der Lockdown Mode für ChatGPT soll User vor Gefahren wie Prompt Injections bewahren und hochsensible Inhalte schützen. Zudem kommt die Kennzeichnung „Erhöhtes Risiko“ für Funktionen in ChatGPT, Codex und Atlas.

Je umfangreicher KI für dich arbeitet, desto größer werden auch die Risiken. Wer zum Beispiel regelmäßig mit ChatGPT und Codex von OpenAI arbeitet und dabei auf agentische Fähigkeiten setzt, muss damit rechnen, dass die Prozesse potentiell mehr Angriffsfläche für bösartige Interaktionen bieten. Wenn konversationelle KI-Systeme wie ChatGPT etwa im Web suchen und mehrere Touchpoints im Digitalraum passieren, können sie Opfer von sogenannten Prompt Injections werden. Dabei versuchen Dritte – oder deren KI-Agents – das KI-System zu täuschen und mit eigenen, bösartigen Anweisungen zu versorgen. Auf diese Weise sollen sensible Inhalte extrahiert werden, von User-Daten bis hin zu Geschäftsgeheimnissen.

Um dieser Gefahr zu begegnen, startet OpenAI eine Art Abschottungsmodus für ChatGPT. Dieser ist aber zunächst limitiert. Darüber hinaus werden Risikowarnungen für die eigenen Dienste eingeführt, die aufzeigen, welche Zugriffe oder Funktionen risikoreich sind.


ChatGPT erreicht 1 Milliarde App User schneller als TikTok und YouTube

ChatGPT App auf Smartphone
© Zulfugar Karimov – Unsplash

Das ist ChatGPT Lockdown: Optional und für eine kleine Gruppe

„Für die meisten Nutzer:innen ist er nicht notwendig,“ erklärt OpenAI im eigenen Blog Post zum neuen Lockdown Mode für ChatGPT. Es handelt sich um eine optionale Sicherheitseinstellung, die User über die Einstellungen im Bereich der erweiterten Sicherheit bei Bedarf aktivieren können. Der Lockdown Mode ist für die Kontotypen ChatGPT Enterprise, ChatGPT Edu, ChatGPT für das Gesundheitswesen und ChatGPT für Lehrkräfte verfügbar, allerdings erscheint er nur bei einer kleinen Gruppe von Usern. Das sind besonders sicherheitsbewusste und sicherheitsbedürftige User, etwa „Führungskräfte oder Sicherheitsteams in renommierten Organisationen“. Wer genau Zugriff erhält, ist nach OpenAIs Kriterien nicht völlig klar. Im Hilfebereich heißt es zur neuen Lösung:

Lockdown Mode is rolling out to eligible personal accounts, including Free, Go, Plus, and Pro, and self-serve ChatGPT Business accounts. If you do not see Lockdown Mode in your settings, it may not be available for your account yet.

Der Lockdown Mode ist dafür da, die Interaktionen von ChatGPT mit externen Diensten zu beschränken. Auf diese Weise sollen Datenexfiltrationen durch Prompt Injection verhindert, zumindest aber verringert werden. Nicht alle Risiken können aber eliminiert werden. Verstecken sich bösartige Codes in hochgeladenen Elementen, kann es trotz des Modes zur Prompt Injection kommen. Verringert wird das Risiko aber, weil im Lockdown Mode kein Web Surfing möglich ist (abgesehen von zwischengespeicherten Inhalten), keine Bildbereitstellung aus dem Web – auch wenn weiterhin Bilder kreiert werden können –, kein Deep Research und Agent Mode, kein Datei-Download und kein Canvas Networking.

Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI, Grafik mit Icons
Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI

Lockdown Mode lässt Admins Spielraum

Im Lockdown Mode nutzt OpenAI die Konversationen weiterhin für das KI-Training, während grundlegende Funktionen in der Konversationen, aber auch bei Codex nicht eingeschränkt werden sollen. Der App-Zugriff ist bei persönlichen Accounts größtenteils gegeben, Erweiterungen wie Finances in ChatGPT sind nicht verfügbar. In verwalteten Workspaces geben die Einstellungen und Rollen die Zugriffe auf Apps, MCPS und Konnektoren vor, wobei Admins vorgeben können, welche kritischen Elemente auch im Lockdown Mode benötigt werden. Admins können zudem eine personalisierte Rolle für den Lockdown Mode erstellen und Mitglieder sowie Gruppen hinzufügen. Im Hilfebereich finden sie noch mehr Möglichkeiten zur Verwaltung der Lockdown-Option.

Dieser Schutzmechanismus soll in den nächsten Monaten umfassend bereitgestellt werden. Bis dahin können sich die User, gerade bei ChatGPT Business-Modellen, auf „Datensicherheit auf Unternehmensniveau“ von OpenAI berufen. Derweil erkennt das KI-Unternehmen in den Prompt Injections kein akutes Riesenproblem, sieht jedoch die Möglichkeit, dass sich die böswilligen Zugriffsversuche mit fortschreitender KI-Technik zu einem größeren Problem als bisher entwickeln könnten.

Fundierte Entscheidungen zu Risiken treffen: Warnungen zu erhöhten Risiken in OpenAIs Diensten

Wer im Agent Mode arbeitet oder beispielsweise den Netzwerkzugriff beim Coding Agent Codex aktiviert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Einstellung das Risiko in Bezug auf Prompt Injections und Co. erhöht. Damit User selbst entscheiden können, ob sie etwaige Risiken bei der Nutzung der OpenAI-Produkte eingehen möchten, vereinheitlicht das Unternehmen die Risikowarnungen. Künftig wird bei ChatGPT, Codex und im Atlas Browser das Label „Erhöhtes Risiko“ bei Funktionen integriert, die ein solches Risiko aufweisen. Neben dem Label erscheint eine kurze Übersicht über Risikofaktoren, Nutzungshinweise und weiterführende Informationen.

So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI, Warnung im Codex Interface
So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI

Diese Sicherheitswarnhinweise könnte OpenAI zukünftig aber auch wieder entfernen. Das soll der Fall sein, wenn die Sicherheitsfortschritte für die allgemeine Nutzung so groß sind, dass kaum noch ein Risiko besteht.

Allgemein gilt, unabhängig vom Unternehmen und Tool Stack, dass die User reflektiert und informiert an die Nutzung herangehen sollten, gerade wenn sie mit sensiblen Daten oder Geschäftsinterna arbeiten. Eine Risikoabwägung gehört im KI-Zeitalter ebenso zum Nutzungsalltag wie die Auswahl der jeweils passenden Tools und Funktionen.


ChatGPT und Codex im Fokus:

OpenAI steht wohl vor Super-App

weiße Pixel auf schwarzem Hintergrund, sie zeigen eine Weltkugel und einen alten PC, Textfeld darum
© OpenAI via Canva

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