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Dieses KI-Modell kostet keine 500 Euro
Mit den steigenden Temperaturen wird es Zeit, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen. Um die Routine etwas einfacher zu gestalten und auch Euren Rücken zu schonen, ist ein Mähroboter die perfekte Wahl.
Bei toom Baumarkt könnt Ihr gerade von den Knallerangeboten profitieren. In den Deals versteckt sich auch ein Mähroboter der Marke Sunseeker. Mit der toom-Aktion fällt der Preis nun deutlich unter 400 Euro. Im Lieferumfang befindet sich zudem die passende Garage, um den Gartenhelfer vor Wind und Wetter zu schützen. Ob sich das Ganze lohnt und was den Sunseeker V1 auszeichnet, schauen wir uns jetzt an.
Sunseeker V1 – Das bietet der grenzenlose Mähroboter
Eine der wichtigsten Kennzahlen solcher Geräte betrifft die mögliche Mähfläche. Diese liegt bei 300 m², wodurch sich der Mähroboter vor allem für kleinere bis mittelgroße Gärten eignet. Einer der größten Vorteile verbirgt sich jedoch in der Navigation. Denn anders als bei anderen Mährobotern unter 400 Euro, müsst Ihr hier keinen Begrenzungsdraht im Garten verlegen. Der Sunseeker V1 nutzt Vision AI, wodurch Übergänge zwischen Gras- und Nicht-Grasflächen automatisch erkannt und Hindernisse umfahren werden. Zur Einrichtung genügt also ein einfacher Knopfdruck und optional die Verbindung mit der App. Im Grunde müsst Ihr aber wirklich nur das Gerät einschalten und auf den „Start“-Knopf drücken.

Das technische Datenblatt verspricht zudem ein leistungsfähiges Gerät. Das Dreiklingen-System bietet eine Schnittbreite von 16 cm und kann in einer Mäh-Höhe zwischen 20 und 50 mm arbeiten. Der Mähroboter ist nach IPX5 zertifiziert und kann Steigungen von bis zu 27 Prozent erklimmen. Der integrierte Lithium-Akku fasst 2 Ah, wodurch der Sunseeker nicht bereits nach 10 Minuten wieder zur Ladestation zurück muss. Verschiedene Sensoren, die unter anderem Regen oder Neigungen im Auge behalten, sind ebenfalls vorhanden. In der App könnt Ihr zudem Mähpläne erstellen oder die Kantenschneidefunktion einrichten.
Mähroboter mit Vision AI: Darum lohnt sich der toom-Deal
Einen Rasenmähroboter ohne Begrenzungsdraht unter 1.000 Euro zu finden, ist in der Regel schon nicht so leicht. Für deutlich unter 400 Euro ist es jedoch ein Kunststück. Vor allem dann, wenn die Navigation dennoch gut funktionieren soll. Doch genau das ist hier der Fall. Mit dem Sunseeker V1 schnappt Ihr Euch ein KI-gesteuertes Modell, das bereits ohne Rabatt nur 499,99 Euro kostet. Jetzt reduziert toom den Preis aber auf nur 389 Euro und macht das Gerät zu einem echten Preis-Leistungs-Tipp.
Seid Ihr es leid, ständig den Rasen nachzumähen, oder sieht Euer Grün nach getaner Arbeit einfach noch immer nicht so aus, wie Ihr es gerne hättet? Dann könnt Ihr Euch mit dem angebotenen Gerät nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Nerven sparen. Aber Vorsicht: Das Angebot ist nur für wenige Tage gültig. Nur wer schnell ist, spart jetzt auch.
Auch Werkzeug und Co. bei toom im Angebot
Neben dem Mähroboter-Angebot hat toom online aber natürlich noch mehr Deals in petto. Auf dieser Aktionsseite findet Ihr stets alle aktuellen Angebote und Aktionen. Neben Gartengeräten (und -möbeln) verstecken sich hier natürlich auch einige Werkzeug-Schnäppchen.
Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr einen Mähroboter oder legt Ihr lieber selbst Hand an? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit toom.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Social Media und Jugendliche: Verbot könnte laut Bluesky vor allem kleinen Startups schaden
Bluesky warnt davor, dass staatliche Social-Media-Verbote für Jugendliche kleinere Akteure benachteiligen und die Marktmacht großer Technologiekonzerne weiter stärken könnten. Das Unternehmen befürwortet zwar den Schutz junger Nutzer, zu strenge Regeln könnten jedoch kleinere Plattformen und den Wettbewerb weiter einschränken.
Für neue Plattformen kaum zu stemmen, für große reicht die Portokasse
Dies erklärte Rose Wang, Chief Operating Officer von Bluesky, gegenüber CNBC am Rande des South by Southwest London (SXSW), eines genreübergreifenden Innovationsfestivals, das Technologie, Wirtschaft, Kunst, Musik und Film miteinander verbinden möchte. Dabei äußerte sie sich kritisch zu aktuellen Regulierungsbestrebungen verschiedener Regierungen im Bereich sozialer Netzwerke, in deren Zuge auch weitreichende Social-Media-Verbote für Jugendliche diskutiert werden. Ihrer Ansicht nach würden solche Maßnahmen vor allem kleinere Plattformen treffen, denen häufig die Ressourcen fehlten, um umfangreiche rechtliche Vorgaben umzusetzen. Im schlimmsten Fall könnten solche Anbieter gezwungen sein, ihre Aktivitäten wieder einzustellen. Große Plattformbetreiber wie Meta, Google oder TikTok verfügten ihrer Einschätzung nach dagegen über ausreichende finanzielle und personelle Mittel, um selbst umfangreiche gesetzliche Anforderungen problemlos erfüllen zu können.
Während die Compliance-Abteilungen großer Konzerne teilweise größer seien als die gesamte Belegschaft von Bluesky, müssten junge Unternehmen denselben regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Langfristig könne dies dazu führen, dass nur noch wenige große Plattformen am Markt verbleiben, während neue Wettbewerber kaum Chancen auf Wachstum erhalten. In der Folge würde sich der Markt auf wenige Akteure konzentrieren, was letztlich auch für die Nutzer nachteilig wäre.
Nicht nur auf große Akteure zuschneiden
Gleichzeitig machte Wang deutlich, dass Bluesky staatliche Eingriffe nicht grundsätzlich ablehnt. „Ich unterstütze den Schutz und die Sicherheit von Jugendlichen, die Frage ist jedoch, zu welchem Preis, denn im Grunde befürchte ich, dass wir langfristig auf eine Welt zusteuern, in der es nur noch drei bis fünf Plattformen gibt, die extrem stark reguliert werden“, so Wang. Bereits heute sei es aus ihrer Sicht für kleinere Marktteilnehmer nahezu unmöglich, in den Markt einzutreten und alternative, gesündere Räume zu schaffen.
Dennoch könne sie nachvollziehen, weshalb Regierungen strengere Regeln für soziale Netzwerke einführen wollen. Die Branche habe in den vergangenen Jahren aus ihrer Sicht vielfach gezeigt, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor dem Schutz der Nutzer hatten. Entscheidend sei jedoch, dass mögliche Regulierungen nicht ausschließlich auf die größten Anbieter zugeschnitten werden und dadurch kleinere Plattformen unverhältnismäßig stark belastet werden.
Gemischtes Bild in Australien
Damit dürfte Wang auch das derzeit in Australien geltende umfassende Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren meinen. Ende November des vergangenen Jahres hatte die australische Regierung ein Gesetz verabschiedet, das Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube, X und Reddit ab Ende 2025 verpflichtet, Verfahren zur Altersverifikation einzusetzen. Dazu zählen unter anderem Identitätsnachweise mittels Ausweisdokument, Bankverbindung oder einer Altersschätzung auf Basis von Gesichtsbildern. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar.
Der Erfolg der Maßnahme fällt bislang allerdings gemischt aus. Einerseits wurden bereits nach kurzer Zeit 4,7 Millionen Konten gesperrt, andererseits lässt sich das Verbot von Jugendlichen vergleichsweise leicht umgehen und könnte damit einen Großteil seiner beabsichtigten Wirkung verfehlen.
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Stronghold 4: Burgenbau-Strategie-Serie erhält Demo vorm Early Access

Burgenbau und Strategie gehen in die nächste Runde: Firefly Studios hat Stronghold 4 angekündigt. Der neue Teil spielt als Prequel vor den Ereignissen der Vorgänger, grafisch sorgt die Unreal Engine 5 für Fortschritt. Dieses Jahr erscheint Stronghold 4 im Early Access, eine Demo gibt es bereits in wenigen Wochen.
Stronghold 4 geht weiter zurück
In diesem Jahr feiert der erste Teil von Stronghold bereits seinen 25. Geburtstag. Das britische Studio Firefly will das Jubiläumsjahr dafür nutzen, um Stronghold 4 zu veröffentlichen. Einen festen Termin für 2026 gibt es aber noch nicht.
Stronghold 4 soll „lange vor den Ereignissen des ursprünglichen Stronghold“ spielen. Im Zentrum der Handlung steht der Hirte Penryn, der unverhofft zu Ruhm und Ehre gelangt. Versprochen wird für den Early-Access-Start eine Story-Kampagne mit 22 Missionen, hinzu kommen eine Skirmish-Kampagne, benutzerdefinierte Gefechte mit bis zu 8 KI-Gegnern und ein freier Baumodus. Für später werden ein Online-Mehrspielermodus, eine Koop-Kampagne und eine Wirtschaftskampagne in Aussicht gestellt.
Unreal Engine 5 und größere Karten
Inszeniert wird das Ganze in der Unreal Engine 5, die für mehr Realismus als in den älteren Teilen sorgen soll. Wirtschaftssystem und Kampfmechaniken sollen verbessert worden sein, zudem werden Wetterwechsel und neue In-Game-Ereignisse versprochen. Dem Grundprinzip mit dem Bau und dem Verwalten einer Burg sowie Belagerungen mit allerlei mittelalterlichen Konstruktionen bleibt das Studio treu.
Das Spiel wächst auch in die Breite, denn Firefly hat angekündigt, dass die Karten „größer sind als je zuvor“.
Demo erscheint am 23. Juni
Ab dem 23. Juni können sich Spieler einen ersten eigenen Eindruck von Stronghold 4 verschaffen, denn dann erscheint eine Demo-Version auf Steam.
Systemanforderungen
Die Redaktion bedankt sich beim Community-Mitglied „K3ks“ für den Hinweis.
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Steam Sale: Billiger Ballern, bitte!

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt hier fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Bullet Hells und Shoot ’em ups gestartet. Die Angebote laufen bis zum 15. Juni um 19:00 Uhr.
Kugeln und Angebote, soweit das Auge reicht?
Im Englischen heißt die soeben gestartete Rabattaktion schlicht „Bullet Fest“. Auf Deutsch bemüht Valve wiederum das japanische Wort Danmaku, was übersetzt in etwa „Sperrfeuer“ bedeutet. Weitere einschlägige Genrebezeichnungen hören auf die Namen Bullet Hell oder Shoot ‚em up, womit das Gameplay hinreichend beschrieben sein sollte. Der Steam-Betreiber betont: Teilnehmen kann jedes Videospiel, bei dem Schießen, Ballern und eine möglichst bildschirmfüllende Flut an Geschossen im Mittelpunkt stehen. Einen Eindruck vermittelt wie üblich ein kurzer Trailer zum Event.
Neben rabattierten Spielen rückt der Steam-Betreiber außerdem kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Fokus.
Bei derartigen Rabattaktionen ist gemeinhin zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.
Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale
Beim Bullet Fest handelt es sich um die erste von drei Steam-Aktionen im Juni 2026. Weiter geht es am 15. Juni nahtlos mit dem zweiten Steam Next Fest des Jahres, bevor zum Ende des Monats der große Steam Summer Sale startet. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.
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