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Apps & Mobile Entwicklung

Drei der besten Apps überhaupt sind gerade kostenlos


Aktuell könnt Ihr drei der beliebtesten Apps im Play Store kostenlos herunterladen und für immer behalten. Sie alle bieten 4,8 von 5 Sternen bei teils über 1 Mio. Downloads. Und darüber hinaus sind gerade noch fünf weitere Anwendungen mit herausragenden Bewertungen kostenlos.

Im Play Store von Google findet sich eine schier endlose Anzahl von Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  1. Denkspiele Pro (2,99 Euro | 4,8 Sterne | 29.500 Bewertungen) – Die Macher dieses Denkspiels haben sich zum Ziel gesetzt, eine Anwendung zu entwickeln, die es jedem ermöglicht, auf spielerische Weise das eigene Denkvermögen zu fördern. Daraus entstanden sind mehr als 24 verschiedene Mini-Spiele zur Förderung der geistigen Fitness.
  2. Minesweeper Pro (1,59 Euro | 4,8 Sterne | 20.000 Bewertungen) – Der wohl bekannteste Klassiker aus der Windows-Welt ist längst ebenfalls als App verfügbar. Wenn Ihr Gefallen an Minesweeper findet, werdet Ihr an dieser Anwendung mit Sicherheit viel Freude haben.
  3. Meridian 157: Kapitel 1 (2,29 Euro | 4,8 Sterne | 6.270 Bewertungen) – In diesem Fall erwartet Euch ein Point-and-Click-Mystery. Ihr durchstreift dabei eine rätselhafte Anlage auf einer scheinbar unbewohnten Insel. Doch ist dieser Ort wirklich verlassen, oder verbirgt sich dort womöglich doch noch jemand?
  4. Traffix: Verkehrssimulator (2,39 Euro | 4,6 Sterne | 17.100 Bewertungen) – Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, wie es wäre, den Straßenverkehr selbst zu steuern? Dann passt dieser Simulator perfekt zu Euch. Wechselt die Ampelphasen gezielt und achtet aufmerksam darauf, dass es zu keinen folgenschweren Zusammenstößen kommt.
  5. Beleuchtungsstärke – Lux Pro (0,19 Euro | 4,6 Sterne | 545 Bewertungen) – Wahrscheinlich benötigt Ihr nur selten ein Werkzeug, um die Helligkeit exakt zu bestimmen. Falls es jedoch einmal darauf ankommt, seid Ihr mit dieser Anwendung optimal vorbereitet.
  6. Netzsignal Pro: WiFi & 5G (0,59 Euro | 4,5 Sterne | 12.300 Bewertungen) – Wie zuverlässig ist Eure Internetverbindung zu Hause oder im Büro tatsächlich? Mit dieser App erhaltet Ihr präzise Messwerte sowohl für das WLAN als auch für das mobile Netzwerk.
  7. Who Uses My WiFi Pro (0,59 Euro | 4,4 Sterne | 6.830 Bewertungen) – Manchmal nisten sich unerwünschte Gäste im eigenen WLAN ein. Ohne ausreichenden Schutz können Nachbarn oder andere Unbefugte Zugriff erhalten. Mit dieser App könnt Ihr herausfinden, ob sich Fremde in Eurem Netzwerk befinden.
  8. Schallmesser & Detektor PRO (3,29 Euro | 4,2 Sterne | 1.930 Bewertungen) – Wieder eine App, von der man zunächst denkt, sie sei überflüssig. Und zwar so lange, bis man sie plötzlich dringend braucht, um den Geräuschpegel respektive die Lautstärke im Raum zu erfassen.

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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Love Sucks ist kein typischer Teenie-Kitsch


Wenn die Dämmerung hereinbricht und sich die Schatten über die Stadt legen, erwachen alte Konflikte zu neuem Leben. Eine eigentlich unmögliche Begegnung auf einem Rummelplatz setzt in dieser Serie eine Kettenreaktion in Gang, die das Schicksal zweier verfeindeter Welten für immer verändern wird.

Ihr kennt sicherlich das Gefühl, wenn Ihr nach einem langen Tag auf dem Sofa durch unzählige Streamingdienste scrollt und vergeblich nach einem frischen Ansatz sucht. Oftmals wirken heimische Serien etwas verstaubt oder kopieren blind erfolgreiche internationale Formate. Doch hier erwartet Euch ein echtes Juwel aus der Schmiede von zdfneo, das seit dem 18. März auf Disney+ verfügbar ist und zudem bei RTL+ im Abo auf Abruf bereitsteht. Die achtteilige Serie „Love Sucks“ bricht mutig mit ausgetretenen Pfaden und verwebt klassische Schauerromantik mit einem hochmodernen Gesellschaftsbild. Wer die internationale Sensation „Maxton Hall“ verschlungen hat, wird hier ein ebenso fesselndes, aber deutlich dunkleres Erlebnis finden.

Love sucks: Romeo und Julia mit blutigem Twist

Im Kern dieser visuell beeindruckenden Erzählung steht eine klassische Tragödie, die auf kluge Weise in die Gegenwart transportiert wird. Auf der einen Seite lernt Ihr den unsterblichen Ben kennen, der von Damian Hardung mit einer faszinierenden Mischung aus Melancholie und gefährlicher Anziehungskraft verkörpert wird. Auf der anderen Seite steht die schlagfertige Boxerin Zelda. Diese wird von Havana Joy grandios gespielt. Beide treffen auf einem lauten Rummelplatz aufeinander und spüren sofort eine elektrisierende Verbindung. Was wie der Auftakt zu einer klassischen Liebesgeschichte wirkt, entpuppt sich schnell als gefährlicher Drahtseilakt.

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Zelda stammt nämlich aus einer verbissenen Familie von Vampirjägern. Ihr Vater und ihr Bruder haben es sich zur blutigen Lebensaufgabe gemacht, Wesen wie Ben restlos auszulöschen. Diese unversöhnliche Fehde hat in der Vergangenheit tiefe Wunden gerissen. Die Serie nutzt dieses fantastische Setting, um tiefergehende Themen zu beleuchten. Serienschöpfer Marc O. Seng verwebt die übernatürlichen Elemente geschickt mit einer scharfen Kritik an unserer kapitalistischen Leistungsgesellschaft. Ihr werdet schnell merken, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse hier meisterhaft verschwimmen.

Visuelle Wucht und erzählerische Tiefe

Wenn Ihr an öffentlich rechtliche Produktionen denkt, kommen Euch vermutlich selten stilisierte Horrorelemente oder düstere Romantik in den Sinn. „Love Sucks“ beweist jedoch eindrucksvoll, welches kreative Potenzial in der hiesigen Fernsehlandschaft schlummert. Beim Filmfest München wurde das Format völlig zu Recht mit dem renommierten Bernd Burgemeister Fernsehpreis ausgezeichnet. Die Kameraarbeit fängt die nächtliche Metropole in hypnotisierenden Kontrasten ein und erschafft eine Atmosphäre, die Ihr so sonst eher von hochbudgetierten US Formaten gewohnt seid.

Unsere Kritik: Starke Chemie trotz kleiner Dellen

Ist die Serie also ein makelloses Meisterwerk? Nicht ganz. Was mir beim Schauen gelegentlich negativ aufgefallen ist: Manche Dialogpassagen wirken etwas konstruiert und künstlich geschrieben.

Diese marginalen Dellen bügelt der Cast aber durch eine unglaublich starke Chemie mühelos wieder aus. Besonders die emotionale Dynamik zwischen Ben und seinem Bruder beleuchtet das Motiv der Unsterblichkeit aus völlig neuen Blickwinkeln. Solche intelligenten Rückblenden verleihen der Geschichte genau die emotionale Schwere, die ein anspruchsvolles Publikum erwartet.

„Love Sucks“ im Schnellcheck:

  • Der kleine Haken: Dialoge, die ab und zu etwas hölzern wirken.
  • Verfügbarkeit: Seit dem 18. März frisch auf Disney+, zudem komplett bei RTL+ abrufbar.
  • Perfekt für Fans von: Maxton Hall, The Vampire Diaries und Twilight.
  • Das größte Highlight: Die düstere Bildsprache und das musikalische Ende jeder Episode (unbedingt den Song von Sharon Van Etten im Abspann anhören!).



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FE-Drop: Erhalte eine Discord/Telegram-Message bei GeForce-RTX-50-Verfügbarkeit


FE-Drop: Erhalte eine Discord/Telegram-Message bei GeForce-RTX-50-Verfügbarkeit

Bei Verfügbarkeit einer GeForce RTX 5090, 5080 oder 5070 Founders Edition direkt im Nvidia Marketplace („FE-Drop“) erfolgen die Benachrichtigungen jetzt auch in neuen dedizierten Discord- und Telegram-Kanälen, sodass man sich gezielter benachrichtigen lassen kann. Günstiger gibt es diese Grafikkarten derzeit nicht.

Während die Preise für Grafikkarten aus der GeForce-RTX-50-Serie in den letzten Monaten insgesamt betrachtet wieder gestiegen sind (siehe das Diagramm in unserer News zu Nvidia-Grafikkarten-Deals), hat Nvidia den Preis der Founders Editions bislang konstant gehalten, was sie aktuell vergleichsweise attraktiv macht: eine GeForce RTX 5090 FE war im Nvidia Marketplace bis zuletzt immer wieder mal für 2099 Euro zu haben und auch der Preis für eine GeForce RTX 5080 FE lag mit 1059 Euro vergleichsweise niedrig.

Das Problem beim Kauf einer GeForce RTX 5090, 5080 oder 5070 Founders Edition ist aber deren Verfügbarkeit: Wer einen der unregelmäßig – typischerweise im Abstand von ein paar Wochen – stattfindenden „FE-Drops“ nicht sofort mitbekommt und bestellt, geht erfahrungsgemäß leer aus.

Kanalauswahl auf dem Discord-Server von ComputerBase
Kanalauswahl auf dem Discord-Server von ComputerBase

Für diejenigen, die also gezielt nach einer GeForce RTX 50 Founders Edition Ausschau halten möchten, haben wir als Reaktion auf Feedback aus der Community jetzt zwei genau passende Möglichkeiten für eine Benachrichtigung exklusiv bei FE-Drops geschaffen:

  1. Den Kanal „#instock-fe-drop“ auf unserem Discord-Server
  2. Den Kanal InStock FE-Drop auf Telegram

Wir können nicht garantieren, dass die Benachrichtigungen in jedem Fall funktionieren werden, tun aber unser Möglichstes, damit dies der Fall bleibt.

Davon abgesehen sei noch darauf hingewiesen, dass uns euer Feedback zu modellspezifischen Deal-Benachrichtigungen interessiert.



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Spotify-Songs per KI remixen – das geht jetzt wirklich zu weit


Spotify plant eine neue KI-Funktion. Nutzer könnten dann bestehende Songs einfach selbst remixen. Bevor das passiert, sollte der Musikstreaming-Dienst erst einmal die Künstler fair bezahlen. Ein Kommentar.

Spotify will eine KI-Funktion in die App integrieren, anhand derer Nutzer Songs im gigantischen Repertoire des Musikstreaming-Dienstes remixen können. Vorher will sich das Unternehmen die Rechte dafür einholen – auf dem legalen Wege. Wenigstens das. Doch könnten diese Pläne das Nutzererlebnis weiter verschlechtern. Spotify wird bereits von KI-Songs geflutet. Künstler, die den Streaming-Dienst verlassen haben, sehen sich nun durch KI-Versionen ihrer selbst ersetzt. Und dann wäre da auch noch das große Thema: fairer Lohn. Spotify sollte sich erst einmal um die bestehenden Probleme – und sein kränkelndes Image kümmern – bevor man sich mit neuen KI-Tools weiter in die Sch**** reitet.

Noch mehr KI bei Spotify

KI-Chatbots rücken aktuell in ein immer schlechteres Licht. Der AI-Slop, Urheberrechtsverletzungen, mit Grok erstellte Nacktbilder von Stars oder Kindern – man könnte ewig so weitermachen. Und auch die Unternehmen selbst sorgen für Negativschlagzeilen. Da wäre Open AI, die ICE und Trumps MAGA-Bewegung finanziell unterstützen und deren Chatbot ChatGPT unter anderem für den Selbstmord eines Teenagers in den USA verantwortlich sein soll. Oder auch Anthropic, deren Chatbot Claude urheberrechtlich geschützte Songs illegal gedownloaded, geremixed und dann wieder geuploaded haben soll. Die durch künstliche Intelligenzen verursachten Schäden sind so mannigfaltig wie deren Nutzen.

Natürlich bleibt auch Spotify nicht vom AI-Slop verschont. Schon seit Jahren wird der Musikstreaming-Anbieter von KI-generierten Songs geflutet. Auch ihr könntet in eurer Bibliothek dem ein oder anderen KI-Künstler auf den Leim gegangen sein, ohne dass ihr es gemerkt habt. Zudem bietet die App ihren zahlreichen Nutzern immer mehr KI-Features an. Aktuell etwa mit der Beta-Version einer „Prompted Playlist“, über die du dir von der KI eine Playlist für jede Gelegenheit erstellen lassen kannst. Oder ganz neu: Mit „Taste Profil“ kannst du Einfluss auf deinen Empfehlungsalgorithmus nehmen und der KI Verbesserungsvorschläge unterbreiten.

Mehr dazu hier: >>> Spotify: Auf diese neue Gratis-Funktion haben alle Nutzer lange gewartet <<<

Nun hat Spotify noch eine Idee vorgestellt: Künftig sollen Nutzer bestehende Songs remixen oder Coverversionen von ihnen erstellen können und diese dann wieder auf Spotify veröffentlichen dürfen. „Das ist eine große, bislang verpasste Chance für Künstler“, verspricht Co-CEO Gustav Söderström. Er erhofft sich dadurch eine neue Plattform für KI-interessierte Künstler. Die Einnahmen sollen den ursprünglichen Rechteinhabern zugutekommen. Eine Vorab-Lizenzvereinbarung soll Spotify – so „sources.news“ – bereits mit den Rechteinhabern geschlossen haben. Nun müsste sich das Unternehmen allerdings noch die Lizenzen einholen. Bleibt die Frage, ob und wie viele Labels sich darauf einlassen werden.

KI gegen den AI-Slop

Aber jetzt mal ganz ehrlich: Was ist kreativ daran, mithilfe einer KI einen bereits existierenden Song zu ändern? Das kann ja ganz lustig sein für den Privatgebrauch. Aber echte Künstler, die etwas auf sich halten, werden sich doch nicht mit dem Gedankengut anderer und der Produktion einer KI brüsten. Und inwieweit soll das gegen die bestehende Problematik des AI-Slop helfen? Hier rühmt sich Spotify zwischen September 2024 und September 2025 über 75 Millionen Spam-Titel aus der App entfernt zu haben und jetzt unterstützt es konkret die Erschaffung weiterer Kopien?

Gut, wenn die Labels ihre Zustimmung dazu geben, wäre es wenigstens legal und keine Urheberrechtsverletzung, Täuschung oder Identitätsdiebstahl. Aktuell müssen viele Künstler mit ansehen, wie KI-Songs in ihrem Namen geteilt werden. Jene, die nicht auf Spotify vertreten sind oder sich von der Plattform verabschiedet haben, finden nun Profile mit ihren Songs dort – erstellt durch KI. Dagegen geht Spotify laut eigener Aussage bereits seit Jahren rigoros vor. Mit Spam-Filtern und einer geplanten KI-Kennzeichnung will der Anbieter für mehr Transparenz sorgen und Empfehlungen von KI-Schrott verhindern. Dadurch soll es jenen schwerer gemacht werden, das System zu missbrauchen und damit auch noch Geld von den eigentlichen Urhebern zu stehlen. Das könnte womöglich auch der Grund sein, warum dir in deinem letzten Spotify Wrapped 2025 keine KI-Songs angezeigt wurden, obwohl du diese regelmäßig hörst.

>>> Spotify: Diese Neuheit kombiniert digitale und analoge Welt <<<

Ein Fazit

Der Zeitplan für das neue KI-Feature ist noch offen, doch will sich Spotifys CEO definitiv nicht von der allgemeinen Skepsis gegenüber KI und deren Auswirkung auf die unter Vertrag stehenden Künstler ausbremsen lassen. KI-Fortschritt mit Verantwortung, klaren Regeln, aber vor allem mit einem Blick auf Potenzial und Chancen – dafür setzt sich Söderström ein. Oder das sagt er zumindest. Dennoch hat es den Anschein, als würde der Fortschritt mal wieder als Priorität über Sicherheit, Recht und Fairness gestellt.

Apropos Fairness: Ein Problem, auf das wir bis jetzt noch gar nicht eingegangen sind, ist die Entlohnung. Die kann man bei Spotify nämlich so gar nicht als fair bezeichnen. Kein Wunder also, dass bereits etliche Künstler gegen den Streaming-Dienst klagen. Der macht Milliarden US-Dollar an Umsätzen, während viele Künstler von ihrer Vergütung kaum leben können. Zwei Drittel von ihnen erhalten nicht einmal einen Euro, weil erst ab 1.000 Streams vergütet wird und dann noch Spotify, Labels und Vertriebe ihre Anteile haben wollen. Nur die wirklich großen Stars verdienen nennenswerte Einnahmen.

Mit den neuen KI-Features und weiteren Maßnahmen gegen den AI-Slop erhofft man sich natürlich steigende Nutzerzahlen und ein noch besseres Nutzererlebnis. Doch was ist mit dem Erlebnis der Künstler, die ihr Glück mit ihrer ernsthaft eigens produzierten Musik auf Spotify versuchen? Oder denjenigen, die keinen Sinn für KI-generierte Musik haben. Gibt es für uns überhaupt noch einen Platz bei Spotify? Meine Meinung: Das Unternehmen sollte sich lieber auf die Eindämmung von missbräuchlichem Umgang mit KI konzentrieren sowie Schutz und bessere Bezahlung für seine Künstler bereitstellen, anstatt zu schauen, welchen unnützen Quatsch man noch mit KI veranstalten kann.



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