Apps & Mobile Entwicklung
Ersteindruck zum eufy C15: Mähroboter schneidet zuverlässig den Rasen – mit Rabatt
Nach der Ankündigung zum MWC 2026 Anfang März kann der Rasenmähroboter eufy C15 von Anker ab sofort vorbestellt werden. Als kleinere Alternative zum eufy E15 und E18 startet er günstiger in den Handel und kann für 899 Euro ohne Garage und 999 Euro mit Garage bestellt werden. Wer bis zum 21. Mai 1 Euro anzahlt, spart 150 Euro.
Denn mit der Anzahlung kann man sich das 999-Euro-Modell für insgesamt 850 Euro sichern. Die Aktion läuft bis einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsstart, der am 22. Mai angesetzt ist. Zum Vergleich: Der eufy E15 für bis zu 800 Quadratmeter kostet derzeit 1.099 Euro* und der eufy E18 für bis zu 1.200 Quadratmeter wird für 1.599 Euro* verkauft.
ComputerBase konnte den C15 in den letzten Tagen bereits ausprobieren und liefert zum Vorbestellungsstart einen kurzen Ersteindruck.
TrueVision-Kamerasystem und 500 Quadratmeter Mähfläche
Der eufy C15 ist für Flächen bis 500 Quadratmeter ausgelegt und schafft Steigungen bis zu 32 Prozent – 8 Prozent weniger als die 40 Prozent des E15 und E18. Mit einer Schnittbreite von 180 mm fällt diese aber schmaler aus als bei den beiden größeren Modellen, die 203 mm bieten. Wie die E-Serie setzt auch der eufy C15 auf die eufy TrueVision-Technologie, so dass der Mähroboter ohne Begrenzungskabel, RTK-Antenne und manuelles Kartieren auskommt. Stattdessen erfassen Kameras in Kombination mit KI-Navigation den Garten automatisch und passen ihn bei Veränderung auch automatisch an. Ein Abfahren des Rasenrandes, wie es von anderen Mährobotern bekannt ist, ist beim eufy C15 so auch nicht mehr erforderlich, denn der Mähroboter fährt beim Einrichten automatisch einmal alle Ränder ab, indem er mit der Vorderseite Bahn für Bahn das Feld absteckt.
Sehr positiver Ersteindruck
Das funktioniert in einem ersten Test von ComputerBase hervorragend und angrenzende Beete und Blumen wurden korrekt erkannt und nicht niedergemäht. Auch die allgemeine Navigation ist sehr durchdacht, da es der eufy C15 vermeidet, auf der Stelle zu rotieren, ohne ein Rad zu drehen. Das typische Eingraben und Schieben der Räder über den Rasen ist im Test deshalb bisher nicht aufgetreten. Zudem fährt der C15 Ecken und Engstellen noch einmal rückwärts an, so dass er diese, soweit es bauartbedingt möglich ist, möglichst bündig mäht. Gerade bei engeren, kleinen Gärten überzeugt diese Art der Navigation im bisherigen Vorabtest sehr. Grundsätzlich mäht der C15 zunächst die Rasenfläche und fährt dann noch einmal den Rand ab. Im folgenden Video ist zu sehen, wie der eufy C15 am Ende einer gemähten Bahn wendet.
Erfreulich ist auch, dass die Basisstation im Alltag nicht wie im Handbuch angegeben einen halben Meter Freiraum nach rechts und links benötigt. Denn gerade in kleineren Gärten lässt sich dies nicht immer realisieren. Nach der ersten Einrichtung kann man die Station problemlos auch so versetzen, dass kein Freiraum neben ihr ist, da der eufy C15 nach hinten aus der Ladestation herausfährt. Das folgende Video zeigt den Startvorgang aus der Garage des eufy C15.
Über das Kamerasystem kann man auch jederzeit ein Livebild des Roboters einblenden und über die App selbst die Steuerung übernehmen – wobei sich die Klingen zum Mähen dann nicht drehen.
Viele Optionen in der App
Der bei der automatischen Erfassung der Rasenfläche erkannten Rasen lässt sich anschließend in der App um weitere Zonen, Sperrzonen, erzwungene Fahrbereiche oder virtuelle Wände etwa zu Nachbargärten, falls notwendig, ergänzen. Auch Optionen wie das Mähen von gelbem Gras, die Mährichtung oder Zeitpläne lassen sich konfigurieren. Auch der Abstand zwischen den Bahnen lässt sich einstellen, um selbst entscheiden zu können, wie schnell oder wie präzise der Mähvorgang sein soll. Die Schnitthöhe wird über ein Drehrad an der Oberseite des C15 zwischen 20 und 60 mm eingestellt, sie lässt sich nicht in der App anpassen. Wiederum in der App einstellen lässt sich jedoch der Randbereich, der bewusst vergrößert oder auch reduziert werden kann, etwa wenn Rasenkantensteine verlegt sind.
Regensensor und Kleintiererkennung
Die 3D-Hinderniserkennung identifiziert über 300 typische Objekte und umfährt sie. Gleichzeitig erkennt der C15 auch Kleintiere wie Igel und stoppt automatisch. Anker empfiehlt aber zudem, den Mähroboter weder in der Dämmerung noch nachts fahren zu lassen, um Kleintiere optimal zu schützen. Ein Regensensor auf dem C15 erkennt einsetzenden Regen und kann das Mähen bei Nässe verhindern. Ebenso wie bei wenig Licht kehrt der C15 dann automatisch in die Basisstation zurück. Laut Anker arbeitet der C15 mit 58 Dezibel.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Wochenrück- und Ausblick: Ein gotisches Remake erstrahlt im Unreal-Engine-5-Glanz

Das Remake von Gothic 1 hat sich in dieser Woche an die Spitze der Artikel mit den meisten Zugriffen geschoben. Anstelle der ZenGin des Originals von 2001 sorgt die Unreal Engine 5 für gehobene, aber letztlich nicht mehr als leicht überdurchschnittliche Grafikpracht. Die Anforderungen des Spiels fallen dennoch relativ hoch aus.
Hohe Anforderungen lassen sich mit DLSS und FSR bändigen
In Verbindung mit stärkeren DLSS- und FSR-Stufen lässt sich das Spiel aber bändigen. Einzig die höchste Grafikstufe bleibt High-End-Grafikkarten vom Kaliber einer GeForce RTX 5070 Ti und aufwärts vorbehalten. Die visuellen Vorteile der Maximalstufe sind aber gering, beim Verzicht wird nicht zu viel verpasst und im Gegenzug Leistung gewonnen.
Diese Grafikkarten braucht es für 60 FPS
AMD-Grafikkarten haben im Gothic Remake leichte Vorteile gegenüber den Modellen von Nvidia. Insbesondere bei der aktuellen Generation sind Radeon-Beschleuniger ein gutes Stück schneller unterwegs als vergleichbare GeForce-GPUs. Intel Arc zeigt in dem Spiel dagegen Leistungsprobleme, selbst die Arc Pro B70 (alias Arc B770) erreicht lediglich das Niveau einer älteren GeForce RTX 4060, die Arc B580 ist klar langsamer. Die Redaktion empfiehlt folgende Grafikkarten für das Spielen mit 60 FPS.
Das vermeintlich erste Office aus Europa
Unterdessen hat bei den Tagesmeldungen die Veröffentlichung von Euro-Office 1.0 für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu Office-Diensten marktbeherrschender Anbieter wie Microsoft 365 darstellen. Doch die quelloffene Web-Office-Suite erntete direkt zum Start reichlich Kritik, unter anderem weil standardmäßig ein von Microsoft entwickeltes Dateiformat für das Speichern verwendet wird. Dokumente in Euro-Office werden allgemein mit den für MS-Office typischen Endungen „.docx“, „.pptx“ und „.xlsx“ gespeichert, da das OOXML-Format eine „quasi-offene“ Entwicklung von Microsoft ist.
Bereits die Beschreibung als „erste in Europa entwickelte Office-Suite“ sei falsch, kritisierte die Gruppierung hinter LibreOffice, „The Document Foundation“, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Euro-Office 1.0. OpenOffice, das 2001 erschien, sei die erste europäische Office-Suite auf Open-Source-Basis, worauf 2010 LibreOffice folgte.
Apple bleibt dem Podcast vorbehalten
Nachdem Apples WWDC 2026, die dort erfolgte Ankündigung der 27er-Betriebssysteme und der erstmals KI-gestützten Siri diese Woche interessanterweise unter ferner liefen rangierten und deshalb nicht in den News-Charts zu finden sind, waren Apples Neuheiten im Podcast mit Dennis und Fabian dann aber doch noch einmal Thema.
Es folgen Linux-Benchmarks des Gothic Remakes
Gothic-Fans mit Linux statt Windows reicht ComputerBase nächste Woche Proton-Benchmarks des Remakes auf Radeon RX, GeForce RTX und Arc nach. Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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33 Immortals: Göttliche Koop-Action für 33 Spieler in Version 1.0 erschienen
Das kooperative Action-Rollenspiel 33 Immortals des kanadischen Entwicklers Thunder Lotus hat den Early Access verlassen. Nach rund einem Jahr im Vorabzugriff ist der Titel jetzt in Version 1.0 für den PC und die Xbox Series X|S sowie im Game Pass erschienen. Noch bis Mittwoch gibt es außerdem Rabatt auf den Kaufpreis.
Mit 33 Spielern gegen Gott
33 Immortals setzt auf groß angelegte Koop-Schlachten für bis zu 33 Spieler gleichzeitig. Als verdammte Seele schließen sich Spieler einer Rebellion gegen Gott an und kämpfen sich durch von Dantes Göttlicher Komödie inspirierte Regionen wie Hölle, Fegefeuer und Himmel. Im Mittelpunkt stehen rund 25 Minuten lange Roguelike-Durchläufe, die ohne lange Vorbereitung oder Lobby-Organisation direkt per Matchmaking gestartet werden können. Allein oder mit bis zu vier Freunden treten Spieler gegen Monsterhorden an, absolvieren sogenannte Folterkammern als Mini-Dungeons und stellen sich schließlich mächtigen Bossgegnern.
Während eines Durchlaufs sammeln Spieler Reliquien und weitere Verbesserungen, die den Charakter stärken. Nach Abschluss bestimmter Herausforderungen entfesselt das Spiel den „Zorn Gottes“, wodurch sich die Bedingungen auf dem Schlachtfeld verändern und die verbleibenden Spieler für weitere Herausforderungen neu gruppiert werden. Jede Partie endet in einem großen Bosskampf.
RPG-Progression und Koop-Chaos mit Roguelike-Gerüst
Besonderen Wert legt Thunder Lotus auf die Zusammenarbeit großer Spielergruppen. Die Kommunikation erfolgt über Emotes, Pings und gemeinsame Fähigkeiten, sodass auch ohne Sprachchat koordinierte Aktionen möglich sein sollen. Gefallene Mitspieler können wiederbelebt werden, während kombinierte Koop-Fähigkeiten hohen Schaden verursachen und das Vorankommen der Gruppe beschleunigen.
Für Langzeitmotivation wollen die Entwickler auch mit permanenten Fortschritten zwischen den Durchläufen sorgen. Ressourcen aus erfolgreichen Runs können genutzt werden, um neue Waffen, Reliquien und Verbesserungen freizuschalten. Insgesamt stehen 14 Waffen zur Verfügung, die von den sieben Todsünden und den göttlichen Tugenden inspiriert wurden. Zufällig generierte Gegner, Belohnungen und Ereignisse sollen zudem für abwechslungsreiche Durchläufe sorgen.
Zum Release rabattiert
Der reguläre Preis von 33 Immortals liegt auf dem PC bei rund 15 Euro. Zum 1.0-Release gibt es aber sowohl auf Steam als auch im Epic Games Store einen Einführungsrabatt, sodass das Spiel noch bis zum 17. Juni 2026 nur knapp 10 Euro kostet. Auf Xbox Series X|S kostet 33 Immortals regulär 19,99 Euro. Auch hier ist der Preis aber aktuell auf rund 10 Euro reduziert. Zudem ist 33 Immortals im Game Pass enthalten. Das Spiel bietet Crossplay über alle Plattformen.
Indie-Games aus Kanada
Das Indie-Studio Thunder Lotus wurde im Jahr 2014 in Montreal gegründet und machte sich zunächst mit Titeln wie Jotun und Sundered einen Namen. Den größten Erfolg feierten die Entwickler mit Spiritfarer im Jahr 2020, das weltweit mehr als sieben Millionen Spieler erreicht hat. Bereits in Entwicklung befindet sich außerdem das nächste Projekt des Studios, der Side-Scroller At Fate’s End. Der Release ist nach aktuellem Kenntnisstand noch für das laufende Jahr 2026 geplant.
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Community-Benchmark 2.0: Wie schnell ist dein System im 3DMark?
Wie schnell sind dein Prozessor und deine Grafikkarte im Gaming-Benchmark 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark. Nanu, das gab es hier doch schon mal? Ja, richtig – allerdings noch im alten Setup. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.
Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in verschiedenen Benchmarks der 3DMark-Suite sind? Vor zwei Jahren wollten wir das zum Steel Nomad schon einmal wissen, allerdings noch im alten Community-Benchmark-Setup. Mit dem neuen Setup, das vor wenigen Wochen mit Community-Benchmarks zu Forza Horizon 6 und Cinebench 2026 Premiere gefeiert hat, wagen wir daher einen zweiten Anlauf. Erstmals mit:
- automatischer Ergebnisübernahme und
- aussagekräftigen Ranglisten für CPUs und GPUs.
Wir hoffen daher erneut auf rege Teilnahme – vielleicht zum zweiten, möglicherweise auch zum ersten Mal? Mitmachen können in diesem Fall Nutzer mit verschiedenen 3DMark-Benchmarks, DirectX-12-fähigen GPUs und unter Microsoft Windows sowie in zwei Fällen auch unter macOS mit Apple Silicon.
3DMark: Diese Benchmarks werden getestet
Die grundsätzlich kostenlose Benchmark-Suite 3DMark (Download) enthält unterschiedliche Benchmark-Tests, die verschiedene Szenarien eines Gaming-PCs testen. Einige dieser Tests sind im Rahmen einer Demo-Version kostenlos zugänglich, andere müssen hingegen gekauft werden. Für diesen Community-Benchmark hat sich die Redaktion für fünf Benchmarks entschieden: Den nach wie vor neuesten Test Steel Nomad in der normalen Version für High-End-Rechner sowie in der Light-Variante, die beide sowohl auf Windows als auch auf macOS zur Verfügung stehen. Hinzu kommen die beiden Raytracing-Benchmarks Speed Way und Port Royal sowie der altbekannte und nach wie vor populäre Time Spy.
Drei dieser Tests sind in der Demo-Version der 3DMark-Suite enthalten und können daher von allen Lesern kostenlos genutzt werden. Bei Speed Way und Port Royal hingegen handelt es sich um kostenpflichtige Benchmarks, die per DLC ergänzt werden können. Für die Teilnahme am Community-Benchmark ist es aber keineswegs nötig, Geld auszugeben: Das Benchmark-Formular kann auch mit lediglich einem oder zwei Ergebnissen abgeschickt werden. Genauso ist es möglich, zusätzliche Ergebnisse mit weiteren Systemen oder Benchmark-Tests nachzutragen.
Alle Details zum neuen Benchmark-Verfahren
Alle Details zum neuen Setup und eine Anlaufstelle für den Fall, dass es Fragen oder Wünsche nach bisher nicht abgedeckten System-Komponenten, Treibern etc. gibt, liefern hingegen der nachfolgende Artikel und Jans kurzer Überblick im Video – jeweils am Beispiel Forza Horizon 6, aber das Gesagte kann auf den 3DMark übertragen werden.
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
Ergebnisse hier einreichen
Im 3DMark ermittelte Messwerte müssen über das nachfolgende Formular eingesendet werden. Es geht ausschließlich um die Gesamt-Punktzahl für das gesamte System; einzelne CPU- oder GPU-Scores, wie sie in älteren 3DMark-Tests zusätzlich ausgegeben werden, sind nicht von Relevanz. Informationen zum eigenen System werden dabei nicht länger als Fließtext, sondern per Dropdown und Checkboxen angegeben. Alle Details dazu liefert der folgende Artikel:
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
Was für die Teilnahme vorausgesetzt wird, ist ein Account bei ComputerBase. Zu dessen Registrierung reicht die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse aus:
- Jetzt einen Account bei ComputerBase anlegen
Wird eines der Formulare abgeschickt, erstellt das CMS automatisch einen Beitrag im Kommentar-Thread dieses Artikels, parallel dazu werden die übermittelten Ergebnisse direkt in die Datenbank eingetragen. Vor dem Absenden also bitte noch einmal alles auf seine Richtigkeit hin prüfen!
Teilnehmer können in dem Beitrag im Forum durch das Editieren weitere Informationen ergänzen, darunter optional einen Screenshot mit den Ergebnissen oder auch Details zu den gewählten OC-Taktraten oder cTDP-Einstellungen. Das Formular muss nicht vollständig ausgefüllt werden, auch einzelne Ergebnisse können gemeldet werden. Weitere Messwerte können durch ein erneutes Absenden des Formulars später noch hinzugefügt werden – aber bitte jedes Ergebnis nur einmal melden!
Happy Benchmarking!
Fehlt eine CPU, eine Grafikkarte oder ein Treiber? Bitte einfach in diesem oder im nachfolgend verlinkten Artikel darauf hinweisen und wir kümmern uns kurzfristig uns darum! Bitte nicht einfach eine falsche Alternative auswählen.
- Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!
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