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FE-Drop: Erhalte eine Discord/Telegram-Message bei GeForce-RTX-50-Verfügbarkeit


FE-Drop: Erhalte eine Discord/Telegram-Message bei GeForce-RTX-50-Verfügbarkeit

Bei Verfügbarkeit einer GeForce RTX 5090, 5080 oder 5070 Founders Edition direkt im Nvidia Marketplace („FE-Drop“) erfolgen die Benachrichtigungen jetzt auch in neuen dedizierten Discord- und Telegram-Kanälen, sodass man sich gezielter benachrichtigen lassen kann. Günstiger gibt es diese Grafikkarten derzeit nicht.

Während die Preise für Grafikkarten aus der GeForce-RTX-50-Serie in den letzten Monaten insgesamt betrachtet wieder gestiegen sind (siehe das Diagramm in unserer News zu Nvidia-Grafikkarten-Deals), hat Nvidia den Preis der Founders Editions bislang konstant gehalten, was sie aktuell vergleichsweise attraktiv macht: eine GeForce RTX 5090 FE war im Nvidia Marketplace bis zuletzt immer wieder mal für 2099 Euro zu haben und auch der Preis für eine GeForce RTX 5080 FE lag mit 1059 Euro vergleichsweise niedrig.

Das Problem beim Kauf einer GeForce RTX 5090, 5080 oder 5070 Founders Edition ist aber deren Verfügbarkeit: Wer einen der unregelmäßig – typischerweise im Abstand von ein paar Wochen – stattfindenden „FE-Drops“ nicht sofort mitbekommt und bestellt, geht erfahrungsgemäß leer aus.

Kanalauswahl auf dem Discord-Server von ComputerBase
Kanalauswahl auf dem Discord-Server von ComputerBase

Für diejenigen, die also gezielt nach einer GeForce RTX 50 Founders Edition Ausschau halten möchten, haben wir als Reaktion auf Feedback aus der Community jetzt zwei genau passende Möglichkeiten für eine Benachrichtigung exklusiv bei FE-Drops geschaffen:

  1. Den Kanal „#instock-fe-drop“ auf unserem Discord-Server
  2. Den Kanal InStock FE-Drop auf Telegram

Wir können nicht garantieren, dass die Benachrichtigungen in jedem Fall funktionieren werden, tun aber unser Möglichstes, damit dies der Fall bleibt.

Davon abgesehen sei noch darauf hingewiesen, dass uns euer Feedback zu modellspezifischen Deal-Benachrichtigungen interessiert.



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KI-Boom und Speicherkrise: Apple schränkt RAM des Mac mini und Mac Studio weiter ein


KI-Boom und Speicherkrise: Apple schränkt RAM des Mac mini und Mac Studio weiter ein

Selbst ein Großkonzern wie Apple kann der vom KI-Boom ausgelösten Speicherkrise nur begrenzt entgegenwirken. Aktuell ist Apples Mittel der Wahl die Einschränkung von RAM- und SSD-Optionen bei Mac mini und Mac Studio. Nach einer ersten reduzierten RAM-Option im März, dann weniger SSDs letzte Woche, ist nun wieder RAM betroffen.

Mac Studio von 512 GB auf 256 GB und jetzt 96 GB RAM limitiert

Anfang März musste Apple die RAM-Optionen des Mac Studio mit M3 Ultra einschränken. Anstelle von maximal 512 GB standen lediglich noch bis zu 256 GB zur Auswahl. Blick man allerdings jetzt in die Spezifikationen des Rechners oder in den Konfigurator, gibt es selbst diese halbierte Option nicht mehr. Neuerdings ist bereits bei 96 GB RAM Schluss, andere Arbeitsspeicher-Optionen gibt es für den M3 Ultra überhaupt nicht mehr. Lieferbar ist ein entsprechend ausgestattetes System (mit 1-TB-SSD) jedoch erst Mitte Juli. Mit dem M4 Max lassen sich 36 GB oder 64 GB wählen.

Mac mini nicht mehr mit 256-GB-SSD verfügbar

Auch den Mac mini hat Apple weiter eingeschränkt. Das im Oktober 2024 vorgestellte Basismodell mit M4, 16 GB RAM und 256 GB fassender SSD steht schon seit letzter Woche nicht mehr zur Auswahl. Der ehemalige Startpreis von 699 Euro hat somit keine Relevanz mehr, los geht das System aktuell erst bei teureren 949 Euro – mit 512-GB-SSD, lieferbar Anfang bis Mitte Juni.

48 GB statt 64 GB RAM für den Mac mini

Bei Auswahl des M4 und größeren 24 GB statt 16 GB RAM rückt der Liefertermin des Mac mini allerdings bereits in den Juli vor. Für abermals größere 48 GB RAM muss im Konfigurator zunächst der M4 Pro anstelle des M4 ausgewählt werden, selbst dann ist aber nicht vor Mitte Juli mit der Lieferung zu rechnen. Vollständig weggefallen ist die Option auf 64 GB. Hier scheint es sich um eine Kürzung am oberen Ende wie beim Mac Studio mit 512 GB und 256 GB RAM zu handeln.

Käufer müssen mit längeren Lieferzeiten rechnen

Der iMac, das MacBook Air mit M5 (Test), das MacBook Pro mit M5 (Test) und das MacBook Neo sind zumindest aktuell nicht von den Einschränkungen betroffen. Im iMac mit M4 lässt sich als kleinste Option weiterhin eine 256-GB-SSD auswählen. Und im MacBook Pro steht auch weiterhin der größte M5 Max (Test) mit bis zu 128 GB RAM zur Auswahl, und das mit derzeit maximal zwei Wochen Lieferzeit. Das MacBook Air mit M5 hatte von Anfang an minimal eine 512-GB-SSD, die Lieferzeiten fallen zudem regulär aus. Für das MacBook Neo muss man derzeit bis Ende Mai bis Anfang Juni warten.



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Hyperscaler: Gigantisches KI-Rechenzentrum in Utah genehmigt


Hyperscaler: Gigantisches KI-Rechenzentrum in Utah genehmigt

Bild: BMW

Im US-Bundesstaat Utah ist der Bau eines der weltweit größten Rechenzentren offiziell genehmigt worden. Das Projekt markiert einen weiteren Meilenstein im globalen Wettlauf um leistungsfähige Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. Wie gewohnt gibt es Diskussionen über Energieverbrauch und Nachhaltigkeit.

Enormer Stromverbrauch

Vorangetrieben wird das Vorhaben von der Military Installation Development Authority (MIDA), einer staatlichen Behörde mit wirtschaftlich-militärischem Fokus. Geplant ist ein riesiger KI-Campus, der in mehreren Bauphasen entstehen soll und eine maximale Leistung von bis zu neun Gigawatt erreichen könnte. Der Campus wäre nach heutigen Maßstäben nach Fertigstellung der energiehungrigste Einzelstandort weltweit.

Zum Vergleich: Der gesamte Stromverbrauch des Bundesstaates Utah liegt derzeit bei rund vier Gigawatt. Das neue Rechenzentrum würde damit mehr als doppelt so viel Energie benötigen wie der gesamte Bundesstaat selbst. Allerdings ist Utah sehr dünn besiedelt und hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt. Das Bundesland Bremen, mit einem Bruchteil der Bevölkerung von Utah, hat 2023 ebenfalls rund vier Gigawatt Strom verbraucht. Nichtsdestotrotz verdeutlichen diese Dimensionen, wie stark der Bedarf an Rechenleistung durch KI-Anwendungen inzwischen gestiegen ist.

Autarke Energieversorgung

Ein bemerkenswerter Aspekt des Projekts ist die geplante Energieversorgung. Das Rechenzentrum soll weitgehend unabhängig vom öffentlichen Stromnetz betrieben werden. Stattdessen ist vorgesehen, eigene Gaskraftwerke vor Ort zu errichten, die über die sogenannte Ruby-Pipeline mit Erdgas versorgt werden. Dieses Konzept soll verhindern, dass das bestehende Stromnetz zusätzlich belastet wird. Gleichzeitig könnte überschüssige Energie sogar wieder ins Netz eingespeist werden. Dennoch bleibt der hohe Ressourcenbedarf ein zentraler Kritikpunkt.

Strategische Bedeutung im globalen KI-Wettlauf

Das Projekt ist nicht nur ein nationales Infrastrukturvorhaben, sondern auch geopolitisch motiviert. Die Befürworter sehen darin eine notwendige Antwort auf massive Investitionen anderer Länder, insbesondere Chinas, in KI- und Energieinfrastruktur. Rechenzentren sind das Rückgrat moderner KI-Systeme, sie ermöglichen das Training und den Betrieb großer Modelle. Entsprechend investieren Technologieunternehmen weltweit Milliarden in neue Kapazitäten.

Wirtschaftliche Chancen und ökologische Risiken

Neben der technologischen Bedeutung verspricht das Projekt auch wirtschaftliche Impulse für die Region. Großprojekte dieser Art schaffen Arbeitsplätze und ziehen weitere Unternehmen an, die auf leistungsfähige Recheninfrastruktur angewiesen sind. Gleichzeitig wächst jedoch die Kritik an den ökologischen Auswirkungen. Rechenzentren zählen bereits heute zu den größten Stromverbrauchern weltweit. Experten warnen, dass Projekte in dieser Größenordnung nicht nur enorme Energiemengen benötigen, sondern auch Wasserressourcen belasten und lokale Infrastrukturen wie ÖPNV, das Straßennetz oder auch öffentliche Einrichtungen durch den starken Zuzug neuer Arbeitskräfte unter Druck setzen könnten. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang noch die Tatsache, dass das Bauprojekt ohne vorherige Umweltprüfung genehmigt wurde und zudem noch nicht bekannt ist, wann diese überhaupt vorliegen soll.



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TSMC-Fabrikausrüstung: Freies 22-nm-Equipment aus Taiwan geht nach Deutschland


TSMC-Fabrikausrüstung: Freies 22-nm-Equipment aus Taiwan geht nach Deutschland

Bild: TSMC

TSMC rüstet heimische Fabriken auf, das freie Equipment dafür geht in die deutsche Fabrik alias ESMC. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, denn die N4-Prozessfamilie wird noch Jahre vor Ort gebraucht, während die bisherige 22-nm- bis 28-nm-Fertigung an anderer Stelle Verwendung findet.

Fab 15 in Taiwan wirft 22-nm-Equipment raus

TSMCs Fab 15 hat schon einige Jahre auf dem Buckel, denn sie wurde bereits 2011/2012 in Betrieb genommen. Stetig erweitert besteht sie nun primär aus zwei Teilen: Fab 15A wurde für Chips in Strukturgrößen von 28 nm bis hinab zu 22 nm gebaut, Fab 15B wiederum war die Geburtsstätte von N7+, also dem ersten Prozess von TSMC, der EUV-Lithografie in der Serienfertigung nutzte. Die Fabrikteile sind dabei physisch getrennt, Fab 15A liegt mit vier kleineren Phasen (wie Ausbauten bei TSMC heißen) im Osten, auf der anderen Seite der Straße und Kreuzung liegt die größere Fab 15B mit drei Fabrikgebäuden.

TSMC Fab 15A (rechts) und Fab 15B (links)
TSMC Fab 15A (rechts) und Fab 15B (links) (Bild: Google Maps)

TSMC braucht mehr moderne Kapazität

Im Quartalsbericht vor drei Wochen erklärte TSMC bereits, erstmals in der Geschichte zusätzlich ältere Fertigungskapazität auszubauen – normalerweise wird nach der Weiterentwicklung zu einem neuen Prozess nur dieser mit neuen Fabriken unterstützt. Dabei bezog sich das Unternehmen einerseits auf die 3-nm-Fertigung, für die an Fab 18 ein neues Gebäude und damit eine zusätzliche Phase entsteht.

Fab 15 als Vorgängerwerk wird jedoch ebenfalls neu ausgerüstet. Der neuere Teil Fab 15B soll von aktuellen N7+ bis N5-Prozessen auf N3 hochgestuft werden. Das geht mit relativ wenig Aufwand, da sich die grundlegenden Teile in der Produktion nicht verändert haben – schließlich wurden hier ja schon die stets aufrüstbaren EUV-Systeme genutzt.

Fab 15A wechselt von 22 nm auf 4 nm

Anders sieht bei Fab 15A anders aus. Diese ist lediglich mit DUV-Scannern ausgestattet, hier eine Aufrüstung zu vollziehen ist entsprechend umfangreicher. TSMC wird diese Anlage auf N4 aufrüsten, dem aktuellen hochklassigen Mainstream-Prozess, der noch Grundlage für viele Jahre und deshalb hoch gefragt ist. Dafür muss in Fab 15A aber deutlich mehr entfernt werden, was vom Zeitpunkt für TSMC jedoch passend gewählt erscheint: Die Gerätschaften für die 22-nm-Produktion eignen sich perfekt für den Fabrikbau in Deutschland. Bei ESMC sollen in dieser Fertigungsstufe Chips unter anderem für den Automotive-Markt gebaut werden.

Die Umrüstkosten für die Fab 15 liegen laut taiwanischen Medien bei rund 100 Milliarden New Taiwan Dollar, umgerechnet etwa 3,2 Milliarden US-Dollar. Ein Zeitplan wurde noch nicht bekannt, da Fab 24 in Dresden aber bereits Ende 2027 die Produktion starten soll, muss die Ausrüstung dafür entsprechend in den kommenden Monaten angeliefert werden.



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