Apps & Mobile Entwicklung
foobar2000 2.25.7: Update soll freien Medien-Player stabiler machen

Die Entwickler des für viele Plattformen verfügbaren foobar2000 konzentrieren sich auf Produktpflege und beseitigen mit Version 2.25.7 zahlreiche kleinere, aber auch schwerwiegendere Fehler. Dadurch soll die Stabilität des freien Medien-Players erhöht werden. Neue Funktionen enthält das Update hingegen nicht.
Kleine Fehler, große Wirkung
So führte unter anderem eine schwerwiegende Regression im FPL-Serialisierungscode zu einer fehlerhaften Ausgabe, wenn Playlist-Inhalte zwischen foobar2000-Instanzen unter Verwendung relativer Pfade kopiert oder per Drag & Drop verschoben wurden. Dieser Fehler sollte mit der neuen Programmversion nicht mehr auftreten. Ebenso wurde ein Problem im SMB-Code der Anwendung korrigiert, das die Anmeldung von Benutzern ohne Passwort – mit Ausnahme von Gastbenutzern – verhinderte.
In den Vorgängerversionen traten zudem Fehler bei der Verarbeitung portabler relativer Pfade auf, die dazu führten, dass foobar2000 selbst als portabler Musikordner indiziert wurde. Darüber hinaus wurde eine Umgehungslösung für die nicht wie dokumentiert funktionierende Radio-Browser-Website implementiert, bei der nun alle Tags erneut abgerufen werden.
Zudem wurde ein Fehler bei der Direct2D-Visualisierung behoben, der zu zufälliger Instabilität bis hin zu Abstürzen führen konnte. Darüber hinaus wurde FFmpeg ohne „MSVC /fp:fast“ neu kompiliert. Mit dieser Maßnahme wurde ein Kompilierungsfehler beseitigt, der unter Wine Abstürze verursachen konnte.
Auch das Verhalten des Advanced Limiter wurde verbessert, sodass nach der Dämpfung wieder ein bitidentisches Signal ausgegeben wird. Änderungen gab es außerdem beim Standard-Speicherort für AccurateRip-Protokolle, der nun zuverlässig auf den Ordner mit den gescannten Alben gesetzt wird.
Alle Änderungen können den Release Notes entnommen werden.
Ab sofort verfügbar
foobar2000 Version 2.25.7 sollte in Kürze auf der Website des Projekts zum Download bereitstehen. Alternativ kann der Audio-Player bereits jetzt wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,7 Sterne
foobar2000 ist ein vielseitiger Audioplayer, der sich mit so ziemlich jedem Format versteht.
- Version v2.25.7
- Version v2.26 preview 2026-02-18
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Aus dem Nichts auf Platz 1 – Dieser Actionfilm schlägt sogar Mission: Impossible
Manchmal taucht ein Titel auf, den kaum jemand auf dem Radar hatte, und plötzlich steht er ganz oben. Kein Franchise, kein jahrelanger Hype, keine riesige Marketingwelle. Und doch klicken plötzlich alle auf denselben Film.
Ihr scrollt durch die Netflix-Top-10 und rechnet mit den üblichen Verdächtigen. Großproduktionen, bekannte Reihen, Filme mit etablierten Marken. Doch diesmal steht dort ein Titel, der eher leise gestartet ist. Ein Film, den viele vermutlich nicht einmal wahrgenommen hätten. Und genau der hat es jetzt ganz nach oben geschafft.
Platz 1 – dieser unbekannte Actionfilm erobert Netflix
Seit dem Wochenende thront London Calling auf Platz 1 der Netflix-Filmcharts. Und das sogar vor einem echten Schwergewicht. Selbst Mission: Impossible – Dead Reckoning muss sich mit Rang 2 begnügen, seit dieser Actionfilm die Netflix-Charts stürmte. Solche Überraschungen sind selten. Meist dominieren bekannte Namen die Charts. Doch ab und zu schleicht sich ein Film an die Spitze, der ohne großes Vorabgeräusch gestartet ist. Genau das ist hier passiert.
Ein Killer auf der Flucht
Im Zentrum der Geschichte steht Tommy Ward, gespielt von Josh Duhamel. Ein Auftragskiller, der einen folgenschweren Fehler begeht. Statt eines anonymen Ziels trifft er versehentlich einen Verwandten des größten Gangsterbosses in London. Von diesem Moment an ist klar, dass seine Zeit in Großbritannien abgelaufen ist.
Tommy flieht nach Los Angeles und taucht dort unter. Doch lange will er hier nicht bleiben. Sein Sohn ist noch in der Heimat. Also schließt er einen ungewöhnlichen Deal. Er soll Julian (Jeremy Ray Taylor), den sozial unbeholfenen Sohn seines neuen Arbeitgebers, auf Kurs bringen. Für diese Mission bekommt er eine sichere Rückreise versprochen. Doch was soll schon schiefgehen, wenn ein Killer als Mentor für einen jungen Mann fungiert, der bisher häufiger Opfer als Täter war? Nun, einen kleinen Vorgeschmack auf diese geniale Kombi liefert euch dieser Trailer:
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Action trifft Chaos mit Humor
Was zunächst wie ein klassischer Flucht-Thriller klingt, entwickelt sich schnell zur chaotischen Action-Komödie. Verfolgungsjagden treffen auf peinliche Mentoren-Momente. Knallharte Gangsterlogik kollidiert mit Erziehungsversuchen, die mehr Improvisation als Strategie sind. Der Film setzt weniger auf düstere Ernsthaftigkeit und mehr auf Tempo, Wortwitz und eine gute Portion Selbstironie. Genau diese Mischung scheint zu funktionieren. Statt bleierner Spannung bekommt Ihr leichte Unterhaltung mit ordentlich Schwung, die Eure Mundwinkel hebt, bevor Ihr darüber nachdenkt.
Warum gerade jetzt?
Die Netflix-Top-10 sind oft ein Stimmungsbarometer. Mal dominieren Dramen, mal True Crime, mal große Serienhits. Dass ein vergleichsweise unbekannter Actionfilm die Spitze übernimmt, zeigt, wie sehr sich Sehgewohnheiten verschieben können. Ihr klickt nicht immer nur auf das lauteste Marketing. Manchmal gewinnt der Film, der einfach unterhaltsam ist und im richtigen Moment auftaucht. „London Calling“ ist genau so ein Fall. Kein gigantisches Franchise im Rücken, aber genug Energie, um selbst etablierte Blockbuster zu überholen. Wenn Ihr also wissen wollt, wie ein Auftragskiller zwischen London und Los Angeles in ein Mentor-Abenteuer stolpert, wisst Ihr jetzt, wohin Ihr klicken müsst.
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OpenAI schnappt sich den Kopf hinter OpenClaw
Vom Experiment zum Beben im Silicon Valley: Peter Steinberger zieht mit seinem Projekt OpenClaw zu OpenAI um. Erfahrt hier, warum Sam Altman alles auf eine Karte setzte, um das „Napster der KI-Agenten“ zu sichern und was das für Eure Computer-Nutzung von morgen bedeutet.
In der Tech-Welt erleben wir gerade einen dieser Momente, in denen aus einem Hobby-Projekt plötzlich ernsthafter Impact wird. Was Peter Steinberger mit OpenClaw angestoßen hat, ist weit mehr als nur ein geschicktes Skript. Es ist das Paradebeispiel für den „Vibe Coding“-Trend: Ein Top-Entwickler schreibt den Code nicht mehr mühsam Zeile für Zeile selbst, sondern fungiert als Dirigent verschiedener KI-Modelle. Steinberger nutzte generative KI, um ein Werkzeug zu bauen, das nun selbst zur Speerspitze autonomer Agenten wird. Dieser radikale Ansatz, Agenten direkt auf dem eigenen Betriebssystem agieren zu lassen, statt sie in einer Cloud-Sandbox zu isolieren, hat einen globalen Hype entfacht, der Steinberger nun direkt zu OpenAI katapultiert hat.
Sam Altmans neuester Coup: Ein Österreicher für das Codex-Team
Der Wechsel von Steinberger zu OpenAI ist kein gewöhnlicher Jobwechsel, sondern glich einem echten Krimi hinter den Kulissen. Während der Österreicher in San Francisco mit den Branchengrößen verhandelte, buhlten auch Meta und Anthropic um sein Know-how. Doch OpenAI-Chef Sam Altman legte sich am Ende am mächtigsten ins Zeug.
Steinberger wird künftig das Codex-Team verstärken. Sein Ziel ist klar: Die nächste Generation persönlicher Assistenten zu formen. Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein, da die Nachfrage nach KI-Tools, die aktiv beim Programmieren helfen, massiv ansteigt. Steinberger soll nun sicherstellen, dass OpenAI im harten Wettbewerb gegen Konkurrenten wie „Claude Code“ die Marktführerschaft behält.
Was genau OpenClaw ist und wieso gerade alle darüber reden, erfahrt Ihr übrigens auch in unserem Podcast.
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Wenn ChatGPT zum digitalen Hausmeister wird
Thomas Dohmke, ehemals Kopf hinter GitHub, bezeichnet OpenClaw treffend als das „Napster des Agenten-Raums“. So wie Napster einst die Musikindustrie zum Umdenken zwang, demonstriert OpenClaw heute, wie KI-Programme die Brücke von simplen Chatbots zur echten Steuerung Eures Rechners schlagen. Wir sprechen hier längst nicht mehr nur über Bots, die Texte zusammenfassen.
Es geht um Helfer, die wie ein digitaler Hausmeister agieren: Sie installieren Software, räumen den Speicher auf oder erledigen komplexe Workflows auf Eurem Rechner, die Ihr ihnen einfach via Telegram-Messenger oder an WhatsApp schickt.
Der KI-Agent bekommt „Hände“
Bisher fragt Ihr ChatGPT, mit welcher App Ihr eine bestimmte Aufgabe lösen könnt. Sobald der ChatGPT-Agent jedoch so autonom agiert wie OpenClaw, ändert sich das Spiel komplett: Ihr schildert Euer Problem und den Rest erledigt der Agent im Alleingang – er sucht nicht nach der App, sondern baut sie Euch! Das bedeutet, er übernimmt das Design, schreibt den Code, testet alles und behebt Bugs. Wenn Ihr das nächste Mal an den Rechner geht, präsentiert Euch Euer Agent die fertige Anwendung, die exakt auf Eure Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit Agenten auf diesem Level werdet Ihr Eure Tastatur viel seltener brauchen – die KI übernimmt das Handwerk. Es ist, als bekäme die KI endlich Hände.
Steinberger nennt seinen Maßstab übrigens den „Mutter-Test“: Ein Programm ist erst dann wirklich gut, wenn es so intuitiv ist, dass auch seine Mutter es ohne Anleitung versteht. Die Technik im Hintergrund soll für Euch unsichtbar werden.
Was wird nun aus OpenClaw?
Doch was genau macht Steinberger jetzt bei OpenAI? Wenn eine KI vollen Zugriff auf Euren Computer erhält, um Aufgaben autonom zu lösen, birgt das natürlich Risiken. Ein digitaler Helfer, der eigenmächtig Software löschen kann, könnte bei Fehlern massiven Schaden anrichten. Genau hier liegt Steinbergers große Verantwortung: Er muss das mächtige Bastler-Tool in ein sicheres Framework verwandeln, das für jeden bedenkenlos nutzbar ist.
Für Steinberger war der Wechsel auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit, da das Projekt monatlich bis zu 20.000 US-Dollar an Rechenkosten verschlang – zu viel für einen Einzelkämpfer. OpenAI garantierte ihm im Gegenzug, dass OpenClaw auch künftig offen bleibt und er Zugriff auf die aktuellste Forschung erhält. Das sind die guten Nachrichten für die Community: Das Projekt bleibt frei und wird in eine unabhängige Stiftung überführt, damit Ihr weiterhin die Kontrolle über Eure Daten behaltet.
Was haltet Ihr von autonomen Agenten, die Euren Rechner steuern – ein wahr gewordener Traum oder ein Sicherheitsrisiko?
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Vorgehen gegen Adblocker: YouTube soll Kommentare und Beschreibungen ausblenden

Mehrere Kommentare auf Reddit nähren die Vermutung, dass YouTube im Vorgehen gegen die Unterdrückung von Werbung eine neue Gangart einschlägt. Beschreibungen zufolge blendet die Video-Plattform sowohl Kommentare als auch Clip-Beschreibungen aus, sobald eine entsprechende Maßnahme erkannt wird.
Gewolltes Verhalten oder nur Zufall?
Ob beide Aspekte tatsächlich in einem Zusammenhang stehen, lässt sich derzeit nicht abschließend klären. Die Häufung entsprechender Berichte, unter anderem auf der Diskussionsplattform Reddit, in denen das Verhalten in Verbindung mit Mitteln zur Unterdrückung von Werbung geschildert wird, legt einen solchen Zusammenhang jedoch nahe. Hinzu kommt, dass YouTube zuletzt nicht nur zunehmend energisch, sondern auch einfallsreicher gegen entsprechende Methoden vorgeht.
Aktuell scheint es so zu sein, dass der Video-Dienst beim Erkennen einer entsprechenden Vorrichtung, etwa in Form eines Addons, die Kommentarfunktion deaktiviert und zudem die Video-Beschreibung ausblendet. Mehrere Medienberichte bestätigen das Verhalten, das vor wenigen Tagen erstmals beobachtet wurde. Dabei zeichnen sich offenbar Unterschiede je nach verwendetem Browser ab: Zahlreiche Nutzer nennen die Kombination aus Firefox und aktiviertem Werbeblocker als betroffen, während Anwender bei dem auf Chromium basierenden und auf Privatsphäre sowie Werbefreiheit ausgelegten Browsers Brave in dieser Hinsicht keine Veränderungen feststellen konnten.
Adblocker-Deaktivierung behebt Problem in den meisten Fällen
In einigen Fällen soll bereits ein Neuladen der Seite ausgereicht haben, um die Kommentarfunktion wiederherzustellen, in anderen blieb das Verhalten bestehen. Dass bei deutlich mehr Nutzern die Deaktivierung des Adblockers das Problem beheben konnte, nährt allerdings den Verdacht, dass YouTube hier neue Wege sucht, entsprechende Nutzer von seiner Plattform auszuschließen.
Von Windmühlen, Katzen und Mäusen
Sollten sich die Vermutungen bestätigen, würde YouTube damit eine weitere Eskalationsstufe im Katz-und-Maus-Spiel mit Werbeblockern zünden. Ob das jetzige Vorgehen von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt offen. Für die Video-Plattform haben sich ähnliche Bemühungen in der Vergangenheit jedoch bereits ausgezahlt: Das Vorgehen gegen entsprechende Maßnahmen sowie gegen mittels VPN in anderen Ländern abgeschlossene günstigere Premium-Accounts führte bereits Anfang 2024 zu einem deutlichen Anstieg der Bezahl-Abonnenten. Erst im vergangenen September passte YouTube seine AGB erneut an, um energischer gegen ausländische Premium-Abos vorgehen zu können. Einige Monate zuvor hatte der Dienst zudem sein Angebot Premium Lite mit weniger Werbeunterbrechungen auch in Deutschland eingeführt. YouTube hat sich bislang nicht zu den Vorkommnissen geäußert.
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