Künstliche Intelligenz
Fünf Open-Clip-Kopfhörer im Test | heise online
Einen Kopfhörer für alle Situationen, also für intensives Musikhören, für den Sport oder zum Podcast-Lauschen oder schlicht zum Telefonieren. Das könnten so genannte Open-Ear-Kopfhörer sein. Man soll sie einfach anbehalten können, weil sie nie stören und weil sie den Gehörgang nicht verschließen. Damit sind sie sowas wie der heilige Gral, den man in der Fotografie als Immer-drauf-Objektiv schon lange sucht. Nicht mehr wechseln müssen, weil es einfach immer passt.
Eine besondere Spielart der Open-Ear-Kopfhörer sind sogenannte Open Clips, die sich besonders gut für den Sport eignen. Sie stecken wie übergroße Ohrringe außen an der Ohrmuschel – und bestehen aus zwei Teilen, die durch einen flexiblen Bogen miteinander verbunden sind. Ein kugelförmiges Element mit den Treibern sitzt jeweils in der Ohrmuschel. Ein weiterer Teil mit der restlichen Technik und den Akkus findet wie bei Hörgeräten hinter dem Ohr seinen Platz. Einen Bügel, der mit Brillenbügeln ins Gehege kommen könnte, gibt es nicht. Wir haben die Modelle Huawei FreeClip 2, Sony Linkbuds Clip und Shokz OpenDots One unter standardisierten Bedingungen getestet und sie mit Bose Earbuds Open Ultra und Anker Soundcore AeroClip verglichen, die bereits für einen Einzeltest in c’t vorstellig waren.
An den Ohren sitzen alle Probanden relativ fest und sie verrutschen auch beim Joggen nicht. Anders als bei In-Ears kann man den richtigen Sitz nicht mit Silikonaufsätzen justieren und auch der Winkel des Bogens zwischen Akku und Lautsprecher lässt sich nicht verändern. Je nachdem wie groß das Ohr ist, sitzen die Lautsprecher also etwas weiter vom Gehörgang weg oder näher dran. Grob gilt: Je weiter weg, desto weniger Bass kommt am Ohr an.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fünf Open-Clip-Kopfhörer im Test“.
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Künstliche Intelligenz
Verschleißmelder für Maschinen mit ESP32 selber bauen
In einer Maker-Werkstatt bewegt sich so einiges – der Bohrer dreht sich, die Bandsäge rüttelt und der Lötkolben wird vor Schreck fallen gelassen, weil man sich wieder die Finger verbrannt hat. All diese Maschinen mit beweglichen Teilen verbindet eines: Die Vibration. Vor allem an sich selbst, und das kann dazu führen, dass sich nach jahrelangem treuen Dienst auf einmal eine Schraube verabschiedet und man Einzelteile in der Hand hält.
Um das zu verhindern, gibt es das Konzept der sogenannten „Predictive Maintenance“ (vorausschauende Instandhaltung). In der Industrie wird dabei der Zustand einer Maschine oder Anlage kontinuierlich überwacht, um Probleme frühzeitig zu erkennen – also bevor eine Störung der Maschine / Anlage auftritt – und diese zu beheben.
- Vibrationswerte errechnen
- Tiefpassfilter anwenden
- Alarmschwelle aus Normalbetrieb ableiten
Nach diesem Vorbild bauen wir uns in diesem Artikel mit einem ESP32-Mikrocontroller und einem Beschleunigungssensor ein Überwachungssystem, das die Vibration von Maschinen feststellt. Damit können wir eine Unwucht, lockere Teile und Lagerprobleme erkennen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Verschleißmelder für Maschinen mit ESP32 selber bauen“.
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Nuki und Tedee bauen Smart-Lock-Technik direkt in Elektro-Türen ein
Die Smart-Lock-Hersteller Nuki und Tedee haben unabhängig voneinander Komponenten vorgestellt, die sich unauffällig direkt in die Tür integrieren. Bei Nukis Smart Module handelt es sich um eine Funk- und Schalteinheit, die in der Zarge steckt und Steuerbefehle an einen motorisierten Schließzylinder schickt. Das Tedee Biometric Module ist eine Griffstange mit integriertem Fingerabdrucksensor fürs Türblatt. Er steuert einen innen nachgerüsteten Türschlossantrieb von Tedee.
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Ein außen an der Wand montiertes Lesefeld ist dank Tedees integriertem Scanner nicht nötig. Bei Nukis Lösung entfällt ein Motorgehäuse an der Türinnenseite. Beide Produkte sind interessant, wenn man sich im Neubau eine elektromechanische Tür ohne ästhetische Störfaktoren durch Smart-Lock-Technik wünscht.
Gleiche App-Funktionen wie bei „sichtbaren“ Nachrüstkits
Nuki hat das Smart Module im Zusammenspiel mit Rehau Window Solutions, einem Hersteller von Fenstern und Türen, entwickelt. Es soll ab Oktober dieses Jahres als Komplettpaket bei diversen Anbietern, nicht nur Rehau, erhältlich sein.
Weil das Smart Module an der Stromversorgung der Tür hängt, braucht es keine Akkus oder Batterien, anders als die nachrüstbaren Smart Locks von Nuki. Von ihnen übernimmt das Smart Module allerdings die gleichen Software-Funktionen. Per Nuki-App regelt man den Fernzugriff, managt digitale Schlüssel und automatische Türöffnungen oder koppelt Nuki-Zubehör wie Keypads mit und ohne Fingerabdrucksensor.

Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt.
(Bild: Tedee)
Das Tedee Biometric Module ist ein Fingerabdruckscanner, der unauffällig in eine Griffstange eingebaut ist und von dort aus ein Smart Lock auf der Innenseite aufschließt. Genau auf solche sichtbaren Scanner kann man bei Tedees Biometric Module verzichten. Der Hersteller hat es für Anbieter hochwertiger Türen konzipiert, nennt aber noch keine Partner oder einen Marktstart. Tedees Fingerabdruckgriffstange lässt sich optional mit Niederspannung versorgen, ist aber anders als Nukis Schließmodul nicht auf die Türelektrik angewiesen. Ein Batteriepack mit bis zu zehnjähriger Laufzeit ermöglicht eine kabellose Energieversorgung.
Über die Tedee-App lassen sich bis zu 100 Fingerabdrücke speichern und individuelle Zugangsrechte vergeben. Das Tedee Biometric Module ist mit den Nachrüst-Schlossantrieben Tedee Go und Go 2 kompatibel. Diese haben mit Nuki-Locks gleichgezogen und lassen sich via Thread-Funk mit Matter-Plattformen etwa von Amazon, Apple und Google verknüpfen.
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(afl)
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secIT 2026: Ein LKA-Cyberermittler plaudert aus dem Nähkästchen
Bereits kommende Woche öffnet die secIT 2026 ihre Türen. Das von c’t, heise security und iX ausgewählte redaktionelle Programm ist garantiert werbefrei. In diesen Vorträgen und Workshops steht verständlich vermitteltes Fachwissen im Fokus, das Teilnehmer direkt in ihren Unternehmen für mehr IT-Sicherheit umsetzen können. Mehrere Workshops sind bereits ausgebucht, sodass Interessierte jetzt Tickets für noch freie Slots buchen sollten.
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Die secIT 2026 findet vom 17. bis 19. März im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Tickets und Workshopplätze bucht man direkt im Onlineshop. Wer am secIT-Glücksrad dreht, kann sogar Frei-Tickets gewinnen.

Im zweitägigen „Crashkurs IT- und Informationssicherheit – Bedrohungen und Maßnahmen heute“-Workshop für IT-Security-Einsteiger holt Steffen Gundel zum Rundumschlag aus und vermittelt praktische Grundlagen anhand von praxisnahen Beispielen.
Programm-Highlights
Wie schätzt man die Bedrohung durch Sicherheitslücken für die eigene Firma am besten ein? Diese und weitere Fragen klärt der Halbtagsworkshop „1×1 des Schwachstellen- und Patchmanagements“. Im Ganztagsworkshop „API-Sicherheit nach OWASP API Security Top 10“ lernen Teilnehmer unter anderem, wie sie Web-Schnittstellen effektiv absichern. Dabei spielt auch die Angreiferperspektive eine Rolle, um sinnvolle Schutzkonzepte zu besprechen.
Beim Workshop „Einblick in den OSCP – Hacking lernen wie die Profis“ ist der Name Programm und er richtet sich nicht nur an Pentester. Heutzutage arbeitet man an vielen Stellen mit Webapplikationen. Umso wichtiger, dass diese wirksam vor Cyberattacken geschützt sind. Dabei hilft der Ganztagsworkshop „Einführung in das Hacking und Pentesting von Webapplikationen“.
In den Keynotes und Vorträgen erzählen unter anderem ein LKA-Cyberermittler und ein Pentester spannende Erlebnisse aus ihrem Berufsalltag. Natürlich gibt es auch bei diesen Programmpunkten hilfreiche Fakten, um etwa KI-Attacken einschätzen und abwehren zu können. Außerdem gibt es konkrete Tipps, wie man M365 absichert.
In der Podiumsdiskussion „Europas Cybersicherheit – ein Spielball geopolitischer Konflikte?“ diskutieren die Teilnehmer unter anderem darüber, wie Europa seine Demokratie und seine – nicht nur – digitale Zukunft schützen kann. Das komplette Programm der secIT 2026 ist auf der Website einsehbar.
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(des)
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