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Gaming-GPUs auf Abstellgleis: Kein RTX 50 Refresh in diesem Jahr, RTX 60 frühestens 2028?


Gaming-GPUs auf Abstellgleis: Kein RTX 50 Refresh in diesem Jahr, RTX 60 frühestens 2028?

Laut einem Bericht von The Information wird Nvidia die kommende Generation GeForce RTX 60 auf Basis der Rubin-GPUs verschieben. Diese wären demnach nicht vor 2028 zu erwarten. Die Wartezeit könnte das Refresh der RTX-50-Serie verkürzen, doch auch hier gibt es Verspätung.

Rubin für GeForce sollte Ende 2027 kommen

Nvidia verschiebt neuen Gaming-Chip aufgrund von Speicherchip-Mangel“ so überschreibt The Information den besagten Bericht, der sich hinter einer Paywall versteckt. Laut dem gut informierten Analysten Jukan wird darin berichtet, dass die neue GeForce-RTX-60-Serie ursprünglich für Ende 2027 geplant gewesen sei, aber nun verschoben werde. Demnach wäre frühestens im Jahr 2028 mit neuen GeForce-Grafikkarten mit GPUs der Rubin-Generation zu rechnen.

RTX 50 Super noch später (oder gar nicht)?

Weiterhin wird berichtet, dass es in diesem Jahr keine Aktualisierung der RTX-50-Reihe geben wird. Das zumindest in der Gerüchteküche bereits mehrfach verschobene RTX 50 Super Refresh könnte demnach also erst 2027 erscheinen, wenn überhaupt.

Produktion der Gaming-GPUs werde gedrosselt

Wie bei vielen Unternehmen spielen Produkte für Verbraucher momentan eine untergeordnete Rolle, da im globalen KI-Boom mit Speicherengpässen die großen Rechenzentren den Vorrang erhalten und letztlich viel lukrativer sind. Somit überrascht auch der dritte Punkt der Meldung nicht, dass Nvidia die Produktion der Gaming-GPUs reduzieren werde.

Dazu passt, dass parallel berichtet wird, dass Nvidia die GPU-Liefermengen für China im ersten Quartal 2026 um 30 Prozent verringern wolle.





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Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht


Samsung-Gerüchte: Galaxy S26 wird teurer, aber nicht so dramatisch wie gedacht

Ganz so dramatisch, wie es ein bulgarischer Händler nahelegte, werden die Preise für die Galaxy-S26-Serie wohl doch nicht steigen. Dealabs aus Frankreich will Einblick in die Preisliste für die Eurozone haben und nennt moderate Anpassungen für S26 und S26+ und den gleichen Preis für das S26 Ultra. Mehr Speicher wird aber teurer.

Der vorherigen Listung aus Bulgarien zufolge war bei der Galaxy-S26-Familie mit Aufpreisen von 20 bis 36 Prozent gegenüber der Galaxy-S25-Serie zu rechnen. Für das Galaxy S26+ mit 512 GB Speicher wurde als Extrembeispiel etwa ein 460 Euro höherer Preis im Vergleich zum UVP des Galaxy S25+ mit 512 GB in Deutschland genannt.

Die Listungen sollen aber keine Relevanz für die hiesige Eurozone haben. Bulgarien hat erst am 1. Januar dieses Jahres den Euro als offizielle Währung eingeführt, sodass die Preise nicht so einfach übertragbar seien, erklärt Dealabs aus Frankreich. Die Seite will Einblick in die lokalen Preise erhalten haben, und die zeichnen ein weniger dramatisches Bild, wenngleich Preissteigerungen bis auf eine Ausnahme dennoch für die Serie zu erwarten sind.

40 Euro Aufpreis für den Einstieg mit 256 GB

Mit dem Wegfall des Basismodells des Galaxy S26 mit 128 GB fällt der Einstieg in die Serie ohnehin teurer aus. Das 256-GB-Modell soll in Frankreich für 999 Euro an den Start gehen – 40 Euro mehr als letztes Jahr. 120 Euro mehr werden für das kleinste Galaxy S26+ genannt, während das Basismodell des Galaxy S26 Ultra mit 20 Euro Aufpreis praktisch gleich viel kosten soll. Die unverbindlichen Preise des Galaxy S25 weichen leicht von Deutschland, sodass das Galaxy S26 Ultra auch zum exakt gleichen Preis auf den Markt kommen könnte.

Größere Aufpreise für mehr Speicher

Größere Aufpreise sind bei den größeren Speicherkonfigurationen zu finden. 200 Euro mehr müssen Käufer perspektivisch für ein Galaxy S26+ mit 512 GB auf den Tisch legen. Bei noch 100 Euro soll der Aufpreis des Galaxy S26 Ultra mit 512 GB liegen. Für das Upgrade auf 1 TB stehen aktuell 160 Euro mehr im Raum.

Samsung hat bislang weder einzelne Modelle, Speicher, Preise oder Marktstart bestätigt, der laut Gerüchten am 11. März erfolgen soll, nachdem für den 25. Februar die Präsentation erwartet wird.



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Steam-Rabattaktion: Spielt ihr noch oder tippt ihr schon?


Steam-Rabattaktion: Spielt ihr noch oder tippt ihr schon?

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. Immer wieder heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Rabattaktion zu Tastatur- und Typing-Games gestartet. Die Angebote laufen bis zum 9. Februar um 19:00 Uhr.

Tippt um euer Leben!

Im Fokus über das Wochenende stehen diesmal Tastaturspiele oder Typing Games. Gemeint sind Spiele, in denen das Tippen auf der Tastatur nicht bloß ein Mittel zum Zweck, sondern tatsächlich selbst Kernbestandteil des Gameplays ist. Die Kategorie umfasst aber keineswegs bloß Lernspiele, die ein schnelles Schreiben im 10-Finger-System oder eine neue Sprache beibringen sollen. Sondern umfasst beispielsweise auch Spiele, in denen schnelles und korrektes Tippen High-Scores knackt, Gegner über den Haufen prügelt oder eine Melodie komponiert. Wie üblich stellt ein Trailer das Genre und ausgewählte Spiele kurz vor.

Neben rabattierten Games rückt Valve außerdem auch kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.

Zu bedenken ist wie üblich bei derartigen Rabattaktionen, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Nach dem „Festival der Tastaturbildspiele“ geht es nahtlos mit der nächsten Genre-Rabattaktion weiter: Ab dem 9. Februar sind eine Woche lang hunderte PvP-Spiele im Preis reduziert. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.



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Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres


Wie gut ist Nioh 3?: Samurai-Souls ist der erste Hit des Jahres

Bild: Koei Tecmo

Das Samurai-Souls Nioh geht in die dritte Runde. Verfeinerte Mechaniken und eine gelungene Kombination aus Souls-Ideen bringen den Titel voran. Tests sagen klar: Mit Nioh 3 ist die Serie so gut wie noch nie zuvor und produziert den ersten Hit des Jahres.

Kampf und Welt sind zwei starke Beine

Was Nioh 3 großartig macht, ist laut verschiedenen Tests der Mix verschiedener Ideen aus anderen Souls-Spielen sowie konsequente Verfeinerung. Fundament der Unterhaltung bildet weiterhin der Kampf, bei dem nun zwei völlig unterschiedliche Stile, der des Samurai und des Ninjas, mit unterschiedlichen Sets Ausrüstung und Bewegungen parallel genutzt werden können – und sollen.

Gegnerdesign und Bosse werden breit gelobt, wenn auch nicht einhellig. GameReactor findet zu viel Bekanntes aus vorherigen Teilen, die meisten Seiten urteilen über übernommene Gegner und Bosse sowie ihr kreative Design aber überaus positiv. Eurogamer nennt Nioh 3 gar den Zenit des Genres.

Dazu kommt erstmals in der Serie eine „offene“ Spielwelt. Sie unterteilen die Entwickler von Team Ninja in Areale, in denen das Vorgehen freigestellt ist, und die deshalb „offene Felder“ genannt werden. Der Unterhaltungswert wird als hoch beschrieben: Tester finden viel zu erkunden und entdecken, darunter organisch eingebundene Nebenaufgaben. Die Kombination aus Erkundung und Kampf begeistert beispielhaft The Sixth Axis. Die Seite spricht von einem „Elden-Ring-großen Sprung“, den die Serie dadurch mache. 4Players ist etwas kritischer, „recht formelhaft“ sei sei die offene Welt geraten und erzeuge mehr das Gefühl eines Ubisoft-Titels denn eines Elden Rings.

Viel Nioh heißt viel Tiefgang

Weitere Grundelemente eines Nioh sind eine riesige Menge Beute und einer Vielzahl verschiedener Systeme zur Erhöhung von Charakterwerten. Dabei helfen nun neue Komfort-Optionen, etwa automatische Sortierungen, beschreibt Destructoid. Das Optimieren der eigenen Ausrüstung gehört für Eurogamer zudem fest zum Spielprinzip eines Nioh. Trotz größerer Zugänglichkeit müsse man laut GamePro jedoch Einarbeitungszeit in fummelige Systeme einplanen. Die größte Kritik übt GameReactor: Statt Mechaniken ausreichend zu verfeinern, habe das Team einfach weitere ergänzt.

Die Story hat zudem für keinen Tester besonderes Niveau, in der Regel aber auch keine Relevanz. Als Beiwerk wird ihr wenig Beachtung geschenkt. Anders sieht das bei der Technik aus. Grundsätzlich läuft das Spiel laut den Berichten auf der PlayStation 5 schlechter als auf dem PC, insgesamt aber auch dort nicht ganz problemfrei. GamePro wertet deshalb deutlich ab.

Fazit: Gute Unterhaltung

Ein Metacritic-Schnitt von 86 Punkten unterstreicht, dass die Serie mit dem dritten Teil bei den Großen des Genres angekommen ist. Das sollte allerdings auch das Mindeste sein, denn schon für das Basis-Spiel verlangt Koei Tecmo rund 80 Euro. Wenn das grundsätzliche Nioh-Prinzip überzeugt, ist Teil 3 ein herausragendes Spiel. Aber selbst wenn nicht, sind Welt und Kampf für Tester so überzeugend, dass sie über alles andere hinwegtrösten und richtig gute Unterhaltung liefern: „Es ist eines der besten Soulslikes die ich seit langer Zeit gespielt habe“, schreibt The Sixth Axis stellvertretend.

Wertungsüberblick für Nioh 3



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