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Google Pixel Watch: Sturzerkennung könnte bald Konto erforderlich machen


Google Pixel Watch: Sturzerkennung könnte bald Konto erforderlich machen

Auch wenn für zahlreiche Funktionen von Google-Geräten ein Konto beim Suchmaschinenanbieter erforderlich ist, lassen sich einige davon bislang auch ohne Anmeldung nutzen. Bei der Sturzerkennung der Pixel Watch deutet sich jedoch an, dass diese Ausnahme in naher Zukunft entfallen könnte und ein Account zwingend notwendig wird.

Quellcode mit Hinweisen

Diese Hinweise will Android Authority bei einer genaueren Analyse des Quellcodes der neuen Pixel-Watch-App in Version 4.4.0.897056328 entdeckt haben. Derzeit lässt sich die Sturzerkennung, die wenige Monate nach der Vorstellung der ersten Pixel Watch (Test) eingeführt wurde, bis heute aktivieren, ohne dass die Smartwatch mit einem Google-Konto verknüpft sein muss. Diese Form der anonymen Nutzung dürfte jedoch bald nicht mehr möglich sein.

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Fall Detection will soon require sign-in
To use this feature, sign in to Personal Safety
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"Sign in to Personal Safety within %d days to continue using this feature. Your Fall Detection settings will be synced across supported devices where you sign in with the same Google Account."

Die entdeckten Code-Passagen legen nahe, dass Nutzer, die die Sturzerkennung ohne Konto verwenden, künftig bereits bei der Aktivierung der Funktion darauf hingewiesen werden, dass ab sofort eine Verknüpfung mit einem Google-Konto erforderlich ist, sofern die Funktion dauerhaft genutzt werden soll. Die Formulierungen deuten zudem darauf hin, dass Google Besitzern einer Pixel Watch eine Übergangsfrist einräumen könnte, bevor die Funktion ohne Anmeldung nicht mehr zur Verfügung steht.

Lebensrettende Funktion nicht ohne Konto

Konkrete Hinweise darauf, wann diese Verpflichtung eingeführt wird, liefern die Fundstellen im Code zwar nicht, in der Vergangenheit wurden jedoch zahlreiche dort vorbereitete Funktionen zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich aktiviert. Es spricht daher vieles dafür, dass auch diese Einschränkung früher oder später umgesetzt wird. Obwohl die meisten Nutzer ihr Smartphone bereits alleine für den Zugriff auf den Play Store mit einem Google-Konto verknüpft haben, bleibt die Frage bestehen, weshalb eine potenziell lebensrettende Funktion zwingend an ein Konto gebunden werden soll.



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1666: Amsterdam: Demo zum mystischen Action-Adventure auf Steam verfügbar


Mit 1666: Amsterdam haben ehemalige Assassin’s-Creed-Entwickler ein neues Action-Adventure vorgestellt und zum Summer Game Fest einen ersten Trailer veröffentlicht. Parallel dazu ist bereits eine Demo-Version auf Steam verfügbar. Das in der Unreal Engine 5 entwickelte Spiel soll später in diesem Jahr in den Early Access starten.

Action-Adventure im historischen Amsterdam

Bei 1666: Amsterdam handelt es sich laut den kanadischen Entwicklern von
Panache Digital Games um ein storygetriebenes Action-Adventure in Third-Person-Perspektive, das im Amsterdam des 17. Jahrhunderts spielt. Ergänzt wird das historische Setting mit übernatürlichen Elementen und Hexerei. Spieler übernehmen die Rolle von Noa Brooklyn, einer sogenannten „Eintreiberin“, die mit magischen Fähigkeiten ausgestattet ist und damit gegen verborgene Wesen – sogenannte „Ursprüngliche“ – in der niederländischen Stadt vorgeht. Es handelt sich um übernatürliche Wesen, die sich unter der Bevölkerung verstecken und über archaische Kräfte verfügen.

Die Geschichte von 1666: Amsterdam ist über mehrere Zeiträume hinweg angelegt. So sind neben dem zentralen Schauplatz auch moderne und zeitlich verschobene Kapitel Teil der Erzählstruktur. Abseits des Amsterdams des Jahres 1666 spielen auch ein Abschnitt in den späten 1990er-Jahren sowie eine moderne Zeitebene eine Rolle. Die Handlung soll dabei mehrere Figuren verknüpfen, deren Verbindung sich schrittweise entfalten soll. Im Mittelpunkt steht ein heidnischer Kreislauf, der sich alle 333 Jahre wiederhole.

Bei der Erzählung setzt das Spiel insofern weniger auf eine klassische lineare Struktur, sondern auf das allmähliche Zusammensetzen von Informationen aus verschiedenen Perspektiven. Dabei stehen Themen wie Macht, verborgene Strukturen und rituelle Elemente im Vordergrund, eingebettet in eine düstere Atmosphäre. Die Beschreibung auf Steam weist explizit auf erwachsene Inhalte hin, darunter intensive Gewalt sowie Gore-Elemente, sexuelle Inhalte und Nacktheit.

Gameplay erinnert an alte Assassin’s-Creed-Spiele

Gameplayseitig kombiniert das Spiel Erkundung, die ermittlerische Untersuchung von Umgebungen und ebenso kämpferische Auseinander­setzungen. Tagsüber sollen Spieler Hinweise sammeln, Personen beobachten und Zusammenhänge rekonstruieren. Nachts verlagert sich der Fokus stärker auf direkte Konfrontationen mit den Ursprünglichen.

1666: Amsterdam (Bild: : Panache Digital Games)

Noa nutzt dabei magische Fähigkeiten, unter anderem zur Manipulation der Umgebung und im Kampf. Ergänzt wird das Gameplay durch einen ungewöhnlichen Begleiter: einen spielbaren Katzencharakter, der eigene Bewegungs­möglichkeiten wie Klettern oder das Erkunden enger Bereiche bietet und offenbar auch narrativ eingebunden wird. Die Struktur erinnert in Teilen an frühere Assassin’s-Creed-Spiele, insbesondere durch das Beobachten, Identifizieren und Verfolgen von Zielpersonen in einer historischen Großstadt. Der Vergleich liegt nahe, ist jedoch explizit nicht zentraler Bestandteil der Spielbeschreibung.

Kanadische Entwickler mit Ubisoft-Wurzeln

Hinter dem Projekt steht Panache Digital Games aus Montreal. Gegründet wurde das Studio von Patrice Désilets, der zuvor als Creative Director an Prince of Persia: The Sands of Time sowie den ersten Assassin’s Creed-Teilen beteiligt war. 1666: Amsterdam geht auf eine frühere Projektphase bei THQ Montreal zurück und wurde nach der Insolvenz des Publishers sowie rechtlichen Auseinander­setzungen über mehrere Jahre hinweg neu aufgebaut.

Prolog heute, Early Access später 2026

1666: Amsterdam soll im Laufe des Jahres 2026 auf dem PC in den Early Access starten. Ein konkretes Veröffentlichungs­datum liegt noch nicht vor, erfahrungsgemäß wird es aber wahrscheinlich nicht der November. Überraschend haben die Entwickler aber schon mit dem ersten Trailer eine Demo-Version in Form eines Prologs zum Spiel veröffentlicht, die ab sofort auf Steam gespielt werden kann.

Raytracing-Pflicht in der Unreal Engine 5

Technisch basiert das Spiel auf der Unreal Engine 5. Erwähnenswert ist zudem, dass die Entwickler gänzlich auf ein Legacy-Beleuchtungssystem verzichten: 1666: Amsterdam setzt verpflichtend Hardware-Raytracing und damit eine entsprechende Grafikkarte voraus. Bei Nvidia wird Raytracing von allen RTX-Grafikkarten unterstützt; die Systemanforderungen veranschlagen aber minimal eine GeForce RTX 2060 Super. Bei AMD soll es mindestens eine Radeon RX 6600 sein. 8 GB Grafikspeicher sind das absolute Minimum, empfohlen werden aber 12 GB VRAM oder mehr. Ebenso wird zwingend eine SSD vorausgesetzt.

Vorläufige Systemanforderungen für 1666: Amsterdam



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Gears of War: E-Day: Kommt im Herbst als „Xbox Console exclusive“


Gears of War: E-Day will Cover-Shooter in die Moderne holen. Wie das aussieht zeigen Entwickler mit einem Gameplay-Video. Los geht es, verriet Microsoft auf dem Xbox Games Showcase, im Herbst, allerdings als „Xbox Console exkcusive“, Systemanforderungen gibt es schon jetzt.

E-Day ist 14 Jahre vor dem ersten Gears of War angesiedelt und erzählt von den Tagen, als die Locust überraschend aus ihrer Unterwelt emporgestiegen sind. Stilistisch soll es wieder, auch das ein Rückbezug, so düster wie ganz am Anfang der Serie werden. Neben einer Kampagne kann im PvP- und PvE-Modus gespielt werden.

Erscheinungstermin: Vor GTA

Wie die gesamte Branche geht auch Microsoft GTA 6 aus dem Weg und setzt einen weiteren Blockbuster in zwei bereits bis an den Rand gefüllte Monate. Der Konzern setzt seinen Titel allerdings in die zweite Welle des Release-Marathons und wählt den 1. Oktober als Veröffentlichungstermin.

Vorbesteller-Boni von Gears of War: E-Day
Vorbesteller-Boni von Gears of War: E-Day (Bild: Microsoft)
Standard- und Premium-Edition im Überblick
Standard- und Premium-Edition im Überblick (Bild: Microsoft)

Spielen dürfen dann wie so oft nur Käufer der Deluxe Edition, die ein Waffenpaket, Skins und Premiumwährung im Spiel für rund 100 Euro enthält. Wer nur die 70 Euro teure Standardversion kauft, muss fünf Tage länger warten. Dass Microsoft Vorbestellungen mit der Zusicherung „spielt 5 Tage früher“ bewirbt, hat nichts zu sagen, denn was gemeint ist, steht zwei Zeilen tiefer: Der Zugang zum offenen Beta-Test und nicht zum fertigen Spiel.

Gespielt werden kann auf dem PC sowie auf Xbox Series X|S. Andere Plattformen werden für E-Day nicht mehr berücksichtigt. Das war im Grunde zu erwarten und entspricht sowohl den Bemühungen, wieder klassischer als „Konsolenanbieter“ aufzutreten als auch den Wünschen der Xbox-Fans.

Grobe Systemanforderungen

Um auf dem PC zu spielen, reicht ein recht gewöhnlicher PC. Sechs Kerne, 12 Gigabyte RAM und eine alte Mittelklasse-Grafikkarte der ersten RTX-Generation reichen, um den Unreal-Engine-5-Titel zu rendern. Empfohlen wird allerdings ein deutlich zügigeres System, das vor allem bei der Grafikkarte eine Schippe dazulegt. Gespielt werden kann darüber hinaus auf Handhelds. E-Day ist für die mobilen Begleiter „vollständig optimiert“, genannt werden der Platzhirsch Steam Deck sowie Xbox Ally X und Xbox Ally-Geräte.

Systemanforderungen für Gears of War: E-Day



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DLC für Doom: The Dark Ages: Mit Revelations friert die Hölle zu


DLC für Doom: The Dark Ages: Mit Revelations friert die Hölle zu

Bild: Microsoft

Der Doom Slayer vereitelt dämonische Pläne bis die Hölle zufriert. In Revelations für Doom: The Dark Ages (Test) passiert genau das. Mit dem vereiteln von schurkischen Absichten hört der meist stille Serienprotagonist trotzdem nicht auf. Er bekommt dafür sogar eine neue Waffe an die Hand.

Angekündigt war ein DLC für The Dark Ages schon lange, spekuliert wurde, dass er umfangreich ausfällt. Dazu verliert Microsoft kein Wort, erläutert nun aber worum es im Spiel geht. Der Doom Slayer landet nun im Fegefeuer und soll sich dort „verstörenden Wahrheiten“ stellen und „mithilfe eines Verbündeten neue Stärke schöpfen“ um aus dem „Gefängnis seines Geistes“ zu entkommen. Der DLC schlägt damit ein neues Story-Kapitel der Serie auf, von dem immer noch unklar ist, welchen Mehrwert es in diesem Umfang ausgebreitet schafft.

Diese Inhalte warten

Spannender ist, was der DLC an eigentlichem Inhalt zu bieten hat. Auf der Liste hat Entwickler id Software anspruchsvollere Rätsel, neue Dämonen und Mysterien. Darüber hinaus wird das Repertoire im Kampf erweitert. Der neue Kettenspeer soll „Kraft und Beweglichkeit“ kombinieren. Das deutet eine Rückkehr schnellerer Gameplay-Optionen an; in Dark Ages wurde das Tempo der vorherigen Teile etwas zurückgefahren, er gilt deshalb als tendenziell schwächster Teil seit dem Doom-Reboot. Ein gutes Spiel ist er trotzdem. Wie sich der Speer auswirkt, ist noch unklar, trotz Veröffentlichung in vier Wochen ist vom Gameplay nichts zu sehen, der Trailer konzentriert sich auf den offenbar wichtigsten Part von Doom: Die Story.

Revelations ist Teil der Premium-Ausgabe von The Dark Ages. Vorbestellungen sind nur über das rund 35 Euro teure Upgrade auf die Premium Edition möglich, einzeln wird es den DLC erst zur Veröffentlichung am 7. Juli geben. Er kostet einzeln rund 20 Euro.

Ein Update für alle

Am gleichen Tag wird das „Ripatorium“ des Spiels per Patch ausgebaut. Der Arena-Modus soll sich dann stärker an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen. Besitzer des DLCs erhalten drei neue Karten, Dämonen und neue Waffen im Ripatorium, nachdem sie den Story-Modus abgeschlossen haben.



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