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Ich machte mit einer KI-App Millionen – nach 2 Jahren habe ich sie verkauft


Ich machte mit einer KI-App Millionen – nach 2 Jahren habe ich sie verkauft

Jake Castillo: setzte auf Tempo statt Budget
Courtesy of Jake Castillo

Dieser Essay basiert auf einem Gespräch mit Jake Castillo, dem 31-jährigen CMO und Mitbegründer von Cal AI mit Sitz in Los Angeles. Die KI-App hat er zusammen mit nur drei weiteren Leuten aufgebaut. Trotz des kleinen Teams schafften sie es, in kurzer Zeit Millionenumsätze pro Monat zu erzielen – und wurden weniger als zwei Jahre nach dem Start von MyFitnessPal übernommen. Für bessere Lesbarkeit wurden seine Aussagen leicht gekürzt und überarbeitet.

Stellt euch vor, ihr haltet zwei Jahre lang den Atem an und atmen dann endlich aus. So habe ich mich gefühlt, als die App, die ich 2024 mitbegründet hatte, Ende vergangenes Jahres von MyFitnessPal übernommen wurde.

Cal AI, unsere KI-basierte Kalorien-Tracking-App, startete Ende April 2024, und ich kam Anfang Mai als einer der Mitbegründer dazu. Wir waren zu viert im Gründungsteam, und in der Anfangszeit wollten wir den Erfolg mehr als alles andere.

Im Zeitalter der KI kann jeder ein Produkt entwickeln, daher war unsere Umsetzungsgeschwindigkeit für uns das A und O. Wir brauchten keine Millionen von Dollar, um ein Unternehmen aufzubauen, das Millionen einbringt; wir mussten nur sehr entschlossen sein und unseren Instinkten vertrauen. Das hat uns weit gebracht.

Influencer-Marketing war unser schnellster Weg zum Wachstum

Wir beschlossen, mit Gesundheits- und Fitness-Influencern in den sozialen Medien als unsere Hauptmarketingstrategie zusammenzuarbeiten, da dies ein unmittelbarer Vertriebskanal war.

Sie produzierten bereits Videos darüber, was sie an einem Tag essen, wie man abnimmt, und Inhalte zu kalorienarmen Snacks. Das ermöglichte eine superleichte Integration, indem wir in diesen Videos zeigten, wie CalAI genutzt wurde, und sicherte uns sofortige Aufrufe.

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Influencer erhalten kostenlosen Zugang zur App. Zu Beginn arbeiteten wir nicht mit einem festen Budget. Stattdessen investierten wir aggressiv in Influencer-Deals, sobald wir sahen, dass sie funktionierten. Wenn wir 1000 Euro zur Verfügung hatten und sich eine vielversprechende Gelegenheit bot, setzten wir das Geld dort ein. Wir legten den Schwerpunkt darauf, Kapital in Kanäle zu stecken, die direkt das Wachstum vorantrieben.

Wir haben auch versucht, nutzergenerierte Inhalte von Nicht-Influencern zu nutzen, also Beiträge von Personen, die über unsere App posten, ohne bereits über eine bestehende Zielgruppe zu verfügen. Da wir uns auf den Algorithmus verlassen mussten, um Aufrufe zu generieren, haben wir uns schnell von dieser Strategie abgewendet.

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Als wir erkannten, dass die von uns umgesetzte Influencer-Strategie für dieses Produkt gut funktionierte und wir Wachstum verzeichneten, vertrauten wir unserem Bauchgefühl und setzten noch stärker darauf.

Wir gingen von einem Influencer dazu über, 20 pro Woche zu gewinnen

Am Anfang hatten wir eine Influencer-Partnerschaft, dann drei. Als wir dann die direkten Auswirkungen auf unser Geschäft sahen, setzten wir uns das Ziel, 10 pro Woche unter Vertrag zu nehmen – das klingt nicht nach viel, war aber wahnsinnig viel Arbeit.

Ich war jeden Tag den ganzen Tag am Telefon, und bald erreichten wir unser Ziel von 10 Influencern pro Woche. Mittlerweile haben wir über 160 Influencer unter Vertrag, aber diese Zahl schwankt täglich.

Geschwindigkeit ist unser größter Vorteil im Zeitalter der KI

Ich habe Leute sagen hören, dass der einzige Unterschied zwischen Ihrem Produkt und anderen Apps mittlerweile der Geschmack ist. Dem stimme ich eigentlich nicht zu. Ich glaube, KI kann einen Großteil der Geschmacksfindung für Sie übernehmen. Ich bin fest davon überzeugt, dass der einzige Wettbewerbsvorteil, den wir schaffen können, die Geschwindigkeit ist.

KI kann zunehmend lenken, was entwickelt, was gestrichen und sogar wie Dinge aussehen sollen. Deshalb glauben wir, dass Geschwindigkeit der nachhaltigere Vorteil ist: wie schnell man Produkte auf den Markt bringen, lernen und iterieren kann.

Wir haben versucht, im ersten Jahr keine Auszahlungen zu nehmen, weil wir alles wieder in das Unternehmen investieren wollten. Das ermöglichte es uns, mehr Influencer einzustellen und unsere Marketingstrategie zügig voranzutreiben, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Wenn ähnliche Apps uns, unseren Strategien und unseren Funktionen ständig nacheifern, werden sie uns auch weiterhin nacheifern, solange wir unser Tempo beibehalten. Ich denke, darauf läuft es letztendlich hinaus.

Vertraue deinen Instinkten, denn die einfachste Strategie ist meist die beste

Oft versuchen die Leute, Dinge zu kompliziert zu machen, dabei ist die einfachste Lösung oder Strategie oft der beste und schnellste Ansatz.

Wann immer eine neue Idee aufkommt, überlegen wir immer, was dadurch kompliziert wird. Wir denken sowohl auf der Marketing– als auch auf der Produktseite darüber nach, und wenn die Antwort „Ja“ lautet – also die Dinge komplizieren würde –, verfolgen wir sie in der Regel nicht weiter.

Viele unserer Entscheidungen beruhen auch darauf, dass wir unserem Bauchgefühl und unserer Intuition vertrauen. Das ist eine Sache, für die ich meinem Mitbegründer Zach definitiv ein großes Lob aussprechen möchte. Er vertraut seinem Bauchgefühl so sehr. Wenn er eine Vorahnung hat, sagt er: „Ja, lass es uns versuchen.“

Wir haben unser Team vergrößert, aber die gleiche schlanke Denkweise beibehalten

Das Team ist nach der Übernahme jetzt größer, aber wir wollen trotzdem nicht unnötig aufblähen, und wir versuchen, unsere Führungsstruktur ziemlich flach und mit sehr hoher Eigenverantwortung zu halten.

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Wir wollen, dass jeder das Gefühl hat, Entscheidungen treffen und etwas bewirken zu können, und dass es keine Bürokratie gibt, durch die man sich kämpfen muss, um Dinge zu erledigen. Sobald zu viel Bürokratie ins Spiel kommt, werden wir langsamer, und wenn Geschwindigkeit unser einziger Wettbewerbsvorteil ist, ist eine Verlangsamung keine Option.

Einige unserer ersten Mitarbeiter sind mittlerweile in Führungspositionen, was großartig ist. Ich muss nicht mehr alle Rollen des Buchhalters, des Rechtsvertreters, des Marketingexperten und des COO übernehmen. Wir können diese Aufgaben und Verantwortlichkeiten nun delegieren.

Die Übernahme von MyFitnessPal hat mich gelehrt, immer offen zu bleiben

Die Gespräche zur Übernahme von MyFitnessPal begannen vor einiger Zeit und wurden mit Unterbrechungen bis etwa Ende letzten Jahres fortgesetzt, als sie dann richtig an Fahrt aufnahmen. Wir einigten uns auf die Bedingungen, schlossen die Due Diligence ab und schlossen den Deal schließlich im Dezember letzten Jahres ab, was surreal war.

Auch wenn ein Gespräch zunächst nicht vielversprechend erscheint, sollte man die Tür immer offen halten – man weiß nie, wie es sich entwickeln könnte. Hätten wir diese Tür bei MyFitnessPal geschlossen, als der Deal noch wenig Sinn ergab, hätten wir diese Gelegenheit vielleicht verpasst, aber wir haben sie offen gehalten.

 





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Atmos bekommt 25,7 Millionen – atronus erhält 11 Millionen – Linexa sammelt 2 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ SpaceTech Atmos bekommt 25,7 Millionen +++ ElderTech Patronus erhält 11 Millionen +++ IndustrialTech Linexa sammelt 2 Millionen ein +++ Nachtzug-Startup Nox Mobility bekommt 2 Millionen +++

Atmos bekommt 25,7 Millionen – atronus erhält 11 Millionen – Linexa sammelt 2 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 22. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Atmos
+++ Der paneuropäische Frühphasen-Investor Balnord (Luxemburg, Danzig, Berlin), der französische Aerospace-Investor Expansion, Keen Defence and Security, OTB Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), APEX Ventures, Seraphim, Faber, E2MC, Kirch Ventures, Lennertz & Co., Mätch VC, MBG Baden-Württemberg und Tech Horizons sowie European Innovation Council (EIC) investieren 25,7 Millionen Euro in Atmos. Das NewSpace-Startup aus Rheinmünster, das vom Luft- und Raumfahrtingenieur Sebastian Klaus gegründet wurde, kümmert sich um die Entwicklung und Herstellung von wiederverwendbaren Raumkapseln. Bereits im April 2025 absolviert die Jungfirma ihren ersten Testflug. „The funding will support an initial three-vehicle PHOENIX 2 fleet, the launch of ATMOS WORKS for governmental and defence customers, and development of PHOENIX 3, the company’s next-generation orbital return vehicle“, teilt das Team zum Investment mit. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 45 Millionen in Atmos. Balnord hält derzeit 7,7 % am Unternehmen. Auf den Amadeus APEX Technology Fund entfallen 7,6 %. Expansion ist mit 7,4 % an Bord. Mehr über Atmos

Patronus 
+++ Der Wiener Investor 3TS Capital Partners, Grazia Equity sowie die Altinvestoren Singular, Burda Principal Investments, Adjacent, NAP und UVC Partners investieren 11 Millionen Euro in Patronus. Das Berliner Startup, 2020 von Ben Staudt und Tim Wagner gegründet, positioniert sich als „Sicherheits- und Begleitlösung für Senioren“. Das frische Kapital soll in „den Ausbau der Marktführerschaft im mobilen Notrufsegment sowie in neue Produktbereiche rund um Familie, Wohlbefinden und – als nächsten großen Schritt – einen KI-Begleiter für den Alltag“ fließen. Singular, Adjacent, Burda Principal Investments, Cavalry und UVC Partners investierten zuletzt 27 Millionen Euro in Patronus. Insgesamt sammelte die Jungfirma nun bereits rund 45 Millionen in Patronus. Derzeit arbeiten rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Startup. Singular hielt vor der aktuellen Investmentrunde knapp 20,6 % an Patronus. Mehr über Patronus

Linexa
+++ Der Berliner Frühphasen-Investor Project A Ventures und Business Angels wie Thomas Böck, Bastian Nominacher und Christian Schlögel investieren 2 Millionen in Linexa. Das Münchner DeepTech, 2025 von Viktor Stryczek, Alexandros Vassiliadis und Tobias Drees gegründet, tritt an, um „jahrzehntealte Steuerungstechnik herstellerübergreifend zu entschlüsseln und Europas Fabriken KI-fähig zu machen“. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der Plattform und das Wachstum des Teams“ fließen. Project A hält nun rund 19 % am IndustrialTech-Unternehmen. Mehr über Linexa

Nox Mobility
+++ Der Berliner Investor IBB Ventures, der italienische Investors Tommaso Lucca und Business Angels wie HomeToGo-Gründer Patrick Andrae investieren 2 Millionen Euro in Nox Mobility. Das Startup aus Berlin, 2025 von Thibault Constant, Janek Smalla und Artur Hasselbach gegründet, setzt auf „Nachtzüge mit vollständig privaten Räumen“. Das frische Kapital soll „in den Teamaufbau, den Bau eines Mockups in Originalgröße sowie die Vorbereitung der ersten Strecken, die 2027 an den Start gehen sollen“ fließen. Mehr über Nox

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Foto (oben): azrael74



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Nach Entlassungen: Personio wird erstmals profitabel und kauft KI-Startup


Personio ist erstmals profitabel und übernimmt das KI-Startup aurio, um sein Recruiting-Geschäft auszubauen.

Personio-Chef Hanno Renner.

Personio-Chef Hanno Renner.
Personio

Zum ersten Mal seit der Gründung ist der Münchner HR-Softwareanbieter Personio profitabel. Parallel übernimmt das Startup den Recruiting-KI-Anbieter Aurio.

Personio gehört zu den bekanntesten HR-Tech-Unternehmen Europas. Mehr als 16.000 Firmenkunden nutzen die Software, über die rund 1,5 Millionen Mitarbeiter verwaltet werden.

Dass das Unternehmen nun profitabel ist, passt zu einem größeren Trend: In der Branche verschiebt sich der Fokus spürbar – weg vom reinen Wachstum, hin zu Geschäftsmodellen, die sich nachhaltig tragen.

Dieser Kurswechsel zeigt sich auch intern. Im Oktober 2025 entließ Personio 165 Mitarbeiter, rund zehn Prozent der Belegschaft – es war bereits die dritte größere Kündigungswelle innerhalb von anderthalb Jahren. Gleichzeitig zog sich das Unternehmen aus den USA zurück und schloss sein Büro in New York, um sich stärker auf Europa zu konzentrieren.

KI-Startup Aurio wird gekauft

Während Personio Kosten senkt und den Fokus schärft, investiert das Unternehmen gezielt in KI. Mit der Übernahme von Aurio holt es sich Technologie ins Haus, die zentrale Teile des Recruitings automatisieren soll. Das Münchner Startup entwickelt agentenbasierte KI-Systeme – also Software, die Prozesse eigenständig abarbeitet.

Der Bedarf dafür wächst. Recruiting wird für viele Unternehmen zunehmend ineffizient: Auf offene Stellen kommen mehr Bewerbungen als früher, gleichzeitig sinkt oft die Qualität. Ein Grund ist die wachsende Zahl automatisiert erstellter Bewerbungen. Für HR-Teams bedeutet das vor allem mehr Masse, nicht unbedingt bessere Kandidaten.

Aurio setzt genau an diesem Punkt an – bei der Suche und der Vorauswahl. Ein Teil der Arbeit soll automatisiert ablaufen, bevor Recruiter überhaupt eingreifen. Personio will diese Funktionen in sein bestehendes Recruiting-Produkt integrieren, das bereits von tausenden Unternehmen genutzt wird.

Profitabilität, Stellenabbau und KI-Zukauf ergeben so ein klares Bild: Personio entwickelt sich vom reinen Wachstums-Startup zu einem fokussierteren, effizienteren und stärker KI-getriebenen HR-Player.





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5 neue Startups: maiasa, syntaccx, ZeroWait, iknowly, Placed


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: maiasa, syntaccx, ZeroWait, iknowly und Placed.

5 neue Startups: maiasa, syntaccx, ZeroWait, iknowly, Placed

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

maiasa
Bei maiasa aus München, von Dominik Breitbach auf die Beine gestellt, dreht sich alles ums Outfit. Die KI-gestützte App digitalisiert den Kleiderschrank der Nutzer:innen und generiert täglich personalisierte Outfit-Vorschläge. So soll „der Kleiderschrank wieder zu 100 % genutzt werden“.

syntaccx
Hinter syntaccx aus Reutlingen, von Julian Hermann und Thorge Lackner gegründet, steckt eine Plattform für industrielle Computer Vision, mit der Unternehmen synthetische Bilddatensätze aus CAD-Modellen erzeugen, Bilder automatisch labeln und Vision-Modelle trainieren können. 

ZeroWait
Das junge Berliner Logistik-Startup ZeroWait, das vom Company Builder Beam angeschoben wurde, bietet unter dem Motto „Zukunft des Datendienstes“ Medikamentenlieferungen über Paketstationen. Das Team von Günder Martin Andreas Schmidt verspricht Apotheken dabei eine „schnelle und wirtschaftliche Lieferung“.

iknowly
Die Firma iknowly aus Hamburg, von Taha Al-Taie ins Leben gerufen, positioniert sich als „Mentoring-Plattform für Karriereentwicklung“. Zur Idee schreibt das Team: “Wir verbinden Fachkräfte, Gründerinnen und Gründer sowie Jobsuchende mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, die den deutschen Markt wirklich verstehen.“

Placed
Placed aus Berlin, von Kai Künne und Fatih Temel an den Start gebracht, entwickelt eine KI-Vertriebsplattform für Personalvermittler. Das Startup analysiert den „Stellenmarkt in Echtzeit, erkennt Unternehmen mit akutem Bedarf, priorisiert Vermittlungschancen und unterstützt“ Nutzende „bei der Vorqualifizierung und gezielten Ansprache“.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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