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Instagram testet Collab Post mit 16 Accounts


Collab Posts auf Instagram sorgen für zusätzliche Reichweite, sind aber eigentlich auf fünf Accounts als Ergänzung beschränkt. Instagram hat kürzlich aber sogar 16 Accounts für einen Post zusammengeführt. Kommt ein Update für Creator?

Auf Instagram ist ein Post aufgetaucht, bei dem eine berühmte Creatorin nicht nur fünf, sondern gleich 15 Accounts als Collab-Partner:innen hinzufügen konnte. Das sorgt für zusätzliche Reichweite und Community-Bindung. Doch Instagram lässt Creator trotz dieser offensichtlich schon verfügbaren Option noch nicht wirklich von mehr Posting-Optionen für Collab Posts träumen.


5 Wege, um Instagram Content zu monetarisieren

Hölzernes Instagram-Logo inmitten von grünen Pflanzen an weißer Wand, Treppengeländer im Vordergrund
© Meta via Canva

Test mit mehr Collab-Partner:innen für Posts: Instagram teasert und lässt User warten

In einem Karussell-Post hat die Eiskunstläuferin und Olympiasiegerin Alysa Liu ihr Outfit samt Schmuck und Makeup für die Met Gala 2026 dargestellt und mit mehreren Bildern demonstriert, wie ihr Look zustande gekommen ist. Da dabei viele andere Personen und Marken beteiligt waren, wollte sie möglichst viele als Collab-Partner:innen angeben. Und das war der Creatorin mit über 8,4 Millionen Followern auf Instagram auch möglich. Der Post hat 15 Collab-Partner:innen.

Instagram gibt auf der Hilfeseite zum Feature allerdings an, dass maximal fünf Partner:innen eingesetzt werden können. Und leider ist noch keine Änderung in Sicht; der Post von Alysa Liu könnte eine Ausnahme sein, die zwar Instagrams technische Möglichkeiten aufzeigt und Hoffnung auf ein künftiges Update macht, aber noch keine Anpassung für alle mit sich bringt. Der Social-Media-Experte Matt Navarra reagierte ebenso wie die Social-Media-Expertin Rachel Karten auf den Post. Ihren Informationen zufolge denkt Meta noch nicht an eine Ausweitung der Collab-Funktion mit mehr als fünf Accounts nach.

Tatsächlich zeigt die Plattform mitunter Erweiterungen von Funktionen, die dann aber – zumindest vorerst – nicht für alle Creator bereitgestellt werden. Im Herbst 2025 teilte Head of Instagram einen Karussell-Post mit mehr als 20 Visuals. Das sorgte für Hoffnung bei Creatorn, die ebenfalls gern mehr Visuals einsetzen würden. Doch diese Erweiterung blieb aus, auch wenn sie augenscheinlich technisch möglich wäre.

Ausschnitt aus dem Karussell-Post von Adam Mosseri auf Instagram: In der oberen Bildecke siehst du, dass über 20 Visuals integriert sind, © Adam Mosseri/Instagram, Adam Mosseri neben Schild
Ausschnitt aus dem Karussell-Post von Adam Mosseri auf Instagram: In der oberen Bildecke siehst du, dass über 20 Visuals integriert sind, © Adam Mosseri/Instagram

Für Creator und Brands heißt es also, die Augen und Ohren offen zu halten, um schnell auf mögliche Neuerungen reagieren zu können. Aktuell testet Instagram mit ersten Usern zum Beispiel die Integration von mehreren Captions bei Karussell-Posts, die unter jeder neuen Slide eingefügt werden können. Brandneue und exklusive Features soll indes das Bezahlabonnement Instagram Plus bieten, das von Instagram kürzlich bestätigt wurde.


Instagram gibt Carousel Slides eigene Captions und Threads hat ein neues Logo

Smartphone mit Instagram-Test-Feature für eigene Captions pro Carousel Slide auf pink-orangem Farbverlauf.
© Sarah Roizman

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Schadenersatzforderung von 15 Millionen Dollar: So reagiert Samsung auf die Klage von Dua Lipa


Anfang der Woche hat Popstar Dua Lipa den Elektronik-Riesen Samsung wegen der Nutzung eines Fotos von auf Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen Dollar verklagt. Inzwischen hat Samsung reagiert – und ist sich keiner Schuld bewusst.

In dem Rechtsstreit zwischen Popstar Dua Lipa (30) und dem Elektronikkonzern Samsung wegen Benutzung eines Fotos der Sängerin hat Samsung die Vorwürfe zurückgewiesen. In einer Mitteilung erklärt der Konzern: „Das Bild von Dua Lipa wurde im Jahr 2025 verwendet, um Inhalte von Drittpartnern darzustellen, die auf Samsung TVs verfügbar sind. Ursprünglich wurde das Bild von einem Content-Partner für den kostenlosen Streaming-Dienst Samsung TV Plus bereitgestellt. Die Nutzung erfolgte erst, nachdem der Content-Partner ausdrücklich zugesichert hatte, dass sämtliche hierfür erforderlichen Rechte eingeholt worden seien – einschließlich der Nutzung auf Verkaufsverpackungen.“
Zuvor hatte die Britin Samsung auf Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen Dollar (knapp 13 Millionen Euro) verklagt. Der Rechtsstreit dreht sich um die Benutzung eines Fotos der Sängerin auf der Verpackung von Fernsehgeräten. Dua Lipa wirft dem Konzern vor, ohne ihre Zustimmung und ohne entsprechendes Entgelt ein Foto von ihr, das 2024 bei einem Festival Backstage aufgenommen wurde, für Werbezwecke benutzt zu haben.
Samsung habe „großen Respekt vor Dua Lipa“ und dem geistigen Eigentum von Künstlern, hieß es weiter. Man suche den Austausch mit der Sängerin und sei „offen für eine konstruktive Lösung“.

Vorwürfe von Dua Lipa

Laut der in Kalifornien eingereichten Klageschrift hatte der Popstar den Konzern bereits im vorigen Jahr aufgefordert, das Bild zu entfernen, doch Samsung habe auf ihre Mahnung „abweisend und gleichgültig“ reagiert und es weiter genutzt. Dua Lipa zitiert in dem Rechtsdokument unter anderem Äußerungen von Kunden, die auf der Plattform X schrieben, dass das Foto der Sängerin auf dem Karton sie zum Kauf des Fernsehers verleitet habe.

Die für Songs wie „Houdini“ oder „Dance The Night“ bekannte Grammy-Preisträgerin macht geltend, dass der Konzern ihre Markenidentität ausgenutzt habe. Neben der Schadensatzforderung von 15 Millionen Dollar pocht die Sängerin darauf, die Nutzung des Fotos sofort zu unterlassen.



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Unbeabsichtigte Werbung: Foto von Papst Leo XIV. mit Nike-Schuhen geht viral


Nike dürfte die „Werbung“ freuen.

Papst Leo XIV. sorgt mit einem alten Foto für Aufsehen in den sozialen Medien. Ein Bild aus dem neu veröffentlichten Dokumentarfilm „Leone a Roma“ zeigt den damaligen Augustinerprior Robert Francis Prevost im Jahr 2008 bei dem Weltjugendtag-Treffen in Sydney – in liturgischem Gewand und mit weißen Nike-Turnschuhen.

Das Bild verbreitete sich rasch im Internet. Nutzer analysierten das Modell der Schuhe, bei denen es sich italienischen Medien zufolge um die Nike-Sneaker „Franchise Low“ handeln soll. Das Modell gilt als beliebt bei Hobby-Tennisspielern – passend zu Leo XIV., der seit Jahren als begeisterter Tennisspieler gilt.

Die unerwartete Aufmerksamkeit für die Turnschuhe wird von italienischen Medien bereits als unbeabsichtigte Werbung für Nike bezeichnet. In Chicago, der Heimatstadt des Papstes, besitzt die Marke auch wegen Basketball-Legende Michael Jordan und der berühmten Air-Jordan-Schuhe Kultstatus.

Film zeigt Aufenthalte Prevosts in Rom

Das Foto stammt aus einem Trailer des Dokumentarfilms „Leone a Roma“, welcher zum ersten Jahrstag von Prevosts Pontifikats veröffentlicht wurde. Der Film von Vatican News zeichnet die Aufenthalte Prevosts in Rom nach – von seiner Ankunft als Seminarist aus Chicago im Jahr 1981 bis zu seiner Wahl zum 267. Papst.

Aufgenommen wurde das inzwischen viral gegangene Bild während des XXIII. Weltjugendtreffens 2008 in Sydney, an dem Prevost gemeinsam mit Benedikt XVI. teilnahm. Die Veranstaltung gilt bis heute als eine der größten Veranstaltungen in der Geschichte Australiens.
Dieser Text erschien zuerst auf www.horizont.at.



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Neue Markenplattform: Mit einem Lächeln will Tchibo den Unterschied machen


„Das Lächeln von Tchibo“ will die Menschen emotional berühren

Kriege, Reformstau und Unsicherheiten prägen die Zeit. Dem will Tchibo mit einer neuen Markenkampagne etwas entgegensetzen: kleine Momente der Freude und des Genusses.

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