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Intel Nova Lake: Details von der Embedded World für den Start Ende 2026


Intel Nova Lake: Details von der Embedded World für den Start Ende 2026

Intel Panther Lake ist das Thema bei vielen Herstellern zur #ew26, hier und da auch schon Nova Lake. Erste Mockups verraten dabei technische Daten, im Gespräch erzählen die Hersteller dann noch viel mehr. Und die Informationen zeigen, dass viele Gerüchte bisher zutreffen oder zumindest nah dran liegen – so auch der Termin.

Nova Lake als Core Ultra 400 mit DDR5-8000 ab Ende 2026

Laut Herstellern auf dem Messeflur der embedded world 2026 in Nürnberg am Dienstag peilt Intel einen Start für das späte Jahr 2026 an, der Großteil der Chips wird dann aber erst ab 2027 verfügbar sein, was auch die meisten Platinen mit den vielfältigen 900-Series-Chipsätzen einschließt. Diese sind im Roadmaps pauschal aktuell einfach in Q1/2027 gesetzt. Und natürlich stimmt dabei auch der schon spekulierte Name, aktuell ist Intel Core Ultra 400 dafür gesetzt.

ECS Liva P300 für Intel Nova Lake-S
ECS Liva P300 für Intel Nova Lake-S

Da mit dem Arrow Lake Refresh Ende diesen Monat der Speicherstandard auf DDR5-7200 gehievt wird – und Panther Lake da bekanntlich ja schon ist – muss Nova Lake hier noch einmal nachlegen. Die CPUs werden so direkt mit DDR5-8000 an den Start gehen.

Neuer ECS Liva P300 in modernem Gehäuse

Im Gepäck haben einige Hersteller die Mockups beispielsweise von zukünftigen kleinen aber potenten Mini-PCs. Die P300-Serie von Elitegroup ist altbekannt, sie gab es schon bei Raptor Lake. Für die nächste Generation wird sie aber neu aufgelegt, der B960 übernimmt als Chipsatz. In 3,5 Litern bietet das von ECS geplante System so schon über 100 TOPS nur durch Nova Lake allein – vor allem dank neuer Xe3P-Grafik. Optional nimmt es in dem Fall aber auch noch eine Low-Profile-GPU, die über eine Riser-Karte dann horizontal verbaut ist. Mit dabei hat ECS Thunderbolt direkt von der CPU sowie wechselbare Schnittstellen an der Rückseite.

ECS Liva P300 für Intel Nova Lake-S

Passende Samples der Lösungen für Intels Nova Lake wollen viele Hersteller bereits ab dem dritten Quartal in diesem Jahr liefern, um den Marktstart ab Anfang 2027 vorbereiten zu können. Statt der heute beworbenen 120 Watt als Netzteil will ECS dies aber eher verdoppeln – 210 bis 240 Watt sind hier denkbar. Denn Nova Lake darf durchaus viel Energie aufnehmen, bestätigt man auch vor Ort – wohl bis zu 175 Watt TDP beim Topmodell – wird dabei aber auch die klassischen TDPs von 65 Watt und andere abdecken.



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Nvidia RTX: Witcher IV nutzt Mega Geometry, 007 First Light Pathtracing


Nvidia hat auf der Games Developer Conference zwei neue Spiele mit Pathtracing-Unterstützung angekündigt:007: First Light sowie Control Resonant. RTX Mega Geometry wird wiederum von The Witcher IV und Control Resonant genutzt werden.

007 First Light und Control Resonant erhalten Pathtracing

Für beide Pathtracing-Spiele stellt Nvidia auch einen kleinen Screenshot-Vergleich zur Verfügung, der die optischen Unterschiede zwischen Pathtracing- und Rasterizer-Optik zeigen soll. Was jedoch fehlt, ist ein weiterer Vergleich zwischen Path- und Raytracing-Grafik – so gibt es aktuell nur ein „ganz oder gar nicht“.

In beiden Spielen sind dabei große Unterschiede zu erkennen. In 007 First Light ist die bessere Beleuchtung deutlich zu erkennen. Es handelt sich um eine Nachtszene mit künstlicher Hausbeleuchtung, die im Pathtracing-Bild deutlich realistischer in Szene gesetzt wird. Darüber hinaus wirken die Schatten deutlich detaillierter. Der Bildvergleich in Control Resonant konzentriert sich dagegen auf die Reflexionen, die im Rasterizer-Bild kaum sichtbar sind. Mit Pathtracing-Grafik spiegelt sich dagegen die Umgebung allen voran auf der Motorhaube und der Windschutzscheibe des Autos.

007 First Light ohne Pathtracing
007 First Light ohne Pathtracing (Bild: Nvidia)
Control Resonant mit Pathtracing
Control Resonant mit Pathtracing (Bild: Nvidia)

Control Resonant und The Witcher 4 mit RTX Mega Geometry

Abgesehen von Pathtracing hat Nvidia auch zwei neue Spiele-Einsätze von RTX Mega Geometry angekündigt, das mit dem Start der GeForce-RTX-5000-Grafikkarten vorgestellt worden ist. Bis jetzt wurde die Technologie nur in Alan Wake 2 genutzt. Da verwundert es nicht, wenn Control Resonant, das ebenso von Remedy stammt, auch RTX Mega Geometry nutzen wird. Laut Nvidia spart die Technologie in Alan Wake 2 dreihundert Megabyte an Grafikkartenspeicher ein und verbessert die Leistung um fünf bis 20 Prozent.

Bei dem zweiten Titel wird es jedoch noch mindestens ein Jahr dauern, bis man selbst Hand anlegen kann. Denn es handelt sich um The Witcher 4. In The Witcher 4 soll RTX Mega Geometry für die Darstellung der Vegetation genutzt werden. Generell ist es das Ziel der Technologie, bei Pathtracing-Grafik den VRAM-Bedarf zu reduzieren und zugleich die Performance zu verbessern. In The Witcher 4 soll das Feature bei „einer Million Objekte pro Szene“ für „komplexe, animierte Geometrie“ eingesetzt werden. RTX Mega Geometry ist auf allen GeForce-RTX-Grafikkarten lauffähig, soll aber speziell auf Blackwell optimiert sein.

RTX Mega Geometry (Bild: Nvidia)

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Baseus EnerGeek GX11 im Test


Leistungsstarke Powerbank und WiFi-Hotspot in einem tragbaren Gerät vereint? Genau das verspricht die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Wir haben das kompakte Gadget für Euch getestet und verraten Euch, ob der Hersteller hier wirklich hält, was er verspricht.

Geldbörse, Hausschlüssel und Smartphone – diese Dinge dürften die meisten Menschen immer bei sich tragen. Letzteres neigt jedoch dazu, nach einiger Zeit den Geist aufzugeben. Die Lösung: eine Powerbank, wie die Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi. Allerdings hat dieser kleine Alleskönner noch einiges mehr auf dem Kasten. Was genau, verraten wir Euch jetzt.

Preis und Verfügbarkeit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi

Starten wir mit den Kosten für das Gerät. Die Baseus-Powerbank wird über Amazon vertrieben. Hier verlangt der Hersteller 149,99 Euro. Allerdings bekommt Ihr gerade 20 Prozent über einen Gutschein direkt auf der Produktseite geschenkt. Weitere 5 Prozent spart Ihr mit dem Code CXLAQE26, der bis zum 31. März gültig ist.

Erste Schritte mit der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi

Baseus hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt etabliert. Von starken Bluetooth-Kopfhörern, über Ladestationen für Euer Smartphone bis hin zu Powerbanks umfasst das Produktportfolio eine ziemlich große Bandbreite. Grund genug also, sich der neuen Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi zu widmen. Denn hier verspricht der Hersteller neben einer 20.000-mAh-Powerbank sogar einen integrierten WiFi-Hotspot – und das ohne zusätzliche SIM-Karte.

Trageschlaufe der Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank
Clever: Die Trageschlaufe der Powerbank ist gleichzeitig ein USB-C-Ladekabel.

Die Lieferung der Powerbank ist eher unspektakulär. Ein stabiler Papp-Kasten mit Baseus-Branding, in dem Ihr neben dem Gerät auch eine Anleitung (mit leider sehr kleiner Schrift) findet. Mit einem Gewicht von 436 Gramm ist sie zwar etwas schwerer, als einige andere Powerbanks des Herstellers. Dennoch dürfte niemand Rückenprobleme bekommen, wenn sie in die Tasche wandert, in die sie mit Ihren Maßen (51 x 119 mm) perfekt hineinpasst.

Hochwertige Verarbeitung und klare Kanten

Insgesamt wirkt die Baseus EnerGeek GX11 sehr hochwertig. Das Gewicht ist im direkten Vergleich zu leichteren Modellen etwas nachteilig, doch die Qualität kann sich wirklich sehen lassen. Keine offenen Kanten, ein abgerundetes, schnörkelloses Design und eine Trageschlaufe, die sich zum Ladekabel ummodellieren lässt – ziemlich schick.

Anschlüsse und Aufbau der Powerbank

Auf der Frontseite findet sich ein großes, helles Display, auf dem Ihr nicht nur die aktuelle Akkuladung sehen könnt, sondern auch den Status der WiFi-Verbindung. Insgesamt drei Anschlüsse (1x USB-A, 2x USB-C) bietet die Powerbank auf der Oberseite. Eine Trageschlaufe ist ebenfalls vorhanden. Diese bietet jedoch eine Besonderheit und besteht aus einem kleinen, robusten USB-C-Kabel, welches Ihr direkt zum Aufladen nutzen könnt. Damit der kleine Klotz steht, ist auf der Unterseite Hartgummi verbaut, um mögliche Rutschpartien zu verhindern. Zu guter Letzt finden sich noch zwei physische Knöpfe an der Seite, die das WiFi und die Powerbank selbst einschalten.

Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank Knöpfe
Das WiFi lässt sich via Knopfdruck einschalten.

Leistung der Baseus EnerGeek GX11: Perfekt für Smartphone und Laptop?

Wichtig ist jedoch nicht nur ein gutes Aussehen, sondern vor allem die Leistung einer Powerbank. Und hier zeigt Baseus wieder einmal, dass sie es verstanden haben. Die Kapazität der Powerbank liegt bei 20.000 mAh, wodurch Ihr Smartphones mit drei, teilweise sogar vier, vollen Ladungen versorgen könnt.

Entscheidend ist jedoch nicht nur, wie viel Strom die Powerbank lagern kann, sondern auch, wie sie diesen verteilt. Und auch hier gibt’s nichts zu meckern: Auf dem USB-C-Port sind bis zu 67 Watt möglich. Dadurch werden nicht nur Smartphones, die eine solche Leistung unterstützen, sehr schnell geladen, sondern auch Laptops, wie das MacBook Air. Da ich selbst nicht zur Apple-Fraktion zähle, konnte ich hier leider nicht die Herstellerangabe testen, die eine Aufladung von 30 Prozent für MacBooks in 30 Minuten verspricht. Aufgrund der schieren Ladeleistung dürfte dies jedoch stimmen.

Baseus EnerGeek GX11 4G MiFi Powerbank Anschlüsse
Insgesamt drei USB-Ports bietet die Baseus-Powerbank

Damit ist die Powerbank zwar nicht im High-End-Bereich unterwegs, kann jedoch die wichtigsten Geräte mit ausreichend Saft versorgen. Auch gängige Ladeprotokolle sind hier an Bord. Namentlich handelt es sich einerseits um Power Delivery (PD), das dafür sorgt, dass Euer Endgerät mit exakt der Leistung versorgt wird, die es sicher aufnehmen kann. Andererseits kommt Quick Charge (QC) zum Einsatz. Dieses Ladeprotokoll sorgt dafür, dass die Spannung für kompatible Geräte erhöht und diese gleichzeitig dynamisch gesteuert wird, um Akkus schneller zu laden.

Wie ist die Ladeverteilung bei der EnerGeek GX11?

Genaue Informationen zur jeweiligen Verteilung der USB-Ports gibt es keine. Da die gesamte Ausgangsleistung bei 67 Watt liegt, können wir jedoch davon ausgehen, dass bei Verwendung eines USB-C-Ports auch diese Leistung erreicht wird. Nehmt Ihr dann noch den USB-A-Port hinzu, der rund 22 Watt erreichen dürfte, sinkt die Einzelleistung vermutlich auf 45 Watt. Möchtet Ihr alle drei Ports gleichzeitig verwenden, sinkt die Leistung entsprechend. Diese Verteilung beruht lediglich auf der Annahme, dass die Verteilung standardmäßig erfolgt, sollte aber dennoch erwähnt werden.

Baseus 2-in-1-Powerbank: Internet über 4G-Modem

Was die EnerGeek GX11 jedoch von anderen Powerbanks deutlich unterscheidet, ist das verbaute 4G-Modem. Denn dadurch könnt Ihr die Powerbank auch als Hotspot nutzen – und das ohne den Einsatz einer SIM-Karte. Baseus setzt hierbei auf die sogenannte „CloudSIM-Technologie“. Der Vorteil: Ihr könnt diesen Service auch im Ausland nutzen und müsst für das nötige Internet nicht erst irgendwelche SIM-Karten tauschen. Gebucht wird das Ganze bequem per Baseus-MiFi-App (nicht die reguläre Baseus-App), wie wir Euch auf dem nachfolgenden Bild genauer zeigen.

Baseus Internet-Angebote
Erst Ende Januar hat Baseus hier ordentlich aufgestockt: Bis zu 200 GB könnt Ihr Euch jetzt schnappen. Oder Ihr entscheidet Euch für einen Daily-Pass für Europa und zahlt nur 7 Euro.

Die Kopplung der Powerbank erfolgt über einen Scan des QR-Codes direkt auf dem Gerät. Anschließend könnt Ihr den Tarifplan wählen, der Euch am ehesten zusagt. Um Euch den Einstieg zu erleichtern, legt Baseus 20 GB lokale Daten, die 60 Tage gültig sind, obendrauf. Diese gelten ab dem 10. März. Zusätzlich könnt Ihr bis zu zehn Geräte gleichzeitig mit dem Hotspot verbinden. Mit einer Download-Bandbreite von maximal 150 Mbit/s ist die Powerbank ebenfalls gut versorgt. Auf dem aktuellen 5G-Standard ist sie jedoch nicht.

Lohnt sich die Baseus EnerGeek GX11?

Würde ich Euch den Kauf der Powerbank empfehlen? Das kommt ganz darauf an, ob Ihr sie in vollem Umfang nutzen möchtet. Über 100 Euro für eine 20.000-mAh-Powerbank sind nicht wenig Geld. Falls Ihr lediglich auf der Suche nach einer Powerbank seid, könnte sich die PicoGo-Serie des Herstellers eher für Euch lohnen. Diese sind handlicher und deutlich günstiger.

Seid Ihr jedoch oft im Ausland unterwegs, benötigt die entsprechende Ladekapazität und möchtet die EnerGeek GX11 auch als WiFi-Hotspot verwenden, ist das Gerät wirklich Gold wert. Vor allem dann, wenn Ihr keine Lust habt, ständig SIM-Karten zu wechseln oder teure Auslandstarife in Anspruch zu nehmen. Meiner Meinung nach hat die Powerbank eine ganz bestimmte Zielgruppe, die auch einen solchen Preis rechtfertigt. Aber Vorsicht: Die Kosten der „Sparpläne“ sind nicht unerheblich. Zählt Ihr ohnehin nicht zu diesen Personen, hat Baseus glücklicherweise allerhand weitere Produkte auf Lager.

Pro

  • Hohe Kapazität und Ausgangsleistung
  • Klar erkennbares Display
  • Trageschlaufe, die gleichzeitig als USB-C-Kabel dient
  • Drei USB-Ports
  • WiFi-Hotspot-Funktion (für bis zu 10 Geräte)

Contra

  • Etwas schwer für die Hosentasche
  • Hohe Kosten für WiFi-Funktion
  • Nicht für alle „Use-Cases“ ausgelegt

Was haltet Ihr von dem Gadget? Ist die Powerbank interessant für Euch oder könnt Ihr mit der 2-in-1-Funktion nichts anfangen? Lasst es uns wissen!





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Nvidia RTX Remix: Neue Partikel-Effekte stehen auch Quake III gut


Auf der aktuellen Game Developers Converence (GDC) darf Nvidias Modding-Toolbox RTX Remix nicht fehlen. Für nächsten Monat wurden die neuen „Advanced Particle VFX“ angekündigt. Zur Demonstration dient die Quake III RTX Remix Mod.

RTX Remix Advanced Particle VFX

Wie Nyle Usmani von Nvidia im Webcast vor Medienvertretern erklärte, zählt zu den größten Wünschen der Modding-Community, das Repertoire an Partikel-Effekten von RTX Remix auszuweiten. Genau das wird Nvidia nun tun, denn für April werden die „Remix Advanced Particle VFX“ angekündigt. Grob zusammengefasst sollen neue dynamische Animationen sowie zufällige und physisch komplexe Effekte hinzukommen.

Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix
Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix (Bild: Nvidia)

Quake III RTX Remix Mod als Demo

Demonstriert wurden die neuen Mod-Werkzeuge für Open-Source-Entwickler anhand der Quake III RTX Remix Mod von WoodBoy (PolyPlayBox). Die Modifikation des betagten Ego-Shooters von id Software kann künftig etwa pulsierende Partikelringe mit wechselnden Transparenzeffekten zeigen oder aber die Blitze der Lightning-Gun zufällig generieren, statt sie nur in Schleife zu erzeugen.

Advanced Particles VFX kommen im April zu RTX Remix (Bild: Nvidia)

Bei den neuen komplexen „Gravitational Effects“ handelt es sich wiederum zum Beispiel um die Simulation von Wind, Luftwiderstand oder magnetischer Anziehungskraft. In der Demo werden etwa die Patronenhülsen des Maschinengewehrs in einer Art schwarzes Loch gesogen.

Quake 3 RTX Demo
Quake 3 RTX Demo (Bild: Nvidia)

Need For Speed Carbon Remixed erhielt ein Update, das die Modifikation des Rennspiels vollständig kompatibel zu „Remastered Lighting, Materials and Particles“ macht. Dazu zählen konkret Regeneffekte in „real-time“.

Neue RTX Remix Mods aus der Community
Neue RTX Remix Mods aus der Community (Bild: Nvidia)

Für Portal 2 with RTX wurde nun auch die von Fans gemachte Erweiterung „Portal Stories: Mel“ mit RTX-Effekten versehen und eine weitere Mod lässt Clive Barkers Undying als Remastered im neuen Glanz erstrahlen.

Alle genannten Modifikationen sind kostenlos über ModDB erhältlich.

Call of Duty 2 Remixed hat wiederum einige neue Features auf Basis der dynamischen Effekte von RTX Remix Logic erhalten. Per Hotkey lässt sich beispielsweise ein nächtliches Setting mitsamt Gewitter und Blitzen aktivieren.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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