Apps & Mobile Entwicklung
iPhone-Update kommt, aber die echte Neuheit fehlt
Vor fast zwei Jahren versprach Apple viele neue KI-Features fürs iPhone & Co. Jetzt beginnt der Test von iOS 26.4 und es fehlt weiterhin jede Spur von diesen Funktionen, auf die Nutzer seit jeher warten.
Im Juni 2024 präsentierte Apple ganz stolz eine Reihe von KI-Features, die euren Alltag vereinfachen sollten. Dank umfangreichem Zugriff auf die persönlichen Daten sollten die Assistenten euch unter anderem dabei helfen, keine wichtigen Termine mehr zu verpassen. Von den damals gezeigten, besonders beeindruckenden Funktionen ist aber weiterhin nichts zu sehen. Viele Nutzer hatten bislang darauf gehofft, dass iOS 26.4 endlich Besserung bringt und zumindest einige dieser AI-Features beinhaltet. Insbesondere nach der Ankündigung von Apples Zusammenarbeit mit Google war die Hoffnung groß. Nachdem aber bereits Mark Gurman vor einigen Tagen über mögliche Verzögerungen berichtete, ist die Enttäuschung nun offiziell.
iOS 26.4: Keine großen AI-Verbesserungen
Wenn ihr also auf die große Wende in Apples AI-Problematik gehofft habt, müsst ihr weiter warten. Die nun begonnene Testphase von iOS 26.4 bringt nur wenige KI-Neuerungen. Das heißt aber nicht, dass das kommende iPhone-Update keine anderen Neuheiten mitbringt.
So hat Apple beispielsweise der hauseigenen Musik-App eine Reihe neuer Features spendiert. Neu ist unter anderem der „Playlist Playground“, der euch bei der Erstellung einer neuen Wiedergabeliste dank KI unter die Arme greifen kann. Wie MacRumors berichtet, könnt ihr einen Text wie zum Beispiel „Disco-Songs, die die 70er definiert haben“ eintippen. Auf dieser Grundlage erzeugt die App dann eine Playlist mit 25 dazu passenden Songs. Das Feature ist aber offenbar derzeit nicht auf jedem Gerät verfügbar.
Apples Musik-App hilft euch außerdem dabei, Konzerte in eurer Nähe zu finden. Tourdaten sind damit leichter erreichbar. iOS 26.4 bringt zudem ein neues Layout für Alben und Wiedergabelisten.
Apropos Musik: Apple stellt euch ab sofort ein Ambient-Widget für den Homescreen zur Auswahl. Damit habt ihr in iOS 26.4 direkten Zugriff auf Musik zum Entspannen, Schlafen oder Arbeiten.

Neue Videofunktionen in iOS 26.4
Eine weitere Veränderung kündigte Apple bei den Podcasts an. Während die Wiedergabe von heruntergeladenen Videopodcasts bereits seit langer Zeit unterstützt wurde, will man nun auch mit Streaming punkten. Konkret bedeutet das, dass ihr in Zukunft in iOS 26.4 zum Beispiel während der Wiedergabe direkt zwischen Audio und Video wechseln könnt. Ein Download für die Offline-Nutzung ist aber weiterhin möglich.
MacRumors hat in den Tiefen der ersten Beta-Version von iOS 26.4 aber auch neue Hinweise auf die Videowiedergabe in CarPlay gefunden. Diese Funktion hatte Apple bereits im Sommer 2025 angekündigt. Einmal vorhanden, könnt ihr im geparkten Auto auch Videos in CarPlay ansehen. Wenig überraschend soll auch Apples eigene TV-App diese Option bieten. Das Feature muss aber auch von eurem Auto unterstützt werden.
WhatsApp im Visier
Eine weitere wichtige Verbesserung betrifft die Nachrichten-App in iOS 26.4. Apple hat damit begonnen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in RCS-Nachrichten zu testen. Im ersten Schritt dieser Tests sind derzeit noch keine Unterhaltungen zwischen allen Geräten möglich. Laut Apple hängt es des Weiteren von eurem Mobilfunkanbieter ab, ob dieser das Feature unterstützt. Apple und Google hatten angekündigt, gemeinsam an einem Standard für diese Funktion in RCS zu arbeiten.
Erhöhte Sicherheit für euer iPhone
Wenn ihr iOS 26.4 installiert, wird der „Schutz für gestohlene Geräte“ ab sofort standardmäßig aktiviert. Apple hatte das Feature im Jahr 2023 vorgestellt, um eine neue Masche bei Diebstählen zu verhindern. Die Kriminellen hatten damals zunächst den PIN-Code ausgespäht, um danach das iPhone zu klauen.
Alleine mit der PIN war ihnen dann ein umfangreicher Zugriff auf die Apps und Daten möglich. Ist der neue Schutz aktiv, ist ein Freischalten mittels Face ID oder Touch ID nötig, um Zugriff auf viele persönliche Informationen zu erhalten. Zusätzlich dazu gibt es eine Verzögerung von einer Stunde, wenn jemand beispielsweise das Passwort des Apple Accounts oder die PIN ändern will.
Nach der Installation von iOS 26.4 ist das Feature automatisch aktiv. Ihr findet die Option schon heute in Einstellungen > Face ID & Code.
Viele kleine Veränderungen in iOS 26.4
Das kommende Update bringt außerdem eine Reihe weiterer kleiner Anpassungen. So gibt es zum Beispiel im App Store und anderen Apps, die Nutzereinstellungen anbieten, ein überarbeitetes und einheitlicheres Design. Das bedeutet gleichzeitig, dass der Zugriff auf App Updates etwas umständlicher wird, da es im App Store einen weiteren Fingerdruck benötigt. Einfacher geht es weiterhin über ein langes Drücken der App-Store-App auf dem Homescreen und das Antippen der dann auftauchenden Update-Option.

In der hauseigenen Erinnerungen-App gibt es nun eine separate Kachel für dringende To-dos. Wenn ihr also eine Aufgabe entsprechend markiert, ist sie ab sofort auch dort zu finden.
Apple hat der Galerie für Bildschirmhintergründe und Zifferblätter der Apple Watch in iOS 26.4 ebenfalls eine Frischzellenkur spendiert. Die Seiten wirken damit insgesamt etwas übersichtlicher als zuvor.
Schlechte Nachrichten gibt es jedoch für Emoji-Fans. Die erste Beta von iOS 26.4 beinhaltet derzeit keine neuen Grafiken oder Symbole. Wir warten derzeit noch auf eine Reihe von Emojis, darunter Bigfoot, Balletttänzerin und Orca.
Wann genau iOS 26.4 erscheinen wird ist derzeit unbekannt. In den vergangenen Jahren hat Apple die .4-Updates jedoch gegen Ende März oder Anfang April veröffentlicht.
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Wicked Sick & Godlike: Unreal Tournament 2004 kehrt kostenlos zurück

Unreal Tournament kehrt zurück. Modder haben den Multiplayer-Shooter aus dem Jahr 2004 mit dem Segen von Epic Games wiederbelebt. Das Team von OldUnreal bietet ihn kostenlos zum Download an – und zwar auch für viele neue Plattformen.
Der Shooter gehört zum Uralt-Inventar des Genres und zu den schnellen Deathmatch-Shootern, die zu Beginn des letzten Jahrtausends ihre Hochphase mit Spielmodi wie (Team-)Deathmatch und Capture the Flag hatten. Spieler sammelten damals auf Karten wie dem legendären Deck 16 herumliegende Waffen oder Lebenspunkte auf, um sich damit zu bekriegen, während ein Ansager spektakuläre Errungenschaften hervorhob. Das ist nun, nachdem die Server im Jahr 2022 abgeschaltet wurden, wieder möglich.
Was das Team von OldUnreal macht, steckt schon im Namen. Mit dem Segen der Rechteinhaber wurde ein weiterer Shooter der Serie wiederbelebt. Ein Installer für Windows – eine 64-Bit-Variante ist Voraussetzung – steht auf der Projektseite zum Download bereit. Für die ebenfalls verfügbaren Linux- und MacOS-Versionen wird auf GitHub verlinkt.
Ein erster Patch, der erste seit mehr als 20 Jahren, enthält viele Verbesserungen und tauscht zahlreiche Systeme gegen moderne Varianten aus. Linux und macOS bekommen darüber hinaus ein neues SDL-Backend. In Summe sollen diese Änderungen das Spiel zukunftssicher machen. Die Systemanforderungen sind es sowieso: Das Spiel sollte selbst auf einem sprichwörtlichen Toaster laufen – etwa dem Rasperry Pi, den die Entwickler ebenfalls als Plattform anvisieren.
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MediaMarkt verkauft die Garmin Fenix 7 Pro Solar fast zum halben Preis
Habt Ihr Euch für die kommende Saison ein ambitioniertes Trainingsziel gesetzt und möchtet Eure Performance gezielt steigern? Dann dürfte ein Blick auf die Sportuhren von Garmin lohnenswert sein. Aktuell bietet MediaMarkt die Garmin Fenix 7 Pro Solar mit deutlichem Preisnachlass an.
Derzeit reduziert sich der Preis um ganze 300 Euro – das entspricht satten 42 Prozent. Die Smartwatch richtet sich besonders an Outdoor-Sportler und ambitionierte Athleten, die präzise Trainingsanalysen und robuste Technik schätzen. Zahlreiche integrierte Sensoren erfassen detaillierte Leistungsdaten, während die lange Akkulaufzeit durch die eingebaute Solarzelle zusätzlich verlängert werden kann.
Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten
Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken.
Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit, per Solar zu laden, bis zu 18 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen.
Wie gut ist der Deal wirklich?
An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei MediaMarkt zahlt Ihr stattdessen 399 Euro. Die Lieferung ist zudem gratis. Aktuell handelt es sich dabei um den absoluten Bestpreis, kein anderer Händler bietet auch nur einen annähernd guten Preis.
Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.
Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?
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Google Pixel 10a: Flaches Gehäuse und helleres Display für 549 Euro
Google betreibt Feinschliff in der A-Serie und führt mit dem Pixel 10a ein vollständig flaches Design, ein helleres und besser geschütztes Display, schnelleres Laden, den Notruf über Satellit und neue Software-Funktionen für die Kamera ein. Ein Prozessor-Upgrade gibt es dieses Mal nicht, im Gegenzug bleibt der Startpreis stabil.
Marktstart am 5. März ab 549 Euro
Das Pixel 10a mit 128 GB Speicher lässt sich ab sofort zum unveränderten Startpreis von 549 Euro in den Farben Lavender, Berry, Fog und Obsidian vorbestellen. Für die größere Speicherkonfiguration mit 256 GB ruft Google ebenfalls die bekannten 649 Euro auf. In den Handel kommen und ausgeliefert werden soll das Smartphone ab dem 5. März.
Für die Neuauflage in der A-Serie hat Google eher Feinschliff betrieben, anstatt ein vollständig neues Smartphone zu entwickeln. Das zeigt sich auf technischer Seite zum Beispiel durch den Verzicht auf den mit der Pixel-10-Serie eingeführten Tensor G5. Der aktuelle Smartphone-Prozessor von Google bleibt den teureren Modellen vorbehalten, im Pixel 10a kommt erneut der Tensor G4 des Pixel 9 und Pixel 9a (Test) zum Einsatz.
Vollständig flaches Gehäuse
Google hat sich stattdessen für kleinere Optimierungen des bisherigen Modells entschieden. Das Gehäuse fällt beim Pixel 10a vollständig flach aus, sodass jetzt selbst die minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch rund um die Dual-Kamera anzutreffen war, verschwunden ist. Das Smartphone baut im Gegenzug 0,1 mm dicker, es ist aber auch marginal schmaler, kürzer und leichter.
Neue Software-Funktionen für Dual-Kamera
Die Kameras übernimmt Google vom Pixel 9a, ergänzt sie aber um zwei neue Software-Funktionen, die bislang dem Pixel 10 vorbehalten waren. Mit „Automatische Beste Aufnahme“ kann das Smartphone direkt mit der Aufnahme automatisch ähnliche Gruppenfotos zu einem einzelnen optimierten Foto zusammenführen. Die Kamera-App bietet außerdem den Kamera-Coach, der Nutzern zum perfekten Foto verhelfen soll. Dabei kommen Googles Gemini-Modelle zum Einsatz, um den im Sucher sichtbaren Inhalt zu analysieren und daraufhin Vorschläge für den besten Winkel, die beste Beleuchtung oder die besten Kameramodi zu machen.
Besser geschütztes und helleres Display
Das Pixel 10a ist erneut nach IP68 zertifiziert, um Staub und Wasser abzuhalten. Beim Display findet ein Wechsel von Gorilla Glass 3 zu Gorilla Glass 7i statt, das laut Google besser vor Stürzen und Kratzern schützen soll. Der Bildschirm selbst entspricht mit 6,3 Zoll und 1.080 × 2.424 Pixeln dem Pixel 9a, doch soll das OLED-Panel 11 Prozent heller sein. Das Pixel 9a bewirbt Google mit einer Vollbild-Helligkeit von 1.800 cd/m² und 2.700 cd/m² in der Spitze.
Akku lässt sich schneller laden
Weitere Anpassungen erfährt das Pixel 10a bei Akku und Konnektivität. Die unverändert 5.100 mAh bietende Batterie lässt sich neuerdings mit 30 statt 23 Watt schneller laden. Google führt außerdem den Notruf über Satellit sein. Wenn sich Nutzer in einer Notsituation befinden und kein WLAN oder Mobilfunknetz verfügbar ist, können sie versuchen, den Rettungsdienst über Satellit zu kontaktieren.
Sieben Jahre Software-Updates
Aufseiten der Software ist das Pixel 10a dem Pixel 9a insofern überlegen, als dass es durch den ein Jahr späteren Marktstart über einen ein Jahr längeren Software-Support verfügt. Auch das Pixel 10a soll für sieben Jahre und somit bis März 2033 mit Android-Hauptversionen, Pixel Drops und Sicherheitspatches von Google versorgt werden.
Technische Daten des Google Pixel 10a
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Google unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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