Connect with us

Digital Business & Startups

Jeff Bezos’ mysteriöses KI-Startup wird mit 38 Milliarden US-Dollar bewertet


Project Prometheus ist ein geheimnisumwittertes KI-Startup, das von Jeff Bezos mitbegründet wurde. Was macht es?

Jeff Bezos’ mysteriöses KI-Startup wird mit 38 Milliarden US-Dollar bewertet

Amazon Chef Jeff Bezos.
Jamie McCarthy/WireImage

Project Prometheus, das geheimnisvolle KI-Startup, das von Jeff Bezos mitbegründet wurde, sammelt laut mehreren Quellen rund zehn Milliarden US-Dollar (8,49 Milliarden Euro) an frischem Kapital bei einer Post-Money-Bewertung von rund 38 Milliarden US-Dollar (32,27 Milliarden Euro).

Die Finanzierungsrunde ist noch im Gange, und die Details könnten sich noch ändern. Sollte sie abgeschlossen werden, wäre dies die erste Finanzierung des Unternehmens seit den 6,2 Milliarden US-Dollar (5,27 Milliarden Euro), die es bei seiner Gründung im vergangenen Jahr eingesammelt hatte. Eine Sprecherin des Startups lehnte eine Stellungnahme ab.

Bezos war im November Mitbegründer von Project Prometheus. Über das Startup ist wenig bekannt, außer dass es sich auf physische KI konzentriert, die für die Interaktion mit realen industriellen Prozessen wie Fertigung, Luft- und Raumfahrttechnik und Halbleiterproduktion ausgelegt ist, anstatt auf rein digitale Aufgaben wie Chatbots.

Der andere Mitbegründer ist Co-CEO Vik Bajaj, der zuvor leitende Positionen bei Google X, dem „Moonshot“-Labor von Alphabet, innehatte und als außerordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultät der Stanford University tätig ist.

Lest auch

„Unglaublich verstörend“: Internetnutzer empören sich über dieses Foto von Jeff Bezos

Project Prometheus hat in San Francisco Büroräume aufgekauft und Top-Talente von OpenAI abgeworben. Weitere Neueinstellungen stammen laut LinkedIn von xAI und Google DeepMind; dem Netzwerk zufolge beschäftigt das Unternehmen zwischen 50 und 200 Mitarbeiter.

Bezos hat zudem erste Gespräche mit Investoren im Nahen Osten und Südostasien geführt, um bis zu 100 Milliarden US-Dollar (84,93 Milliarden Euro) für einen Investmentfonds aufzubringen, der Unternehmen erwerben oder in diese investieren soll, die von der von Project Prometheus entwickelten Technologie profitieren würden, berichtete „New York Times“ im vergangenen Monat.

Bezos macht den KI-Giganten Konkurrenz

Project Prometheus betritt ein umkämpftes Feld, das von Giganten wie OpenAI, Google DeepMind, xAI und Anthropic dominiert wird, die alle einen Vorsprung bei der Entwicklung von KI-Modellen und der Rekrutierung hochkarätiger Fachkräfte haben.

Es steht zudem unter dem Druck anderer Startups, die sich auf physische KI konzentrieren, wie Periodic Labs, gegründet von William Fedus, einem prominenten KI-Forscher, der vor allem für seine Arbeit bei OpenAI bekannt ist, wo er als Vizepräsident für Forschung tätig war und die Post-Training-Bemühungen hinter ChatGPT mitgeleitet hat.

Was Project Prometheus natürlich hat, ist Bezos und sein 224-Milliarden-US-Dollar-Konto.

Lest auch

„Unsere Mission ist das Gegenteil von Amazon“: Mit einem Zaubertrick will der „niederländische Jeff Bezos“ mit seiner Kette Coolblue Media Markt und Saturn angreifen





Source link

Digital Business & Startups

Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte


Wie ein einziger Partner dieses Berliner Startup auf Millionen-ARR brachte

Gründer und CEO von Circula: Nikolai Skatchkov
Circula / Phil Dera / Dominik Schmitt

Vom kleinen Abrechnungs-Startup zum Millionen-ARR (= jährlich wiederkehrender Umsatz) – durch nur einen Partner. Genau das hat das Berliner Startup Circula geschaft. Das Softwareunternehmen, welches Technologie für Reisekosten- und Spesenabrechnung anbietet, wurde vom 36-jährigen Berliner Nikolai Skatchkov gegründet. Dieser erzählt Gründerszene, wie er DATEV, einen der Marktführer für Lohn- und Finanzsoftware in Deutschland, für sich als Kunden gewinnen konnte. Außerdem verrät er, wie ein großer Partner ein Startup verändert und gibt vier Tipps für Gründer, die ebenfalls große Partner suchen.   

Der harte Start mit DATEV





Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

„SaaSpocalypse“: Was hinter dem Jobrückgang bei Tech-Unicorns steckt




Weniger Jobs bei Unicorns: SaaS-Startups und EnergyTech bauen Stellen ab. KI und Kostendruck verändern den Arbeitsmarkt.



Source link

Weiterlesen

Digital Business & Startups

VisioLab sammelt 11 Millionen ein – &Charge bekommt 5 Millionen – studio vaai erhält 2 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Self-Checkout-Startup VisioLab sammelt 11 Millionen ein +++ Lade-Startup &Charge bekommt 5 Millionen +++ Anprobe-Startup studio vaai erhält 2 Millionen +++ Axel Springer investiert in Bryght +++ aiomatic wird Teil des Pumpenherstellers KSB +++

VisioLab sammelt 11 Millionen ein – &Charge bekommt 5 Millionen – studio vaai erhält 2 Millionen

Im #DealMonitor für den 21. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

VisioLab
+++eCAPITAL aus Münster und Simon Capital aus Düsseldorf sowie Altinvestoren investieren 11 Millionen US-Dollar in VisioLab. Das Startup aus Osnabrück, 2019 von Tim Niekamp und Iwo Gernemann gegründet, setzt auf KI-basierte Self-Checkout-Lösungen für die Gastronomie. „Die Software verwandelt ein einfaches iPad in ein komplettes Self-Checkout-System für die Gastronomie“, teilt das Unternehmen mit. In den USA stattete VisioLab etwa die Arena der NBA-Mannschaft Orlando Magic aus. Das frische soll nun auch insbesondere in die Expansion fließen. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), das Family-Office zwei.7 sowie die Altinvestoren NBank Capital, APX und Jens Ohr investierten zuletzt 2 Millionen Euro in VisioLab. NBank Capital hielt vor dieser Investmentrunde rund 13 % am Unternehmen. Mehr über VisioLab

&Charge
+++ Der polnische B2B-Investor Warsaw Equity Group, InnoEnergy, Redstone und Porsche Ventures investieren 5 Millionen Euro in &Charge. Das Startup aus Frankfurt am Main, 2019 von Eugen Letkemann, Matthias Drechsler und Simon Vogt gegründet, positioniert sich als „Begleiter für E-Mobilität“. Das Team unterstützt Betreiber von Ladestationen dabei, „Probleme vor Ort zu erkennen und zu beheben, die bei der Fernüberwachung oft übersehen werden“. Helen Ventures, der Corporate-Venture-Capital-Arm des finnischen Energieunternehmens Helen, Porsche Ventures und InnoEnergy investierten zuvor bereits in &Charge. Helen und Porsche hielten zuletzt rund 24 % an &Charge. Mehr über &Charge

studio vaai
+++ Pluto Capital, ein Investmentvehikel des Check24 Investment Office, investiert 2 Millionen Euro in studio vaaisiehe Linkedin. Beim Startup aus München, von Caterina Mandel und Paul Zhang (beide ehemals bei Check24 tätig) gegründet, dreht sich alles um das Thema digitale Anprobe. Das Motto dabei lautet „We make people find the perfect fit before ordering, not after“. Mehr über studio vaai

Bryght
+++ Das Medienhaus Axel Springer investiert eine ungenannte Summe in Bryght. Das Startup aus Essen, 2024 von Jonas Wiesenberg, Til Wiesenberg und Maximilian Knöfel gegründet, möchte sich als „Social Network der Zukunft“ etablieren. „Creator müssen sich bewerben oder eingeladen werden, um auf Bryght dabei zu sein. So sichern wir, dass auf Bryght nur cooler Content verfügbar ist“, heißt es zum Konzept. elements, NRW.BANK, Fresenius, WeCreate und Business Angels investierten zuvor bereits 500.000 Euro in die Jungfirma. Mehr über Bryght

MERGERS & ACQUISITIONS

KSB aiomatic
+++ Der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB übernimmt zunächst 47 % am Hamburger Startup aiomatic„Mit der Aussicht, in drei Jahren alle Anteile zu übernehmen“ – wie das Handelsblatt berichtet. Das Startup aus Hamburg, 2020 von Lena Weirauch, Felix Kraft und Dario Ramming gegründet, kümmert sich um die Wartung von Maschinen. Das System des Unternehmens überwacht Maschinen und kennt „den optimalen Wartungszeitpunkt“. KSB hielt bisher knapp 5 % am Unternehmen. KSB, Haufe Group Ventures, 4TreeCapital und Co. investierten zuletzt 2 Millionen Euro in aiomatic. Mehr über aiomatic

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



Source link

Weiterlesen

Beliebt