Künstliche Intelligenz
MedConf 2026: Medizintechnik-Konferenz mit Frühbucherrabatt buchen
Die MedConf ist der Branchentreff für Software- und Geräteentwicklung in der Medizintechnik. Rund 250 Fachexperten aus Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, Produktentwicklung und Regulatory Affairs nutzen die Konferenz jedes Jahr, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen und praxisnahe Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Das Themenspektrum der Konferenz umfasst heute neben klassischen Themen wie Safety, Security, Usability, regulatorische Anforderungen und Entwicklungsmethoden auch KI in der Medizintechnik, Gerätevernetzung und Medical Apps. Die medconf findet dieses Jahr vom 19. bis 21. Mai 2026 in München-Unterhaching statt. Bis Anfang April sind noch Tickets zum vergünstigten Frühbuchertarif erhältlich.
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Das Programm der MedConf 2026 adressiert zentrale Herausforderungen der Branche. In über 75 Vorträgen und Keynotes an drei Tagen geht es um Usability in der Medizintechnik, Geräte-Entwicklung, Software-Engineering, KI in der Medizintechnik. Safety und Security, Normen und Richtlinien sowie Agilität. Eine Besonderheit der MedConf sind die 100-minütigen Intensiv-Coachings in kleinen Gruppen mit ausgesuchten Experten. Teilnehmer erhalten Zertifikate für die absolvierten Coachings. Neben den Vorträgen, Keynotes und Coachings bietet die MedConf eine Partnerausstellung mit Branchenunternehmen.
(odi)
Künstliche Intelligenz
Rund ein Viertel der Hamburger Taxis fährt batterieelektrisch
Rund ein Viertel der Hamburger Taxis fährt rein elektrisch. Der Anteil lag im April bei 26,4 Prozent, wie aus einer Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervorgeht. Seit 2020 ist die Zahl der Elektro-Taxis den Angaben zufolge Jahr für Jahr gestiegen. Der Bürgerschaftsabgeordnete und Verkehrspolitiker Ole Thorben Buschhüter (SPD), der die Anfrage gestellt hatte, sagte: „Hamburg zeigt, wie der Wandel zu klimafreundlicher Mobilität konkret gelingt.“
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Hamburgisches Klimaschutzgesetz
Das Hamburgische Klimaschutzgesetz regelt, dass Unternehmen seit 2025 ausschließlich Taxis und Mietwagen in Betrieb nehmen dürfen, die als lokal emissionsfrei gelten. Das sind Autos, die während der Fahrt unter anderem kein Kohlenstoffdioxid ausstoßen. Für Großraumtaxis gilt die Regel von 2027 an. Seitdem die Regel besteht, ist die Zahl der E-Taxis von 685 auf 747 gestiegen. Der Anteil der E-Taxis an allen Taxis erhöhte sich den Angaben zufolge um rund vier Prozentpunkte auf 26,4 Prozent. Die Stadt fördert den Umstieg zur Elektromobilität finanziell: So erhalten Taxiunternehmen für den Wechsel eines konventionellen Taxis 5000 Euro.
Die oppositionelle CDU-Fraktion hatte die schrittweise E-Taxi-Pflicht in der Vergangenheit kritisiert. Der Verkehrspolitiker Philipp Heißner sprach sich etwa dafür aus, dass der Senat auch Hybrid-Taxis erlauben solle. Die Inbetriebnahme von neuen Hybrid-Taxis erlaubt das Klimaschutzgesetz nämlich nicht.
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(fpi)
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Fototour Breslau: Filmlooks, Licht und starke Motive abseits der Touristenpfade
Es gibt Städte, die sich sofort erklären wollen. Breslau gehört nicht dazu. Mein Aufenthalt dort war kein klassischer Städtetrip mit klarer Route und Checkliste, sondern ein langsames Annähern. Zu Fuß, mit der Kamera in der Hand und oft, ohne genau zu wissen, wo ich eigentlich hinwill.
Genau das hat gut funktioniert. Breslau hat viele Gesichter, aber drei Orte haben sich für mich besonders herauskristallisiert: der Rynek als pulsierendes Zentrum, die Dominsel Ostrów Tumski als ruhiger Gegenpol und die erstaunlich gut erhaltenen Stadtviertel außerhalb des Zentrums, die leicht übersehen werden, wenn man nur die bekannten Wege geht.
Dieser Text ist keine vollständige Stadtbeschreibung, sondern eine Mischung aus Reiseeindrücken und fotografischen Gedanken. Es sind Dinge, die mir aufgefallen, und Motive, die hängen geblieben sind. Situationen, die man nicht planen kann, die sich aber fotografisch sehr gut umsetzen lassen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fototour Breslau: Filmlooks, Licht und starke Motive abseits der Touristenpfade“.
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Künstliche Intelligenz
Formel 1: Apple will mehr Lizenzen – neuer Chef ist Porsche-Fahrer
Apple glänzt eigentlich mit seinem Ökoimage: So versucht der Konzern, immer mehr Recyclingmaterial bei der Produktion zu verwenden und will seine gesamte Lieferkette alsbald dekarbonisieren. Doch in Sachen Sportunterhaltung bei Apple TV geht es derzeit eher weg vom Umweltschutz: Hier steht zunehmend die nicht gerade als nachhaltig verschriene Formel 1 im Mittelpunkt. Und das soll auch noch länger so bleiben, wie der Dienste- und Inhaltechef des iPhone-Herstellers, Eddy Cue, vor Journalisten sagte.
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Formel-1-Film bekommt Nachfolger, Apple will mehr Rechte
Gegenüber Reuters deutete Cue auf Nachfrage an, dass Apple darauf hofft, die Rennserie eines Tages global zu lizenzieren. Aktuell hat das Unternehmen nur die Formel-1-Rechte für die Vereinigten Staaten erwerben können, die man für (sehr) viel Geld von der Disney-Tochter ESPN übernommen hatte. In Europa wird die Rennserie im Rahmen von Apple TV blockiert.
Apples Formel-1-Enthusiasmus speist sich unter anderem aus dem Erfolg des Films „F1“ mit Brad Pitt, der auch an der Kinokasse ein Hit war (200 Millionen US-Dollar Kosten bei mindestens 634 Millionen Dollar Einspielergebnis). Laut der Macher ist ein zweiter Teil derzeit geplant. „Ich hoffe und erwarte, dass es den geben wird“, so Cue am Rande des Formel-1-Rennens in Miami in der vergangenen Woche. Für Apple seien schon die USA ein Riesenmarkt für die Formel 1. Von dort aus wolle man „ausbauen“ – sofern die Rennserie hier mitzieht.
Neuer Chef John Ternus ist Porsche-Fahrer
Gegenüber Reuters verriet Cue auch noch ein weiteres Detail, das so nicht bekannt war: Nicht nur Tim Cook ist ein Formel-1-Fan, sondern auch sein im September startender Nachfolger als CEO John Ternus. Der fahre selbst einen Porsche und sei bei Amateurrennen dabei, sagte der Dienstechef.
Zur Formel 1 in Miami habe es Ternus nur deshalb nicht geschafft, weil er zum Porsche-Rennen in Laguna Seca war, das am gleichen Wochenende lief. Dort war Apple unter anderem als Fahrzeugsponsor im Retrolook aus den Achtzigern mit am Start. „Seid also ganz beruhigt: Wenn überhaupt, wird er sogar bei noch mehr Rennen dabei sein als Tim. Er ist ein riesiger Formel-1-Fan und weiß genau Bescheid“, so Cue gegenüber Reuters.
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(bsc)
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