Künstliche Intelligenz
Mini-Gaming-PC Asus ROG NUC 15 im Test: Zockerbiest mit Nvidia RTX 5080
Starke Leistung im schlanken Gehäuse: Der Mini-Gaming-PC Asus ROG NUC 15 wartet mit RTX 5080 Mobile und Intel Core Ultra 9 auf.
Zocken auf einem echten Gaming-Rechner, aber ohne riesiges Gehäuse und komplexen Zusammenbau: Dieses Erlebnis versprechen Mini-Gaming-PCs, wie der Asus ROG NUC 15, der mit einer echten dedizierten Laptop-GPU aufwartet. Konkret handelt es sich um eine Nvidia Geforce RTX 5080 Mobile, die zusammen mit dem eingesetzten Intel Core Ultra 9 275HX richtig Alarm machen kann. Dazu gibt es bis zu 32 GB Arbeitsspeicher (RAM) und eine 2 TB große SSD.
Mit seinem schlanken Gehäuse kann er sich zwar gut verstecken, muss das aber nicht, wenn es um die Leistung geht. Der PC ist kaum größer als eine Konsole. Dennoch behält man sich die Flexibilität eines klassischen x86-Systems. Dafür lässt sich der Hersteller aber auch fürstlich entlohnen: Für die Maximalvariante sind über 2800 Euro fällig. Wir zeigen im Test, was man dafür bekommt. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Ausstattung: Welche Hardware bietet der Asus ROG NUC 15?
Im Asus NUC ROG 15 schreitet ein Intel Core Ultra 9 275HX (Vorstellung: Anfang 2025) zur Tat, der auf 24 Kerne zurückgreifen kann. Diese setzen sich aus acht Performance-Kernen (P-Kerne; Intel Lion Cove) sowie 16 Effizienz-Kernen (E-Kerne; Intel Skymont) zusammen. Während die P-Kerne bis zu 5,4 GHz takten dürfen, beschränken sich die E-Kerne auf 4,6 GHz. Die auf High-End-Gaming ausgelegte Arrow-Lake-HX-CPU ist im N3B-Prozess (3 Nm) bei TSMC gefertigt.
Ihre standardmäßige TDP (Thermal Design Power) beträgt 55 W, kann im Boost aber auch auf bis zu 160 W ansteigen. Die maximale Betriebstemperatur liegt bei 105 Grad Celsius.
Die iGPU Intel Graphics bietet lediglich vier Xe-Kerne und taktet mit 300 bis 1900 MHz. Sie wird ebenfalls bei TSMC im N5P-Prozess gefertigt. Eine NPU für KI-Aufgaben ist ebenfalls an Bord mit 13 TOPS (Int8). Die CPU bietet 36 TOPS (Int8).
Zusätzlich zur integrierten Grafik gibt es beim ROG NUC 15 eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia. Dabei handelt es sich um eine mobile dGPU, wahlweise die RTX 5060, 5070, 5070 Ti oder 5080. In unserem System steckt die 5080 Mobile mit 16 GB GDDR7 Speicher und 1334 TOPS (Int8) basierend auf der Blackwell-Architektur. Der GB203-Chip ist ebenfalls im N5P-Verfahren in 5 Nm bei TSMC gefertigt und bietet 8192 Kerne sowie 64 Raytracing-Kerne und 256 Tensor-Kerne. Damit ist er der Desktop-5070-Ti ähnlicher als der Desktop 5080 (6144 vs. 10.752 Kerne). Sie kann bis zu 150 W TDP erreichen und unterstützt DLSS4. Ihr Kerntakt liegt zwischen 975 und 2287 MHz, die Speicherbandbreite ist 256 Bit, womit bis zu 896 GB/s möglich sind.
Unser Testsystem bietet 32 GB DDR5-RAM, der in zwei 16 GB große SO-DIMM-Module mit 6400 MT/s aufgeteilt ist. Diese können ausgetauscht und insgesamt auf maximal 96 GB aufgerüstet werden. Die Basisvariante verfügt über zwei 8 GB große Module, also 16 GB insgesamt. Bei der SSD handelt es sich um eine 2 TB große M.2-SSD mit PCIe x4.0 im Format M.2-2280. Ausweislich des Speicherbenchmarks Crystaldiskmark schreibt sie mit 6441 MB/s und liest mit 6983 MB/s. Das ist sehr ordentlich. Leider belegt sie den PCIe-5.0-Slot des ROG NUC, der zweite M.2-Slot ist frei, kann aber nur PCIe 4.0.
An Anschlüssen bietet der ROG NUC 15 Thunderbolt 4/USB4 mit Diplayport 2.1, viermal USB-A 3.1 sowie je zweimal HDMI 2.1 und Displayport 2.1. Außerdem gibt es eine Ethernet-Schnittstelle mit 2,5 Gbit/s. Zur Vorderseite hin gibt es USB-C 3.2, 2x USB-A 3.1 sowie eine Klinkenbuchse (3,5 mm).
Drahtlos arbeitet das Gerät mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4, wobei als WLAN-Chipsatz eine Intel Killer BE1750x zum Einsatz kommt. Für kabelgebundene Internetverbindungen gibt es den Intel Killer E3200G.
Performance: Wie schnell ist der Asus ROG NUC 15?
Seit Kurzem gibt es für unseren klassischen Büro-Benchmark PCMark 10 ein neues Update. Die Ergebnisse aus dem Workflow der neuen Version 2.x sind allerdings nicht mehr mit denen des bisherigen Workflows 1.x vergleichbar, worauf Entwickler UL Solutions explizit im Changelog hinweist. Aus diesem Grund geben wir bis auf Weiteres die Ergebnisse beider Versionen an, um die Vergleichbarkeit mit zuvor getesteten Systemen aufrechtzuerhalten.
Bei Version 1.x kommt der Asus ROG NUC 15 im Mittel auf 8649 Punkte mit Spitzen bei 8813 und 8306 Punkten. Der neue Workflow führt zu deutlich höheren Ergebnissen, im Mittel sind es hier 10.743 Punkte mit Ausreißern bei 11.223 und 10.000 Punkten. Bei 3DMark Time Spy gibt es 20.813 Punkte, die sich aus 22.052 GPU- und 15.789 CPU-Punkten zusammensetzen. Das ist ein deutlich höherer Score, als bei unserem großen Desktop-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 5800X3D und RTX 3070 Ti. Dieser kam nur auf etwas mehr als 13.000 Punkte.
Im Benchmark Cinebench R24 erreicht das System 130 Punkte im Single-Core und 1986 Punkte im Multi-Core. Der plattformübergreifende Benchmark Geekbench 6 gibt Scores von 3018 (Single-Core) und 20.066 Punkten (Multi-Core) aus. Beim OpenCL-Test erreicht die iGPU 19.120 Punkte, die dGPU 213.857 Punkte.
Asus ROG NUC 15 – Bilderstrecke
Bei einem Mini-Gaming-PC nicht fehlen dürfen natürlich auch die Spieletests. Alle unsere Standardtitel zum Test laufen auf dem System mit hohen Framerates in Full-HD. Anno 1800 kommt in ultrahohen Einstellungen bei 2-facher Kantenglättung und ohne FSR (Fidelity FX Super Resolution) auf 56 bis 60 FPS. Bei Counter Strike bekommen wir selbst in höchsten Einstellungen teils über 300 FPS auf Mirage. Dabei ist vierfaches MSAA aktiviert.
The Witcher 3: Wild Hunt läuft auf dem ROG NUC 15 bei aktiviertem Raytracing ebenfalls butterweich. Bei der konkreten FPS-Anzeige gibt es hier allerdings Probleme, sodass wir keinen Wert erhalten. Die Performance kann sich aber absolut sehen lassen, Ruckler bemerken wir keine.
Einzig Probleme beschert uns Cities Skylines 2, das zwar mit ebenfalls 50 bis 60 FPS glänzt im mittleren Preset, allerdings nach kurzer Zeit komplett einfriert. Wir können uns zwar ins Hauptmenü per ESC-Taste zurück retten, das Problem tritt allerdings immer wieder auf – auch in niedrigeren Settings.
KI: Wie gut ist die NPU des Asus ROG NUC 15?
Neuerdings testen wir bei kompatiblen Systemen auch die KI-Leistung mit einem echten Benchmark. Dafür nutzen wir Procyon, der ebenfalls von UL Solutions stammt und sich als quasi-Nachfolger von PCMark 10 anschickt – der Büro-Benchmark wird aber erstmal weiter unterstützt. Procyon bietet gleich dreierlei verschiedene Tests für die KI-Leistung in verschiedenen Bereichen: Image Generation, Text Generation und Computer Vision.
Dabei können wir wählen, ob wir die iGPU, dGPU oder NPU für den Durchlauf nutzen – manchmal auch die CPU. Welche davon verfügbar sind, hängt vom sogenannten Werkzeugkit ab, welches für jeden Grafikkartenhersteller unterschiedlich ist. Unter Windows kann das allgemeine Toolkit von Microsoft ONNX-Runtime DirectML verwendet werden, jedoch ist es nicht in der Lage, die NPU anzusteuern.
Wir beginnen beim Test zur Bildgenerierung mittels Stable Diffusion 1.5 Light, wo die iGPU 779 Punkte über Intels OpenVINO erreicht. Mit der NPU über OpenVINO gibt es 787 Punkte. Die RTX 5080 erzielt hier einen Score von 32.485 Punkten über TensorRT. Mit der ONNX-Runtime erhalten wir 19.470 Punkte.
Kommen wir nun zum Bereich der Textgenerierung mit LLMs (Large Language Models). Hier bietet Procyon die Modelle Phi 3.5, Mistral 7B, Llama 3.1 und Llama 2.
Zunächst wählen wir hier nur die NPU über OpenVINO aus und erhalten 312 (Phi), 280 (Mistral), 256 (Llama 3.1) und 252 Punkte (Llama 2). Mit der iGPU landen wir bei 372 Punkte mit Phi, 316 mit Mistral, 296 mit Llama 3.1 und 294 mit Llama 2. Anschließend testen wir die dGPU noch mit Microsofts ONNX-Runtime, wobei wir 3851 Punkte mit Phi und 3793 Punkte mit Mistral erzielen. Auf Llama 3.1 entfallen 3382 und auf Llama 2 3746 Punkte.
Wir überprüfen abschließend die Leistung noch im Bereich Computer Vision: Hier erreicht die NPU 392 Punkte bei Float16-Präzision mit OpenVINO. Mit Microsofts Windows ML Float32 sind es 333 Punkte, die iGPU schafft hier auf 145 Punkte. Die CPU kommt mit OpenVINO Float32 auf 236 Punkte. Die dedizierte Grafik zeigt 1374 Punkte mit TensorRT Float32 sowie 949 Punkte mit Microsoft Windows ML Float32.
Unsere Tests zeigen, dass die NPU nicht wesentlich stärker als die Grafik ist. Das ist aber auch gewollt: Es geht vielmehr darum, alltägliche KI-Anwendungen wie Autokorrektur, Text-to-Speech, Gesichtserkennung oder auch Microsofts Recall nahezu unbemerkt im Hintergrund zu betreiben.
Verbrauch: Wie hoch ist die Leistungsaufnahme des Asus ROG NUC 15?
Der Verbrauch des ROG NUC 15 liegt erheblich höher als bei klassischen Mini-PCs. So wird das Gerät bereits mit einem 330-W-Netzteil ausgeliefert und allein die TDP der dGPU liegt bei über 100 W. Im Idle ohne Last bezieht der Mini-Gaming-PC zumeist 40 bis 45 W. Unter Last steigt dieser auf 270 bis 309 W. Zum Vergleich: Beim Minisforum MS-S1 Max (Bestenliste) mit AMD Ryzen AI Max+ 395 (16C/32T) messen wir 5 und 7 W bei ruhendem Desktop. Bei maximaler Belastung steigt der Verbrauch kurzzeitig auf 210 W, bevor er sich dann auf 175 W einpendelt.
Lüfter: Wie laut ist der Asus ROG NUC 15?
Die Lautstärke eines Mini-Gaming-PCs ist immer im Kontext seiner Leistung zu sehen: Eine dedizierte Grafik ist zwar flotter, verursacht dafür aber auch deutlich mehr Hitze. Dafür, wie stark der ROG NUC 15 ist, geht die verursachte Lautstärke vollkommen in Ordnung. Im Idle bewegt sich das System leicht hörbar bei 34 bis 36 dB(A). Unter Volllast durch den Stresstest von Aida64 sind es dann bis zu 43 dB(A), was wir für die Leistung im Rahmen finden.
Beim Takt startet das System zunächst mit 4,3 GHz, die Temperatur liegt bei 90 Grad. Im weiteren Verlauf pendelt er sich bei 2,3 GHz ein, womit die Temperatur auf 82 Grad absinkt, später sogar auf 74 Grad bei gleichbleibendem Takt.
Software: Welches Betriebssystem ist auf dem Asus ROG NUC 15 installiert?
Auf dem ASUS ROG Nuc 15 ist Windows 11 in Version 24H2 vorinstalliert. Das System kommt ohne zusätzliche Bloatware, die Lizenz ist aktiviert. Unser routinemäßiger Virentest mit Windows Defender bleibt ohne Malware-Befund. Auch der Betrieb von Linux auf dem System ist möglich. Wir deaktivieren dafür zunächst Secure Boot, da wir sonst nicht ohne MOK-Key-Enrollment von USB-Stick starten können. Das BIOS lässt sich mittels F2-Taste aufrufen, F10 führt zur Boot-Übersicht.
Danach wählen wir auf unserem Ventoy-USB-Stick das auf Ubuntu basierende Tuxedo OS aus. Nach kurzer Einrichtung kommen wir zum KDE-Desktop und können dort WLAN, Bluetooth und Audio nutzen. Auch die Auflösung wird richtig erkannt. Leider aber wacht das System aus dem Standby-Modus nicht mehr zuverlässig auf. Ein Umstand, den wir auch beim Minisforum MS-S1 Max bemängeln mussten. Die Grafik hängt sich auf und der Mauszeiger fliegt stotternd über einen schwarzen Hintergrund. Hier hilft nur das Zwangs-Aus per Power-Button.
Gehäuse: Wie ist die Verarbeitung des Asus ROG NUC 15?
Das Gehäuse des ROG NUC 15 besteht aus wertig verarbeitetem, schwarzem Kunststoff. An der Seite findet sich Öffnungen zur Luftzufuhr sowie ein transparentes Element, durch welches die integrierte RGB-Beleuchtung zu sehen ist. Diese hat die Form des ROG-Logos und leuchtet in Regenbogenfarben. Die gegenüberliegende Seite ist hingegen durchgehend schwarz und ist durchzogen vom ROG-Schriftzug, welcher gleichzeitig eine Lüfteröffnung ist.
Das Gehäuse ist so konstruiert, dass der PC vertikal ausgerichtet ist. Dafür ist ein stabiler Standfuß angebracht. Die Maße betragen 56,5 x 282,4 x 187,7 mm.
An die Komponenten im Gehäuseinneren kommt man nach dem Lösen von fünf Schrauben: Eine davon befindet sich bei den rückwärtigen Anschlüssen, eine an der linken Seite und drei auf der Unterseite. Danach lässt sich das Gehäuse einfach aufschieben. Dabei sollte man etwas vorsichtig sein, um nicht das Kabel der Beleuchtung im Seitenteil abzureißen.
Preis: Was kostet der Asus ROG NUC 15?
Unser Testgerät stellt mit Intel Core Ultra 9 275HX, Nvidia Geforce RTX 5080 Mobile und 32/2000 GB die Maximalkonfiguration des ROG NUC 15 dar. Der Preis dafür liegt bei satten 2857 Euro. Andere Varianten mit dieser CPU gibt es mit RTX 5070 oder 5070 Ti für 2200 Euro oder 2204 Euro. Die Basisvariante mit Intel Core Ultra 7 255HX, RTX 5060 und 16/1000 GB erhält man ab 1779 Euro.
Fazit
Der Asus NUC ROG 15 ist ein mehr als beeindruckender Mini-Gaming-PC mit viel Leistung im kompakten Konsolen-Formfaktor. Das Tandem aus Nvidia-GPU und Intel-Ultra-CPU sorgt für viel Spielspaß. Zudem hat Asus das System von der Kühlung gut abgestimmt, sodass der PC nicht zu laut wird, aber auch sein Potenzial ausschöpfen kann. Verarbeitung und Anschlussausstattung tun ihr Übriges.
Der Mini-Gaming-PC ist bei allem Lob aber definitiv nichts für schmale Geldbeutel. Denn mit über 2800 Euro für unsere Variante, in jedem Fall aber über 1700 Euro für die Basisvariante, befinden sich die Kosten in astronomischen Höhen. Dafür bekommt man ein gut austariertes System mit einem hervorragenden Gesamtpaket.
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Neue Filme und Serien bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime im April 2026
Zu den Streaming-Highlights im April gehören unter anderem die fünfte Staffel von „The Boys“ sowie die zweite Staffel der Dramaserie „Beef“. Außerdem geht bei Disney+ mit „Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ die Neuauflage der beliebten Kult-Sitcom an den Start.
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„Beef“, Staffel 2
Die zweite Staffel von „Beef“ knüpft an die eskalierende Fehde der ersten Staffel an, in der zwei scheinbar gewöhnliche Menschen, Danny Cho (Steven Yeun) und Amy Lau (Ali Wong), durch einen banalen Vorfall auf einem Baumarktparkplatz in eine Spirale aus Wut, Frust und Selbstzerstörung geraten. Obwohl das Prinzip der Story in Staffel 2 in etwa gleich bleibt, hat sie nichts mit den Personen oder Geschehnissen aus Staffel 1 zu tun. Das dramatische Spektakel findet dieses Mal in einem Country Club statt, wo den äußerst wohlhabenden Gästen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird.
Mit von der Partie sind unter anderem Josh (Oscar Isaac), der Geschäftsführer und gleichzeitig der Ehemann von Lindsay (Carey Mulligan) sowie der Fitnesstrainer Austin (Charles Melton) und seine Verlobte Ashley (Cailee Spaeny). Alle vier verbringen mehr als nur ihren beruflichen Alltag in dem renommierten Country Club, der unter dem strengen Blick der Milliardärin und Vorsitzenden Park (Youn Yuh-jung) geführt wird. Die zweite Staffel von „Beef“ startet am 16. April 2026 bei Netflix.
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„The Boys“
Ab dem 8. April 2026 läuft bei Amazon Prime Video die fünfte und gleichzeitig letzte Staffel der erfolgreichen, schwarzhumorigen Superheldenserie „The Boys“. Die Serie spielt in einer Welt, in der Superhelden (die sogenannten „Supes“) von einem mächtigen Konzern („Vought“) vermarktet und von der Öffentlichkeit wie Filmstars gefeiert werden. Eine Gruppe von Außenseitern, angeführt von William „Billy“ Butcher (Karl Urban), versucht, die düsteren Machenschaften dieser Helden aufzudecken und sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Butchers Erzfeind ist Homelander (Antony Starr), der Anführer des Superheldenteams „The Seven“, mit dem er eine ganz persönliche Rechnung zu begleichen hat. Zwischen den Protagonisten und ihrer Gefolgschaft entwickelt sich ein dramatischer Krieg, der in Form von gewalttätigen Auseinandersetzungen, persönlichen Konflikten und politischen Machtspielen ausgetragen wird. In der 5. Staffel von „The Boys“ soll die Schlacht zwischen den verfeindeten Super- und Antihelden nun ihren finalen Höhepunkt erreichen.
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„Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“
„Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ macht dort weiter, wo die Kultserie „Malcolm Mittendrin“ nach sieben erfolgreichen Staffeln im Jahr 2006 aufhörte. Die Handlung der Sitcom dreht sich nach wie vor um die Familie Wilkerson und ihr chaotisches Zusammenleben. In der Neuauflage gibt es ein Wiedersehen mit allen Figuren der Originalserie, die, bis auf Dewey und Jamie von den ursprünglichen Darstellern gespielt werden. Zur Familie Wilkerson gehören die fünf Söhne Malcolm (Frankie Muniz), Dewey (Caleb Ellsworth-Clark), Reese (Justin Berfield), Francis (Christopher Masterson) und Jamie (Anthony Timpano) sowie die Eltern Hal (Bryan Cranston) und Lois (Jane Kaczmarek).
Rund 20 Jahre nach den Ereignissen der Originalserie steht Malcolm wieder im Mittelpunkt, allerdings dieses Mal zunächst bei seiner eigenen Familie. Malcolm ist mittlerweile glücklich verheiratet und hat eine Tochter. Dieses Glück konnte er nach seiner eigenen Auffassung nur erlangen, weil er sich vollständig von seinen Brüdern und Eltern abwendete und seitdem jeden Kontakt vermeidet. Die Turbulenzen, die er mit diesem harten Schritt hinter sich gelassen hat, finden jedoch den Weg zurück in Malcolms Leben, als er zum 40. Hochzeitstag seiner Eltern in seine Heimat zurückkehrt. „Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ läuft ab dem 10. April 2026 bei Disney+ als Miniserie mit vier Episoden.
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Alle neuen Filme und Serien in der Übersicht
Die folgende Tabelle zeigt alle neuen Filme und Serien, die im April bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video erscheinen und im Abopreis inbegriffen sind. Titel, die bei Amazon ausschließlich zum Einzelkauf oder zum Leihen verfügbar werden, sind nicht angegeben.
| Disney+ | Release |
| Filme | |
| King Kong | 01.04. |
| Mamma Mia! – Der Film | 01.04. |
| Mamma Mia! Here We Go Again | 01.04. |
| Die Braut des Prinzen | 01.04. |
| Marvels „The Hulk” | 01.04. |
| Micky+ Kurzgeschichten: Micky + Spidey | 03.04. |
| Pizza Movie | 03.04. |
| Brothers in Exile | 06.04. |
| Deion’s Double Play | 06.04. |
| Doc & Darryl | 06.04. |
| The Good, the Bad, the Hungry | 06.04. |
| Long Gone Summer | 06.04. |
| Muhammad and Larry | 06.04. |
| Survive and Advance | 06.04. |
| Disneynatures „Orangutan” | 22.04. |
| Theresa Wolff – Passion | 29.04. |
| Serien | |
| Den Sommer feiern mit Donna Hay: Staffel 1 | 01.04. |
| Dear Killer Nannies: Großgezogen von Mafia-Auftragskillern: Staffel 1 | 01.04. |
| HIP: Ermittlerin mit Mords-IQ: Staffel 1-4 | 01.04. |
| Die geheimnisvolle Welt der Bienen: Staffel 1 | 01.04. |
| Raising Chelsea: Staffel 1 | 02.04. |
| Star Wars: Maul – Shadow Lord: Staffel 1 | 06.04. |
| The Testaments: Die Zeuginnen: Staffel 1 | 08.04. |
| The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd: Staffel 1-6 | 08.04. |
| Perfect Crown: Staffel 1 | 10.04. |
| Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer: Staffel 1 | 10.04. |
| Sisi: Staffel 1-4 | 15.04. |
| Disney Jr. Arielle: Die kleine Meerjungfrau: Staffel 2 | 22.04. |
| SuperKitties: Staffel 3 | 22.04. |
| Anaon – Hüter der Nacht: Staffel 1 | 22.04. |
| Ghosts: Staffel 1 | 22.04. |
| In aller Freundschaft: Staffel 19-26 | 22.04. |
| Loriot – Die Fernseh-Edition: Staffel 1-4 | 22.04. |
| Schloss Einstein: Staffel 13 | 22.04. |
| Schloss Einstein: Staffel 24-26 | 22.04. |
| Sherlock: Staffel 1-4 | 22.04. |
| We’ll be fine: Staffel 1 | 23.04. |
| Grisu – Der kleine Drache: Staffel 1 | |
| Amazon | Release |
| Filme | |
| Spectre | 01.04. |
| House of Gucci | 01.04. |
| Skyfall | 01.04. |
| James Bond 007 – Ein Quantum Trost | 01.04. |
| James Bond 007 – Casino Royale | 01.04. |
| James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben | 01.04. |
| Megamind: Der Knopf des Verbrechens | 01.04. |
| Der Fall Collini | 02.04. |
| Ready or Not | 02.04. |
| Mission: Impossible – Fallout | 02.04. |
| Stromberg – Wieder alles wie immer | 05.04. |
| Sonic the Hedgehog 1+2 | 09.04. |
| The Longest Ride | 10.04. |
| Kung Fu In Rome | 11.04. |
| The Maze Runner 1-3 | 11.04. |
| Pompeii | 12.04. |
| Auslöschung | 15.04. |
| The Dark Knight | 15.04. |
| Batman v. Superman: Dawn of Justice | 15.04. |
| Balls Up | 15.04. |
| Batman Begins | 15.04. |
| The Exorcism | 16.04. |
| Jerry West: Das Logo | 16.04. |
| Nachts im Museum 1-3 | 16.04. |
| Waiting for the Barbarians | 17.04. |
| Venganza | 17.04. |
| Project Darwin | 17.04. |
| Zack Snyder’s Justice League | 19.04. |
| Sugar Baby | 19.04. |
| Gone Girl – Das perfekte Opfer | 20.04. |
| Dune | 20.04. |
| Love Again | 21.04. |
| Super Charlie | 23.04. |
| Wild Robot | 24.04. |
| American Sniper | 25.04. |
| Pretty Woman | 25.04. |
| Never Let Go | 26.04. |
| Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn | 28.04. |
| Chroniken der Unterwelt | 30.04. |
| The Astronaut | 30.04. |
| Serien | |
| Schnick Schnack – Pumuckl treibt Schabernack | 01.04. |
| Nippon Sangoku: Die drei Nationen der roten Sonne: Staffel 1 | 05.04. |
| The Boys: Staffel 5 | 08.04. |
| The Handmaid’s Tale: Staffel 6 | 08.04. |
| Fist of The North Star: Staffel 1 | 11.04. |
| Bones: Staffel 1-12 | 13.04. |
| Absolute Value of Romance: Staffel 1 | 17.04. |
| American Gladiators: Staffel 1 | 17.04. |
| Kevin: Staffel 1 | 20.04. |
| Brooklyn Nine-Nine: Staffel 1-8 | 20.04. |
| Mission Unknown: The Unexpected: Staffel 2 | 22.04. |
| LOL: Chi Ride È Fuori: Staffel 6 | 23.04. |
| Cangaco Novo: Staffel 2 | 24.04. |
| Cochinas: Staffel 1 | 24.04. |
| Pam & Tommy: Staffel 1 | 27.04. |
| Das Geisterhaus: Staffel 1 | 29.04. |
| Netflix | Release |
| Filme | |
| Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten | 01.04. |
| Podlachien – Alle für eine | 01.04. |
| The Giant Falls | 01.04. |
| Sarah Millican: Late Bloomer | 01.04. |
| WWE SummerSlam: 2025, Survivor Series: 2025, Royal Rumble: 2026 | 01.04. |
| Moriah Wilson: Die tragische Wahrheit | 03.04. |
| Fühlt ihr meine Stimme? | 03.04. |
| Sheng Wang: Purple | 07.04. |
| Untold: Chess Mates | 07.04. |
| Vertrau mir: Der falsche Prophet | 08.04. |
| Transformers One | 09.04. |
| 18th Rose | 09.04. |
| Thrash | 10.04. |
| Tyson Fury vs. Arslanbek Makhmudov | 11.04. |
| Noah Kahan: Out of Body | 13.04. |
| Untold: Jail Blazers | 14.04. |
| The Middle: Staffel 1 – 9 | 15.04. |
| Ronaldinho: The One and Only | 16.04. |
| 180 | 17.04. |
| Roommates | 17.04. |
| Eine Gorilla-Story erzählt von David Attenborough | 17.04. |
| WWE WrestleMania: Ausgabe 42: 2026 | 18.04. |
| Joker: Folie à Deux | 18.04. |
| Lilly und die Kängurus | 18.04. |
| Supernova Strikers: Genesis | 20.04. |
| Untold: The Shooting at Hawthorne Hill | 21.04. |
| Lainey Wilson: Keepin‘ Country Cool | 22.04. |
| This Is a Gardening Show | 22.04. |
| Smile 2: Siehst du es auch? | 22.04. |
| Apex | 24.04. |
| Teen Lover | 26.04. |
| Schattenseite | 29.04. |
| Should I Marry A Murderer? | 29.04. |
| Bonjour Agneta | 29.04. |
| Serien | |
| Liebe im Spektrum: Staffel 4 | 01.04. |
| Die Gangster Gang: Die Serie: Staffel 2 | 02.04. |
| Sins of Kujo | 02.04. |
| XO, Kitty: Staffel 3 | 02.04. |
| Alkhallat+: The Series | 02.04. |
| Agent from Above | 02.04. |
| The Ramparts of Ice | 02.04. |
| Bloodhounds: Staffel 2 | 03.04. |
| Knokke Off: Staffel 3 | 03.04. |
| Maamla Legal Hai: Staffel 2 | 03.04. |
| Clans: Staffel 2 | 03.04. |
| Big Mistakes | 09.04. |
| Bandi – Unter Geschwistern | 09.04. |
| Turn of the Tide: Season 3 | 10.04. |
| Zuhause bei den Furys: Staffel 2 | 12.04. |
| Crooks: Staffel 2 | 14.04. |
| Million Dollar Secret: Staffel 2 | 15.04. |
| Fake Profile: Season 3 | 15.04. |
| Made with Love | 15.04. |
| Das Gesetz nach Lidia Poët: Staffel 3 | 15.04. |
| BEEF: Staffel 2 | 16.04. |
| Alpha Males: Season 5 | 17.04. |
| We Are All Trying Here | 18.04. |
| CoComelon: Unser Viertel: Staffel 7 | 20.04. |
| Funny AF with Kevin Hart | 20.04. |
| Unchosen | 21.04. |
| Santita | 22.04. |
| Sold Out on You | 22.04. |
| Stranger Things: Tales from ‘85 | 23.04. |
| Flunked | 23.04. |
| Running Point: Staffel 2 | 23.04. |
| Straight to Hell | 27.04. |
| Man on Fire | 30.04. |
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Mit Artemis-2 ist die erste bemannte Mission zum Mond seit mehr als 50 gestartet. Mittwochabend (Ortszeit in Florida) hat die riesige Mondrakete SLS mit der Raumkapsel Orion vom Kennedy Space Center in Florida abgehoben. An Bord fliegen Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch von der NASA sowie der Kanadier Jeremy Hansen. Für das Space Launch System ist es überhaupt erst der zweite Start und der erste mit Menschen. Bei Artemis-2 handelt es sich um einen Testflug, mit dem die Rückkehr von Menschen auf den Mond vorbereitet werden soll. Wenn jetzt alles nach Plan läuft, werden die drei Raumfahrer und die Raumfahrerin in den kommenden Tagen um den Mond fliegen. Dabei werden sie sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
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Nach mehreren Problemen, die die ersten Startversuche in diesem Jahr verhindert haben, hat vor dem geglückten Start jetzt alles nach Plan funktioniert. Begonnen hat der Countdown 50 Stunden vor dem Start, richtig spannend wurde es dann am Mittwoch. Die Betankung der riesigen Mondrakete lief dieses Mal vollkommen problemlos, im Anschluss konnte sich die Crew auf den Weg zu ihrer Raumkapsel machen. Dort angekommen, wurden sie auf ihren Sitzplätzen festgeschnallt. Danach wurde die Kapsel verschlossen, bevor sich die Bodencrew entfernen konnte. Derweil haben mehrere kleinere Probleme für Nervosität gesorgt und schließlich wurde der Countdown bei 10 Minuten für einige finale Angelegenheiten kurz angehalten. Um 00:34 MESZ ist die Rakete gestartet. Lesen Sie den Ablauf im Liveticker nach.
Der Liveticker wird während der Mission weiter befüllt
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Mit Artemis-2 will die NASA jetzt die Rückkehr der Menschheit zum Mond einleiten. Auf ihrem zehntägigen Flug soll die Crew zuerst die Erde umrunden und dort die Technik ihrer Raumkapsel überprüfen. Danach werden sie in Richtung des Monds beschleunigen. Für den Flug dorthin sind danach vier Tage veranschlagt. Wenn alles klappt, sollen im kommenden Jahr Artemis-3 als Mission ohne Mondlandung starten, bevor dann 2028 Menschen auf dem Mond eintreffen sollen. Bei der ersten Mission des ambitionierten Artemis-Programms ist im Herbst 2022 eine unbemannte Kapsel um den Mond geflogen.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Digital-Health-Podcast: UKE-Ausgründung entwickelt KI-Sprachmodell für Kliniken
Am Universitätsklinikum Hamburg‑Eppendorf (UKE) entsteht eine neue Generation medizinischer KI-Werkzeuge. Die 2024 gegründete gemeinnützige Tochter Innovative Digitale Medizin (IDM gGmbH) entwickelt eigene Sprach‑ und Textmodelle, die den Klinikalltag entlasten und gleichzeitig sensible Gesundheitsdaten im europäischen Raum halten sollen.
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Daten verlassen die Klinik nicht

Nils Schweingruber ist Neurologe und Gründer der IDM gGmbH.
(Bild: Anna Laura Gundler / heise medien)
In unserem Podcast erklärt IDM‑Geschäftsführer Dr. Nils Schweingruper, wie das UKE seit 2009 durchgehend mit elektronischen Patientenakten arbeitet – inzwischen mit rund sieben Millionen dokumentierten Fällen. Diese Daten bilden die Grundlage für KI‑Modelle, die speziell für den deutschsprachigen Gesundheitssektor trainiert werden. Alle Patientendaten werden dabei ausschließlich datenschutzgerecht und anonymisiert verwendet und verlassen nicht die Kliniken.
Die Eigenentwicklung Argo ist dabei ein großes Sprachmodell, das Ärztinnen und Ärzte beim Schreiben von Arztbriefen unterstützt. Das System kann aus der Patientenakte automatisch eine Epikrise generieren – also die medizinische Zusammenfassung eines stationären Aufenthalts. Perspektivisch soll Argo die gesamte Arztbriefschreibung übernehmen und langfristig sogar helfen, die klassische Dokumentationsform grundsätzlich zu ersetzen.
Mit Orpheus hat IDM außerdem eine KI‑gestützte Spracherkennung für den Klinikalltag entwickelt. Das System ist seit Anfang 2025 am UKE im Einsatz und steht dort allen rund 15.000 Mitarbeitenden zur Verfügung. Anders als viele kommerzielle Lösungen lässt sich Orpheus auch lokal im eigenen Rechenzentrum betreiben, sodass keine sensiblen Sprach‑ und Patientendaten in internationale Cloud‑Dienste abfließen. Inzwischen läuft die Software laut IDM bereits an mehreren Universitätskliniken sowie in Dutzenden weiteren Krankenhäusern und Praxen.
Langfristig sollen Spracherkennung, KI‑Textsysteme und strukturierte Datenplattformen zusammenarbeiten – etwa indem Gespräche automatisch transkribiert, medizinisch strukturiert und für Dokumentation oder Analyse aufbereitet werden.
Welche Rolle offene Standards, europäische Datensouveränität sowie Open‑Source‑Komponenten dabei spielen sollen und warum Kliniken nach Schweingrubers Meinung künftig ohne KI kaum noch arbeitsfähig sein werden, hören Sie ausführlich im Podcast.
(mack)
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