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Mit DAM schneller zum Marketing ROI


Das neue Canto Whitepaper zeigt dir Anhand von Beispielen, Zitaten und Tools, wie DAM deinen Erfolg steigert, auch finanziell. So überzeugst du dein Management. [Anzeige]

Wer ein Digital-Asset-Management-System im Unternehmen durchsetzen will, braucht oft mehr als gute Argumente. Denn der geschäftliche Nutzen von DAM zeigt sich selten in nur einer Kennzahl, sondern über viele indirekte Effekte hinweg – von effizienteren Workflows bis zu konsistenterer Markenführung. Genau das macht DAM-Projekte so erklärungsbedürftig. Umso wichtiger ist ein Business Case, der Effizienzpotenziale, Produktivität und messbaren ROI nachvollziehbar zusammenführt.

Das kostenlose E-Book von Canto liefert dafür die passende Grundlage. Mit Strategien, Daten und Praxisbeispielen zeigt der Leitfaden, wie sich der geschäftliche Nutzen einer DAM-Lösung fundiert belegen lässt – von harten bis zu weichen ROI-Faktoren. So wird Digital Asset Management nicht nur als operative Lösung, sondern als strategischer Enabler für skalierbare Content-Prozesse, effizientere Zusammenarbeit und nachhaltige Wertschöpfung greifbar.

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So zeigst du, dass sich DAM rechnet

Das E-Book zeigt, welche Faktoren bei der Bewertung von DAM-Investitionen besonders relevant sind und welche Argumente in internen Entscheidungsprozessen oft zu kurz kommen. Statt sich auf einzelne Features zu konzentrieren, hilft dir der Leitfaden dabei, den geschäftlichen Nutzen ganzheitlich zu betrachten und belastbar zu kommunizieren. Du erfährst unter anderem:

  • wie sich harter und weicher ROI unterscheiden – und warum DAM bei beidem überzeugt
  • welche fünf Business Cases für eine DAM-Investition besonders relevant sind
  • welche Punkte Entscheider:innen in einer DAM-Präsentation wirklich sehen wollen
  • wie DAM Software Teams vom ersten Tag an unterstützt, ROI zu erzielen

So bekommst du eine fundierte Grundlage, um den Mehrwert von Digital Asset Management intern klarer zu vermitteln und Investitionsentscheidungen strategisch vorzubereiten.

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Kampagne mit Rapper SSIO: Rockstar Energy beeindruckt mit Außenwerbung zum Fühlen


Rockstar Energy liefert in Berlin gerade Außenwerbung zum Anfassen

Musik, die man nur fühlen kann? Was wie ein Widerspruch klingt, beschreibt die neue Außenwerbetechnologie, mit der Rockstar Energy gerade das Highlight seiner Kampagne „Musik im Blut“ mit Rapper SSIO geliefert hat. Die Energydrink-Marke zeigt mit dem Auftritt, wie sich in der digitalen Ära einmalige Erlebnisse schaffen lassen.

Wenn Menschen Plakate anfassen, dann geschieht das meist, um sie anschließend mit Graffiti zu „verzieren“. Am 20. und 21. März erlebte die Außenwerbung in der Mall of Berlin allerdings einen berührenden Moment der anderen Art. Im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne präsentierte die Pepsico-Marke Rockstar Energy in einem PR-Stunt das erste Billboard mit ausschließlich fühlbarer Musik. Wer wissen wollte, welches Genre gerade lief, musste vor Ort sein und das Billboard berühren, um sich von der Musik berühren zu lassen.

Damit wurde ein Werbemittel zum öffentlichen Event und Musik auch jenseits klassischer Hörlogiken erfahrbar. Der Stunt sollte das Hashtag der Kampagne #Fühlskomplett auf besonders überraschende Weise inszenieren, sagt Sofia Kulcke-de Beauclair, Brand Managerin bei Pepsico Deutschland: „Mit SSIO zeigen wir, dass Musik mehr ist als ein Genre, sie ist ein Gefühl. Das Billboard übersetzt diese Haltung in die analoge Welt: Musik wird greifbar, erlebbar und überraschend persönlich.“

Das Plakat zum Fühlen ist eine Neuentwicklung, die mit einer kleinen Pleite begann.

Roman Jonson, Faktor 3

Bei dem Stunt war bewusst einkalkuliert, dass sich die verwendete Technik nicht in digitalen Formaten erlebbar machen lässt, sagt Kulcke-de Beauclair: „In einer Welt, in der Inhalte permanent verfügbar, reproduzierbar und algorithmisch kuratiert sind, gewinnen echte Momente an Bedeutung. Es erzeugt einen Moment der Exklusivität, den es nur vor Ort gibt. Dieser Ansatz motiviert die Zielgruppe, selbst vorbeizukommen und darüber zu sprechen, wodurch organischer Social Buzz entsteht. Es ist ein gezielter Bruch mit der digitalisierten Erlebniswelt – und genau das macht die Aktivierung besonders.“

Die Brand-Managerin sieht hier eine grundsätzliche Strategie, um in der Contentflut der Attention Economy überhaupt noch herauszustechen: „Exklusive Offline-Erlebnisse schaffen eine Form von Aufmerksamkeit, die digital kaum reproduzierbar ist. Diese Exklusivität erzeugt Emotion und Erinnerung und Menschen sprechen darüber und teilen ihre Erfahrung. Für Marken entsteht so eine neue Form von Aufmerksamkeit: nicht durch reine Sichtbarkeit, sondern durch echte Erlebnisse.“
Und kurioserweise ist es gerade die Generation der Digital Natives, die besonders stark auf die antidigitale Strategie reagiert, sagt Kulcke-de Beauclair: „Die multisensorische Inszenierung spricht besonders junge Menschen (Gen Z) an, die intensive, reale Momente suchen und sich bewusst von digitalen, reproduzierbaren Erlebnissen abheben möchten.“
Bei dem von der Kommunikationsagentur Faktor 3 entwickelten und umgesetzten Event konnten Besucher versuchen, das Genre des gespielten Tracks zu erraten und dabei Preise zu gewinnen. Allerdings war es lange Zeit noch nicht einmal sicher, dass es überhaupt die nötige Technologie für das Markenevent geben würde.

Denn das Plakat zum Fühlen ist eine Neuentwicklung, die mit einer kleinen Pleite begann, erinnert sich Roman Jonsson, Head of Creation bei Faktor 3: „Für die Umsetzung hatten wir zuerst eine ganz andere Technologie im Blick. Aber die ließ sich nicht so umsetzen, wie wir uns das erhofft hatten. Danach haben wir so lange mit Soundprofis gesprochen, bis die eine Idee ausgetüftelt hatten, wie es doch klappen könnte.“ Aber auch die neue Idee sorgte beim ersten realen Test in einer Lagerhalle in Neukölln für Kopfschmerzen. Jonsson: „Beim ersten Versuch hat die ganze Lagerhalle gewackelt. Es war also noch eine Menge Finetuning nötig, bis das Ergebnis so war, wie es ein sollte.“

Red Bull, Monster, Rockstar & Co

Das sind die stärksten Energydrink-Marken in Deutschland

Wenn sich die Kicker von RB Leipzig etwas für die nächste Bundesliga-Saison wünschen dürften, dann würden sie wohl am Ende in der Tabelle genau da stehen, wo ihr Eigentümer und Trikotsponsor Red Bull im Ranking der stärksten Energydrink-Marken steht – nämlich ganz oben. Und zwar mit Abstand.

#Das Ziel der Entwicklung war dabei klar definiert: Ein intensives Sounderlebnis zu schaffen, ohne andere Passanten zu stören. Dafür war die Einbindung der auf Musik spezialisierten Kreativagentur Blut Agency entscheidend, sagt Jonson: „Die haben zusammen mit ein paar hochbegabten Hifi-Profis eine ganz neue Lösung entwickelt, die so ähnlich auch bei einigen Berliner Clubs zum Einsatz kommt. Drinnen wummern die Bässe, draußen hört man nichts.“

Dazu entwickelte die Agentur auch noch einen passenden Sound. Michael Robb, Head of Audio Production & Managing Director bei Blut Agency: „Wir haben die Songs gezielt so aufgebaut, dass ihre Energie im tieffrequenten Bereich wirkt. Damit ging die Musik wortwörtlich unter die Haut.“

Mit dem Auftritt will Rockstar auch sein Markenthema Musik glaubwürdig aufladen. Marie Lipphardt, Senior Brand Managerin, Rockstar Energy: „Die Kampagne zeigt, dass Rockstar als Marke nicht nur ein Energy-Drink ist, sondern ein Katalysator für echte Musikmomente – Momente, die intensiv, disruptiv und unvergesslich sind. Mit SSIO als Kampagnengesicht verstärken wir die Haltung: Er verkörpert Musik als etwas, das Grenzen überschreitet, keine Labels kennt und Energie physisch erlebbar macht.“

Die aktuelle „Musik im Blut“-Kampagne ist der bisher ambitionierteste Auftritt der Getränkemarke Rockstar Energy in der DACH-Region, um diese Positionierung zu vermitteln und sie im Musik- und Eventumfeld weiter zu schärfen.

Zentrales Element der Aktivierung sind Kampagnenfilme mit Rapper SSIO, der die Grenzüberschreitung zwischen musikalischen Welten erzählt. Dramaturgischer Anker ist ein Aufzug, der als eine Art Portal zwischen Genre-Universen funktioniert. So landet SSIO mal als DJ in einer Technoparty und dirigiert in einem anderen Video öffnet sich der Aufzug in einen klassischen Konzertsaal, wo SSIO im Frack Seite an Seite mit Ludwig van Beethoven ein Orchester dirigiert.

Parallel erhält die gesamte Range im 500-ml-Format neue Genre-Designs (Rock, Rap, Pop, Schlager, EDM, Oldies), die die Kampagnenidee sichtbar ins Regal übertragen. Der Mix aus digitalen und realen Kampagnenmomenten ist bewusst kalkuliert, sagt Lipphardt: „Durch Stunts, Hero-Filme, POS-Aktivierungen und interaktive Installationen verlagern wir den Fokus vom digitalen Konsum zu echten Erlebnissen, bei denen Musik nicht nur gehört, sondern gefühlt wird. Der Mix aus digitalen Kanälen und analogen Momenten macht deutlich: Rockstar denkt die Energie von Musik weiter und macht sie erlebbar.“

Die Kampagne baut dabei auf dem kulturellen Insight auf, dass junge Zielgruppen Musik nicht mehr in festen Genres, sondern in Stimmungen, Playlists und Momenten denken. Für die strategische Auswahl, die Vertragsanbahnung sowie das Artist-Handling der Kampagne zeichnete sich die Culture Marketing Beratung The Ambition in Zusammenarbeit mit Warner Music Central Europe verantwortlich.



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Spektakulärer Marketing-Stunt: Wieso die Initiative Fleisch über einem aktiven Vulkan angrillt


Angrillen mal anders: Die Initiative Fleisch hat Steaks und Co. in einem Vulkankrater gegrillt.

Bei den frühlingshaften Temparaturen am Wochenende dürften einige Familien in ihren Gärten die Grillsaison eröffnet haben. Der Initiative Fleisch waren Kohle-, Gas- oder Elektrogrill jedoch nicht spektakulär genug: Um für das Grillen mit Schweinefleisch zu werben, haben sie einen Schwenkgrill über einem aktiven Vulkan abgesenkt.

Wie kann man den Start der Grillsaison so aufmerksamkeitsstark wie möglich gestalten? Diese Frage stand wohl hinter der Marketingaktion „Das Große Angrillen“ der Initiative Fleisch. Dabei wurde mithilfe eines Helikopters ein Schwenkgrill in den Krater eines aktiven Vulkans abgesenkt. Statt über Kohle wurden diverse Schweinefleischprodukte dabei in der etwa 1200 Grad heißen Luft über der brodelnden Lava gegrillt.

Die gesamte Aktion wurde filmisch von der Produktionsfirma Rebolucion dokumentiert. Das Ergebnis ist ein 60-sekündiger Clip, der auf dem eigens für die Aktion ins Leben gerufenen Account @schweingehabt_de veröffentlicht wurde. Ein deutlich größeres Publikum erhielt die Aktion durch die Zusammenarbeit mit drei Content-Creators: Jägerin Lara Vogel und Koch-Creators @feedme_daily und @paschatv. Sie zeigten auf ihren Accounts nicht nur den Helikopterflug, sondern auch Rezepte für die richtige Zubereitung von Grillfleisch. Auch die Bildzeitung berichtete in einer Anzeige von der Aktion. Mit der Aktion will die Initiative Fleisch nicht nur unterhalten, sondern auch die Bekanntheit der eigenen Marke steigern und pünktlich zu Beginn der Grillsaison für das Grillen mit Fleischprodukten werben. Nach eigener Aussage möchte die Initiative Fleisch einen „sachlichen Dialog über Ernährung, Herkunft von Fleisch und Verantwortung innerhalb der Fleischbranche“ fördern. Träger sind der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Verband der Fleischwirtschaft (VDF).

Geplante EU-Verschärfung

Verbraucher halten „Veggie-Burger“-Verbot für überflüssig

Noch wird in Brüssel darüber verhandelt, ob vegane und vegetarische Produkte künftig wirklich nicht mehr „Schnitzel“ oder „Burger“ heißen dürfen. Eine Mehrheit der Deutschen fühlt sich zumindest nicht von solchen Bezeichnungen getäuscht.



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Google schreibt Headlines in Search mit KI um


Wie schon bei Discover ersetzt Google auch in der Suche Titel mit eigenen KI-generierten Versionen. Doch die sind nicht immer akkurat. Googles Experiment mit AI-Anpassungen entzieht Publishern noch mehr Kontrolle und beeinträchtigt User.

Sind die Google-Suchergebnisse bald nicht mehr vertrauenerweckend? Diese Frage stellt sich unweigerlich angesichts der KI-Umschreibung von Beitragstiteln in der Suche. Schon Ende 2025 sorgte Google für Aufsehen, weil im Bereich Discover zum Teil völlig irreführende neue Titel für Artikel eingefügt worden waren. Google bestätigte das Experiment der AI Headlines, die Themen „leichter verdaulich“ darstellen sollten, dabei aber oft fehlerhafte Informationen lieferten. Jetzt sind derart verkürzte und von der KI kuratierte Titel für Artikel auch in den klassischen Suchergebnissen aufgetaucht.


Verkürzt, langweilig oder falsch:

Google ersetzt Titel in der Suche mit AI Clickbait

KI-generierte Headline in Google Discover
© Screenshot Google via The Verge, Canva

Titel ist nicht gleich Titel auf Google: SEOs aufgepasst, hier kommen AI-Titel

Die Anzeige von Publisher-Beiträgen kann in den Google-Suchergebnissen stark variieren. Dafür sorgt unter anderem die Tatsache, dass Google verschiedene Quellen heranzieht, um Titel-Links für die Darstellung in der Suche zu erstellen. Zwar können Seitenbetreiber:innen dafür auch eigene Präferenzen angeben, aber die Erstellung erfolgt vonseiten Googles vollautomatisch. Dabei spielen zum Beispiel seit 2024 auch og:title Tags als Quelle für Titel-Links in der Suche eine Rolle, da Google diese als zusätzliche Referenz ansieht. Andere Quellen sind beispielsweise die sichtbaren Titel, Title Tags, Überschriften in H1, strukturierte Daten für Website-Namen und schlichtweg andere Textelemente der Seite.

Doch jetzt baut Google darüber hinaus de facto auf eine Umschreibung von Artikeltiteln. Das hat das Unternehmen gegenüber The Verge bestätigt und auf ein Experiment verwiesen. Sean Hollister, Gründungsmitglied von The Verge, berichtet über die Headline-Anpassungen mithilfe von KI in den Google-Suchergebnissen.

Hollister erklärt, dass das The Verge Team zahlreiche Artikeltitel in der Suche gefunden hat, die mit den eigentlichen Titeln nur bedingt korrelieren. Mitunter sei sogar die Bedeutung verändert worden. Dazu liefert er das Beispiel des Beitrags mit dem Titel „I used the ‘cheat on everything’ AI tool and it didn’t help me cheat on anything“. Daraus machte die Google-KI einfach nur „‘Cheat on everything’ AI tool“.

It almost sounds like we’re endorsing a product we do not recommend at all,

mahnt Sean Hollister via The Verge. Damit wird deutlich, dass die KI-Umschreibung von Titeln zu Irreführung bei Usern führen kann. Außerdem verlieren Publisher noch mehr Kontrolle über die Darstellung ihrer Inhalte via Google. Diese ist durch die Zusammenfassungen von Beiträgen in AI Overviews und die Referenzierung von Inhalten im AI Mode nach dem Interesse der KI und der User im Hintergrund ohnehin schon eingeschränkt. Laut Google-Sprechern, die sich gegenüber The Verge äußerten, werden verschiedene Website-Überschriften, nicht nur die von News-Artikeln, per KI geändert. Es handele sich um ein „kleines“ Experiment. Allerdings taucht es in den USA schon bei einigen Artikeln auf. Der SEO-Experte Brodie Clark zeigt auf X ein weiteres Beispiel von The Verge und ergänzt:

[…] If you’re noticing that the title for your page is showing as completely different, and none of the historic sources is influencing the change, you now know what is happening. Keep an eye out for this experiment!

Die Verknappung von Inhalten in den AI-Titeln auf Google kann den Websites im Idealfall zu mehr Traffic verhelfen. Und selbst ein fehlgestalteter Titel, der den Inhalt nicht völlig richtig widerspiegelt, mag ob seiner Merkwürdigkeit zu Traffic führen – man denke an den Titel „BG3 players expolit children“, der vor einiger Zeit bei Discover auftauchte. Im Sinne der Publisher, des Journalismus und der digitalen Transparenz über eine Suchmaschine ist das aber nicht. Im schlimmsten Fall generiert Google Clickbait oder falsche Titel, die von den Medien selbst so nie intendiert waren.


Google bringt Filter für Brand-Suchen in die Search Console

Google Search-Seite, gespiegelt
© sarah b – Unsplash (Veränderungen vorgenommen)





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