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Apps & Mobile Entwicklung

Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple


Nach Google-Partnerschaft: Weitere KI-Entwickler verlassen Apple

Bild: Apple

Google und Apple haben im Januar bekannt gegeben, einen langjährigen Deal zur Lizenzierung von KI-Spitzenmodellen unterschrieben zu haben. Dass Gemini anstelle der eigenen KI-Modelle nun die neue KI-Siri antreiben soll, sorgt bei Mitarbeitern für Verunsicherung und weiteren Abgängen zur Konkurrenz wie Meta und Google.

Weitere fünf Mitarbeiter gehen

Laut Bloomberg haben in den vergangenen Wochen Yinfei Yang, Haoxuan You, Bailin Wang und Zirui Wang Apple verlassen. Während Yang eine neue Firma eröffnet hat, haben You und Bailin Wang bei Meta unterschrieben. Zirui Wang hingegen wechselt zu Google DeepMind, das Apple bei der Sprachausgabe für die neue GPT-Siri unterstützt, die im Sommer nach der KI-Siri im Frühjahr erwartet wird. Bei allen Personen handelt es sich um KI-Entwickler. Zudem soll Stuart Bowers bereits vor einigen Wochen den Konzern in Richtung Google DeepMind verlassen haben. Er war bisher ein Manager der Siri-Entwicklung.

Exodus geht weiter

Damit setzt sich der Exodus aus dem letzten Jahr auch 2026 fort: KI-Entwickler verlassen Apple seit Sommer 2025 regelmäßig und wechseln zur Konkurrenz. Die Hintergründe sind unklar, doch einerseits lockt die Konkurrenz teils mit deutlich höheren Gehältern, andererseits ist Apple im KI-Rennen weit abgeschlagen. Die KI-Modelle von Google, OpenAI oder Meta sind allesamt deutlich leistungsfähiger. Dass Gemini nun die neue KI-Siri antreibt, ist schlussendlich auch eine Kapitulation vor der Konkurrenz, was Mitarbeiter verunsichert haben soll, wie Bloomberg berichtet.

Bekannte Abgänge seit Sommer 2025

Wie viel entwickelt Apple noch selbst?

Das lässt die Frage aufkommen, wie viele eigene KI-Modelle Apple in Zukunft noch entwickeln wird. Was der Konzern wirklich plant, lässt sich nur erahnen, doch öffentliche und inoffizielle Aussagen zeichnen bereits ein mögliches Bild. Öffentlich hat Apple-CEO Tim Cook erst am 29. Januar gegenüber Investoren und der Presse klargestellt, dass Gemini notwendig ist, um die neuen „Erfahrungen“ und „Innovationen“ mit Siri zu ermöglichen.

We basically determined that Google’s AI technology would provide the most capable foundation for AFM (Apple Foundation Models), and we believe that we can unlock a lot of experiences and innovate in a key way due to the collaboration.

Tim Cook

Zwar werde der Konzern auch weiterhin an eigenen Modellen arbeiten, jedoch (auf kurze Sicht) nicht die Gemini-Zusammenarbeit ersetzen können. Apple bindet sich damit öffentlich und rechtlich an Google für einige Jahre, bekommt dafür mutmaßlich auch jedes Jahr Zugriff auf neuere und schnellere KI-Systeme, ohne selbst mit viel Aufwand jene trainieren zu müssen.

You should think of it as a collaboration. And we’ll obviously independently continue to do some of our own stuff, but you should think of what is going to power the personalized version of Siri as a collaboration with Google.

Tim Cook

Intern will Apple weiterhin aufholen

Hinter den Kulissen soll Apple langfristig jedoch darauf hoffen, in Zukunft auch ohne Google klarzukommen, berichtete Bloomberg jüngst. Die neue GPT-Siri für iOS 27, die im Sommer gezeigt und auf den Markt kommen soll, wird zwar weiterhin auf Gemini setzen, jedoch so aufgebaut sein, dass Apple in Zukunft auch ein eigenes Modell einpflegen kann (Bloomberg). Die Hoffnung, eines Tages unabhängig zu sein, um mehr Kontrolle über Funktionen und Kosten zu haben, gehört zur DNA des Konzerns, wie Apple bei Modems (Qualcomm) oder CPUs, GPUs und SoCs (Intel) gezeigt hat. Wie es jedoch tatsächlich intern um die Umsetzung dieser Hoffnung steht, bleibt erst einmal noch offen. Einige Mitarbeiter haben ihre Einschätzung aber wohl schon getroffen.



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CB-Funk-Podcast #161: Nvidia DLSS 5 und alles zur Technik von Crimson Desert


CB-Funk-Podcast #161: Nvidia DLSS 5 und alles zur Technik von Crimson Desert

Zum Auftakt der GTC 2026 hat Nvidia CEO Jensen Huang am Montag überraschend DLSS 5 gezeigt. Seitdem „brennt das Internet“, der Shitstorm ist riesig – und Jensen sagt: Spieler haben das falsch verstanden! Jan und Fabian haben sich diese Woche natürlich DLSS 5 sowie die Technik der PC-Version von Crimson Desert (Test) vorgenommen.

CB-Funk: Die einhunderteinundsechzigste Episode

Gepresst haben das beide diese Woche in 52 Minuten. Der ganze Stress hat einen Hintergrund: Jan musste zum Zahnarzt. Aber nur zur Kontrolle. Und dabei blieb es auch. 😎 Viel Spaß beim Zuhören!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Mehr Langzeitverträge: Samsung strebt LTAs von 3 bis 5 Jahren für DRAM & NAND an


Mehr Langzeitverträge: Samsung strebt LTAs von 3 bis 5 Jahren für DRAM & NAND an

Wie kann sich ein Unternehmen vor einem Absturz des Marktes schützen? LTAs sind ein klassischer Weg, denn hier verpflichten sich beide Seiten zur Produktion und Abnahme, ansonsten gibt es Ausgleichszahlungen. Diese kommen nun verstärkt für DRAM und NAND zurück, jedoch in einem Ausmaß, was vorher so nicht anzutreffen war.

Mit LTAs zu mehr Sicherheit und Kapazitätsaufbau

LTAs, also Langzeitverträge zu gewissen Konditionen, sind in der Halbleiterbranche nichts Neues. Bei Speicher aller Arten waren aber eher quartalsweise Regelungen, hier und da eventuell auch mal ein halbes oder ganzes Jahr, die Regel. Angesichts der Unsicherheiten im Markt ändert sich das nun.

Wie Samsungs Co-CEO Jun Young-hyun im Rahmen eines Aktionärstreffens in Südkorea erklärte, werden Verträge mit drei oder fünf Jahren Laufzeit anvisiert. Dadurch könnte die Gesamtlage im Speichermarkt deutlich stabilisiert werden, was langfristig sowohl Samsung als auch den Kunden helfen würde.

LTAs in der Halbleiterbranche waren auch in der Coronakrise ein aufkommendes Thema. Seinerzeit waren plötzlich zuvor unscheinbare Chips knapp und hoch gefragt. LTAs waren dann ein Ausweg, um die Produktion zu stabilisieren, die Nachfrage zu decken und gleichzeitig die Produktion ausbauen zu können.

Die Angst vor dem Fall (in vielen Jahren?)

Genau in diese Richtung dürfte Samsung mit der Ankündigung ein wenig darauf abzielen. Denn ein LTA über fünf Jahre deckt quasi auch einen gewissen Teil der geplanten Neubaukapazität ab. Der Speichermarkt ist in der Regel extrem zyklisch, auf einen Berg folgt in regelmäßigem Abstand ein Tal – der sogenannte Schweinezyklus.Die Angst vor diesem Tal wird im aktuellen und vielleicht noch Jahre anhaltenden Boom – laut SK bis 2030+ – natürlich stetig größer. Denn der Fall wird wohl alles übertreffen, was jemals dagewesen ist.

Wie die Zeit nach Corona aber auch gezeigt hat, sind LTAs nicht in Stein gemeißelt. Firmen beißen dann lieber in den sauren Apfel und kündigen die Vereinbarung mit Vertragsstrafe, die bis zu 30 Prozent des Preises des gesamten Volumens ausmachen kann, als sich noch mehr Chips in ihr Lager zu packen.



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Mit 120 statt 65 Watt: AMD Ryzen 7 9750X und Ryzen 5 9650X erwartet


  • Intel Core i3-12100F
    58/89 W, DDR5-4800CL24

  • Intel Core Ultra 5 225F (CU)
    65/121 W, CU-DDR5-6400CL36

  • Intel Core i5-14400F
    65/148 W, DDR5-4800CL24

  • AMD Ryzen 5 7500X3D 25H2
    65/88 W, DDR5-5200CL26

  • Intel Core Ultra 5 235 (CU)
    65/121 W, CU-DDR5-6400CL36

  • AMD Ryzen 5 7600X3D 25H2
    65/88 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 7 7800X3D 25H2
    120/162 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 5 8400F
    65/88 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 5 9600X 25H2
    65/88 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 7 9700X
    65/88 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 5 7500F
    65/88 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 5 7600
    65/88 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 5 7600X
    105/142 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 7 5800X3D
    105/142 W, DDR4-3200CL14

  • Intel Core Ultra 5 245K 25H2
    159/159 W, CU-DDR5-6400CL36

  • AMD Ryzen 9 7950X3D
    120/162 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 7 9700X (cTDP)
    105/142 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 7 7700X
    105/142 W, DDR5-5200CL26

  • AMD Ryzen 7 9850X3D 25H2
    120/162 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 7 9800X3D 25H2
    120/162 W, DDR5-5600CL26

  • Intel Core i5-12600K
    150/150 W, DDR5-4800CL24

  • AMD Ryzen 9 9900X3D
    120/162 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 9 9900X
    120/162 W, DDR5-5600CL26

  • Intel Core i5-14600K
    181/181 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 9 9950X
    170/200 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen 9 9950X3D
    170/200 W, DDR5-5600CL26

  • Intel Core Ultra 7 265K (CU)
    250/250 W, CU-DDR5-6400CL36

  • Intel Core Ultra 9 285K
    250/250 W, DDR5-5600CL26

  • Intel Core i9-14900K
    253/253 W, DDR5-5600CL26

  • Intel Core i9-14900KS
    320/320 W, DDR5-5600CL26

  • AMD Ryzen Threadripper 7970X
    350/350W, DDR5R-5200CL32

  • AMD Ryzen Threadripper 9970X
    350/350W, DDR5R-6400CL32

  • AMD Ryzen Threadripper 7980X
    350/350W, DDR5R-5200CL32



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