Connect with us

Online Marketing & SEO

Networking-Event: Bahlsen und Jägermeister beim Digital Fireside in Hamburg


Paul Ramser, Jägermeister, Alexandra Megid, Bahlsen, Felix Becker, Media Impact, Catrin Bialek, HORIZONT, und Benedikt Faeber, Media Impact

Das HORIZONT Digital Fireside Dinner fand in dieser Woche im Elbhof in Hamburg statt. In der exklusiven Location traf sich ein ausgewählter Kreis von Top-Entscheider:innen der Digital Community. Im Mittelpunkt des Events, das von Media Impact präsentiert wurde, stand das Networking und der Austausch über aktuelle Themen der Marketingbranche.

Für den Networking-Abend haben HORIZONT und Media Impact Dinner-Speaker:innen eingeladen, die für zwei große Marken in Deutschland ste

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Online Marketing & SEO

Endlich 10 Bilder pro Beitrag: Bluesky reagiert auf User Feedback


Bluesky macht den nächsten Schritt Richtung Mainstream

Wer durch Beiträge mit vielen Bildern scrollt, soll sich künftig leichter zurechtfinden. Eine neue Nummerierung zeigt an, wie viele Fotos ein Post enthält und an welcher Stelle der Galerie man sich gerade befindet. Auch die Bedienung hat Bluesky überarbeitet. Beim Wischen durch Bildergalerien sollen Nutzer:innen deutlich seltener versehentlich das Seitenmenü öffnen oder aus einem Beitrag herausnavigieren. Die Plattform verspricht damit ein flüssigeres und intuitiveres Fotoerlebnis.

Mit Videos, Direktnachrichten, personalisierten Feeds und nun auch größeren Bildergalerien schließt Bluesky bei Funktionen zu Instagram, Threads und X auf. Die Relevanz der Plattform erklärt sich jedoch nicht nur durch neue Features. Bluesky bietet eine werbefreie, grundsätzlich dezentrale ausgerichtete Alternative zu den etablierten Social-Netzwerken und spricht insbesondere Menschen an, die sich mehr Kontrolle über die Inhalte und den Algorithmus, weniger Abhängigkeit von einzelnen Plattformbetreiber:innen und eine konstruktivere Diskussionskultur wünschen.

Mit inzwischen mehr als 40 Millionen Nutzer:innen bleibt sie zwar deutlich kleiner als etwa Metas jüngstes Netzwerk Threads mit über 400 Millionen Usern, positioniert sich aber dennoch zunehmend als ernstzunehmende Alternative im Social-Media-Markt.


Anders als Big Tech:
Germ auf Bluesky zeigt moderne Messaging-Lösung

Smartphone Mockups mit Bluesky Account und Germ Chat, Wolken im Hintergrund
© Bluesky via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Transformation: Wie KI Strategie und Management neue Relevanz verleiht


Künstliche Intelligenz beschäftigt nahezu alle Unternehmen – und birgt viele Chancen

Künstliche Intelligenz ist und bleibt das große Transformationsthema. Neben viel Kritik und Zukunftsängsten heben andere die Vorzüge von KI als „Werkzeug im Dienste des Menschen“ heraus. Insbesondere die Bereiche Strategie und Management können in der Wertschöpfungskette profitieren.

Die Debatte um künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Wendung genommen. War sie zunächst geprägt von

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Claude Mythos: Kommt jetzt das KI-Modell, das uns Angst macht?


Das Modell Claude Mythos ist bei Anthropic bislang als Preview für erste Testpartner:innen verfügbar. Unter den ersten 50 davon waren auch Google, Microsoft und andere große Namen. Inzwischen hat Anthropic das sogenannte Project Glasswing für 150 zusätzliche Organisationen in 15 Ländern erweitert. Dabei wird das neue KI-Modell in einer kontrollierten Umgebung und mit Einfluss von Sicherheitsunternehmen, der US-Regierung und Open Source Software Maintainern getestet. Die Testorganisationen entstammen verschiedenen Branchen. Doch alle haben laut Anthropic gemein, dass ein Angriff auf die Cybersicherheit Auswirkungen auf über 100 Millionen Menschen und die Sicherheit im Land sowie weltweit haben könnte. Denn im Rahmen von Project Glasswing sollen insbesondere Sicherheitslücken mit dem Modell identifiziert und für eine Optimierung der Cybersicherheit in den Fokus gerückt werden. Laut Anthropic wurden schon im ersten Test über 10.000 kritische Sicherheitslücken gefunden.

Die Angst, die Claude Mythos auslöst

Was wie Vorteil für große Organisationen und Unternehmen klingt, wird zu einem massiven Problem für die digitale Wirtschaft. Wenn Claude Mythos besser denn je Cybersicherheitslücken erkennen kann, ist ein Missbrauch des Modells – oder der Einsatz ähnlich intelligenter Modelle zu arglistigen Zwecken – extrem beunruhigend. Insbesondere der Finanzsektor fürchtet bereits Angriffe, weil Claude Mythos nicht nur lange unentdeckte Lücken im System finden, sondern potentiell auch Angriffsszenarien schreiben kann. Angela Göpfert aus der ARD-Finanzredaktion schreibt für die Tagesschau, dass Angreifer:innen in einem solchen Worst-Case-Szenario Finanzströme in Milliardenhöhe manipulieren könnten, was das Vertrauen in die Finanzsysteme zum Einbruch bringen könnte.

Finanzunternehmen und -behörden müssen sich auf KI-Entwicklungen einstellen, aber noch hat die EU-Behörde für Cybersicherheit (ENISA) keinen Zugriff auf Mythos, wenngleich es Verhandlungen gibt. Nicht nur die Finanzbranche wäre indes bedroht, wenn hochintelligente KI-Modelle für Angriffszwecke eingesetzt werden. Auch aufgrund der großen Gefahren und Bedenken in verschiedenen Branchen wollte Anthropic das Modell zunächst nicht für die Öffentlichkeit bereitstellen und schrieb:

Project Glasswing and the capabilities of Claude Mythos Preview have sparked broad conversations—both within the software industry and with governments—about how AI is changing cybersecurity. These conversations have informed how we’ve expanded the program. They’ve also shaped our thinking about the very purpose of Project Glasswing.

Aber es gibt ein Problem. Selbst wenn Anthropic das Modell Claude Mythos zurückhält, muss sich die Digitalwelt auf intelligente Modelle und etwaige Angriffe einstellen. Anthropic geht davon aus, dass es in den nächsten sechs bis zwölf Monaten mehrere Modelle mit der Intelligenz von Mythos geben wird. Und die Unternehmen dahinter könnten sie mit weniger Sicherheitsregeln veröffentlichen als bei Anthropic für Claude Mythos geplant.

[…] In that world, cyberattacks could occur much more often, and in much more unpredictable forms. It’s imperative that cyberdefenders adapt to maintain pace.

Darum möchte das KI-Unternehmen Mythos eben doch schon bald für die Öffentlichkeit bereitstellen. Immerhin kann es dank der Intelligenz auch dabei helfen, Patches für Sicherheitslücken zu erstellen. Allerdings soll der Release nur mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen einhergehen. In diesem Kontext möchte Anthropic zudem das Cyber Verification Program erweitern und mehr Organisationen sicheren Zugang zu KI-Systemen gewähren. Und das jüngst gelaunchte Betaprogramm Claude Security soll bei der Absicherung von Codebases helfen, während einige Sicherheits-Tools aus dem Project Glasswing für mehr Organisationen bereitgestellt werden.

Warnung vor zu schneller KI-Entwicklung: Anthropic plädiert für KI-Bremse, hat aber ein Problem

Dass viele Unternehmen, Organisationen und vor allem Menschen zusehends Angst vor der rasanten KI-Entwicklung haben, liegt an vielen Auswirkungen des AI Booms: Angst vor Arbeitslosigkeit, Verlust von Publishing-Geschäftsmodellen, Furcht vor Cyberangriffen und dergleichen mehr. Anthropic selbst befeuerte die kritische Betrachtung der KI-Entwicklung zuletzt nicht nur, weil Mitgründer Christopher Olah den Papst Leo XIV. in seiner KI-Kritik unterstützte. Das Unternehmen selbst warnte in einem umfassenden Beitrag vor den Negativeffekten der KI-Entwicklung in rasantem Tempo. Dabei könnten KI-Systeme zum Beispiel zukünftig autonom ihre eigenen Nachfolgemodelle kreieren. Zwar sei man noch nicht an diesem Punkt des sogenannten  Recursive Self Improvements. Doch es könne dazu kommen. Immerhin entwickelt sich allein Claude als KI-Modell extrem schnell weiter:

Claude-written code was somewhat worse than human-written code at Anthropic in late 2025, is roughly at parity today, and we expect it to be strictly better within the year,

schreibt das Team im Beitrag. Um die Gefahrenpotentiale von KI-Modellen und -Systemen besser analysieren und eindämmen zu können, würde Anthropic gerne eine Verlangsamung der Entwicklung fördern. Das Unternehmen selbst könnte diese ohne Weiteres umsetzen, aber das hätte nur den Effekt, dass die Konkurrenz davonzieht. Denn wenn es keine einheitliche, global durch rechtliche Rahmenbedingungen geschaffene KI-Bremse gibt, sorgt das nur für ein Ungleichgewicht unter den wettstreitenden Playern – darunter OpenAI, Google, Meta und Co. Anthropic erklärt:

If it were possible to effectively slow the development of this technology to give ourselves more time to deal with its immense implications, we think that would likely be a good thing. But if a slowdown simply lets the least cautious actors catch up technologically, it could leave everyone less safe. Without a global coordination mechanism, companies and governments will have to make difficult decisions about safety while under competitive and geopolitical pressures.

Solange es keine globale Regulierung der KI gibt, bleibt die Idee von der KI-Bremse wohl nur ein Gedankenspiel. Es wirkt derzeit kaum wahrscheinlich, dass im Milliardenmarkt der KI-Unternehmen eine Entwicklungsregulierung eingeführt wird, die die Profite bedrohen könnte – trotz aller Bedenken, Risiken und realen Gefahren. Anthropics Hinweise auf die Notwendigkeit hin zur Vorsicht könnten letztlich Teil der Image-Arbeit sein. Das Unternehmen gibt sich gerade im Wettbewerb mit OpenAI nach außen oft als der verantwortungsbewusste Player. Das kann kurz vor dem Börsengang ein Faktor sein. Auch OpenAI hat direkt nach Anthropics Ankündigung zum IPO Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht.


Anthropics Mega-IPO:

Dieser Börsengang könnte Tech-Geschichte schreiben

Anthropic-Logo auf hellem Hintergrund. Das KI-Unternehmen bereitet mit der Einreichung eines S-1-Formulars einen möglichen Börsengang vor.
© Anthropic

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Beliebt