Online Marketing & SEO
Neue Entertainment-Tochter: PadelCity will mit Joshua Kimmich digital durchstarten
Johann Griebl, Joshua Kimmich, Marta Ortega Gallego, Jonathan Sierck und Younes Zarou (v.l.) wollen Padel digital voranbringen
Der Padel-Betreiber PadelCity nimmt sich die Fußball-Kleinfeldligen zum Vorbild und erweitert sein Geschäftsmodell: Mit einer Entertainment-Tochter steigt er ins digitale Live-Geschäft ein. Mit von der Partie: Joshua Kimmich als prominenter Ambassador.
Der Fußball-Nationalspieler ist dabei nicht nur Co-Founder mit eigenem Investment, sondern soll auch eine tragende Rolle für die Vermarktun
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Google pusht Links im AI Mode: Mehr Klicks für Publisher?
Laut Google soll die neue Darstellung die Navigation vereinfachen und Nutzer:innen schneller zu Websites führen. Hintergrund ist eine Entwicklung, die die Branche seit Monaten beschäftigt. Generative KI-Antworten liefern immer mehr Inhalte direkt in der Suche, während der Klick auf und Besuch von Websites seltener werden.
Warum Google die Link-Darstellung jetzt verändert
Die Sichtbarkeit von Links innerhalb KI-generierter Suchergebnisse gehört aktuell zu den meistdiskutierten Themen im SEO- und Publisher-Umfeld. Mehrere Analysen zeigen, dass Nutzer:innen deutlich seltener auf externe Quellen klicken, wenn Antworten bereits umfangreich direkt in der Suche erscheinen. So verweist etwa das Pew Research Center, dessen Untersuchung Search Engine Journal aufgreift, darauf, dass Nutzer:innen nur in rund einem Prozent der analysierten Fälle auf einen Link innerhalb einer KI-Zusammenfassung klicken. Eine GrowthSRC Media-Analyse, ebenfalls von SEj zitiert, ergab, dass die Klickrate klassischer Top-Rankings nach der Ausweitung generativer Such-Features von etwa 28 Prozent auf 19 Prozent gesunken ist. Das entspricht einem Rückgang von rund 32 Prozent und verdeutlicht, wie stark sich das Klickverhalten im Kontext generativer Suche verändert.
Schon im vergangenen Jahr testete Google vor dem Hintergrund wachsender Kritik aus dem Publisher-Umfeld Link-Karusselle am Ende von Antworten sowie Inline Links direkt im Text. Diese sollen mehr Kontext zu Quellen liefern und Nutzer:innen stärker zum Weiterklicken bewegen. Die neuen Hover Pop-ups wirken nun wie der nächste konsequente Schritt dieser Entwicklung.
Link-Karusselle und Links im Text:
Wichtiges Update für Googles AI Mode

Hover Pop-ups, Inline Links und größere Icons: So funktioniert die neue Darstellung
Das Beispielbild im Post von Robby Stein zeigt, wie die neue Darstellung funktionieren soll. Mehrere Quellen werden innerhalb einer KI-Antwort zu einer Link-Gruppe zusammengefasst. Sobald Desktop User mit der Maus darüber fahren, öffnet sich ein Fenster mit verschiedenen Websites, Vorschaubildern und kurzen Beschreibungen. Die eigentliche KI-Antwort bleibt im Hintergrund sichtbar, während das Pop-up zusätzliche Informationen liefert.

Nutzer:innen müssen nicht mehr lange nach Quellen suchen, sondern können direkt aus der Antwort heraus auf eine Website wechseln. Die Links wirken dadurch weniger versteckt und muten eher wie eigenständige Einstiegspunkte für Websites an. Zusätzlich platziert Google auffälligere Link-Symbole innerhalb der Antworten – sowohl auf dem Desktop als auch mobil.
Für Publisher bleibt die Entwicklung trotzdem ein Balanceakt. Sichtbarere Links könnten zwar neue Traffic-Chancen schaffen. Gleichzeitig liefern KI-Antworten immer mehr Informationen direkt in der Suche. Der AI Mode zerlegt Suchanfragen zudem in mehrere Teilfragen und sammelt Antworten aus verschiedenen Quellen. Dadurch besteht die Gefahr, dass viele Nutzer:innen ihre Recherche bereits innerhalb der KI-Oberfläche abschließen, ohne externe Seiten zu besuchen.
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Erstes Gespräch mit HORIZONT: So will Christina Schenck das Marketing von Mercedes-Benz boostern
Christina Schenck, Leiterin Digital & Communications und Investor Relations, Mercedes-Benz AG
Die Nachricht, dass Christina Schenck die Marketingchefin von Mercedes-Benz wird, hat viele überrascht. Jetzt spricht die Leiterin Digital & Communications und Investor Relations erstmals in HORIZONT. Sie erklärt, warum die enge Verzahnung von Marketing und Investor Relations ein strategisches Signal für die Marke ist.
Stuttgart steht Ende Januar ganz im Zeichen von 140 Jahre Mercedes-Benz und der Vorstellung der neuen S-Klasse. Der Konzern will in eine neue Ära
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Gemini 3.1: Erste Hinweise auf neues Supermodell
Mit Gemini 3 setzte sich Google im KI-Wettbewerb vor wenigen Monaten deutlich nach vorn. Jetzt steht womöglich schon Gemini 3.1 in den Startlöchern und die Branche reagiert aufgeregt, während Anthropic, OpenAI und Co. selbst neue Modelle liefern.
Im Abstand weniger Monate kommen immer neue KI-Modelle der großen Tech-Unternehmen auf den Markt. Diese optimieren zahlreiche Workflows und bieten Usern immer mehr Funktionen, ein höheres Tempo und oft bis dato ungeahnte Leistungsdaten. Die Konkurrenz schläft nicht, weshalb OpenAI kürzlich zum Beispiel GPT-5.3-Codex speziell für Developer gelauncht hat. Für diese bieten sich auch die Modelle von Anthropic an; ganz neu sind dabei Claude Opus 4.6 und Claude Sonnet 4.6 mit noch mehr Coding Skills und einer Million Token. Auch Google ist nicht untätig und liefert neben diversen KI-Tools auf Basis von Gemini stets neue Modellversionen, zuletzt etwa eine optimierte Variante von Gemini 3 Deep Think, die insbesondere für Researcher und Wissenschaftler:innen von Vorteil sein kann. Mit dem Start von Gemini 3 im Dezember versetzte das Unternehmen nicht nur die User in Erstaunen, sondern auch die Konkurrenz in Alarmbereitschaft – so leistungsfähig stellte sich das Modell dar. Jetzt könnte die heiß ersehnte Folgeversion kommen.
Googles Siegeszug im KI-Rennen:
Gemini 3 kommt in App und macht Suche besser denn je

Hinweis auf Gemini 3.1 kommt direkt von Google
Offiziell hat Google das neue Gemini-Modell noch nicht angekündigt. Allerdings verweist eine Antwort eines offiziellen Mitarbeiters auf X auf eine mögliche baldige Preview. Logan Kilpatrick, der am Google AI Studio und die Gemini API arbeitet, teilte schlicht das Wort Gemini auf X. Ammaar Reshi reagiert. Er selbst ist Product Lead für das Google AI Studio und sein Reply Post enthält die Botschaft: „G3m1ni“.
G3m1ni
— Ammaar Reshi (@ammaar) February 19, 2026
Dazu gibt es keine weiterführende Erklärung, doch es dürfte ein Hinweis auf den Start von Gemini 3.1 sein. Das vermuten viele User, die im Thread reagieren. Auch der Account TestingCatalog sieht darin einen entsprechenden Hinweis und gibt an, der Start von einer neuen KI-Modellversion Googles könnte große Auswirkungen haben.
Auf Reddit gab es jüngst ebenfalls Gerüchte um Gemini 3.1 Pro. Im r/singularity Subreddit wurde ein Bild geteilt, das Gemini 3.1 in der Preview in einer Artificial Analysis-Übersicht zeigt. Die Echtheit der Integration konnte aber nicht überprüft werden.

Wenngleich es noch keine offizielle Meldung gibt, können Interessierte die Accounts von Google genau im Auge behalten, um auf den etwaigen zeitnahen Launch eines brandneuen KI-Modells reagieren zu können. Derweil hat Google bereits das Datum für die große eigene Konferenz I/O bekanntgegeben. Sie wird am 19. und 20. Mai stattfinden.
Offizielle Neuerungen gibt es indes auch schon. Neu sind zum Beispiel das Google Pixel 10a und das AI Music Generation Model Lyria 3, mit dem User mithilfe von Bildern und Text schnell eigene Musik kreieren können.
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