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Nicht Smartphone, nicht Brille: das planen die ChatGPT-Macher

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Das sollten sich Konkurrenten abschauen


Kein Begrenzungskabel, keine GPS-Stangen, kein stundenlanger Einrichtungsstress. Die Dreame A3 AWD Pro Series macht Schluss mit all dem. Passend zur Gartensaison 2026 schickt der chinesische Hersteller seine neuen Mähroboter auf die Rasenflächen.

Husqvarna, Worx und Co. dominieren seit Jahren den Markt für autonome Mähroboter. Doch jetzt mischt Dreame mit der A3 AWD Pro Series kräftig mit. Das Rezept: fortschrittliche Sensortechnik, echter Allradantrieb und ein Schutzsystem, das sogar den Familienhund auf dem Radar hat.

Was kann die neue Dreame A3 AWD Pro Series?

Vieles dreht sich bei der neuen Serie um „OmniSense 3.0“. Der Roboter kombiniert hierbei einen 360°-3D-LiDAR-Scanner mit binokularer KI-Vision. Also zwei kameraähnlichen Sensoren, die räumliche Tiefe erfassen können. Das Ergebnis ist eine vollständige 3D-Karte Eures Gartens, die der Roboter vollautomatisch erstellt.

Ob Blumenbeet, Gartenstuhl oder herumliegen­der Schlauch: Der Mähroboter kennt seinen Garten irgendwann in- und auswendig. Selbst wenn das GPS-Signal mal schwächelt oder der dichte Baum kaum Licht durchlässt, findet der A3 AWD Pro seinen Weg.

Dreame A3 AWD Series mit Igelerkennung
Dreame A3 AWD Series mit Igelerkennung Bildquelle: Dreame

Richtig beeindruckend wird’s beim Antrieb: Vier unabhängige Nabenmotoren liefern echten Allradantrieb, der Steigungen bis zu 80 Prozent. Umgerechnet sind das knapp 39 Grad. Obendrauf überwindet der Roboter Hindernisse bis 5,5 Zentimeter, also sind Rasenkanten oder Baumwurzeln kein Problem.

Dreame A3 AWD Series
Dreame A3 AWD Series Bildquelle: Dreame

Das Dual-Blade-Mähsystem mit zwei gegenläufigen Klingen macht auch vor 15 Zentimeter hohem Gras keinen Halt. Und das bei 40 Zentimetern Schnittbreite und einer frei wählbaren Schnitthöhe zwischen 3 und 10 Zentimetern. Besonders praktisch: Dank EdgeMaster 2.0 kommt der Roboter bis auf 3 Zentimeter an Rasenkanten heran. Das manuelle Nachtrimmen gehört damit in den meisten Gärten der Vergangenheit an.

Diese Sicherheitsfunktionen sind mit dabei

Das sogenannte Garden Guardian System ist Dreames Antwort auf alle Sicherheitsfragen rund ums autonome Mähen. Per App gibt’s ein Live-Videobild des Roboters, Geofencing-Warnungen melden sich, sobald das Gerät seinen Bereich verlässt, und für Katze und Hund lassen sich individuelle Schutzzonen sowie Ruhezeiten einrichten.

Insgesamt erkennt der Roboter über 300 verschiedene Hindernisarten. Gegen Diebstahl ist ebenfalls vorgesorgt: Apple AirTag lässt sich integrieren, und ein Hebearm-Alarm schlägt bei unbefugtem Anheben sofort an.

So findet Ihr das richtige Modell

Dreame bietet zwei Varianten an: Der A3 AWD Pro 3500 deckt Gärten bis 3.500 Quadratmeter ab und kostet zum Einführungspreis 2.299 Euro statt regulär 2.599 Euro. Für größere Flächen bis 5.000 Quadratmeter ist der A3 AWD Pro 5000 die richtige Wahl. Den gibt es aktuell für 2.699 Euro statt 2.999 Euro. Beide Modelle sind ab sofort im Dreame Online-Store und bei Amazon erhältlich.





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SK Hynix: Die ersten LPDDR6-Chips sind fertig und gehen bald in Serie


SK Hynix: Die ersten LPDDR6-Chips sind fertig und gehen bald in Serie

Bild: SK Hynix

Auf LPDDR5(X) folgt LPDDR6, so viel steht schon lange fest. SK Hynix hat nun seine ersten LPDDR6-Chips fertig entwickelt und validieren lassen. Diese bieten 2 GB Speicherplatz (16 Gbit) und werden im „1c“-Verfahren hergestellt. Die Vorbereitungen zur Massenfertigung laufen.

LPDDR6 kurz vor Serienfertigung

Wie SK Hynix offiziell mitteilt, soll der „16 Gb LPDDR6 DRAM“ auf Basis der sechsten Generation der 10-nm-Klasse, die 1c genannt wird, noch innerhalb des ersten Halbjahres 2026 die Serienfertigung erreichen. Im zweiten Halbjahr sollen dann die Auslieferungen beginnen. Geplant ist der Einsatz vor allem in neuen Smartphones und Tablets, die „On-Device AI“ bieten. Gemeint sind also Mobilgeräte, auf denen KI-Anwendungen lokal laufen, statt auf Cloud-Systeme zurückzugreifen.

Mehr Leistung für KI und Co.

Für dieses Einsatzgebiet und alle Anwendungen, die hohen Speicherdurchsatz fordern, sei die Geschwindigkeit zur Datenverarbeitung um 33 Prozent gegenüber einem nicht näher beschriebenen LPDDR5X-Produkt erhöht worden. Der Durchsatz pro Pin wird mit 10,7 Gigabit pro Sekunde angegeben. Das sind umgerechnet 10.700 MT/s. LPDDR5 ist bisher mit bis zu 6.400 MT/s spezifiziert und die schnellere Variante LPDDR5X erreicht maximal 8.533 MT/s.

Dieser Durchsatz ist aber nur der Anfang bei LPDDR6, denn für die weitere Entwicklung sind bis zu 14.400 MT/s geplant. Danach soll LPDDR6X das noch überbieten.

Verbesserte Effizienz

Die Leistungsaufnahme soll parallel um 20 Prozent gegenüber der vorherigen Generation reduziert werden. Dadurch steigt die Effizienz deutlich. Diese Errungenschaft führt SK Hynix nach eigenen Angaben auf eine „Subkanalstruktur und die DVFS-Technologie“ zurück. DVFS ist die Abkürzung für Dynamic Voltage and Frequency Scaling. Dahinter steckt eine Energieverwaltung, die Spannungen und Frequenzen den jeweiligen Betriebsbedingungen anpassen. Bei maximaler Last dürfte demnach höchstens wenig Strom gespart werden.

Doch diese liegt im Smartphone nur selten an, sodass mit LPDDR6 durchaus etwas höhere Akkulaufzeiten zu erwarten sind, sofern nicht andere Komponenten die Energieeinsparungen wieder wettmachen.



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So geht das jetzt zum Discounterpreis


Sogenannte Saugwischer erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Die Vorteile: Ihr verwendet permanent Frischwasser und müsst kaum Kraft aufwenden. Der Hersteller Tineco senkt gerade einige seiner Modelle deutlich im Preis – ein Angebot lohnt sich besonders.

Endlich Frühling! Das bedeutet für viele auch: Höchste Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz. Damit dieser nicht das gesamte Wochenende raubt, lohnt es sich, auf smarte Helfer zu setzen. Und Tineco hat davon gleich mehrere parat. Mit dem Tineco Floor One S7 Stretch Ultra müsst Ihr nur einmal über Euren Boden fahren – und schon ist er von Staub befreit und gleichzeitig auch feucht gewischt. Die motorisierte Wischwalze und frisches Putzwasser sorgen dafür, dass auch festsitzender Schmutz problemlos entfernt werden. In den Tineco-Frühlingsangeboten (10.3.–16.3.) bekommt Ihr das Gerät jetzt bereits für unter 300 Euro.

Perfekt für unter Möbeln und Sauberkeit bis an die Wand

Der Tineco Floor One S7 Stretch Ultra ist ein sogenannter Saugwischer – oder auch Nass-/Trockensauger genannt. Das bedeutet: Er saugt nicht nur trockenen und losen Schmutz auf, sondern kann auch eingetrocknete Flecken und feuchte Verschmutzungen, wie verschüttete Milch oder klebrige Limonade, entfernen. Frisches Wasser kommt permanent aus dem dafür vorgesehenen Tank und befeuchtet die Wischwalze. Das Schmutzwasser landet in einem separaten Tank, wodurch Ihr den Schmutz nicht im gesamten Haus verteilt.

Da sich der Tineco Saugwischer um 180 Grad neigen lässt, kommt Ihr auch problemlos unter niedrige Möbel. Haare werden gleichzeitig abgestreift, sodass sich die Wischwalze nicht verheddert. Ein weiterer Pluspunkt: Mit dem Saugwischer kommt Ihr von beiden Seiten bis an die Wand – es bleibt also kein Schmutz an der Fußleiste zurück. Der iLoop Smart Sensor hilft Euch währenddessen dabei, auch unsichtbaren Schmutz zu erkennen. Ein Farbsignal am Gerät zeigt Euch, ob der Boden noch verschmutzt oder bereits sauber ist.

Und damit Ihr Euch auch nach dem Hausputz Arbeit spart, verfügt das Gerät über eine clevere Selbstreinigung. Hierbei wird die Bürstenwalze mit heißem Wasser gewaschen und anschließend mit Heißluft getrocknet. Der verbaute Akku sorgt dafür, dass Ihr flexibel die ganze Wohnung sauber machen könnt, ohne ein lästiges Kabel im Weg zu haben. Mit einer Aufladung könnt Ihr laut Tineco bis zu 50 Minuten am Stück saubermachen.

Tineco Floor One S7 Stretch Ultra: Preis und weitere Frühlingsangebote

Während der Frühlingsangebote verkauft Tineco den Saugwischer für nur 299,99 statt regulär 629 Euro (UVP). Ein Riesenrabatt!

Darüber hinaus lohnt sich aber auch noch ein Blick auf die weiteren Angebote der Aktion:





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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