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Künstliche Intelligenz

Nvidia-KI-Tools Megatron Bridge und NeMo Framework als Einfallstor für Angreifer


KI-Entwickler, die mit den Nvidia-Tools Megatron Bridge oder NeMo Framework arbeiten, sollten die Anwendungen zeitnah auf den aktuellen Stand bringen. In aktuellen Versionen wurden mehrere Sicherheitslücken geschlossen.

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Nvidias NeMo Framework dient zur Verwaltung von KI-Agenten. Wie aus einer Warnmeldung hervorgeht, haben die Entwickler insgesamt zehn Schwachstellen geschlossen. Alle Lücken (etwa CVE-2025-33245) sind mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft und es sind Angriffe aus der Ferne möglich. Nach erfolgreichen Attacken stehen Angreifern mehrere Türen offen, und sie können sich unter anderem höhere Nutzerrechte verschaffen oder sogar Schadcode ausführen. Wie Attacken ablaufen könnten, ist bislang nicht bekannt.

Davon sollen alle Plattformen betroffen sein. Die Entwickler versichern, die Sicherheitsprobleme in der Ausgabe 2.6.1 gelöst zu haben. Alle vorigen Versionen sind ihnen zufolge verwundbar.

Megatron Bridge wird für KI-Training genutzt. Hier könne es in zwei Fällen (CVE-2025-33239 „hoch“, CVE-2025-33240 „hoch“) aufgrund von unzureichenden Überprüfungen von Eingaben zu Fehlern kommen, erläutern die Entwickler in einem Beitrag. So gelangt im schlimmsten Fall Schadcode auf Systeme und kompromittiert sie. Davon sind alle Plattformen betroffen. Abhilfe schafft die Version 0.2.2. Jüngere Ausgaben sind angreifbar.

Bislang gibt es keine Berichte, dass Angreifer die beiden KI-Tools von Nvidia bereits attackieren. Weil sich das aber schnell ändern kann, sollten Admins das Patchen nicht auf die lange Bank schieben.

Zuletzt hat Nvidia im Dezember vergangenen Jahres mehrere Sicherheitslücken in KI- und Robotiksoftware geschlossen.

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(des)



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Künstliche Intelligenz

Gabun sperrt soziale Medien nach Protesten und Streiks


Die Regierung im zentralafrikanischen Gabun hat die Sperrung aller sozialen Medien im Land angekündigt. Die Sperre solle ab sofort und bis auf weiteres gelten, hieß es in einer Mitteilung der Kommunikationsbehörde, die im Fernsehen verlesen wurde. Am Mittwoch waren Facebook, Instagram und Tiktok für die rund 2,5 Millionen Einwohner des Landes nicht mehr erreichbar, wie Einwohner der Hauptstadt Libreville der Deutschen Presse-Agentur sagten. Whatsapp und andere Messenger funktionierten zunächst weiterhin.

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Als Gründe nannte die Behörde die Verbreitung falscher Nachrichten, Diffamierung von Personen und Institutionen sowie Verstöße gegen den Datenschutz. Meinungsfreiheit sei ein Grundrecht, dürfe aber nicht unter Verletzung geltender Gesetze ausgeübt werden.

In den Wochen zuvor hatte Frust über gestiegene Lebenskosten und niedrige Gehälter zu Protesten und Streiks in dem wald- und ölreichen Küstenland am Äquator geführt. Die Regierung von Präsident Brice Oligui Nguema setzte als Antwort auf die Proteste in dieser Woche Steuern, Einfuhrzölle und Gebühren auf mehrere Lebensmittel und Baumaterialien für sechs Monate aus.

Oligui hatte vor zweieinhalb Jahren einen unblutigen Staatsstreich gegen die seit Jahrzehnten autokratisch regierende Bongo-Familie angeführt. Er wurde anschließend vor einem knappen Jahr zum Präsidenten gewählt. Viele der rund 2,5 Millionen Gabuner, die trotz des Rohstoffreichtums des Landes großteils in Armut leben, setzten große Hoffnungen in Oligui. Nach Angaben der Weltbank sind fast 40 Prozent der jungen Leute arbeitslos.


(mho)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop MS Intune: Mobile Endgeräte und Apps sicher in der Cloud verwalten


Die Verwaltung mobiler Endgeräte stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie lassen sich Laptops, PCs und Smartphones zentral steuern, ohne die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten zu gefährden? In unserem zweitägigen Workshop Mobile Device Management mit Microsoft Intune lernen Sie, wie Sie mit Microsoft Intune ein leistungsfähiges Mobile Device Management (MDM) einrichten und effektiv betreiben.

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Sie erfahren, wie Sie firmeneigene und private Geräte (BYOD) sicher in Ihre IT-Infrastruktur integrieren und Compliance-Vorgaben umsetzen. Zudem lernen Sie die Administrationsfunktionen des Microsoft Endpoint Managers kennen und setzen eigene Richtlinien zur Geräte- und App-Verwaltung um.

März
26.03 – 27.03.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 26. Feb. 2026
Juni
11.06 – 12.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Mai 2026
September
24.09. – 25.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 27. Aug. 2026
Dezember
01.12. – 02.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 03. Nov. 2026

Sie erhalten eine praxisnahe Einführung in den Microsoft Endpoint Manager und lernen, wie Sie ein strukturiertes Mobile Device Management (MDM) aufbauen. Anhand praktischer Beispiele setzen Sie Windows AutoPilot für automatisierte Deployments ein und erfahren, wie Sie Windows-, iOS-, macOS- und Android-Geräte effizient in Intune registrieren und verwalten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Schutz von Unternehmens- und Personaldaten. Sie erarbeiten ein eigenes Konzept zur sicheren Verwaltung mobiler Endgeräte und lernen verschiedene Konfigurationsrichtlinien sowie das Mobile Application Management (MAM) und App Deployment kennen. Best Practices und eine Analyse der Stärken und Schwächen von Microsoft Intune im Unternehmensumfeld runden den Workshop ab.

Die Gruppengröße ist auf 12 Personen begrenzt, um interaktive Diskussionen und Fragen zu ermöglichen.

Ihr Trainer Aaron Siller ist erfahrener IT-Berater mit Schwerpunkt auf Microsoft Cloud-Technologien wie Azure, Microsoft 365 und Intune. Er unterstützt Unternehmen bei der Migration von traditionellen On-Premise-Anwendungen zu Microsoft 365 und der Azure-Cloud.

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Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Neues Audible-Feature: Gleichzeitig lesen und hören


Amazon verbessert die Integration von Hörbüchern und E-Books in seinem Dienst Audible. Künftig können Nutzer live mitlesen, wenn sie neben dem Hörbuch auch das E-Book eines Werks besitzen. Die gerade vorgelesenen Stellen werden dabei in der App angezeigt und hervorgehoben.

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Das bezeichnet Amazon als „Immersion Reading“. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung von „Read & Listen“, das Amazon früher als „Whispersync“ bezeichnete. Damit werden Hörbücher und E-Books auf einem Kindle-Reader abgeglichen, wenn beide von Amazon erworben wurden und kompatibel sind. Neu ist, dass E-Books künftig live synchronisiert werden und direkt in der Audible-App gelesen werden können.

Laut Amazons Ankündigung könnte diese Funktion etwa nützlich sein, um neue Sprachen besser zu verstehen und zu lernen. Demnach sind die bisherigen Brücken-Features zwischen Hören und Lesen vor allem bei besonders aktiven Nutzern beliebt.

Nach wie vor muss man E-Book und Hörbuch separat erwerben, um „Immersion Reading“ nutzen zu können. Laut Amazon werden zum Start „hunderttausende“ Titel mit „Immersion Reading“-Support angeboten, darunter auch Werke auf Deutsch. Allerdings ist das Feature hierzulande noch nicht verfügbar: Derzeit verteilt Amazon „Immersion Reading“ ausschließlich in den Audible-Apps in den USA. Deutschland soll in den kommenden Monaten folgen.

Amazons „Immersion Reading“-Feature funktioniert ausschließlich mit E-Books. Konkurrent Spotify hat kürzlich eine Funktion vorgestellt, mit der man ein Audiobook sogar mit einem gedruckten Buch synchronisieren kann. Mit „Page Match“ können Nutzer ein Foto der zuletzt gelesenen Stelle in ihrem Buch machen. Spotify setzt dann das passende Hörbuch an der richtigen Stelle fort. Das funktioniert sowohl mit gedruckten Büchern als auch mit E-Books. Vorerst funktioniert Page Match aber nur bei englischsprachigen Titeln.

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