Künstliche Intelligenz
PDF-Standard bekommt Brotli-Kompression für 20 Prozent kleinere Dateien
Die PDF Association hat angekündigt, den Kompressionsalgorithmus Brotli als neuen Filter in den PDF-2.0-Standard zu integrieren. Konkret verspricht die Neuerung durchschnittlich 20 Prozent kleinere PDF-Dateien ohne Qualitätsverlust. Erste Sample-PDFs für Entwickler sind bereits verfügbar.
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Brotli ist ein freier Kompressionsalgorithmus von Google, der ursprünglich für statische Web-Assets entwickelt wurde und in RFC 7932 spezifiziert ist. Anders als das bisher in PDFs eingesetzte Deflate-Verfahren, das auch in ZIP- und GZIP-Archiven zum Einsatz kommt, erreicht Brotli bei maximaler Kompression eine höhere Datendichte. Der neue Filter „BrotliDecode“ ergänzt die bestehenden PDF-Kompressionsverfahren wie DCTDecode für JPEG, JPXDecode für JPEG 2000 oder FlateDecode für Deflate.
Vergleichstests zeigen unterschiedliche Ergebnisse
In einer Diskussion auf Hacker News teilten Entwickler Testergebnisse mit verschiedenen PDF-Sammlungen. Bei 55 Testdateien erreichte Brotli eine Gesamtgröße von 37,06 MByte, während Deflate 38,80 MByte benötigte – ein Vorteil von rund 4,5 Prozent. Eine einzelne 15-MByte-Datei schrumpfte auf 4,5 MByte, eine 19-KByte-Rechnung auf 16,1 KByte. Die tatsächlichen Kompressionsgewinne hängen stark vom Inhalt ab, da viele PDFs bereits Deflate-komprimierte Datenströme enthalten.
Zum Vergleich testeten Nutzer auch Zstandard (Zstd), einen von Facebook entwickelten Kompressionsalgorithmus. Bei maximalen Einstellungen (Brotli Level 11, Zstd Level 22) zeigte sich Brotli in den meisten Fällen minimal überlegen. Allerdings ist Zstd bei der Dekompression etwa doppelt so schnell – ein relevanter Faktor für PDFs, die häufig geöffnet werden.
Kompatibilität als kritischer Faktor
Allerdings äußert ein Teil der Community Bedenken hinsichtlich der Abwärtskompatibilität. PDF gilt als Archivformat, das über Jahrzehnte lesbar bleiben muss. Ältere PDF-Reader, die den Brotli-Filter nicht kennen, können die komprimierten Inhalte nicht darstellen. Die PDF Association betont zwar, dass neue Features „nahtlos mit existierenden Readern“ funktionieren sollen, doch die Einführung eines unbekannten Filters widerspricht diesem Prinzip.
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Adobe Acrobat Reader unterstützt Brotli-komprimierte PDFs derzeit noch nicht. Auch in Browser-PDF-Viewern ist die Unterstützung uneinheitlich: Chrome könnte über seine integrierte Brotli-Bibliothek einen Vorteil haben, während Firefox und Edge vorerst auf Updates angewiesen sind. Open-Source-Projekte wie MuPDF und Ghostscript arbeiten laut PDF Association an experimentellen Implementierungen, während die PDF-Bibliothek iText bereits Googles Brotli-Referenzcode integriert hat.
Relevanz für Unternehmen und Behörden
Für Organisationen mit großen PDF-Archiven ergeben sich erhebliche Einsparpotenziale. Bei einem Datenbestand von einem Petabyte entsprechen 20 Prozent Kompressionsgewinn 200 Terabyte weniger Speicherbedarf. In Deutschland ist das besonders für GoBD-konforme Archivierung und ZUGFeRD-Rechnungen relevant, bei denen elektronische Dokumente langfristig aufbewahrt werden müssen.
Die PDF Association hat den Brotli-Filter im Rahmen ihrer Technical Working Groups entwickelt. Auf dem Symposium on Advancing the PDF Imaging Model im Oktober 2023 hatte die Organisation um Feedback zu verschiedenen Verbesserungen gebeten, darunter auch neue Kompressionsverfahren. Neben Brotli wurden auch Zstandard und XZ evaluiert. Die endgültige Aufnahme in die ISO-32000-Spezifikation wird für 2026 oder 2027 erwartet, ein konkreter Termin steht noch nicht fest.
Parallel diskutiert die PDF Association weitere Kompressionsverfahren wie JPEG XL für Bilddaten. Das über 30 Jahre alte PDF-Format soll so an moderne Anforderungen angepasst werden, während gleichzeitig die Kompatibilität mit bestehenden Dokumenten gewahrt bleibt – ein Spagat, der sich bei Brotli als besondere Herausforderung erweist.
(fo)
Künstliche Intelligenz
„Freiwillige Chatkontrolle“: EU-Parlament für Verlängerung mit Einschränkungen
Das EU-Parlament hat am Mittwoch in Straßburg einer erneuten Verlängerung der „freiwilligen Chatkontrolle“ zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern zugestimmt. Nachdem das Vorhaben vor einer Woche im zuständigen Ausschuss überraschend durchgefallen war, verbinden die Parlamentarier die Verlängerung nun mit klaren Einschränkungen.
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Die Regelung schafft eine befristete Ausnahme von europäischen Datenschutzregeln, die Messengerdiensten das Scannen von Chats auf Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch ermöglicht. Über eine langfristige Lösung, wie sie von der EU-Kommission und den Mitgliedsstaaten gewünscht wird, gibt es bisher keine Einigung.
Chats sind Privatsache
Anbieter von Messengerdiensten durchsuchen ihre Plattformen automatisch auf digitale Spuren von Kinderpornografie. Auch die Suche nach Erwachsenen, die sich an Minderjährige heranmachen („Grooming“), steht zur Debatte. Weil das gegen die EU-Richtlinie zum Schutz der Privatsphäre verstößt, hat die EU 2021 eilig eine Ausnahmeregelung geschaffen.
Diese bereits einmal verlängerte Ausnahmeregelung gilt noch bis Anfang April und sollte jetzt auf Wunsch der EU-Kommission bis April 2028 erneut verlängert werden. In der vergangenen Woche war der Vorschlag der Kommission im Innenausschuss des Parlaments allerdings überraschend gescheitert.
Das Parlament hat in einem erneuten Kompromiss nun einer Verlängerung bis August 2027 zugestimmt. Zugleich stimmten die Abgeordneten für eine klare Beschränkung der Befugnisse auf die Suche nach bereits bekanntem Material und dies auch nur bei Nutzern oder Gruppen, gegen die ein konkreter Verdacht besteht. Zudem sollen verschlüsselte Chats nicht angetastet werden dürfen.
„Diese Ausnahmeregelung, die ich unterstütze, ist ein vorübergehendes, streng begrenztes Instrument, das es Anbietern ermöglicht, ihre freiwilligen Erkennungsmaßnahmen unter bestimmten Bedingungen fortzusetzen“, sagt die zuständige Berichterstatterin für den Innenausschuss, Birgit Sippel (SPD). „Die Erweiterung muss auch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufrechterhalten.“
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Diese Einschränkungen entsprechen dem Entwurf des Parlaments für eine langfristige Lösung. Um sie wird es in den kommenden Verhandlungen mit Kommission und Mitgliedsstaaten gehen. Erst wenn hier eine Einigung erzielt wird, kann die erneute Verlängerung in Kraft treten.
Keine anlasslose Chatkontrolle
Im Parlament gibt es derzeit keine Mehrheit für weitreichende Überwachungsbefugnisse wie die anlasslose Chatkontrolle. Auch der Rat der Mitgliedsstaaten ist nach langem Ringen davon abgerückt. Eine dauerhafte „freiwillige“ Lösung wird damit aber nicht einfacher, zumal auch sie Grundrechte der EU-Bürger berührt.
Während Kommission und Länder die umstrittene Ausnahmeregelung verstetigen wollen, besteht das EU-Parlament auf wesentlichen Einschränkungen. So sollen bei der Suche nach kinderpornografischen Darstellungen auch keine fehleranfälligen Technologien wie etwa KI zum Einsatz kommen. Auch das Scannen von Textnachrichten auf Grooming-Versuche soll untersagt bleiben.
(vbr)
Künstliche Intelligenz
Core Ultra 7 270K Plus: Intel stellt 24-Kern-Prozessor gegen AMDs Achtkerner
Intel bringt nun doch verbesserte Desktop-Prozessoren in Form von Arrow Lake Refresh. Den Anfang machen die zwei Modelle Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus. Der Hersteller legt keine neuen Chiplets auf, lässt in den vorhandenen aber mehr Kerne aktiv, die bislang teureren Modellen vorbehalten waren.
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Das dürfte auch der Grund sein, warum es kein neues Topmodell wie den zuvor kolportierten Core Ultra 9 290K gibt. An der Spitze gibt es schlicht zu wenig Spielraum für eine Beschleunigung. Untenrum sollen hingegen weitere Neuauflagen folgen, auch günstigere F-Versionen ohne Grafikeinheit.
Intel spendiert den zwei Neuvorstellungen je vier zusätzliche Effizienzkerne. Der Core Ultra 7 270K Plus rückt damit nahe an das Topmodell Core Ultra 9 285K. Beide verwenden den Vollausbau mit insgesamt 24 CPU-Kernen (acht Performance- + 16 Effizienzkerne) und 36 MByte Level-3-Cache. Der Core Ultra 7 270K Plus taktet in der Spitze bloß 200 MHz langsamer.

Verbesserungen der neuen Plus-Prozessoren gegenüber bisherigen Intel-Modellen.
(Bild: Intel)
Die Datenverbindung zwischen den Chiplets (Die-to-Die-Taktfrequenz) beschleunigt Intel nominell von 2,1 auf 3,0 GHz. Im Gegensatz zu Intels Übertakterprofil 200S Boost ist dafür kein teures Z890-Mainboard notwendig. Wer aber ein solches verwendet, kann den 200S Boost weiterhin aktivieren und kommt so auf 3,2 GHz Die-to-Die-Taktfrequenz.
Speicherseitig steigt die offiziell freigegebene Grenze von DDR5-6400 auf DDR5-7200. Bei der aktuellen Speicherkrise dürfte das allerdings kaum relevant sein.
Preis-Leistungs-Empfehlung in der Mittelklasse
Unterm Strich dürfte der Core Ultra 7 270K Plus kaum noch langsamer sein als der Core Ultra 9 285K. Mit einer deutlich niedrigeren Preisempfehlung erscheint das Plus-Modell jedoch wesentlich attraktiver: 299 US-Dollar nennt Intel, umgerechnet inklusive Steuern (in US-Preisen nicht enthalten) etwa 310 Euro. Interessierte sparen gegenüber dem 285K (ab 477,99 €) gut ein Drittel des Kaufpreises.
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Der Core Ultra 7 265K hat die gleiche 299-US-Dollar-Preisempfehlung, ist im Handel allerdings schon ein gutes Stück günstiger erhältlich (ab 259 €). AMD bietet in dieser Preisklasse lediglich den Achtkerner Ryzen 7 9700X (ab 288 €) an.
18 CPU-Kerne in der 200-Euro-Klasse
Der Core Ultra 5 250K Plus löst derweil den Core Ultra 5 245K (ab 177,90 €) ab. Er hat jetzt insgesamt 18 statt 14 CPU-Kerne und taktet minimal höher. Intel empfiehlt 199 US-Dollar, umgerechnet etwa 205 Euro. Von AMD gibt es in der Preisklasse den Sechskerner Ryzen 5 9600X (ab 183 €).
Intel startet den Verkauf des Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus am 26. März 2026. Bis dahin erscheinen auch die Testberichte zu den Prozessoren.
| Spezifikationen Core Ultra 200S Plus | ||||
| Modell | Kerne / Threads | Basistakt / max. Turbo | L3-Cache | PBP / MTP |
| Core Ultra 9 285K | 8P+16E / 24 | 3,7 / 5,7 GHz | 36 MByte | 125 / 250 W |
| Core Ultra 7 270K Plus | 8P+16E / 24 | 3,7 / 5,5 GHz | 36 MByte | 125 / 250 W |
| Core Ultra 7 265K | 8P+12E / 20 | 3,9 / 5,5 GHz | 30 MByte | 125 / 250 W |
| Core Ultra 5 250K Plus | 6P+12E / 18 | 4,2 / 5,3 GHz | 28 MByte | 125 / 159 W |
| Core Ultra 5 245K | 6P+8E / 14 | 4,2 / 5,2 GHz | 24 MByte | 125 / 159 W |
(mma)
Künstliche Intelligenz
Ottocast Mini Pico im Test: Wireless Carplay & Android Auto mit Wechseltaste
Der Mini Pico von Ottocast rüstet bei Android Auto und Carplay die Wireless-Option nach. Per Knopfdruck ist zudem der Wechsel zwischen zwei Smartphones möglich.
Wer genug vom lästigen Einstöpseln von iPhone oder Android-Smartphone im Auto hat, kann mit dem Ottocast Mini Pico die kabellose Anbindung an Android Auto und Apple Carplay nachrüsten. Teilen sich zwei Personen dasselbe Auto, kann der Wechsel allerdings mühsam sein. Der Ottocast Mini Pico bietet hierzu – ähnlich wie der AA Wireless Two+ (Testbericht) – eine Taste. Diese trennt die Bluetooth-Verbindung, damit der Weg für die Verbindung mit einem anderen Smartphone frei ist.
Wichtig: Laut Herstellerangaben ist der Ottocast Mini Pico mit den meisten Fahrzeugen ab Baujahr 2016 kompatibel – ausgenommen BMW und Mitsubishi. Der Dongle funktioniert nur mit Infotainmentsystemen, die Carplay und Android Auto bereits kabelgebunden unterstützen, aber noch keine Wireless-Option bieten. Der Adapter rüstet also nicht die Schnittstellen selbst nach, sondern ergänzt lediglich die kabellose Anbindung – dabei dient er als Platzhalter für ein Smartphone.
Ob das alles so klappt, wie es der Hersteller verspricht, klären wir in diesem Test.
Design & Lieferumfang
Der Ottocast Mini Pico ist mit Abmessungen von 22,5 × 22,5 × 28,55 mm für einen Adapter sehr kompakt. Damit ist er nur etwas größer als ein Daumennagel eines Mannes. Dank des kompakten Formats verschwindet der Adapter unauffällig im Cockpit.
Das Kunststoffgehäuse ist quadratisch gestaltet und hat stark abgerundete Ecken. Vorn befindet sich eine LED-Leuchte, die in ein Ottocast-Logo eingebettet ist. Darunter sitzt der Knopf zum Trennen der Verbindung.
Auf der Rückseite befindet sich ein USB-A-Stecker. Ottocast legt zudem einen Adapter von USB-A auf USB-C bei. Es gibt ferner eine kurze Gebrauchsanweisung – allerdings nur auf Englisch, Französisch und Spanisch.
Einrichtung
Getestet haben wir den Mini Pico in einem Opel Astra K (Baujahr 2017). Als Mobilgeräte kamen ein Honor Magic V3 sowie ein iPhone 12 Pro Max zum Einsatz. Wir werden künftig noch weitere Mobilgeräte ausprobieren und Fahrzeuge der Kollegen hinzuziehen.
Steckt man den Adapter ein, zeigt das Infotainmentsystem sofort an, wie man das Gerät verbinden kann. Auf dem Bildschirm erscheint direkt der Bluetooth-Name des Adapters – das ist praktisch, denn in der Gebrauchsanweisung findet man diese Bezeichnung oft nur mit Mühe.
Zunächst haben wir das Honor Magic V3 genutzt. Die Bluetooth-Kopplung funktionierte auf Anhieb, doch beim anschließenden Aufbau der WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Infotainmentsystem hakte es: Android Auto erschien nicht auf dem Bildschirm des Autos – obwohl das Handy behauptete, eine Verbindung aufzubauen. Erst nach erneutem Trennen und einem zweiten Verbindungsversuch startete Android Auto binnen 20 Sekunden ohne Probleme.
Wir werden das noch mit weiteren Android-Geräten testen, um zu prüfen, ob es am Honor-Handy lag – was wir vermuten – oder ob es sich um ein generelles Android-Problem handelt. Mit dem iPhone lief die Einrichtung dagegen reibungslos.
Weitere Funktionen
Um die Verbindung mit dem Smartphone zu trennen, genügt ein kurzer Druck auf den Knopf an der Vorderseite des Adapters. Hält man die Taste hingegen länger als zehn Sekunden gedrückt, setzt man das Gerät komplett auf Werkseinstellungen zurück.
Im Test trennte das Gerät die Bluetooth-Verbindung zwar zuverlässig – allerdings verband es sich danach nicht immer automatisch mit dem zuvor eingerichteten Smartphone. Ausprobiert haben wir das mit dem iPhone und dem Honor Magic V3. Wir werden diese Prozedur noch mit weiteren Android-Geräten ausprobieren und den Test entsprechend aktualisieren.
Firmware-Updates sind ebenfalls möglich: Dazu verbindet man sich am besten per Wi-Fi Direct mit dem Dongle – die Anleitung beschreibt das Vorgehen Schritt für Schritt. Anschließend lässt sich das Update über das Smartphone auf den Adapter übertragen.
Preis
Regulär kostet der Mini Pico bei Ottocast derzeit 47 Euro. Mit dem Code TS20 gibt es einen Rabatt von 20 Prozent – damit kostet der Dongle dann nur noch knapp 38 Euro. Der Versand erfolgt kostenlos aus deutschen Lagerbeständen innerhalb von drei bis sieben Tagen.
Hinweis: Der Hersteller sitzt in China – auch wenn die Ware aus deutschen Lagern versendet wird, können Kaufbedingungen von EU-Verbraucherschutzrechten abweichen (Gewährleistung, Widerruf, Käuferschutz). Der Hersteller bietet eine 30-Tage-Rückgabe an, diese kann aber Versandkosten verursachen. Für Transportversicherung und Garantie fallen zusätzliche Gebühren an.
Fazit
Der Ottocast Mini Pico ist ein besonders kompakter Adapter, um bei Fahrzeugen mit Carplay oder Android Auto eine kabellose Verbindung zum Smartphone nachzurüsten. Das Gerät ist so klein, dass es im Cockpit kaum auffällt. Die Zeiten großer Boxen samt Kabelgewirr sind vorbei.
Dank eines beiliegenden Adapters lässt sich der Dongle sowohl an USB‑C‑ als auch an USB-A-Anschlüssen nutzen. Praktisch ist der Knopf auf der Vorderseite: Er trennt die bestehende Bluetooth-Verbindung, um den Weg für ein weiteres Smartphone freizumachen – zumindest in der Theorie. In der Praxis klappte das nicht immer so zuverlässig wie erhofft. Auch die Einrichtung mit Android Auto benötigte in unserem Test einen zweiten Anlauf.
Insgesamt ist der Ottocast Mini Pico eine empfehlenswerte Möglichkeit für iPhone- und Android-Nutzer, die für Carplay oder Android Auto auf das Einstöpseln des Handys verzichten möchten – und sich das Fahrzeug gegebenenfalls mit einer weiteren Person teilen.
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