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Philips Hue zum Sparpreis: Lampen-Doppelpack war nie günstiger
Endlich ist es wieder soweit: MediaMarkt verkauft jetzt smarte Lampen von Philips Hue besonders günstig. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die einfachen weißen Lichter. Denn Ihr könnt Euch jetzt die Variante mit unzähligen Farbvariationen im Doppelpack so günstig wie nie schnappen.
Richtig gelesen: Die smarten Leuchten mit über 16 Mio. Farben sind dank der aktuellen Gutscheinheft-Aktion zum absoluten Bestpreis erhältlich. Dabei schnappt Ihr Euch gleich zwei Leuchten der „Philips Hue White & Col. Amb.„-Reihe für 49,99 Euro. Günstiger gab es den Doppelpack bisher ebenfalls nie. Warum sich das lohnt, schauen wir uns jetzt an.
Philips Hue im Preissturz: Perfektes Ambiente zum kleinen Preis
Neben der Farbvielfalt, mit der Ihr Euer Zuhause in das optimale Ambiente tauchen könnt, bieten die dimmbaren Lichter natürlich auch ein Weißlicht-Spektrum von warm bis kühl. Mit einer Helligkeit von bis zu 1.100 Lumen sind die Philips-Hue-Leuchten zudem sehr leuchtstark. Über die Hue-App könnt Ihr aus verschiedenen Szenarien wählen oder die Lampen nach Euren Vorlieben nutzen. Zudem ermöglicht die Integration in Euer Smart Home eine Sprachsteuerung via Alexa, Google Assistant oder Siri.
Normalerweise sind smarte Leuchten von Philips Hue recht kostspielig. Die UVP reduziert MediaMarkt jetzt um 27 Prozent, wodurch Ihr nur noch 49,99 Euro zahlt. Der nächstbeste Preis im Netz ist mit 69,99 Euro deutlich teurer und auch der bisherige Bestpreis wird unterboten. Zusätzlich kostet Euch eine einzelne der smarten Leuchtmittel derzeit mindestens 39,99 Euro. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen. Dadurch handelte es sich hier also um einen echten Top-Deal. Das Angebot ist Teil der Gutscheinheft-Aktion und läuft noch bis zum 19. Januar.
Möchtet Ihr ein stimmungsvolleres Zuhause, legt Wert auf energiesparende Lampen oder besitzt sogar bereits andere Hue-Produkte, kommt dieser Deal wie gerufen. Selbst am Black Friday gab es kein vergleichbares Angebot, wodurch Ihr bei MediaMarkt ordentlich sparen könnt.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr bereits Produkte von Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Core Ultra X9 388H vs. X7 358H: Gaming-Leistung im Vergleich
Zwei Core Ultra 300 „Panther Lake“ der X-Serie hatte ComputerBase bereits im Test: Den Core Ultra X9 388H mit Arc B390 und den Core Ultra X7 358H mit Arc B390. Auf dem Papier liegen beide in Sachen Grafik- respektive Gaming-Leistung gleichauf, die Tests bestätigten das aber nicht. Das lag allerdings an RAM-Takt und TDP-Korsett.
Auf den RAM-Takt kommt es an!
Dass beides eine Ursache für die im Durchschnitt 12 Prozent geringere Leistung des Core Ultra X7 358H war, lag auf der Hand: Während die CPU im MSI Prestige 14 Flip AI+ mit etwas geringerer TDP und vor allem nur LPDDR5X-8355 zum Einsatz kam, stand dem Core Ultra X9 388H im Asus Zenbook Duo LPDDR5X-9600 zur Verfügung.
X9 388H vs. X7 358H mit LPDDR5X-9600
Inzwischen liegt ComputerBase der Core Ultra X7 358H erneut vor, dieses Mal im neuen Samsung Galaxy Book 6 Pro 16″.
In diesem System liegt nicht nur im Leistungs-Profil eine höhere TDP an, auch bietet das Notebook wie das Zenbook Duo von Asus LPDDR5X-9600.
GPU-Taktraten unter Last
Der Blick auf die in den Gaming-Benchmarks protokollierten Taktraten und Verbräuche der CPU zeigt dabei, dass X9 388H im Zenbook Duo und X7 358H im Galaxy Book 6 Pro in dieser Disziplin noch immer nicht ganz auf Augenhöhe liegen, aber der Unterschied ist klein: Im Durchschnitt um zwei Prozent niedriger taktet die Arc B390 im Notebook von Asus, mutmaßlich weil auch die TDP im Durchschnitt um neun Prozent niedriger liegt. Aber wie schnell ist der X7 mit zwei Prozent weniger GPU-Takt, aber gleichem RAM-Takt jetzt im Vergleich zum bereits getesteten X9?
Gaming-Leistung auf Augenhöhe
Getestet hat ComputerBase das erneut im schon zuletzt genutzten iGPU-Gaming-Testparcours, die Einstellungen lauteten dabei wie folgt:
Das Ergebnis spricht eine klare Sprache: Im Durchschnitt trennen X9 388H und X7 358H in diesem Vergleich nur noch drei Prozent bei den FPS, was gut mit den zwei Prozent Takt-Unterschied korrespondiert. Die zuvor zwischen X7 und X9 bestehende Lücke von 12 Prozent, die mutmaßlich im Wesentlichen auf den RAM-Takt-Unterschied zurückzuführen war, wird fast vollständig geschlossen.
In einigen Benchmarks gibt es dabei sogar einen Gleichstand, der größte Unterschied bleibt in Cyberpunk 2077 bestehen: Die 6 Prozent lassen sich in diesem Fall nicht dem Taktunterschied (auch nur 2 Prozent) zuordnen, aber auch beim wiederholten Ausführen war der X7 358H im Galaxy Book 6 Pro nicht in der Lage, das Niveau des X9 388H im Zenbook Duo zu erreichen.
Fazit
Wie im ersten Test Core Ultra X7 358H mit Arc B390 im MSI Prestige 14 Flip AI+ vermutet, war der Großteil des Leistungsunterschieds zum X9 388H im Zenbook Duo (Test) auf den niedrigeren RAM-Takt zurückzuführen, denn wenn beide CPUs mit LPDDR5X-9600 daher kommen, fällt der Leistungsunterschied der iGPU in Spielen nur noch marginal aus. Ja, auch LPDDR5X-8533 zu LPDDR5X-9600 kann noch einen Unterschied machen!
Wie der Core Ultra X7 358H im MSI Prestige gezeigt hat, hat die Konkurrenz aber auch mit langsamerem, wenn auch beileibe nicht langsamem RAM keine Chance gegen die Xe3-iGPU in ihrer großen Ausbaustufe. Wer allerdings das Maximum an Leistung zur Verfügung haben will, sollte auf ein Notebook mit LPDDR5X-9600 setzen – und darauf achten, dass die CPU auch mit hohen TDPs gefahren werden kann.
Derzeit bleibt das größte Problem interessierter Kunden allerdings, überhaupt ein Notebook mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“ kaufen zu können – und dann auch noch zum angemessenen Preis.
Das Samsung Galaxy Book 6 (Pro/Ultra) startet am 11. März in den Verkauf. Die in diesem Test verwendete Konfiguration mit Core Ultra X7 358H ist zum Start allerdings noch nicht verfügbar, nur die Version mit Core Ultra 7 365H und damit kleiner iGPU („Intel Graphics“) steht zur Verfügung. Mit 16 GB RAM und 1 TB großer SSD liegt der Preis bei 2.199 Euro.
Mit dem MSI Prestige 14 Flip AI+ gibt es den Core Ultra X7 358H bereits für unter 1.600 Euro, das Galaxy Book 6 Pro spielt in Sachen Chassis, Tastatur, Touchpad und Display allerdings auch in einer ganz anderen Liga. Aber wer die Leistung der Arc B390 in diesem Modell will, muss sich a) noch gedulden und dann b) auch sehr viel mehr Geld ausgeben.
ComputerBase wurde das Galaxy Book 6 Pro 16“ mit Core Ultra X7 358H leihweise von Samsung unter NDA zum Testen zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.
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Dreame A3 AWD Pro: Rasenmähroboter mit 360°-LiDAR für 80-%-Steigung startet

Die Dreame A3 AWD Pro Serie, die neue Mähroboter-Generation des Herstellers, startet heute in den Verkauf. Zum Start sind beide Modelle, die mit viel Technik an Bord auf Begrenzungskabel, Beacons oder GPS-Stangen verzichten, bis zum 23. März mit 300 Euro Rabatt zu einem weiterhin hohen Preis erhältlich.
Mit LiDAR für große Gärten
Die beiden Rasenmähroboter sind für unterschiedliche Gartengrößen ausgelegt. Der A3 AWD Pro 3500 ist für Gärten bis zu 3.500 m² gedacht, der A3 AWD Pro 5000 hingegen für Gärten bis zu 5.000 m². Technisch sind auch die neuen Modelle vollgestopft, was manches Auto erblassen lässt. Herzstück der neuen A3-AWD-Pro-Serie ist OmniSense 3.0, ein 3D-Sensorsystem, das laut Hersteller 360°-3D-LiDAR mit binokularer KI-Vision kombiniert. Der Mähroboter erstellt damit automatisch eine 3D-Karte des Gartens, soll zuverlässig zwischen Rasenflächen und Hindernissen unterscheiden und auch bei schlechten Lichtverhältnissen auch durch enge Passagen navigieren.
Hindernisse bis 5,5 cm und 80 % Steigung
Mit 4WD-Nabenmotoren sind die neuen Mähroboter für Steigungen von bis zu 80 % (38,7 Grad) sowie Hindernisse von bis zu 5,5 cm Höhe ausgelegt. Die Schnittbreite der Messer beträgt 40 cm und laut Dreame kann auch hohes Gras mit einer Höhe von mehr als 15 cm noch geschnitten werden. An Rasenkanten sollen sie auf bis zu 3 cm heranreichen. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 3 und 10 cm einstellen.
Auf dem Rasen sollen nicht nur Möbel, andere Gartengeräte und Menschen sicher umfahren werden, sondern auch Tiere. Als Nebeneffekt lässt sich über die Kamera des Mähroboters in der App jederzeit ein Live-Video des eigenen Gartens ansehen, um diesen beispielsweise aus dem Urlaub heraus im Blick zu behalten.
Preise und Verfügbarkeit
Die Dreame A3 AWD Pro Serie ist ab heute erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des A3 AWD Pro 3500 beträgt 2.599 Euro, bis zum 23. März ist er bei Amazon jedoch für 2.299 Euro erhältlich*. Die unverbindliche Preisempfehlung des A3 AWD Pro 5000 liegt hingegen bei 2.999 Euro. Er ist bislang nur bei Dreame selbst gelistet und kostet dort aktuell 2.699 Euro.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Diese neue elektrische Zahnbürste stellt Oral-B und Philips in den Schatten
Anfang Januar wurde die neue Laifen Wave Pro auf der CES 2026 in Las Vegas vorgestellt – und nun ist sie endlich erhältlich. Was die neue elektrische Zahnbürste so besonders macht und was sie kostet, erfahrt Ihr hier.
Unsere Zahngesundheit ist sehr wichtig, wenn wir keinen Karies, Schmerzen oder teure Implantate haben wollen. Neben dem Einsatz von Zahnseide sollte auch die Zahnbürste gut bis zum Zahnfleisch und in die Zwischenräume kommen. Der Hersteller Laifen hat jetzt eine brandneue elektrische Zahnbürste auf den Markt gebracht, die Vibration und Oszillation miteinander kombiniert. Das müsst Ihr wissen.
Kombiniert Oszillation und Vibration: Das kann die Laifen Wave Pro
Die neue Laifen Wave Pro ist in verschiedenen Designs erhältlich. Zur Auswahl stehen ABS-Kunststoff oder Aluminium in je drei verschiedenen Farben. Eine Edelstahl-Variante für ein besonders hochwertiges Gefühl gibt es ebenfalls. Und ganz neu: Eine transparente Variante gibt Einblicke in das technische Innenleben der Zahnbürste. Die Preise variieren dabei je nach Material zwischen 99,99 Euro und 139,99 Euro.
Während die meisten elektrischen Zahnbürsten entweder mit vibrierenden oder rotierenden Bürstenköpfen arbeiten, kombiniert die Laifen Wave Pro bis zu 66.000 Schallvibrationen pro Minute mit Oszillationsbewegungen. Dadurch soll sie nicht nur besonders gründlich Eure Zähne von Plaque und Essensresten entfernen können, sondern gleichzeitig auch angenehm sanft zu Euren Zähnen und Eurem Zahnfleisch sein.
Bis zu 70 Tage Akku und clevere Reinigungsmodi
Zur Wahl stehen Euch dabei jeden Tag die beiden Modi „Daily Clean“ und „Deep Clean“ – ersterer hilft Euch, schnell eine angenehme Reinigung durchzuführen, während Deep Clean für eine besonders kraftvolle Reinigung sorgt. In beiden Modi stehen Euch zudem je drei Intensitätsstufen zur Wahl. Der sogenannte Smart Pressure Sensor hilft außerdem dabei, den richtigen Anpressdruck zu finden, und warnt Euch, wenn Ihr die Zahnbürste zu fest gegen das Zahnfleisch drückt.
Laifen stattet die neue Wave Pro weiterhin mit speziellen Bürstenköpfen aus, die einerseits gründlich Eure Zähne putzen, gleichzeitig aber das Zahnfleisch schonen. Eine echte Besonderheit ist zudem die Akkulaufzeit. Während Ihr viele Modelle von Oral-B oder Philips immer wieder auf die Ladestation stellen müsst, soll die Laifen Zahnbürste bis zu 70 Tage am Stück durchhalten. Im Urlaub könnt Ihr Kabel und Ladestation also einfach zu Hause lassen und habt mit der elektrischen Zahnbürste dennoch jeden Tag ein sauberes Gefühl im Mund.
In diesen Varianten gibt es die neue elektrische Zahnbürste ab sofort bei Amazon:
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Laifen.
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